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Blick in die Vergangenheit


Empfohlene Beiträge

@stephan
Es freut mich, dass offensichtlich auch das hochlöbliche Priesterseminar hier meine Kuriosa mitliest ;-)
Ich wollt nicht zu ausführlich werden, damit hier nicht wieder Diskussionen ausbrechen und der Thread ad absurdum geführt wird.
Aber:
Gorbach unterbrach 1916 die Schule und rückte zum Infanterieregiment FM Ludwig Graf Khevenmüller Nr. 7 nach Hartberg ein. Am 5.11.1917 wurde er als Zugführer eines Stoßtrupps schwerst verwundet, daher die Amputation.
Selbstverständlich war er damit frontuntauglich und wurde hochdekoriert als Leutnant ausgemustert.
Daher konnte er noch während des Krieges maturieren.
Er studierte, trat der Carolina bei (Couleurname: Tilly) und war federführend bei der Gründung der Babenberger Graz (Fuchsmajor und Senior).
Grazer Gemeinderat => Stadtschulrat => Landesleiter der Vaterländischen Front => Stmk. Landtag (1934) => 1937 verübten die Nationalsozialisten einen Bombemanschlag auf ihn => KZ Dachau => 12.11.1942 entlassen (!) => neurlich verhaftet => KZ Flossenburg =>KZ Dachau => Landesbeamter => Mitbegründer der ÖVP Steiermark => Landesparteiobmann => Nationalrat 1945 - 1970 => Bundeskanzler 11.4.1961.

Morgen geht es sicherlich um eines der kuriosesten Spiel des Fußballs überhaupt!!
Der GAK war nicht nur dabei, sondern mittendrin!
 

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Beliebte Beiträge

Weil es so schön zu Weihnachten passt:   In den 1920er Jahren fanden in Wien nahezu wöchentlich Gerichtsverhandlungen nach Anzeigen von gefoulten Spielern statt. Es gab Schuld- und Freisprüche, wobei

Schräge Sache

In eigener Sache! Nach über 2 Jahren Threadbefüllung und etwa 750 Beiträgen geht mein derzeitiges Archiv über den GAK zu Neige. Einige Beiträge habe ich noch auf Lager, dann ist dieser Thread für ein

Veröffentlichte Bilder

Großes Aufsehen erregte ein Unfall in der Nacht vom 11.6.1914 auf den 12.6.1914 am Grazer Hauptbahnhof.


Ein Heizer spielte sich offensichtlich im Führerstand einer abgestellten - aber unter Dampf stehenden – Schnellzugslokomotive herum. Diese setzte sich in Bewegung, überfuhr einen Prellbock und durchbrach auch noch eine Mauer der dahinterliegenden Baumaterialfabrik Hanschmann in der Rosensteingasse 20. Verletzte gab es keine, auch der Sachschaden blieb angeblich im Rahmen.

 

Morgen geht es wieder um den Grazer Athletiksport-Klub und um einen nicht alltäglichen Schwimmbewerb.

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Was es nicht alles gibt!

 

Vom k.k. Landesgendarmerie-Kommando Nr. 6 für Steiermark wurde im Sommer 1914 „Vizewachtmeister Alois Cerncic des Posten St. Georgen an der Stainz für die mit besonderem Eifer bewirkte schwierige Ausforschung und Verhaftung eines Diebes“ öffentlich geehrt.

Ausschlaggebend für die Ehrung war nicht unbedingt die Verhaftung, das war schließlich sein Job. Nein, die dabei erlittenen Verletzungen führten zur Belobigung.

Welcher Art die Verletzungen waren? Zahlreiche Bienenstiche, so lautete die offizielle Definition.

 

Aus der Rubrik GAK-Fans wissen mehr:
St. Georgen an der Stainz ist das heutige Sveti Jurij ob Ščavnici.
 

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In seiner Vorstandssitzung vom 2.3.1914 fasste der Deutsch-alpenländische Fußballverband den Beschluss, den Fußballklub Meran aufzunehmen.
In derselben Sitzung wurde auch Germania Linz wieder aufgenommen.

Die Linzer wurden wenige Wochen zuvor aufgrund der Nichtbezahlung einer Ordnungsstrafe aus dem Verband ausgeschlossen.
 

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die reisen erfolgten soweit möglich mit bahn und schiff (split), was sie aber nicht weniger langwierig und teuer macht...

auch das wunderteam kehrte ja aus london mit dem zug zurück, was nicht nur eine umjubelte ankunft ermöglichte, sondern auch eine beflaggung sämtlicher bahnhöfe entlang der strecke...

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Damals waren die Diener noch echte Männer!

 

Auch in schwierigen und gefährlichen Zeit wussten „Männer“ ihre Diener neben sich. Einer Zeitung aus dem September 1914 ist zu entnehmen, dass Leutnant Emil Schnabl, Infanterie-Regiment 97, am 9.9.1914 bei Lemberg gefallen ist. Sein Diener Anton Leghissa trug den Schwerverletzten aus der Feuerlinie und „pflegte ihn bis zum Tode in aufopfernder Weise“.

Tragisch ist allerdings auch ein weiterer Umstand, denn Leutnant Schnabl war erst 3 Wochen zuvor mit Frl. Ritter getraut worden.

Auf derselben Seite gibt es noch einen kleinen Artikel:
Ein Grazer Offiziersdiener schoss sich beim Entladen einer Pistole in die große Zehe seines rechten Fußes.

 

Morgen geht es wieder um den Grazer Athletiksport Klub, Tugenden und um einen Fliegeroffizier.

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Damals waren die Diener noch echte Männer!

 

Auch in schwierigen und gefährlichen Zeit wussten „Männer“ ihre Diener neben sich. Einer Zeitung aus dem September 1914 ist zu entnehmen, dass Leutnant Emil Schnabl, Infanterie-Regiment 97, am 9.9.1914 bei Lemberg gefallen ist. Sein Diener Anton Leghissa trug den Schwerverletzten aus der Feuerlinie und „pflegte ihn bis zum Tode in aufopfernder Weise“.

Tragisch ist allerdings auch ein weiterer Umstand, denn Leutnant Schnabl war erst 3 Wochen zuvor mit Frl. Ritter getraut worden.

Auf derselben Seite gibt es noch einen kleinen Artikel:

Ein Grazer Offiziersdiener schoss sich beim Entladen einer Pistole in die große Zehe seines rechten Fußes.

 

Morgen geht es wieder um den Grazer Athletiksport Klub, Tugenden und um einen Fliegeroffizier.

 

Gott sei Dank gibt es das "Dienerverhältnis" heutzutage nicht mehr.

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Eine sehr interessante Statistik wurde im Jänner 1915 veröffentlicht.
Der „Wagen für Volltrunkene und Widersetzliche“ wurde in Graz im Jahr 1914 in genau 486 Fällen benötigt (1913: 630).

Darunter befanden sich auch 110 „Frauenspersonen“, wobei ein Dame gleich dreizehnmal chauffiert wurde.

Am häufigsten wurde der Wagen im Jänner beansprucht, nämlich 61mal. Danach folgten März (46) und Mai (48).

 

Morgen geht es wieder um den Grazer Athletiksport Klub. Hier werden seine Mitglieder im Kriegsjahr 1915 im Mittelpunkt stehen.

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Am 19. und 20. 10.1919 trug Hakoah Graz zwei Spiele in Wien aus.
Am ersten Tag unterlagen die Grazer eine aus Spielern der Wiener Hakoah, Hechawen und Unitas kombinierten Mannschaft. Am zweiten Tag besiegte man Hechawen mit 3:1.
Eine Wiener Zeitung schrieb über die Grazer: „Den Mangel an Körpergewicht ersetzt die Mannschaft durch zum Teil gediegenes technisches Können,………“

 

Walter Koleznik und ein Pokal. Das ist morgen hier am Programm.

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Die „Reform 1974“ des Österreichischen Fußballverbandes zwang den Grazer Athletiksport Klub mit voller Härte in den Keller, in die Nationalliga.
Ein Jahr gehört der GAK nun dieser Niederung an, ehe am 8. Juni 1975 der damalige Kapitän Walter Koleznik aus den Händen von Dr. Hans Reitinger den Meisterpokal übernehmen konnte. Damit war der GAK wieder in der Bundesliga.
Die 25 Spiele der Meisterschaft wurden mit 15 Siegen, 6 Unentschieden und 4 Niederlagen absolviert. Torverhältnis 44:20.
Am 2. Platz landete der Wiener Sportclub mit 33 Punkten. Dahinter war die Vienna mit 31 Punkten.

Aber gegen wen spielte der GAK eigentlich an diesem 8. Juni 1975 sein letztes Spiel in der Nationalliga?
Es waren die Stockerauer, die mit einem 0:3 Packerl nach Hause fahren durften.
Techt (2. Minute), Zuenelli (14.) und Foka (81.) erzielten vor 3.000 Fans die Treffer.
Aufstellung des GAK:
Roth; Frühwirth, Maier (66.Rebernig), Huberts, Zuenelli; Koleznik, Lamprecht, Philipp; Süßner, Kirisits, Techt (35. Foka).
 

 

Um Flugzeuge und um leere Kassen beim Militär geht es morgen (nein, nicht um Österreich). Auch ein U-Boot spielt eine Rolle.

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Um die Kriegskasse wieder einigermaßen zu füllen, wurden am Militärflughafen Döberitz (Brandenburg) defekte Flugzeuge, Motoren und Instrumente direkt aus dem Hangar an interessierte Privatpersonen verkauft. Eine Tageszeitung zeigt sich im September 1914 darüber doch einigermaßen entsetzt, da teuerste Flugutensilien fast verschenkt wurden, auch wenn nur leichte Kratzer zu sehen waren.
Im September 1914 wurde im Hafen von La Spezia gleich ein U-Boot gestohlen. Die Diebe sollen mit dem noch nicht zur Gänze fertiggestellten U-Boot einfach davongefahren sein.

 

Morgen steht wieder der GAK im Mittelpunkt. Diesmal geht es um Radfahrer und Wien.

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Ein interessanter Fall beschäftigte im Oktober 1914 die österreichische Justiz!

„Wem gehört die aus einer Schusswunde entfernte Kugel eigentlich? Dem Verwundeten oder dem Operateur?“
Die Juristen stellten damals fest, dass der Arzt keinen Anspruch darauf habe. Er kann die Kugel nicht als Honorar einfordern.
 

Der GAK steht morgen wieder im Mittelpunkt!

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In Wien flogen am 28.7.1912 die Fäuste. Eigentlich nichts Ungewöhnliches würde man meinen. Die Details dazu sind aber geradezu sensationell.


Vor Gericht kamen die Hintergründe ans Tageslicht. Die 33-jährige Fleischhauersgattin Anna Eder besuchte in Begleitung eines Herren nach einem ausgiebigen Prater-Ausflug gegen Mitternacht in ein Gasthaus in der Erdbergerstraße. Nach insgesamt 15 (!!) Bierchen und einigen Zigarren im Prater und im Gasthaus provozierte sie den am Nebentisch sitzenden Arbeiter Josef Stummer dermaßen, dass ihr dieser einige Faustschläge versetzte.
Im Dezember 1912 hatte sich Josef Stummer vor dem Strafrichter wegen leichter Körperverletzung im Raufhandel zu verantworten.
„Er erklärte sich nichtschuldig, denn Frau Eder, die gut 2 Köpfe größer ist als er, habe ihn aufgefordert, er möge einen Ringkampf wagen. Als er die Herausforderung nicht annahm, habe ihn die „Athletin“ angespuckt. Das habe er sich nicht gefallen lassen können und habe zurückgeschlagen.“
Nach Anhörung der Zeugen sprach der Richter den Angeklagten frei.

 

Morgen geht es um eigenartige Szenen.in einem Grazer Derby.

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Eine höchst eigenartige Karawane sorgte im Mai 1910 in Berlin für großes Aufsehen"

 

"Männer rollten ein etwa 3 Meter breites und 1,5 Meter hohes Fass", das war in einer österreichischen Tageszeitung im Mai 1910 zu lesen. Weiter steht schwarz auf weiss:
Die drei Venezianer Zanardi, Attilio und Eugen lösten eine Wette ein, die besagt, dass sie dieses Fass innerhalb von 12 Jahren um die Welt rollen würden.
Am 20.6.1909 war in Venedig der Start. Nach rund 11 Monaten und 5.500 Kilometern haben sie die Schweiz, Frankreich, England, Belgien und Holland durchquert. Das dafür notwendige Geld erwirtschafteten sich die drei Italiener durch den Verkauf von Ansichtskarten.

 

Der Verfasser der Zeilen war offensichtlich sehr leichtgläubig bzw. die Italiener könnten sich diese Hetz nur in Berlin gemacht haben. Könnte aber auch sein, dass die Übersetzung vor Ort vom Italienischen ins Deutsche nicht ganz optimal war.

 

Am morgigen Samstag geht es um den GAK und eine Telefonnummer!

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Ab dem 17.11.1919 wurden die Vorlesungen an der Grazer Universität bis auf weiteres eingestellt. Es waren keine Kohlen für den Heizbetrieb mehr vorhanden.

 

Morgen: Der GAK und das Nationalteam

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Die Einberufungen der GAK Spieler für das österreichische Nationalteam bis 1985

 

jeweils 1 Einberufung: Kurt Eigenstiller, Robert Fendler, Erich Frisch, Hannes Jank, Stefan Kölly, Heinz Schilcher, Klaus Spirk, Günther Koschak

2 Einberufungen: Walter Hiesel, Gerfried Hodschar, Herbert Ninaus, Mario Zuenelli

4 Einberufungen: Willi Huberts

5 Einberufungen: Gerhard Steinkogler, Gert Steinbauer

6 Einberufungen: Walter Koleznik

11 Einberufungen: Max Horak

20 Einberufungen: Rudi Hiden

26 Einberufungen: Josef Stering

27 Einberufungen: Gernot Fraydl

34 Einberufungen: Paul Halla

 

=> Harley-Davidson und der GAK, wo ist die Verbindung? Morgen gibts darüber die Auflösung!

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Im Kriegsjahr 1917 griff die Rohstoffknappheit langsam aber sicher auch auf die Bevölkerung durch.


Mussten zu Jahresbeginn zunächst Autoreifen (auch bereits montierte) der örtlich zuständigen Bezirksbehörde von den Besitzern gemeldet werden, so veröffentlichte die Wiener Zeitung im Mai 1917 eine Ministerialverordnung über Anzeigepflicht für Billardtische und Billardbanden.
„Alle Personen, in deren Gewahrsam sich mit Gummibanden versehene Billards, nichtmontierte Gummibanden versehene Billards, nichtmontierte Billardbanden in ganzen Stücken oder zerteilt, ferner Abfälle von Billardbanden befinden, haben dies mit dem Stande vom 10.d. der politischen Bezirksbehörde ihres Wohnortes oder ihres Sitzes schriftlich bis längstens 25.d. anzuzeigen.“

 

Morgen steht wieder der GAK im Mittelpunkt!

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Der Grazer Athletiksport Klub bezwingt Sturm Graz mit 2:1 (1:1). Ein bis zur letzten Minute spannendes Spiel in der Körösistraße am 12.4.1953.


Ohne Zweifel waren Eleganz und Technik leider Mangelware an diesem Tag, sie wurden allerdings durch Kampf und Einsatz wettgemacht. Schiedsrichter Seipelt hatte alle Hände voll zu tun, um das hitzige Spiel leiten zu können.
In der 31. Minute lässt Gapp von „irgendwoher“ einen Schuss los, der Ball holpert eher gemächlich auf das GAK-Tor zu. GAK-Goalie Josef Amreich sieht nicht unbedingt gut aus, als der Ball über seine Hände hinweg ins Tor hüpft.
Etwa 10 Minuten später die nahezu gleiche Situation auf der anderen Seite. Diesmal ist der GAK-Spieler Dominicus Engel der Torschütze, Sturm-Tormann Aichinger interessierter Zuschauer. Halbzeitstand 1:1.
In der 59. Minute wird dem GAK ein Freistoß zugesprochen, und wieder gibt es ein „Ei“.
Laut damaliger Tageszeitung stand die Mauer schlecht und der Tormann war völlig falsch positioniert. Der 27-jährige Fritz Kandler trifft zum 2:1.
In der 80. Minute begeht eben dieser Kandler im 16er ein hässliches Foul an Niederkirchner . Den dafür verhängten Elfer jagt Karl Decker (späterer ÖFB-Teamchef) zwar scharf, aber deutlich am Tor vorbei. Unmittelbar darauf erzielt Stumpf den vermeintlichen Ausgleich, mit seiner Abseitsentscheidung verursacht Schiedsrichter  Seipelt tumultartige Szenen am Spielfeld und auf den Rängen.
Endstand somit 2:1 für den GAK.

Karl Decker: http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Decker

 

P.S.: In der steirischen Landesliga führt Seegraben zu diesem Zeitpunkt die Tabelle vor dem ESK und Weiz an.

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Tumultartige Szenen und Schwerverletzte bei einem Fußballspiel in Wien


Im August 1919 standen sich die Auswahlmannschaften von Niederösterreich und Süddeutschland in Wien gegenüber. Völlig überraschend verlor Niederösterreich mit 0:4, die Zuschauer verloren den Sportsgeist. Nach dem Spiel wurde der Platz gestürmt und der ungarische Schiedsrichter Süsz niedergeschlagen. 15 Polizisten wollten dem Schiedsrichter zu Hilfe kommen, wurden aber im wahrsten Sinne des Wortes überrannt. Selbst die gezogenen Säbel schüchterten die Menge nicht ein. Erst eine bewaffnete Einheit der Volkswehr vermochte das Handgemenge zu beenden.
Im Gedränge wurden auch zahlreiche Frauen und Kinder niedergestoßen und schwer verletzt

 

Morgen: Der GAK und zwei kuriose Tore

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Immer die Tormänner!

 

Ein kombiniertes Team des Grazer Athletiksport Klubs bestehend aus vier Spielern der 1. und sieben der 2. Mannschaft traf am 1. 11.1912 auf Rapid Graz.

Als haushoher Favorit erzielte der GAK in der 12. Minute auch das 1:0. Doch dann wogte das Spiel hin und her. Klarer wurde das Machtverhältnis erst, als der GAK zwischen der 30. und der 33. Minute gleich drei Treffer erzielen konnte. Trotzdem drängte Rapid Graz mächtig weiter.
Unmittelbar nach Wiederbeginn fiel dann das kuriose 5:1. Schiedsrichter Max Pfeiffer (GAK) gibt das Spiel frei, wenige Sekunden danach liegt der Ball im Rapidnetz. Kurios daran war, dass sich der Tormann von Rapid noch in der Kabine befand. Endstand 6:1 für den Grazer Athletiksport Klub.

Ein solches Tor erhielt der GAK am 27.2.1971 beim Meisterschaftsspiel gegen Wattens. Anpfiff zur 2. Halbzeit und Siber haut die Kugel ins leere GAK-Tor. Goalie Zoran Misic war noch in der Kabine. Am Ende hatte der Grazer Athletiksport Klub doch noch mit 2:1 die Nase vorne
 

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Mein Dank an alle interessierten und konzentrierten Leser. Ihr habt natürlich richtigerweise meinen Nonsens erkannt.

Ich halte mich jetzt streng an meine Deutschlehrerin im Gymnasium:

"Schmidt, immer zuerst denken, dann erst schreiben".

 

Also, es handelt sich selbstverständlich um Mark!

 

Mea culpa maxima! Nie mehr in meinem Leben werde ich Euro mit Kronen und Mark verwechseln, versprochen.

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