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Blick in die Vergangenheit


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Weil es so schön zu Weihnachten passt:   In den 1920er Jahren fanden in Wien nahezu wöchentlich Gerichtsverhandlungen nach Anzeigen von gefoulten Spielern statt. Es gab Schuld- und Freisprüche, wobei

Schräge Sache

In eigener Sache! Nach über 2 Jahren Threadbefüllung und etwa 750 Beiträgen geht mein derzeitiges Archiv über den GAK zu Neige. Einige Beiträge habe ich noch auf Lager, dann ist dieser Thread für ein

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Folgender durchaus interessanter Artikel findet sich im Februar 1907 in einer Wiener Sportzeitung.

"Die französischen und belgischen Eishockeyklubs bedienen sich seit kurzer Zeit ausschließlich der kanadisch-amerikanischen Stöcke. Diese sind bedeutend länger und breiter als die in Österreich benutzten.
Vor allem bieten sie große Vorteile, wenn mit einer Scheibe spielt statt mit einem Ball. Mit diesen Stöcken gelingt es, die Scheibe derart zu heben, dass ein Stoppen der letzteren seitens des Gegners mittels Stockes äußerst schwer zu bewerkstelligen ist."
 

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Im November 1905 standen sich in Paris zwei Mannschaften zu einem quasi Städtematch gegenüber.

„Universitaire Paris" forderte den „Stralford Footballclub-London“ etwas großmäulig heraus. Die Engländer nahmen die Herausforderung selbstverständlich gerne an, warteten doch interessante Möglichkeiten auf Entdeckung. Für Boys im besten Alter gab es schon einige Leckerbissen: Montmatre, Moulin-Rouge und ähnliche freizügige Etablissements.
Selbstverständlich wurde nebenbei auch etwas gekickt.
Im Prinzenparkstadion demolierten die Londoner die Gastgeber ohne Hemmungen mit 19:0.
Ob sich die Londoner Gentlemen das Pariser Nachtleben vorher oder nachher gegeben haben, ist nicht überliefert.

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Der Bierpreis war offensichtlich schon immer eine harte und emotional besetzte Währungseinheit. Die geplante Erhöhung der Biersteuer im Jahr 1909 sorgte für massive Proteste seitens des Gastgewerbes und klarerweise auch der Bevölkerung.

Daraufhin wurde die Erhöhung zwar vertagt, aber im Laufe der nächsten Monate trotzdem durchgezogen.

Sogar Inserate wurden in diversen Tageszeitungen geschaltet:

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Endlich ist es da

Das SK STRUM GRAZ Fanpaket "Realität" um nur 19,99 Euro:
Im Paket enthalten:
1 Heultuch (150cmx150cm), handsigniert vom General Manager
1 Träneneimer (10 Liter)
1 Fahne (brennt bis zu 35 Minuten)
1 Fanschal (zum Erhängen – bis 150 kg Tragkraft)
1 Autoatlas (mit allen Fahrrouten zu den Stadien der 2. Liga – farbig markiert)
1 Wanderkarte mit den kürzesten Wanderwegen zu den schönsten Sportplätzen der Regionalliga
--
Fanpaket "Zukunft" um nur 24,99 Euro:
zusätzlich zum Fanpaket "Realität"
1 Luftbild vom Trainingszentrum Weinzödl
1 Fahne des Grazer AC mit den Unterschriften sämtlicher Kaderspieler
1 Gratiseintritt zu einem Aufbauspiel des Grazer AC
 

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Durchaus interessant ist eine Werbeeinschaltung der Grazer Messe in den Grazer Tageszeitungen des Jahres 1906.

Übrigens hat in diesem Jahr die 1. Mannschaft des Grazer Athletiksport-Klubs die 2er-Mannschaft im Finale mit 8:1 geschlagen.

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Irgendwie wäre es sehr schön, wenn die Geschichte und die Geschichteln irgendwo in ein (elektronisches) Archiv wandern könnten - es gab ja einmal sowas auf einer anderen Homepage, die leider von einer Privatperson betrieben wird, die leider keinen Zugang zum GAC/GAK neu findet ...

 

Wie schon so oft beklagt, gibt es kein "Gedächtnis" des GAK im Gesamten gesehen - es wäre schade, wenn die Geschichte und Geschichteln irgendwie verloren gehen würden!

 

W.

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Ende November 1900 änderte der Grazer Sportverein den §2 seiner Satzungen in "Ordentliches Mitglied kann jeder unbescholtene Deutsche werden, der an einer Hochschule als ordentlicher Hörer inskribiert ist oder eine absolviert hat; als außerdordentliche und unterstützende Mitglieder können auch unbescholtene Deutsche aufgenommen werden, die nicht Hochschüler sind oder waren."

Obmann-Stellvertreter des Grazer Sportvereins war damals der in diesem Thread schon mehrmals erwähnte Georg August Wagner. Dieser brachte ja bekanntlich das Fußballspiel nach Graz. Allerdings war seine Rolle als Arzt in den Jahren des Nationalsozialismus durchaus hinterfragenswert: http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_August_Wagner

 

Auch im November 1900 verlautbarte der Grazer Sportverein, dass "die fußballspielenden Mitglieder verpflichtet sind, sich an Fußballweitstoßen, Stafettenlauf und an mindestens einem der Laufconcurrenzen zu betheiligen; mit Ausnahme des Laufens über 1000 M. sind für alle Programmpunkte vollständige Fußballkleidung (einschließlich Fußballschuhe) vorgeschrieben."

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Rechtsfahren oder Linksfahren?

 

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatten es die sportinteressierten Journalisten wirklich nicht leicht. Die bis dahin ausgeübten Sportarten (Pferdesport, Turnen e.t.c) wurden langsam verdrängt und verloren sukzessive somit nicht nur den Nachwuchs, sondern auch Zuseher und damit Sponsoren und Unterstützer. Auch die Politik verlor Einfluss und Macht über die neuen Vereine. Die neuen Sportarten bildeten für Politik und Zeitungen eine Art von Unübersichtlichkeit und manche Politiker mieden ab nun die Sportwelt wie der Teufel das Weihwasser. Denn nix war mehr mit Turnvater Jahn und mit militärischer Erziehung in den Sporthallen.

Diese Entwicklung führte im Steiermärkischen Landtag im Jahr 1903 zu einer intensiven Diskussion. Das wird aber hier im Thread eine eigene Geschichte werden.

In Folge der Veränderung der Sportwelt wurde in Zeitungen zwar einiges über die neuen Sportarten geschrieben, aber oftmals auf wichtige Details nicht eingegangen, da das Fachwissen fehlte (Eigentlich eine verblüffende Parallele zu Artikeln in heutigen Tageszeitungen).


Autorennen, Fußball und der Radsport boomten in Europa, in Österreich und in der Steiermark. Die Rad- und Motorsportler dieser Zeit kämpften aber nicht nur mit technischen Problemen, sondern vor allem mit der damaligen Fahrordnung. „Grundsätzlich galt die Bestimmung, dass die Fahrzeuge in der Richtung der Fahrt die linke Straßenseite zu benützen haben. Diese Vorschrift wird nun in Kärnten, Tirol, Vorarlberg, Dalmatien und dem Küstenlande gerade ins Gegenteil umgekehrt“, so ein Zeitungsartikel.
Nun fanden schon um 1906 große länderübergreifende Autorennen und -fahrbewerbe statt. Nachdem der oftmalige Wechsel der Fahrtrichtung nicht unbedingt förderlich war, sah sich der Internationale Kongress des Verbandes der Touringklubs veranlasst, an den Österreichischen Touringklub eine kleine freundliche Verwarnung diesbezüglich auszusprechen.

 

Auch die Radsportvereine pochten seit längerer Zeit auf eine einheitliche Regelung. Denn es kam nach Überquerung der Landesgrenzen immer wieder zu Begegnungen mit Fuhrwerken, bei denen oftmals sogar die Ärmel aufgekrempelt wurden.
Daher wurde an die k.k Statthaltereien auch von den Radsportlern immer wieder die Bitte um eine einheitliche Fahrtrichtung herangetragen.

 

Nur um ein wenig auf die radsportliche Dimension in der Steiermark einzugehen:

Mit Stichtag 31.7.1902 waren landesweit 1.084 Mitglieder in 72 Radsportvereinen organisiert, davon 754 in Graz. Auch der Grazer Athletiksport-Club - Mitglied beim Steirischen Radsportverband seit 1903 - stellte eine Mannschaft (Teamfarben: blau).

Weit über die steirischen Grenzen hinaus war zur damligen Zeit das GAC-Vorstandsmitglied Franz Seeger auch als Radrennfahrer bekannt. Im Jahr 1905 konnte Richard Baumgartner sogar die Landesmeisterschaft für den GAC holen, 1906 folgte ihm sein Klubkollege Egon Schmitz, der ja sein umfassendes Sporttalent erfolgreich auch in der 1. Mannschaft der Fußballsektion ebenso wie Franz Seeger bewies.
Aber die Anregungen zur Vereinheitlichung der Fahrordnung in Österreich interessierten die diversen k.k  Statthaltereien nicht wirklich. Man nahm höflich die Petitionen an und begab sich anschließend samt Petitionen in Deckung. 
Erst mit der Einführung der reichsdeutschen Straßenverkehrsordnung im Jahr 1938 wurde das Rechtsfahrgebot eingeführt.

> http://members.a1.net/vdpoe/kzg/wago55.html

 

Vor allem die heute noch bestehende Firma Friebe (Sporgasse) sollte in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle beim Grazer Athletiksport-Club spielen.

Im nächsten Beitrag geht es um die schon erwähnte Sitzung des Steiermärkischen Landtages im Jahr 1903 und einer bemerkenswerten Rede zum steirischen Sport.

In dieser Woche folgt dann noch ein Beitrag zur "Airpower" in Graz. Aber nicht 2014, sondern lange davor!

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Landtagsabgeordneter August Einspinner und "minderbemittelte Volksgenossen"

 

Im April 1903 wurde im Steiermärkischen Landtag eifrigst debattiert. Aus heutiger (sportbezogener) Sicht sticht ein Antrag des Grazer LAbg. August Einspinner ins Auge. Grundsätzlich ging es um die Neupositionierung der Landesturnanstalt in der Jahngasse.
So wies Einspinner in seinem Antrag explizit darauf hin, dass die vom Steiermärkischen Landtag im Jahr 1863 beschlossene und 1867 errichtete Landesturnhalle eine der ersten Stätten Österreichs sei, die der geregelten Pflege deutscher Turnerei gewidmet wurde. Einspinner wies in seiner Rede auch darauf hin, dass „eine gedeihliche geistige Erziehung nur dann voll zu erreichen ist, wenn sie mit einer planmäßigen körperlichen Erziehung Hand in Hand geht."

In weiterer Folge kam er auf das seiner Ansicht nach vorherrschende Hauptproblem zu sprechen. „Da es ganz außer Zweifel steht, dass die heute mannigfach betriebenen Jugendspiele, Sport und dergleichen, wohl empfehlenswert, dem deutschen Turnen aber nicht annähernd gleichzustellen sind.“


Etwas später folgte ein nicht uninteressanter Satz, nämlich:Es verdiene daher auch jene Körperschaften volle Beachtung und Unterstützung, welche in durchaus selbstloser Weise zum Wohle unseres Volkes und damit auch zum Wohle unseres Staates, die Pflege des Turnens auf ihre Fahnen geschrieben, wodurch sie auch vielen minderbemittelten Volksgenossen unterschiedlichsten Standes die Möglichkeit bieten, sich dem Turnen widmen zu können.“

 

Daher stellten Einspinner und Genossen am 16.4.1903 folgenden Antrag:
Der hohe Landtag wolle beschließen, es sei der Landesausschuss zu beauftragen und zu ermächtigen, eine Enquete aus turnverständigen Männern einzuberufen.
Zur Beschickung dieser Enquete seien vornehmlich Vertreter der beiden Richtungen in der deutschen Turnerei, das ist vom Deutschen Turnerbunde und von der deutschen Turnerschaft, außerdem aber erprobte Turnlehrer, die noch aktiv im turnerischen Leben wirken, einzuladen.
Der Landesauschuss habe auf Grund der Ergebnisse dieser Enquete dem hohen Landtage Bericht zu erstatten und zweckdienliche Anträge zur Reform des Turnbetriebes in der Landesturnhalle mit besonderer Berücksichtigung des Vereinsturnens zu unterbreiten
.“
Selbstverständlich wurde der Antrag angenommen!

 

Allerdings war die Situation für die traditionsbehafteten „Turner“ nicht gerade rosig. Die Jugend drängte zu den modernen Sportarten wie Radfahren, Fußball sowie zum bereits aufkommenden Motorsport.

Die Einspinnergasse in Graz erinnert an diesen Politiker.

http://de.wikipedia.org/wiki/August_Einspinner

:

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Wie wurden „damals“ eigentlich Fußballspiele beworben?

Zur Gründungszeit des Grazer Athletiksport-Clubs durch das sogenannte Affichieren (Plakatieren) bzw. Einschaltungen in Tageszeitungen. Vielleicht hängten manche Geschäfte auch Plakate in die Auslage, wie z.B. die Firma Friebe (Sporgasse).

Für den Grazer Athletiksport-Club war es ja nicht ganz unwichtig, dass der Vater des Vereinsmitbegründers Karl Markel „Inhaber einer concessionierten Plakatierungs- und Ankündigungs-Anstalt“ war. Da erfolgte das Affichieren sicherlich zu einem guten Preis.
Ebenso glücklich war der Umstand, dass schon in frühen Vereinsjahren ein Redakteur des Grazer Tagblattes dem Grazer Athletiksport-Club als Mitglied beitrat.
 

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Lehrer gegen Schüler, das klassische Duell:

 

Am 19.6.1910 fand am Platz des Grazer Athletiksport-Klubs ein „Fußballwettspiel“ zwischen den Mannschaften der Lehrerbildungsanstalt und der Staatsoberrealschule statt.
Als großer Favorit gingen die Oberrealschüler ins Spiel, denn sie versenkten in diesem Jahr Rapid Graz mit 6:1 und Sturm Graz gleich mit 7:2.
Groß war das Erstaunen aber, als die zukünftigen Lehrer die jungen Wilden nach Belieben beherrschten und mit dem 6:2 Sieg auch in der Grazer Presse große Beachtung fanden.

 

1909/10 fand eine neue Sportart ihre ersten Anhänger in Graz. Die Grazer Polizei beendet aber die ersten "Gehversuche". Davon im nächsten Beitrag.

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Schon spannend, wieviele aus der Generation in den letzten Jahren im österreichischen Fußball mehr oder weniger erfolgreich mitgemischt haben. Von massenhaft Trainern und Managern, über Spielervermittler bis zu Kantineuren ist da alles dabei. Und wenn schon sonst nichts gegangen ist, hat man wenigstens einen aktuellen Kicker in die Welt gesetzt.

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Die Grazer Presse meldete im August 1909 unter Berufung auf die Daily Mail:

Am 15.8.1909 hat erstmals ein Papst eine Automobilfahrt unternommen. Das Automobil fuhr im Vatikangarten mit einer Geschwindigkeit von 17 km/h. Papst Pius X. war ganz entzückt und erklärte, dass er sich in Zukunft öfter das Vergnügen einer Autofahrt machen werde.“

 

Im nächsten Beitrag geht es wieder um den Grazer Athletiksport-Club.

 

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Traurige Statistiken aus den USA

Mitte November 1909 wurde in New York eine Statistik über die abgelaufene Football-Saison veröffentlicht. Den traurigen Rekord hält
sicher die Rubrik über Verletzungen.
Unglaubliche 19 Spieler verstarben aufgrund von Verletzungen, die sie beim „Spiel“ erlitten hatten. Von diesen waren sechs Studenten, zwölf Schüler und ein Profi.
Über 200 Spieler wurden schwer verletzt, davon 165 Studenten.

Umittelbar nach der Veröffentlichung dieser Zahlen unternahmen die Universitäten große Anstrengungen, um die „Rohheit“ aus dem Spiel zu
nehmen.
 

Der „New York Herald“ veröffentlichte 1906 eine Statistik, wonach die Gefahren durch das Automobil maßlos überschätzt werden.

Das Pferd, also der treue Freund des Menschen, hat danach achtmal soviel tödliche Unfälle verursacht als das Automobil. Also im Detail die Statistik für ganz Amerika der damaligen Zeit:
40% aller tödliche Unfälle entfielen auf das Pferd, 30% auf die Eisenbahn, 15% auf die Straßenbahn und 10% der Schifffahrt. Insgesamt nur 5% auf das Automobil

Muskeltraining 1906.jpg

Auto-Schlechtwetterkostüm 1903.jpg

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Traurige Statistiken aus den USA

Mitte November 1909 wurde in New York eine Statistik über die abgelaufene Football-Saison veröffentlicht. Den traurigen Rekord hält

sicher die Rubrik über Verletzungen.

Unglaubliche 19 Spieler verstarben aufgrund von Verletzungen, die sie beim „Spiel“ erlitten hatten. Von diesen waren sechs Studenten, zwölf Schüler und ein Profi.

Über 200 Spieler wurden schwer verletzt, davon 165 Studenten.

Umittelbar nach der Veröffentlichung dieser Zahlen unternahmen die Universitäten große Anstrengungen, um die „Rohheit“ aus dem Spiel zu

nehmen.

 

Die Konsequenzen revolutionierten den American Football Sport: der "forward pass" wurde trotz teils massivem Widerstand der obersten Regelhüter nach und nach durchgesetzt und hat Jahrzehnte später Phänomene wie Johnny Unitas, Joe Montana, Tom Brady etc. erst möglich gemacht.

 

Was hat das aber mit dem Grazer Ak zu tun?

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