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Ab wann darf/muss man den Trainer in Frage stellen?


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Du bist ja schon sehr wissend, was Fußball betrifft und strategische Ansätze.   Doch dieser Absatz, welchen ich gestern gelesen habe, hat mich noch heute früh sehr verärgert. Er hat in mir sofort die

Ich habe bei den letzten Spielen vor allem das Gefühl gehabt, dass in der Manschaft selbst der Wurm drinnen ist. Ich meine damit konkret, dass der vor einiger Zeit angesprochene freundschaftliche bzw.

Hallo zusammen. Ich glaub am wenigsten hilfreich ist es jetzt in Panik zu geraten und alles in Frage zu stellen. Den Trainer würd ich absolut nicht in Frage stellen! Wir haben aktuell sehr viele Ausfä

Also wenn man aus dem Vorstand hört das die Kicker unter DP länge und Intensität der Trainings bestimmt haben, kommt mir alles hoch. Dann sind sowohl Trainer als auch Sportlicher Leiter fällig, und auch der Vorstand ist dann in der Kritik.

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Also wenn man aus dem Vorstand hört das die Kicker unter DP länge und Intensität der Trainings bestimmt haben, kommt mir alles hoch. Dann sind sowohl Trainer als auch Sportlicher Leiter fällig, und auch der Vorstand ist dann in der Kritik.

 

Dann lag ich mit meinen Feststellungen, die mich schon länger begleiteten gestern wohl der Wahrheit nicht fern.

http://forum.grazerak.at/index.php?/topic/29653-18-runde-fc-blau-weiss-linz-gak-1902-sa-29-februar-2020-1530-uhr/page-4&do=findComment&comment=564367

 

Und: Ja, natürlich. Hier hätte der Sportdirektor längst regulieren müssen.

Professionalität bedeutet auch ein Stück weit die Aufgabe gewisser Freundlichkeiten in Sachen Leistungsanspruch und Entwicklungskurven. Nicht schön, doch leider unabdingbar. Mit Nettigkeit gewinnst heutzutage nicht mal mehr einen Blumentopf.

Bearbeitet von aufewigrot
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Unter den aktuellen Umständen wundert mich auch, dass man sich nicht mit einem Stürmer verstärkt hat.

 

Derzeit haben wir einen großen Stürmer ohne System der sich bei Kopfbällen duckt, zwei wo man nicht weiß ob sie überhaupt reif für die Liga sind und einen der nicht über die volle Länge spielt.

Dementsprechend machen die Tore derzeit eher andere.

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Dann muss man das System so ändern das ein Strafraumstürmer zu seine Möglichkeiten kommt. Stürmer sollen Tore machen und nicht 90 Minuten im Mittelfeld gegen 4 Abwehrspieler Zweikämpfe führen und der Rest steht da und schaut zu. Wie das geht hat man bei Rother vor der Pause gesehen.

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Ich glaube, einer der größten Kritiker von GP zu sein. Resultierend aus dem Umstand, dass er stur und unbelehrbar sein System durchgezogen hat und wir so in einigen Matches 10 - 15 Meter zu hoch gestanden sind und viele entbehrliche Tore bekommen haben.

Wenn ich mir nunmehr allerdings die übrigen Kanditaten ansehe, so muss ich ganz ehrlich sagen, dass GP sicherlich nicht die schlechteste Lösung ist - vielleicht sogar die Beste.

Warum?

Nachdem es nun endlich hinlänglich bekannt ist, kann offen darüber gesprochen werden:

Was sich einige (bzw ein ganz gewisser) Spieler unter DP erlauben durften (und da geht es nicht nur um Trainingsintensität!), spottet jeder Beschreibung und ist ein Armutszeugnis für den Trainer aber auch den sportlichen Leiter!

Ein großes Problem des DP war sicherlich seine extreme Gutmütigkeit und mangelnde Autorität. So nett und freundlich er war/ist, so sehr haben manche - wenige -Spieler dies ausgenutzt. Traurig, aber wahr...

Dies wird unter GP garantiert unterbleiben, so viel steht mal fest. Er würde für den Fall der Fälle durchgreifen, davon bin ich überzeugt! Ein Umstand, den ich bei manch anderem Kanditaten stark bezweife...

 

Wenn es nun GP gelungen sein sollte, aus seinen Fehlern der Vergangenheit gelernt zu haben und hinkünftig etwas flexibler zu spielen, dann glaube ich tatsächlich, dass er von den genannten Kanditaten die beste Lösung ist.

 

Ich werde ihn jedenfalls nicht aufgrund vergangener Fehler vorverurteilen, sondern nur seine nunmehrigen Leistungen beäugen.

 

Ich bin gespannt und hoffe, dass er das Ruder rumreißt und wir den Abstieg vermeiden können!

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Wir brauchen jetzt einen Profi, der
- die Mannschaft neu aus(f)richtet, nämlich auf deren (begrenzt) vorhandene Potenziale (Können und Kämpferqualitäten)

- die GAK Familie mit dem Blick nach Vorne eint

- der darauf aufbauend zugleich ein klares, stabiles mittelfristiges/langfristiges Konzept hat, welches die Weiterentwicklung der Mannschaft nach der Saison betrifft.

Einen, dem man das alles beim Amtantritt zweifellos zutraut und der akzeptiert, dass es einen längerfristigen Vertrag nur mit Erreichung des definierten Saisonziels gibt.
Heute um 12 Uhr die naheliegendste Idee zu präsentieren, von solchem Herumschustern davon halte ich gar nichts. Wenn es heute hieße, wir haben noch keinen, von dem wir absolut überzeugt sind, wäre das in Ordnung.
Es stört mich nicht, dass wir nach dem Abgang von DP 1-2 Wochen für einen neuen Trainer brauchen.
Gut, man muss unverzüglich handeln. Doch es ist gerade jetzt alles andere als einfach, jetzt richtig zu besetzen.

just my 50 cent

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Ich glaube, es ist ziemlich egal, wer es wird, es wird so oder so diese Diskussion geben.

 

Unabhängig ob GP es wird, er hat für die beiden Jahre 2. Liga einen Punkteschnitt von 1,6.

 

Übrigens: Klaus Schmidt, der ja öffentlich abgesagt hat, hat auch beim KSV angefangen und war dort Trainer ...

 

Die Trainerentscheidung hat genau eine Woche gedauert, da ist nix dagegen zu sagen. Jemand der Donnerstag/Freitag präsentiert worden wäre, hätte ja auch nicht viel mit der Mannschaft arbeiten können. Und, wie gesagt, ich bin generell skeptisch was den "Trainer-Effekt" betrifft ...

 

Das Wesentlichste scheint ja sowieso das Thema "Disziplin" zu sein - da fiele mir Gerdi Springer ein ...

 

W.

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also muss ich noch weiter Stoßgebete gen Himmel schicken dass es nicht GP wird, sonst haben wir die Taktik-Diskussion gleich wieder laufen und zittern weiter ....

 

Laut deinem Profilbild schickst du wohl nichts in den Himmel  :mrgreen:

 

Nein, die Entscheidung ist sowieso schon gefallen.

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Unabhängig davon, wer da jetzt neuer Trainer wird: ich halte es für entbehrlich, in diesem und in anderen Foren oder auf Facebook zu verkünden, dass "manche Spieler sich unter DP alles erlauben durften" oder dass "manche Spieler die Intensität der Trainings bestimmt haben" oder dass "manche Spieler oft in angetrunkenem Zustand im Grazer Nachtleben unterwegs sind" etc. etc.

 

Entbehrlich deswegen, da es einfach unfair jenen gegenüber ist, die das eben NICHT machen / gemacht haben. Wenn mein Kollege in der Firma sich schlecht verhält möchte ich auch nicht, dass die Öffentlichkeit alle MA und damit auch mich über einen Kamm schert und ich in ein schlechtes Licht gerückt werde.

 

Also: wer solche Infos hat, soll sie entweder für sich behalten (das wäre das beste - da es eine interne Sache ist) oder wenn man meint dass der Vorstand dies nicht weiß mit dem Vorstandsmitglied des Vertrauens besprechen oder wenn man eben voll als Insider wahrgenommen werden will die ganzen und nicht nur die halben Infos verkünden (sprich: auch Namen nennen - damit die anderen nicht zu Unrecht in ein schlechtes Licht geraten).

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Ich habe bei den letzten Spielen vor allem das Gefühl gehabt, dass in der Manschaft selbst der Wurm drinnen ist.

Ich meine damit konkret, dass der vor einiger Zeit angesprochene freundschaftliche bzw. familiäre Zusammenhalt im Team etwas verloren gegangen ist.

Es war von Liebe und Vertrauen in jeder Hinsicht (ob beim Training, Privat oder beim Spiel) die Rede.

 

Dies änderte sich anscheinend von Saison zu Saison ins Negative. Man hat absolut nicht mehr das Gefühl. dass da elf "Freunde" oder zumindest "Kollegen" am Feld stehen.

Und da meine ich keinesfalls, dass die Neuzugänge noch nicht zu 100% integriert sind, nein, auch bei den Dienstälteren ist keine Kommunikation erkennbar - weder verbal noch im Spielaufbau.

Einzig Elsneg, der von der Linie aus die Spieler zu motivieren scheint.

 

Ich bin jetzt auch nicht begeistert von der Idee einen GP zurückzuholen, aber der Teamspirit war unter seiner Führung noch ein Anderer.

Oder besser: ein Vorhandener!

 

Wenn es wirklich stimmt, dass einzelne Spieler die Trainings "kontrolliert" bzw. "mitbestimmt haben", dann ist auch völlig klar, dass ein schwacher oder zu netter Trainer genau das bewirkt, was wir jetzt zu sehen bekommen.

Wenn die Manschaft angesichts einer strengeren Führung und höherer Intensität bei den Trainings wieder zusammenhalten muss, kann sich dieser Teamspirit auch sehr schnell wieder entwickeln.

 

Trainereffekt? Vielleicht nicht das richtige Wort für eine Leistungsveränderung.

Ich sehe es eher so, dass wieder ein Kampf ums Leiberl entsteht, weil es noch keine "Lieblinge" gibt, die sowieso fix aufgestellt werden. Das motiviert zusätzlich um härter und intensiver trainieren zu WOLLEN.

Denn wo kein WILLE, da auch kein Weg.

 

Ich hoffe auf das Beste und bin mir sicher, dass der Kader die Qualität für diese Liga hat.

Wenn es dem Trainer - wie auch immer er heissen mag, jeder hat eine Chance verdient - gelingt, diese auch wieder aus den Spielern rauszuholen, werden wir auch wieder für unsere Treue belohnt.

 

Davon bin ich überzeugt.

 

Bei jedem Wetter,

Zu jeder Uhrzeit,

In jeder Liga,

Immer wieder!

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Ich habe bei den letzten Spielen vor allem das Gefühl gehabt, dass in der Manschaft selbst der Wurm drinnen ist.

Ich meine damit konkret, dass der vor einiger Zeit angesprochene freundschaftliche bzw. familiäre Zusammenhalt im Team etwas verloren gegangen ist.

Es war von Liebe und Vertrauen in jeder Hinsicht (ob beim Training, Privat oder beim Spiel) die Rede.

 

Dies änderte sich anscheinend von Saison zu Saison ins Negative. Man hat absolut nicht mehr das Gefühl. dass da elf "Freunde" oder zumindest "Kollegen" am Feld stehen.

Und da meine ich keinesfalls, dass die Neuzugänge noch nicht zu 100% integriert sind, nein, auch bei den Dienstälteren ist keine Kommunikation erkennbar - weder verbal noch im Spielaufbau.

Einzig Elsneg, der von der Linie aus die Spieler zu motivieren scheint.

 

Ich bin jetzt auch nicht begeistert von der Idee einen GP zurückzuholen, aber der Teamspirit war unter seiner Führung noch ein Anderer.

Oder besser: ein Vorhandener!

 

Wenn es wirklich stimmt, dass einzelne Spieler die Trainings "kontrolliert" bzw. "mitbestimmt haben", dann ist auch völlig klar, dass ein schwacher oder zu netter Trainer genau das bewirkt, was wir jetzt zu sehen bekommen.

Wenn die Manschaft angesichts einer strengeren Führung und höherer Intensität bei den Trainings wieder zusammenhalten muss, kann sich dieser Teamspirit auch sehr schnell wieder entwickeln.

 

Trainereffekt? Vielleicht nicht das richtige Wort für eine Leistungsveränderung.

Ich sehe es eher so, dass wieder ein Kampf ums Leiberl entsteht, weil es noch keine "Lieblinge" gibt, die sowieso fix aufgestellt werden. Das motiviert zusätzlich um härter und intensiver trainieren zu WOLLEN.

Denn wo kein WILLE, da auch kein Weg.

 

Ich hoffe auf das Beste und bin mir sicher, dass der Kader die Qualität für diese Liga hat.

Wenn es dem Trainer - wie auch immer er heissen mag, jeder hat eine Chance verdient - gelingt, diese auch wieder aus den Spielern rauszuholen, werden wir auch wieder für unsere Treue belohnt.

 

Davon bin ich überzeugt.

 

Bei jedem Wetter,

Zu jeder Uhrzeit,

In jeder Liga,

Immer wieder!

Dem ist nichts hinzuzufügen!

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"When the postman rings twice" - herzlich Willkommen zurück und Alles Gute für die neue Aufgabe!

 

Um 16.30 Uhr gibt es einen Chat auf Facebook mit GP - finde ich eine gute Idee ...

 

https://www.grazerak.at/aktuelles/willkommen-zuruck-gernot-plassnegger

 

Die erwähnten Kriterien und der sportliche Erfolg können dann ja spätestens bei der GV nach Saisonende bei den Verantwortlichen zu hinterfragen sein.

 

W.

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