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sperrt endlich die türkei!!


Napoleon

Empfohlene Beiträge

jedesmal das gleiche. unglaubliche szenen gegen die schweiz und vor zwei jahren drehten diese heinis gegen lettland durch als die quali nicht schafften.

die schweizer coaching zone war schon während dem spiel von gegenständen übersäht und die spieler mussten nach dem schlusspfiff in die kabine flüchten. dort wurden sie von sicherheitsbeamten (!!!!) attackiert und einer musste ins krankenhaus. eu-reife sieht anders aus.

der weltverband muss endlich was unternehmen und dieses gesocks aus dem verkehr ziehen.

 

ps: will das nicht als pauschalierung sehen aber es ist immer wieder ein witz was da unten abgeht

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seh ich genauso. wenn der verband nicht in der lage ist, für ruhe und ordnung zu garantieren, dann sollte man die türkei von der nächsten em- und wm-quali ausschließen und auch ihre vereine eine zeitlang international nicht antreten lassen. wie kommen spieler und funktionäre, journalisten und vor allem fans dazu, sich vor wild gewordenen horden verstecken zu müssen.

 

Aufwachen FIFA!

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jetzt werden wohl die letzten EU-Beitritts-Befürworter der Türkei ihre meinung ändern!

glutrote grüsse

 

ich wusste ja, dass jetzt einer da mit kommen wird. aber das ist natürlich quargel. das eine hat mit dem anderen wohl nur sehr bedingt was zu tun. oder willst du die franzosen aus der EU ausschließen, weil es dort randale gibt?

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Ich bin da voll bei Körösistraße: Wurden nach den Ausschreitungen im Heysel-Stadion die Engländer aus der (damals noch) EG ausgeschlossen? Fußball und Politik zu vermischen ist etwas, womit man den Ansprüchen, die man an diese beiden Dinge hat, auf keinen Fall gerecht wird.

 

Aber wenn die FIFA jetzt nichts unternimmt, macht sie sich endgültig lächerlich - so wie die Bundesliga, die der Austria solche Dinge durchgehen läßt... (und wir sind noch immer in der EU, so ganz nebenbei).

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Die Aktionen der türkischen Spieler, Trainer und Fans sind zu verurteilen. Nachdem das nicht der erste Zwischenfall dieser Art war muss die FIFA wohl über rigide Massnahmen nachdenken, Heimspiele ohne Zusehrbeteiligung, lange Sperren für die betreffenden Spieler usw.

 

Allerdings sollte man Politik und Sport nicht vermischen, ob der EU Beitritt der Türkei sinnvoll ist, ist ohnehin eine andere Frage.

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man sollte wie schon gesagt,Sport und Politik nicht unbedingt vermischen,aber was da gestern und am Tag davor ja auch abgelaufen ist(Transparente am Flughafen in korrektem Deutsch-ich ficke deine Mutter usw.),die ganzen Schikanen etc.

 

ich kann nur sagen:dieses Volk lebt in einer völlig anderen Kultur und von Zivilisation kann man angsichts der Ereignisse nicht sprechen.

 

Deshalb saftige Sperre für internationale Bewerbe(Quali etc.) und laßt dieses Volk ja nicht in die EU

 

nebenbei gibt es in der Türkei noch die Todesstrafe,aber die gibt es ja in USA auch,traurigerweise

 

meint ein erschütterter

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Um - auch wenn die Emotionen hoch gehen - fair zu bleiben: Die Türkei hat 2004 die Todesstrafe abgeschafft, dies in Zusammenhang mit dem Druck der EU. Vollzogen wurde sie außerdem die 20 Jahre davor auch nicht, also kein Vergleich mit den USA. Und die spielen bei der WM mit...

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Es kann nicht sein, daß ein Sieger flüchten muß.

Erschreckend aber die Tatsache, daß ein Sicherheitsbeamter den Tritt gegen Grichen(Richtig geschrieben?) gemacht haben soll.

Welche Sicherheitsvorkehrungen soll man da treffen.

Das hängt wohl auch mit der Mentalität zusammen.

Genauso zu verurteilen sind aber auch die Vorkehrungen der Zollbeamten der Türkei. Das gibt es aber auch in anderen Ländern, vor allem im Osten Europas. Da wäre die Fifa auch gefragt hier einzuschreiten.

In diesem Fall(Zoll) muß man aber Sport und Politik vermischen, das kann man drehen und wenden wie man will.

Eckart

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Zu einer Zivilisation wie sie der Staat wünscht gehören sie sicher nicht.

Der Spaß hört sich auf wenn man Klub und Länderfussball in einen Topf wirft. Oder sind die Türken im Unterschied zu anderen Ländern in Sachen Ländermatches und Gewalt organisiert?

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Der Unterschied ist - so leid es mir tut - dass in Rom zB einzelne Gruppen (in der Regeln Minderheiten) für solche Vorfälle sorgen, in der Türkei aber die ganze Nation hinter diesen Taten steht und diese gutheißt.

 

sagt wer???

 

nicht missverstehen! was da am mittwoch passiert ist, ist unter aller sau und die verantwortlichen gehören da auch zur rechenschaft, und für lange zeit aus dem verkehr gezogen (funktionäre, spieler und sicherheitsleute)

 

aber bitte komm nicht mit so einem sch*****dreck wie "die ganze nation steht hinter diesen taten"...so eine aussage kannste nichtmal für monaco treffen, geschweige denn für die türkei! oder soll ich jetzt deiner logik folgen und anhand deines postings die meinung vertreten, dass die ganze österreichische nation intolerant und voller pauschalurteile ist?

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Rein zum Thema Fussball kann ich sagen:

 

Bei 3 Millionen in Deutschland lebenden Türken kann man froh sein das sie sich nicht qualifiziert haben.

 

Und das sage ich jetzt nicht weil ich alle drei Millionen Türken in Deutschland in einen Topf haue, aber aus den drei Millionen halt doch etliche in die "Problemsorte" fallen. Und das gerade die Türken ein erschreckend hohes Mass an "PF" haben wird man ja wohl langsam einsehen (ich sag nur Galatas gegen Juve). Sicher andere Nationen haben ähnliche Probleme (die Gastgeber z.B), vielfach wird einfach nur von den Medien aufgeschaukelt, aber jeder "Problemfall" weniger ist gut.

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  • 2 Monate später...
Skandalspiel mit Folgen

 

Die Spieler Alpay, Emre und Huggel wurden für je sechs Spiele gesperrt.

 

Die FIFA hat am Dienstag auf das Skandalspiel am 16. November 2005 bei der WM-Relegation zwischen der Türkei und der Schweiz reagiert und harte Strafen ausgesprochen.

 

Die Nationalmannschaft der Türkei muss ihre nächsten sechs Heim-Pflichtspiele auf neutralem Boden, mindestens 500 km von der Landesgrenze entfernt, austragen. Das betrifft somit alle sechs Heimspiele der kommenden EM-Qualifikation, die noch dazu unter Ausschluss der Öffentlichkeit gespielt werden müssen.

 

Der Verband muss zudem eine Geldstrafe und die Verfahrenskosten in Höhe von 220.000 Schweizer Franken (135.000 Euro) zahlen.

 

Auch Spieler gesperrt

 

Neben dem türkischen Verband wurden aber auch einzelne Spieler bestraft: Die türkischen Nationalspieler Alpay Özalan und Emre Belozoglu wurden für jeweils sechs Pflichtspiele ihrer Nationalmannschaft gesperrt und müssen je 16.000 Schweizer Franken (9.800 Euro) berappen. Mitspieler Serkan Balci muss zwei Punktspiele zusehen und 5.500 Franken zahlen.

 

Assistenzcoach Mehmet Özdilek wurde für zwölf Monate für alle fußballbezogenen Aktivitäten innerhalb des FIFA-Bereichs gesperrt.

 

Huggel bei WM nur Zuschauer

 

Auch der Schweizer Internationale Benjamin Huggel wurde zu einer Zwangspause von sechs Punktspielen in der Auswahl der Eidgenossen verurteilt. Das heißt, er wird zumindest bei der WM in Deutschland nur Zuschauer sein. Dazu muss er 15.500 Franken Strafe entrichten.

 

Physiotherapeut Stephan Meyer erhielt eine Sperre für zwei Punktspiele der Schweizer Auswahl und 7.000 Franken Geldstrafe.

 

Quelle: http://sport.orf.at/060207-26057/index.html

 

Find ich ganz ok, muß ich sagen. Jedes "mildere" Urteil wäre ja im Endeffekt wieder ein Freibrief für solche und ähnliche Aktionen gewesen.

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