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Überdachung bis zur Straßenbahn: Damit die Ordnerprols und berufsprügler des Traditionsklubs nicht nass werden wenn Sie zum 4er gehen, um nachts auf den Hasnerplatz zu fahren. Ob man dafür ein Finanzjaukerl braucht?

 

Prioritäten müssen gesetzt werden.

 

mig - dabei seit 1974

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Immer wieder erstaunlich wie Stnrw den Charakter verdirbt.

Nur soviel: Gratis war das bestimmt nicht; den Verein hats halt nichts gekostet, da uns ein Sponsor seine Werbefläche zur Verfügung gestellt hat. (Ist auf der Anzeige auch ersichtlich.) Daher von mein

warrior_net hat geschrieben:     Mit dem fehlenden Plan hast du vollkommen recht, nur hast einen Buchstaben vertauscht !   Die Vereinsführung hatte nämlich keinen Plan P wie Platzstürmer !!!   - Sie

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Naja, man muss das zu Ende denken. Damit ein paar Mal im Jahr ein paar Hansel nicht nass werden zahlt sich das schon aus, im Vollausbau ist ja auch der Jakominiplatz, der Hauptplatz und natürlich auch der Hasnerplatz überdacht.

Damit die Jungs von der Spassfraktion wenigstens trocken sind wenn sie mangels körperlicher struktureller Integrität ins Krankenhaus eingeliefert werden.

 

Mig, jag dir einfach ein Jaukerl Weitsicht oder auch Grössenwahn rein und du verstehst es.

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zumindest müssten die Stehplätze wieder in Sitzplätze umwandelbar sein, weil meines wissens nach gibts im EC keine Stehplätze - oder wandert man dann nach klafu aus, weil man kein gscheits stadion hat??

 

das ist für mich das eigentlich faszinierende an diesen "Plänen"...

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Da werden doch einfach die Mieten erhöht... :cool:

 

das ist die EINZIGE Berufung eines Banksters: mit fremden Geldern wirtschaften - bin froh, dass wir mit dem Bittmann einen von der Wirtschaftskammer an Bord haben...übrigens: als gewöhnlicher Gesellschafter haftet er max. mit seiner Einlage in der GesmbH, die Geschäftsführer hingegen auch privat, nur so am Rande; tolle Lösung: öffentlich ist er der große Macher, zahlen dürfen im Ernstfall andere - anders kann man solche Planungen beim besten Willen nicht nachvollziehen...

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...übrigens: als gewöhnlicher Gesellschafter haftet er max. mit seiner Einlage in der GesmbH, die Geschäftsführer hingegen auch privat, ...

 

wobei man bei der gf-haftung schon dazusagen sollte, dass der gf nur dann mit seinem privatvermögen haftet, wenn seinen im UGB festgehaltenen pflichten nicht oder nicht ausreichend nachkommt. kann er, selbst im konkursfall, nachweisen, dass er nach besten wissen und gewissen und im sinne der gesellschaft und damit der gläubiger gehandelt und sich nicht strafbar im sinn des UGB oder StGB gemacht hat, dann kann auch er nicht haftbar gemacht werden. dies nur der vollständigkeit halber ;)

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Kritische Stimmen zu den Plänen des SK Sturm gibt's keine, dafür werden die Schulterklopfer aktiv.

 

Benni war angeblich zwar eingeladen, aber nicht dort. Wozu auch.

Wenn man das so liest, drängt sich der Eindruck auf, dass Sturm das "Konzept" liefert und die Stadt das Geld.

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Gedankenspiel: Wenn die Stadt zahlt, wir gleichberechtigt mitreden können (ebenfalls Museum und Lokal für uns etc), die Stadt die Leitung des Stadions behält, könnte man da vielleicht ganz leise darüber nachzudenken? Oder ist das völlig ausser Frage? Nur WENN es dann doch gemacht werden würde, haben wir unter Umständen den Zug zum Mitreden verpasst. Nur so in den Raum gestellt. Lieber wäre mir sowieso ein eigenes Stadion...

 

Kann aber natürlich auch heiße Luft sein. Nagl nickt freundlich zu den Plänen und hat ohne viel Mühe ein paar Stimmen gewonnen...Jahre später ist noch immer nichts passiert.

 

Ich frag mich nur, woher das Geld kommen soll.

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Sicher sehr interessante Idee, aber die Aussagen von Herrn Jauk bezüglich der Tauglichkeit (Länderspiele - die ja offensichtlich in Graz stattfinden, Football-WM) des Stadions kann ich nicht ganz nachvollziehen. Gehe einmal davon aus, dass die Unaussprechlichen diesen Umbau NICHT finanzieren können und es weiterhin Sache der Stadt sein wird - möglicherweise im Zusammenhang mit Investitionen für die Special Olympics - hier tätig zu werden. Selbst eine Betriebsgesellschaft wäre für die Zweitgeborenen eine Nummer zu groß (von uns gar nicht zu reden).

 

Das unser Präse zur Präsentation eingeladen wurde, spricht eh Bände (man muss so oder so das Stadion auslasten ...).

 

Der Umbau der Nordtribüne in eine reine Stehplatztribüne ist absolut widersinnig (UEFA-Regularien). Beim Überbauen des Grabens müsste ggf. auch über eine entsprechende Anpassung des Daches nachgedacht werden (Statik und zusätzliche Kosten). Reichen bei einer ggf. größeren Kapazität z. B. die Toilettanlagen, Ausgabetheken für einen ggf. größeren Ansturm.

 

Bei einer Überdeckung des Vorplatzes sollten dann aber auch die Gleis- und Haltestellenanlagen der Straßenbahn angepasst und vergrößert werden (wer bezahlt das?).

 

Wäre es nicht gleich besser die Verbinung A2Z zur C.-v.-Hötzendorf-Straße in die Tiefe zu legen und dann den entstehenden Platz umzubauen?

 

Gibt es überhaupt Detailpläne oder bloß Computeranimationen?

 

So eine Infrastruktur soll weiterhin Sache der öffentlichen Hand bleiben und entsprechend neuer Erkenntnisse sinnvoll umgestaltet werden - Plexiglasabtrennung Gästsektor, gemeinsame Einsatzräumlichkeiten - aber die gibt es ja - Presse etc.!

 

W.

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Natürlich will sich das die Politik im Moment nicht antun (immerhin wurden für den Neubau Mitte der 1990er-Jahre auch mehr als 20 Mio. Euro hingeblättert), aber es gibt in Graz bald Gemeinderatswahlen und die Bewerbung für die Special Olympics. Notwendige Investionen stehen mMn eh außer Frage (Halleninfrastruktur, Um- oder Neubau Eishalle, Stadion Eggenberg, notwendige Adpatierungen in Liebenau), aber große Sprünge wird man da sicherlich nicht machen könne (die sind mMn auch nicht notwendig), zumal auch noch das Thema GAK-TZ anstehe ...

 

Man wird der p.t. Wählerschaft schon erklären müssen, warum nach 15 Jahren wieder 20 Mille in ein fast neues Stadion stopft, wo es doch anderswo in der Stadt wichtiger Investionen gibt (Schulen, Wohnbau, Straßenbahnbausbau etc.).

 

Hab so ein bisserl den Verdacht, dass die Unaussprechlichen und ihr Präsident gerne die Stadt (und das Land) zur Kasse bitten möchte und dann das Stadion für sich "abstauben" will. Ich denke, so leicht wird das nicht gehen ...

 

W.

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Anderswo wird viel Geld in die Hand genommen, ja, aber für Stadien die auch 20 (Hanappi) oder 40 (Linz) Jahre älter sind.

 

Die Vision des Stadionvorplatzes finde ich zwar schön, aber glaubt der allenernstes dass sich da etwas bauen lässt was auch ohne veranstaltung von irgendjemandem genützt wird? Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, aber vermute dass jeder der da oben ein Restaurant oder Sonstwas eröffnet sich schonmal um den Anwalt für die Konkursverhandlung kümmern kann. Weil mit 30 Umsatztagen im Jahr wirds schwierig.

Wer soll dorthingehen? Was soll dort sein? Es wohnt niemand dort, da fahren nur Autos vorbei und das wars. Ein paar neue Wohnungen machen das Kraut auch nicht fett.

Mal die Kirche im Dorf lassen, schlag ich vor.

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Dennoch sollte sich der GAK diese Präsentation zum Anlass nehmen um konkret über die eigene zukunft nachzudenken. Ich bin nicht der Ansicht, dass diese Zukunft Eggenberg heißen muss, aber dort am Ball zu bleiben wäre jetzt immens wichtig (wenn dort nämlich auf eine 1.000-Zuschauer-Tribüne hinrenoviert wird wird uns der Platz nie und nimmer kommissioniert.

 

Wenn mit Eggenberg nichts geht sollten wir genauso jetzt eine Alternative zu Liebenau finden. Man sollte trotzdem auch überlegen, was in Weinzödl wirklich realisierbar wäre, andere Grazer Fußballplätze auf Möglichkeiten hin untersuchen.

 

Nur die hohe Investition zu sehen um das nicht tun zu müssen hilft uns nicht, wenn wir Liebenau endgültig nicht mehr bezahlen können oder wollen und dann erst recht vor dem Nichts stehen...

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Für Schaller/Porr AG wirds sicher Aufträge geben - da ist einiges zu planieren, betonieren etc.

Auch andere Vorstandsmitglieder wirds nutzen: z.B. Muchitsch von der Baugewerkschaft wenn fest gebaut wird, Ex-Holding Kois etc.

 

Aber wenn sie es zum Großteil privat finanzieren sollen sie es versuchen. Mal schauen ob IRGENDWAS dabei rauskommt.

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Es ist ja mMn nach gar nicht die Frage, wie viel Geld in die Hand genommen worden ist, sondern was notwendig ist ...

 

Die Idee mit den Stadionvorplatz inkl. Hochhaus ist sicher sehr großstädtisch, aber das Problem eines jeden Fußballstadions ist, dass es max. 2 pro Woche genutzt wird (meistens eh nur einmal und dann sicherlich nicht jedes Mal ausverkauft), von der Winter- und Sommerpause mal abgesehen, was soll also dort investiert werden, wenn sich das p. t. Publikum an zwei handvoll Tagen dort einfindet.

 

Infrastruktur um das Stadion ist ja ausreichend vorhanden - abgesehen von den Parkplätzen unterm Stadion, gibt es noch eine Tiefgarage unter der Messehalle A (das Stadion gehört ja zur mcg), die nicht genutzt wird und noch die Parkplatzinfrastruktur beim Murpark (die wurde ja auch in Hinblick auf eine sinnvolle Mitnutzung beim Stadion/Eishalle gebaut). Dazu kommt noch eine große Straßenbahninfrastruktur beim Murpark (zweites Gleis mit Aufstellmöglichkeit von zig Wagen und Kurzanbindung). Es gibt sogar einen eigenen Bahnsteig für Extra-Halte und/oder Sonderzüge. Genutzt wird davon so gut wie nix ...

 

Sicher notwendig sind - sofern gefordert - Investionen, die die UEFA oder die Polizei (Stichwort: Plexiglasscheiben!) vorschreibt - kann aus dem Sturm-Papier nicht nachvollziehen, welche MUST und welche OPTIONAL sind. Immerhin finden in Liebenau seit der Eröffnung des Neubaues regelmäßig internationale Spiele statt, es kann also so Vieles nicht so im Argen liegen. Ist mehr ein Jammern auf hohem Niveau. Wünsche dem Stadtrivalen internationale Spiele in der Gruab´n.

 

- Ein Problem scheint die Flutlichtanlage zu sein (technisch), da muss ggf. gehandelt werden

- Die Größe des VIP-Klubs ist ein kleines Problem, dass können die Klubs ja selber regeln (immerhin verdienen die damit Geld)

- Die Überbauung, des Grabens? Ja, gerne, aber dann sitzen halt die ersten Reihen ohne Tribünendach.

- Stehplatztribüne im Norden? Das gezeigte Bild mit den hochklappbaren Stühlen haben wir jetzt eh schon! Also, wo ist das Problem?

- Fassungsvermögen: Ob jetzt 15.400 oder 15.323 ins Stadion ist ziemlich Blunz´n, weil: wie oft war das Stadion ausverkauft!? Man baut ja auch gleich kein größeres Opernhaus, selbst wenn es regelmäßig ausverkaufte Vorstellungen gibt ...

- Die gewünschten/geforderten Plexiglasscheiben rund um den Gästesektor kann kein großes Problem sein (da wurde ja auch in den letzten Jahren ordentlich investiert - Stichwort: Brücke)

- Betreibergesellschaft: die Zweitgebornen können sich da gerne einbringen, ich fürchte nur, dass sie sich da finanziell überheben

- Infrastruktur: Im Bereich des Stadions wird es so oder so in den nächsten Jahren Investionen geben (Ostbahnhof-Gelände, ehem. AGA-Gelände), die den Bereich "aufwerten". Notwendig wäre ein großzügigerer Ausbau der Straßenbahnhaltestelle stadteinwärts (mit entsprechendem Wetterschutz) und eine bessere Bedienung vor und nach dem Spiel durch die HGL. Schönheitsoperation in diesem Bereich durchaus auch gerne. Die Überdeckelung scheint mit etwas überdimensioniert.

 

Insgesamt denke ich, dass die Investionen in diesem Bereich in den nächsten Jahren mehr in Richtung Eishalle gehen (die so oder so an diesem Ort bleiben sollte) und den laufenden Investionen bzw. Erhaltung des Stadions.

 

Und nicht vergessen: Herr Bgm. Nagl befindet sich im Wahlkampf und hat keine ausreichende Mehrheit im Gemeinderat mehr. Da wird vor dem nächsten Frühjahr sicher nichts passieren (auch wenn meine Freundin, die Grüne-Klubobfrau, bekannte Anhängerin des falschen Vereins ist!!!).

 

Und der Jauk tut ja schon so, als wäre die UPC Arena sein Stadion ...

 

W.

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Kurz und bündig:

 

Ich halte das ganze Vorhaben für ausgemachten Bockmist.

 

Warum zum Geier bräuchte Graz diese Umbauten? Warum Stnrw? Es macht einfach wirtschaftlich keinen Sinn, derart viel Kohle in dieses Stadion zu stecken.

 

 

Die Pläne von Jauk und Co. sollten Grund genug sein, sich wirklich um eine neue Spielstätte für den GAK umzusehen. Denn so wie ich das sehe, werden die, was die UPC anbelangt, noch so manches ändern. Und da sehe ich leider keine Vorteile für den GAK, im Gegenteil!

 

Das Stadion ist jetzt schon sehr, sehr selten ausgelastet und dann hat man die kranke Idee, das ganze Ding so umzubauen, dass noch mehr Leute reingehen? Keine Ahnung, was die Verantwortlichen da reitet ...

 

Naja, wenn sich Stnrw unbedingt überschulden will, bitte. Da hab ich sicherlich kein Problem damit. Bin zwar kein Grazer, aber sollte das Projekt durchgehen, würde ich mich als Bürger ziemlich verarscht vorkommen, da es sicherlich dringendere Baustellen gibt. Und wie gesagt, für den GAK sehe ich einfach nur Nachteile!

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Mal vorausgesetzt, die öffentliche Hand finanziert wirklich diese 20 Millionen für das "Sturm-Stadion", wie genau sollen sich ein Regionalligaklub und ein finanziell krachender Bundesliga Verein die dann wohl steigenden Mieten leisten können?

Eigentlich sollte man die Sturm Führungsriege ohne Umwege nach Puntigam Links bringen.

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Hubertat hat schon alles Wesentliche analysiert: Nagl is im Wahlkampf und braucht auch schwarze Stimmen, Jauk möchte sich ein Denkmal setzen. Stehplätze sind bei internationalen Spielen meines Wissens nicht erwünscht. Das ganze Projekt ist für Graz finanziell völlig überdimensioniert und wird so sicher net kommen. Ich sag jetzt net Größenwahn, aber denken kann man ja was man will...

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Dennoch sollte sich der GAK diese Präsentation zum Anlass nehmen um konkret über die eigene zukunft nachzudenken...

absolut und mmn nicht nur das, denn ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die herren von stnrw bei unserem klub angefragt haben zwecks logo-benutzung für deren präsentationsunterlagen:

 

http://www.kleinezei...upc-arena.story

 

...ist für mich ganz klar missbräuchliche verwendung der marke GAK, wogegen man schon rechtlich vorgehen kann!

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