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Zelimir Vidovic

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Alle erstellten Inhalte von Zelimir Vidovic

  1. Der Kader umfasst im Moment 15 Spieler, ohne Leihrückkehrer. Und da werden schon noch en paar dazu kommen, am Mittwoch startet das Training und wir werden da ganz sicher nicht alle neuen sehen, sondern vielleicht zusätzlich den einen oder anderen Testkandidaten, Leihrückkehr oder von den Amateuren, um sich vielleicht zu empfehlen ... W.
  2. Es gibt ja im Moment keinen Plan. Dass man die komplette Länge der Westtribüne ausnutzt, ist durchaus wahrscheinlich, Zusätzlichen Platz gewinnt man ja durch das Absenken des Spielfeldes, insofern kann man ob auch was abzwacken ... W.
  3. Vermutlich jein. Am Ende war er schon ein Unterschiedspieler, es gab im Herbst durchaus gute Partien, aber auch viel Leerlauf. Er hat Talent, muss es aber auch konstant auf den Platz bringen. Wenn er wirklich in die ganzen großen Ligen will, ist da vermutlich noch viel zu tun. Ob es jetzt eine Chance gibt, sein Engagement bei uns verlängert, liegt sicher nicht unserer Hand. W.
  4. Also, von einer Vergrößerung des VIP auf den Bereich der Fan-Kurven habe ich noch nix gehört, insofern kann das Problem nicht so groß sein. Bei der Westtribüne hätte man die Chance den Bereich so zu adaptieren, dass man nicht mehr viele weitere Plätze auf der Tribüne verlieren würde. Dazu gab es ja schon einmal einen Architekturwettbewerb. W.
  5. Ja, Sponsor - nicht mehr und nicht weniger. Sie haben bezahlt, sind ja auch früher (von sich aus!) aus dem Vertrag raus wegen einem größeren Engagement in Leoben. W.
  6. Dass sich Österreich nicht beworben hätte, habe ich ja nicht bestritten. Nur war es für Graz nie ein Thema. Man hätte seinerzeit das Stadion zu relativ überschaubaren Kosten etwas größer bauen können, aber ganz sicher nicht auf die 30.000 gewünschten. Ob das nun einzigartig ist oder nicht, ist relativ unbedeutend bzw. man Blicke nach Klafu und Innsbruck. Dafür gab es andere Sportgroßereignisse in Graz. Ich halte auch den Ausbau auf bis zu 25.000 (mit Stehplätzen) für Schwachsinn. Für den Ligabetrieb 18./19.000, international 16./17.000 wäre ok. Wichtig ist der VIP-Ausbau und infrastrukturelle Verbesserungen. W.
  7. Zu dem Thema könnte man viel schreiben. Ob es aus damaliger Sicht weitblickend war oder nicht, steht auf einem anderen Blatt. Fakt war, dass mit den vorhandenen Spielstätten (Körösistraße, Jakominigürtel und Liebenau alt) jedenfalls kein moderner Spielbetrieb mehr möglich gewesen wäre, v. a. international. Der Bund wollte Liebenau loswerden, deshalb gab es den Deal, dass man 50 % der Baukosten übernimmt und die Stadt danach das Stadion betreibt. Die Stadt wollte eine sinnvolle Stadiongröße (15.000) und den Vorgaben für internationale Spiele genügen (nur mehr Sitzplätze). Bewerbungen für diverse Großveranstaltung standen damals überhaupt noch nicht im Raum. Orientiert hat man sich u. a. an den Stadien für die WM in Italien 1990, deshalb u. a. auch der Graben statt Zäune. Und da wiederhole ich mich: schon damals hat man die zu kleine Dimensionierung des VIP-Klubs kritisiert. MMn das einzige, was man den damaligen Verantwortlichen wirklich als wenig weitblickend vorwerfen muss. Wurde schon wenig später mit der Ausweitung auf den kompletten Sektor 18 "korrigiert". Ansonsten war es das erste moderne Stadion der neueren Generation und hat letztlich auch zum Höhenflug beider Vereine unmittelbar danach wesentlich beigetragen. W.
  8. Musst du fragen, möglich ist sicher alles - am Ende benötigst du einfach auch Menschen, die dann sowas umsetzen. Der bloße Wunsch ist dafür zu wenig ... W.
  9. Also, man braucht natürlich schon 6 Spieler, die IV spielen können, wenn wir weiterhin mit 3er-Kette spielen. Fofana könnte beispielsweise auch IV. Am Ende geht es wohl darum, wie die Kaderstruktur aussieht. Nächste Saison sind zwei zusätzliche Kaderspieler auf der Bank möglich bzw. ein zusätzlicher Legionär (7 statt 6). W.
  10. Die Amateure haben durch die gestrige Niederlage von Werndorf auch den Klassenerhalt geschafft! W.
  11. Woher kommt die Annahme, DE hätte sich gegen den Großteil im Verein durchgesetzt bei der Verpflichtung von Feldhofer? Es war wohl das Umfeld ... W:
  12. Geschafft! Wir werden allerdings auch in der kommenden Saison gegen den Abstieg spielen, aber uns einfach in eine bessere Ausgangsposition bringen müssen. Unter Feldhofer hat sich die gesamte Mannschaft stabilisiert! Gratulation! Demütig sein! W.
  13. Unsere Frauen werden nach einem 4:0 beim Absteiger Horn in der ersten Zweitligasaison in der Endabrechnung Fünfte (sorry, ich hab mich da vertan). Gratulation! W.
  14. Ich verneige mich ebenso vor dem Capitano! Marco, du bist und bleibst eine rote Legende! Danke für Alles!!! Und beim Derby gibt es gar nix zu verzeihen, das musste raus, da hatte/habe ich vollstes Verständnis für die Reaktion! W.
  15. Nach Fußball ist Eishockey sicher die Nr. 2 in Graz und "direkte Rivalität" ist weit übertrieben. Der ATSE war der Platzhirsch (gilt genauso für die GSV und den UEC wie für den GAK). Bundesliga-Spiele im Basketball o. ä. finden ja in der Hüttenbrennergasse statt, da kommen einige hundert Zuschauer, in der alten ASKÖ-Halle in Eggenberg waren das bei Waagner-Biro auch mehr (die Halle war immer voll gestopft). Zu den Bundesliga-Mannschaftsmeisterschaftsspielen im Tennis ist der Besuch natürlich viel geringer. W.
  16. Naja, was heißt nennenswert? ATSE spielt(e) in einigen Sportarten, eine wichtige Rolle, die auch der GAK betreibt bzw. betrieben hat: Tennis, Basketball und Eishockey. Hier gibt es bekanntlich auch Informationen zu den einzelnen Sportarten außerhalb des Fußballs: https://www.grazerak.at/geschichte/gak-1902-geschichte bzw. hier unter dem Reiter Geschichte: https://www.grazerak.at/aktuelles W.
  17. Freilich gibt es welche, die sich mehrere Sportarten anschauen, ob das eine relevante Zahl ist, kann ich aber nicht sagen. Ich bin jedenfalls auch zum ATSE Eishockey und Handball gegangen in den 1980ern. Und Infrastruktur war/ist immer ein Thema. Das ist beim Sport halt das A und O ... W.
  18. Die zweite Frauen-Kampfmannschaft ist gestern Meister der Oberliga geworden und damit in die Landesliga aufgestiegen! W.
  19. Glücklicher Punkt gestern in Altach. Die Hausherren überlegen, wir hatten es aber auch schon anders und konnten unsere eigene Überlegenheit nicht in was Zählbares ummünzen. Im Moment geht es um Nuancen, jedes Tor, jeden Punkt! Es steht Spitz auf Knopf! W.
  20. Ja, sicher ein wesentlicher Grund. So große, integrierte Sportvereine sind halt auch schwer zu führen. Es waren beim GAK teilweise aber auch Fehleinschätzungen der Verantwortlichen bzw. schlicht auch Infrastrukturgründe. Der GAK war in den 1960ern der führende steirische Schwimmsportverein mit dutzenden Rekorden und Staatsmeistertitel (v. a. Gert Kölli, Uschi Seitz, Staffeln!), im Wasserball in der Staatsliga (1970 der erste Wasserballmeister außerhalb Wiens) und führend im Wasserspringen (Armin Lind), obwohl es faktisch keine Trainingsmöglichkeit im Winter gab und keinen 10-m-Turm in Graz. Ende der 1960er/Anfang der 1970er bekamen der ATG und die Union ihre Hallenbäder, der GAK musste im kleinen HIB-Hallenbad trainieren. 1971 gab es dann eine große Auseinandersetzung zwischen Vereinsleitung und Schwimmsektion (die Wasserspringer waren da schon eine eigene Abteilung), die ganzen Wasserballer sind zum ATSE gewechselt (und haben die Meisterschaftserfolge dort prolongiert) und man hoffte auf das neue städtische Bad in Eggenberger, um die Sektion wieder zu beleben, was nicht mehr gelungen ist. Immerhin gab es ab 1974 dann einen Sprungturm für die Wasserspringern - allerdings, wie bis heute, leider nicht in der Halle, was in großer Nachteil ist. Umso erstaunlicher, dass Dariush Lotfi letztes Jahr Europameister im 10-m-Synchronspringern wurde. Noch eine aktuelle Zahl: die Zweigvereine des GAK gewinnen pro Jahr im Moment so ca. zwischen 50 und 70 Meistertitel (davon ca. 1/3 öst. Titel), im Moment gibt es drei Teams in österreichischen Ligen (Fußball Frauen und Männer, Tennis Damen). In Graz gab es neben dem GAK, dann noch (wie angesprochen) die GSV, den Postsportverein, auch die Union hatte noch weitere Sektionen (u. a. die Leichtathletik wurde z. B. wegen der Aufgabe des Bundesstadions in Liebenau aufgelöst), dazu den ATUS Eggenberg/ATSE, die Turnvereine (allen voran den AdTV/ATG). Das ist heute viel differenzierter. Und klar in Kapfenberg reicht ein großer Verein, vielleicht noch durch die Gemeinde unterstützt, wie auch in Hartberg o. ä. Das kann man mit Graz gar nicht vergleichen. Wirklich "neutrale" Vereine gibt es ja nicht, weil es durch die drei Dachverbände (Union, ASKÖ, ASVÖ) immer eine Art Dreiteilung gibt (der GAK gehört zu den Gründungsmitgliedern des ASVÖ). W.
  21. Ja, aber auch, was die sportlichen Erfolge betrifft. Bis heute sind mehr als 3.100 Meisterschaftstitel für den Verein dokumentiert, davon mehr als 830 österreichische (der Rest steirische) in 17 Sportarten. Der GAK war für die meisten Sportarten der Pionier in der Steiermark. Abgesehen vom Fußball, lief bei der Leichtathletik, im Schwimmsport (v. a. Beckenschwimmen bzw. Wasserspringen bis heute), Tennis, Handball, diversesten Wintersportarten, später auch im Basketball ohne den GAK in der Steiermark nichts. Man darf aber die Dimensionen nicht mit heute vergleichen. Mitte der 1930er-Jahre hatte der GAK 11 aktive Sektionen mit knapp 800 Mitgliedern - wobei Mitglieder meint, dass das aktive Sportler (!) sind (dann kam der jüdische Hakoah, danach kam lange nichts). Wobei der Fußball auch nicht unbedingt immer die größte Sektion war. In der Zwischenkriegszeit war vor allem die Leichtathletik-Abteilung führend, teilweise auch Tennis vor dem Fußball. Durch die Spezialisierung nach dem 2. Weltkrieg und weiteren Vereinen (u. a. der GSV, 1935 aus dem Heimwehrsportverein entstanden, Post SV - diese beiden Vereine existieren heute nicht mehr bzw. sind marginalisiert) ist die Vormachtstellung des GAK bis die 1970er verloren gegangen. 1970 waren immerhin noch sechs Teams in fünf Sportarten erstklassig (Fußball, Tennis Damen und Herren, Wasserball, Eishockey, Basketball Herren). Mit dem ATG ist das sowieso nicht vergleichbar, weil Turnvereine eine andere Geschichte und Struktur haben als Sportvereine, eher heute mit dem ATSE oder der KSV, wobei dort auch Abteilungen ausgegliedert sind. Was ja die Intention der seinerzeitigen Änderungen war, dass eben nicht eine Sektion schlimmstenfalls den ganzen Verein mitreißt. W.
  22. Natürlich. Der GAK war der größte Allroundsportverein außerhalb Wiens, bis 1975 als integrierter Verein mit Sektionen geführt, dann in Zweigvereine ausgegliedert (Fußball, Tennis, Wasserspringen, Basketball). Das ist aber eine Folge der Ausgliederungen in den 1970ern. Damals war man der Meinung, dass die einzelnen Sektionen als eigenständige Vereine eine bessere Entwicklungsmöglichkeit haben. W.
  23. Der GAK-Stammverein ist der Träger des Vereinsnamens und die Klammer zu allen Zweigvereinen, d. h. ohne Stammverein gibt es keine GAK-Zweigvereine. Die Mitgliedschaft zum ASVÖ hat damit nichts zu tun, der Stammverein ist kein Sportdachverband, also zwei verschiedene paar Schuhe. Soweit ich weiß, gibt es durchaus Ideen für neue Sportarten beim GAK, ob sich das allerdings umsetzen lässt, steht aber auf einem anderen Blatt. Und ja, die Homepage ist offline ... W.
  24. Danke für die klaren Worte! Ich find es im Übrigen lächerlich, wenn in anderen Kanälen darüber fabuliert wird, dass der aktuelle Vorstand den Verein zugrunde gerichtet hätte. Das waren wohl andere Vorstände vor 2012! Da ist das Gedächtnis des einen oder anderen Roten offenbar relativ kurzlebig! Der jetzige Vorstand (bzw. die Vorstände seit der Neugründung) haben überhaupt dafür gesorgt, dass wir wieder Profifußball spielen. Und der jetzigen Vereinsleitung Untätigkeit vorzuwerfen ist einfach unsachlich und falsch! Dass wir in dieser Saison gegen den Abstieg spielen werden, war von Anfang klar. Wie es bisher gekommen ist, war weder gewünscht, noch geplant. Aus dem Verlauf der Saison muss man sowieso die Schlüsse ziehen! W.
  25. Wurden hier genügend angesprochen, muss ich nicht wiederholen. Entscheidend sind die Schlüsse der Verantwortlichen. W
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