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Medien-Thread: Zeitungsartikel, Homepageberichte etc.


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Bin halt der Meinung, wenn ein Ziel erreicht wird, auf das seit 12 Jahren hingearbeitet wird und das der pure Glücksgefühl für tausende Fans in der ganzen Steiermark bedeutet, dann kann dieser Höhepunkt mit Erwähnung auf der Titelseite bzw. mehr als einem einspaltigen (im Text wurde ja auch über das Weizspiel berichtet) Bericht ohne Foto präsentiert werden. Möchte mir gar nicht ausmalen welch Sonderbeilage bei einem vergleichbaren Geschehen bei Stnrw aufgebaut worden wäre. Aber ja, vielleicht war es den Redakteuren auch einfach zu spät und sie bringen es am Sonntag entsprechend.

Für die unaussprechlichen Zweitgeborenen haben´s bei der KleZe ein einseitiges Parte zum Geburtstag gebracht - der Aufstieg des GAK in den Profifußball ist in der Oststeirer-Ausgabe weniger Text wert als die Trainerentlassung in Weiz. Aber dafür haben´s bei der KleZe ja ausgewiesene SK Strum-Experten, wie die beiden Herren Klimkeit und Lorber bei Laola präsentiert wurden ...

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Immer wieder erstaunlich wie Stnrw den Charakter verdirbt.

Nur soviel: Gratis war das bestimmt nicht; den Verein hats halt nichts gekostet, da uns ein Sponsor seine Werbefläche zur Verfügung gestellt hat. (Ist auf der Anzeige auch ersichtlich.) Daher von mein

warrior_net hat geschrieben:     Mit dem fehlenden Plan hast du vollkommen recht, nur hast einen Buchstaben vertauscht !   Die Vereinsführung hatte nämlich keinen Plan P wie Platzstürmer !!!   - Sie

Veröffentlichte Bilder

Kleine Zeitung, Große Sch...

ich habe mir das Auswärtsspiel gestern bei der KZ nicht angesehen - und das nicht wegen der 3 Euro. Fast alles und jede Zeitung soll ihre Berechtigung haben - die KZ wird ja von vielen gelesen. Aber man kann sie auch nicht mögen und sie eben nicht lesen und unterstützen!

Der GAK wird sie aber brauchen! Schließlich - wie vorhin geschrieben - wird sie von sehr vielen gelesen.

 

Aber Schluss mit der KZ. Geil finde ich das Kicker Magazin, das von uns berichtet. Nach den Medienberichten in ganz Österreich im Rahmen der Cup Spiele, nun die nächste Offensive für die GAK Berichterstattung.

Mittlerweise reden mich die Leute in Wien nicht mehr an mit - "Was du bist GAK Fan? Den gibt es noch?" Sondern - "Gratulation! Solche Vereine braucht es im Fußball!"

Wie herrlich ist das? 6 Meistertiteln mit 6 Aufstiegen und ich muss niemanden mehr über den GAK aufklären. Fußballinteressierte wissen Bescheid. Es wird einem echter Respekt entegegen gebracht. ich war immer und werde immer bekennender GAK Fan sein - aber seit der Neugründung macht es durchgehend wirklich Spaß - Danke an die Verantwortlichen!!!! Ihr habt einen wirklich guten Job gemacht - momentan fällt mir nichts auf, das nicht gut gemacht wurde.

Wir haben eine richtig geile Mannschaft mit Euphorie, einen super und schlauen Trainer, der zB bei ORF Interviews einen absolut souveränen Einrdurck hinterläßt, eine mit Hausverstand und Intelligenz agierende Führung, eine schlau und fundiert agierende sportliche Leitung und auch so super Typen wie Spirk, Kammerhofer oder Säumel (Wir haben einen Akademiker als Kapitän), dass es eine Freude macht.

UND - nicht zu vergessen -> eine Kurve, die zB in Vöcklamarkt einen saugeilen Support hinlegte! Danke euch!

 

Auf in die 2. Liga.

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Bei aller Kritik an dem Blatt, aber die Schwarzen kicken heute auch in der Meistergruppe und können sich noch fix für die EL-Gruppenphase qualifizieren. Da nur eine Notiz in der Chronik drüber zu bringen geht in einer steirischen Zeitung eher nicht, oder?

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heute Übertragung sky aus Liebenau: in den letzten Sekunden sichtbar ein Transparent der dortigen Strn Fans mit Wunsch nach dem Anspruch auf das alleinige Nutzungsrecht für die merkur arena war  fast ironisch -  komisch nach der Leistung der Mannschaft vor der Kulisse :cool:

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Einfach nur geil, was heute unter dem Titel "Meine lebenslange Lust auf Rot", geschrieben von Mike Markart,geboren1961in Graz,lebt als freier Autor in Stainz. Erschreibt Theaterstücke, Hörspiele und Bücher. Zuletzt erschienen:„ilcarso.labora“ mit Co-Autor Martin G.Wanko.

 

ESSAY. Der GAK ist wieder einmal Meister,der junge alte Verein ist zurück im Profi-Fußball.Eine Liebeserklärung des steirischen Literaten Mike Markart an den GrazerTraditionsverein.
 

Meine lebenslange Lust auf Rot

Mit zunehmendem Alter wird es immer schwieriger, sich in seine Kindheit hinein zu erinnern. Schließlich wird die Strecke immer länger. Ich komme, wenn ich die Angel meiner Erinnerung auswerfe, soweit ich kann, bis zu einem Samstag im April 1966. Dem Spiel des GAK gegen den LASK. Die Information, wie das Spiel ausgegangen ist, kann ich nicht einholen mit meiner Angel, welche in den Erinnerungen fischt. Aber das Internet weiß es:2:0 für den GAK. Mein Vater hatte mich also erstmals mitgenommen auf den GAK-Platz. Zu einem Meisterschaftsspiel. So ein Ereignis schreibt sich hinein in ein Kind. Das Große, das Weite und Laute. Aber auch die Salzbreze und der Saft. Vielleicht habe ich jedoch auch dieses besondere Talent, ein richtiger Fußballanhänger zu sein. Denn ich war vom ersten Augenblick an bereit für den GAK. Für das Rote. Denn Rot ist wunderbar. Wie das Haarband meiner ersten, verschreckt geheim gehaltenen Liebe zu einem Mädchen im Garten der Nachbarn. Wie mein erstes Fahrrad, von welchem ich monatelang geträumt hatte jede Nacht, bevor es auf einmal vor dem Haus stand. Und vor allem wie Himbeereis. Schwarz war für mich niemals eine Option. Es bezeichnete die Trauer, den Tod, welcher den Erwachsenen gehörte. Salzige Lakritze, Kartenpech beim Schwarzen Peter und verbrannten Toast. Seit diesem Tag im April 1966 begleite ich also den GAK. Und ich habe mich nicht ein einziges Mal, nicht für einen wütenden Moment, abgewandt vom Verein, wie manche es getan haben in den bewegten Jahren. Im zeitlichen Rahmen eines langen Lebens gibt es viel Raum für Niederlagen sportlicher, aber – im speziellen Fall des GAK – auch wirtschaftlicher Natur. Die diesbezügliche Talfahrt nachdemMeistertitel2004,die Ungewissheit, ob es meinen Verein überhaupt noch weiter geben würde, setzte meiner Gesundheit zu. Und mein Arzt, selbst GAK-Anhänger und dementsprechend eingeweiht, sagte zu mir: Strömungstauchen, Free Climbing, jederzeit. Das kann nur gesund sein. Aber keinesfalls Fußball. Hör unbedingt mit dem Fußball auf. Natürlich habe ich nicht im Traum daran gedacht, auf seinen Rat zu hören. Ich kann mir nicht den Lebenssinn aus meinen Gedanken schneiden, um am Leben zu bleiben. Das hat auch er eingesehen. Allerdings kam dann ohnehin Linderung in der Person Harald Ranneggers, welcher im Juni 2013denneugegründetenGAK übernahm. Der GAK 1902 starteteinder1.Klasse.Volksschule also. Eine wunderbare Reise begann. Mit meinem Bruder Tom, welcher ebenfalls das Talent hat, ein richtiger Fan des GAK zu sein, kam ich auf dem Weg des Vereins von der 1. Klasse Mittebishinaufindie2.Liga,in exotische Orte, welche man ohnehin viel zu selten besucht. Wir haben Murfeld gesehen. Kumberg. Mettersdorf. St.Anna. Kainbach-Hönigtal. Stadl Paura, Lendorf und Gurten. Der GAK war auf seiner Tour nach oben eine beliebte Gastmannschaft. Kam der GAK, wurden die Ticketpreise erhöht, es wurde gegrillt, gekocht. Die Zapfhähne krähten nur so vor Freude. Denn natürlich mussten die vielen Fans, welche
der GAK mitgebracht hatte, versorgt werden. Die Gastgeber waren zufrieden mit dem Geschäft, das sie machten, und klatschten dem GAK nach dem Schlusspfiff heftig Beifall. Und zum Dank packten sie ihm oft drei Punkte ein und winkten noch lange zum Abschied, schließlich ahnten sie: Diesen Gast würden sie wahrscheinlich nicht wiedersehen. Nach dem sechsten Meistertitel in Folge, dem sechsten Aufstieg also, spieltderGAKdieSaison2019/ 20 in der 2. Liga. Der junge alte Verein ist wieder im Profi
lichen Fußball angekommen. Die Fans des Stadtrivalen freuen sich schon, wie man hört. Denn bald könnte die farblose Zeit halblustiger, herbeigeredeter Derbys, wie jenes gegen Hartberg, vorbei sein. Wir alle wissen nämlich, dass es nur ein Derby in Graz gibt.  All seinen Gegnern, also auch dem zweitgeborenen Grazer Verein, sollte man Respekt zollen. Natürlich. Das macht Sport ja aus. Aber man muss ihn nicht lieben. Das wäre nämlich eine sinnlose Verschwendung der wunderbaren Lust am sportlichen Kräftemessen.

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Ja, toller Artikel!!!!

 

Am besten.... Schwarz?? Farbe des Todes, Trauer....  :prost--

 

Und spannt man die Kette weiter, wird es noch eindeutiger:

Lt. Heiligen Schriften Gottes bedeutet der Tod das Nichts

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Tun Sie, weiss ich ;)

 

Wir kamen zwar dann nicht mehr dazu, das gemeinsam nochmals zu überprüfen. Ich habe allerdings keinen krähen gehört. (Vielleicht, weil Augen und Ohren nur bei Marco Micelli waren)

Aber es war mir eine Ehre!

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Und das im der Kleinen, die nie über uns schreibt... ;-)

 

Vielleicht machen Sie jetzt in den Leserbriefen ja die "rote Ecke" auf, damit etwas Stimmung ins Blatt kommt?!

Wenn ihnen mangels Affinität selbst schon nix einfällt, könnten ja Eingaben wie diese für Ausgewogenheit und Reichweite sorgen.

 

Es wäre der richtige Platz. Denn in der Regel steht ja unten dann direkt der Hinweis der Redaktion dabei, dass die Veröffentlichungen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen müssen. So könnte man sich als schwarze Hofberichterstattung elegant subtil positionieren und zugleich endlich mal ehrlich seinen Mann stehen! 

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Ja, die KleZe ... Haben mit Peter Klimkeit und Michael Lorber zwei sogenannte "Sturm-Experten", wie sie bei Talks von LAOLA präsentiert werden. GAK-Experten haben sie keinen, müsste erst einer geschult werden, Dafür werden´s bald einen Trauerbegleiter für ihre "Experten" brauchen, wenn der GAK wieder oben ist! Zu Weihnachten bekommen die beiden angeblich eine Merkur-Arena ganz ins schwarz mit der Aufschrift Sturm-Stadion Liebenau aus Legosteinen zum Selbermachen ...

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Die beiden haben echt schon Unterhaltungswert in ihrem völligen Versagen beim Versuch von angedeuteter Objektivität. Aber sie leiden auch so schön diese Saison - und verlieren trotzdem die Hoffnung nicht.

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Die beiden haben echt schon Unterhaltungswert in ihrem völligen Versagen beim Versuch von angedeuteter Objektivität. Aber sie leiden auch so schön diese Saison - und verlieren trotzdem die Hoffnung nicht.

Die werden vom Sponsor und Arbeitgeber bezahlt, um alles völlig objektiv stets in ein positives Licht zu rücken und gute Stimmung zu machen. Beim letzten Spiel schrieben sie am Vortag, dass über 9.000 Karten im Vorverkauf abgesetzt wurden - und dann müssen viele ihre Karten verloren haben. Zugegeben, windig war es schon in den letzten Tagen ...

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Auch die KleZe hat es jetzt geschnallt: https://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/5627692/Schlagzeile_Sogar-deutsches-Fussballmagazin-berichtet-ueber - außerdem: https://www.kleinezeitung.at/sport/fussball/oesterreich/stfv/5627749/Steirischer-Fussball_Wie-sich-die-Tabelle-der-2-Liga-auf-das

 

Wie sich die Tabelle der 2. Liga auf das Unterhaus auswirkt 

Von Michael Lorber | 05.50 Uhr, 14. Mai 2019

       

Welche Auswirkungen der Tabellenendstand der 2. Liga auf das gesamte steirische Unterhaus hat und wie es einen Cupplatz gibt.

 

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Der GAK (in rot) darf bereits für die 2. Liga planen © GEPA pictures

 

Nervenstärkeist jetzt gefragt! Sämtliche Fußballmeisterschaften befinden sich
nämlich auf der Zielgeraden. Und noch etliche Entscheidungen stehen aus –
so auch in der Steiermark bzw. in Ligen, die für steirische Klubs
enorme Bedeutung haben. Während ein Bundesliga-Abstieg von Hartberg
keinerlei abstiegsbezogene Auswirkungen auf andere weiß-grüne Vereine
in unteren Ligen hätte, wird es in der 2. Liga schon spannender.

 

Mit SteyrLafnitz und Austria Klagenfurt kämpfen vier Runden vor Schluss noch

drei Klubs gegen den Abstieg in die Regionalliga Mitte, aus der der GAK
als Meister in die zweithöchste Spielklasse aufsteigen wird. Stand
jetzt wäre nur Steyr Absteiger in die Regionalliga Mitte, was zur Folge
hätte, dass aus dieser nur die drei schlechtestplatzierten Teams in die
jeweiligen Landesligen müssten. Sollten aber zwei Klubs in die
Regionalliga Mitte durchgereicht werden, würde es auch den 13. der
Tabelle (aktuell Kalsdorf) erwischen. Eine Hilfestellung in Richtung
Steiermark könnte es von Wiener Neustadt geben. Der
Senat 5 der Bundesliga hat nämlich ein Disziplinarverfahren gegen die
Niederösterreicher eingeleitet, weil wegen Verstößen gegen
Lizenzkriterien ermittelt wird. „Der Strafrahmen reicht von einer
Verwarnung über Geldstrafen bis hin zu einem Punkteabzug oder Lizenz-
bzw. Zulassungsentzug“, sagt Mathias Slezak von der
Medienstelle der Bundesliga. Eine Entscheidung soll ehestmöglich
getroffen werden. Bei einem Lizenz- bzw. Zulassungsentzug müsste Wiener
Neustadt in den Landesverband – und ein Zweitligist weniger in die
Regionalliga.

 

Wer bucht ein Cup-Ticket?

 

Der Meister steht zwar in der Regionalliga Mitte mit dem GAK fest, der Kampf

um die ÖFB-Cup-Startplätze ist aber voll entbrannt. Denn neben 

SturmHartbergKapfenbergLafnitz und dem GAK
dürfen auch der Landesliga-Meister, der Steirercup-Sieger (Finale am
10. Juni) und die drei bestplatzierten, noch nicht qualifizierten
steirischen Teams der Regionalliga (aktuell GleisdorfAllerheiligen und Weiz)
im österreichischen Pokal mitmischen. Sollte Lafnitz jedoch absteigen,
würden derzeit nur Gleisdorf und Allerheiligen von einem Heimspiel gegen
Doublesieger Salzburg oder einem Steirer-Derby gegen
den SK Sturm träumen dürfen. Einen Stock tiefer hat St. Anna am Aigen
die besten Chancen, in die dritthöchste Spielklasse aufzusteigen. Sollte
es keinen steirischen Absteiger aus der Regionalliga geben, würde das
positive Auswirkungen auf die hinteren Plätze in der Landesliga haben.
Die drei Oberliga-Meister kämen neu hinzu. Rottenmann hat in der Region Nord

bereits den Aufstieg fixiert. Ilz (vier Punkte Vorsprung in der Region Süd/Ost) und Gamlitz
(drei Zähler Vorsprung in der Region Mitte/West) haben aktuell die Nase
in den beiden anderen Oberligen vorne. Gäbe es keinen Regionalliga-Absteiger in die Steiermark,

müssten nur zwei Klubs aus derLandesliga hinunter.

 

Spannend wäre dann die Frage, welcher Verein auf Landesligaplatz 14 landet, aktuell der SC Liezen.

Die Ennstaler müssten dann in die Relegation gegen den Zweitplatzierten der Oberliga Nord

(aktuell Schladming). Sollte der Landesliga-14. jedoch ein Klub der Region Süd/Ost sein

(PöllauBad Radkersburg und Mettersdorf),gäbe es eine Relegation gegen den Zweitplatzierten

der Oberliga Süd/Ost (derzeit Fehring). Das gilt natürlich auch für einen Klub aus der
Region Mitte/West. Die Relegation hätte als Kettenreaktion bis indie 1. Klassen mögliche Folgen.

Oder anders ausgedrückt: Hoffen und bangen darf man bis zuletzt.

 

W.

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Zum Gurten-Spiel: https://www.ligaportal.at/regionalliga-mitte/spielberichte/10220-gak-vs-union-gurten-2019

 

Lt. AG ist die große Meisterfeier nach dem letzten Heimspiel geplant (da gibt es dann wohl auch den Meisterpokal).

 

Außerdem: Herzliche Gratulation zum Knacken der 17.000er-Marke auf Facebook!!!

 

W.

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...Nachdem unsere alle arbeiten, kann es sein, dass einige die Intensität
nicht mehr mitgehen können. Wir werden vier oder fünf neue Gesichter
sehen, die uns ein bisschen auffrischen und qualitativ verstärken werden
und dann sind wir guter Dinge, dass wir in der 2. Liga reüssieren
werden....

 

https://steiermark.orf.at/news/stories/2981581/

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