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Der Stehgeiger

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  1. Keine Ahnung. Glaube nur mich zu erinnern, dass sein Abgang so kommuniziert wurde.
  2. Habe das Spiel gesehen und Prattes war sehr auffällig. Viele Ballkontakte, sensationeller Freistoß. Aber wenn ich das richtig in Erinnerung habe ist sein Job nicht zweitligakompatibel.
  3. Nur zu meinem Verständnis: Für wie viele österreichische Zweitligakicker ist denn in den letzten Jahren so Ablöse gezahlt worden?
  4. Ich finde die Lizenzregel auch ärgerlich, weil sie junge erfolgreiche Trainer bestraft, aber dieses "DP ist der Chef und irgendwer muss halt seine Lizenz hergeben" finde ich zu kurz gedacht (und glaube auch nicht, dass der Verein so denkt). Im Fußball wird mehr und mehr mit Trainerteams gearbeitet, in denen Verantwortungsbereiche aufgeteilt werden (auch wenn es für gewisse Entscheidungen wohl einen Letztverantwortlichen geben muss). Also muss man in unserer Situation eben das beste daraus machen, indem man jemanden sucht, der mit seinen Fähigkeiten ins Trainerteam passt und - als weitere Voraussetzung - auch die Lizenz hat. Das hat mit Kulovits anscheinend nicht geklappt. Na gut, neuer Versuch.
  5. https://www.kicker.de/news/fussball/intligen/startseite/748955/artikel_zurueck-in-der-2-liga_der-gak-bleibt-auf-dem-vormarsch.html#
  6. Vertrag hin oder her - wir sind im (Halb-)Amateurfußball, und da wird man sich unabhängig von der vereinbarten Vertragsdauer mit jedem Spieler zum Ende der Saison zusammensetzen und über die nächste Saison sprechen. Und wenn ein Spieler sagt "Tut mir leid, bei mir geht es sich beruflich nicht mehr aus!", dann wird man ihn nicht zum Training und zu den Spielen prügeln. Für mich sagt die heutige Meldung, dass Perchtold und Elsneg nächste Saison für uns spielen werden. Nicht mehr, nicht weniger. Und das ist erfreulich genug.
  7. Unsere eigene Position in dieser Sache - "Wir wollen zwar ein eigenes Stadion, aber Liebenau muss bleiben wie es ist und uns jederzeit zu unveränderten Konditionen zur Verfügung stehen" - ist halt schon auch sehr... sagen wir... selbstbewusst. Das werden wir auf Dauer auch nicht durchhalten.
  8. Schau, nschdem ich regelmäßig mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu GAK-Spielen anreise (jetzt gerade z.B.) ist mir die Ausweitung der Betriebszeiten der Linie 52 ein persönliches Anliegen. Aber halt für genau 30 Stunden im Jahr (jeweils 2 Stunden nach Abpfiff der GAK-Matches). Wäre schön, wenn sich da bis zur nächsten Saison was tun würde. Was ich nicht weiß ist, ob die Betriebszeiten der Linie 52 die übrigen 8730 Stunden des Jahres ein Problem sind. Ich könnte mir aber vorstellen, dass es größere Baustellen im Grazer Verkehrsnetz gibt. Und ich verstehe auch, wenn die Prioritäten der Verantwortlichen auf Verbesserungen liegen, die nicht nur ein paarmal im Jahr ein paar Gelegenheitsfahrern nützen, sondern möglichst vielen Fahrgästen möglichst das ganze Jahr über. (Wie schaut der Öffi-Alltag in Tiraspol so aus?) Auch wenn dein (unser gemeinsames) Anliegen legitim ist, heißt das halt nicht automatisch, dass immer alle Verantwortlichen von vornherein deppert/unfähig/boshaft sind. Aber da wirst du dich wohl nicht mehr ändern.
  9. Wie konnten sie nur den Fehler machen, zu irgendeinem Thema einmal nicht zuerst dich zu fragen...
  10. Sehr geehrter Herr Jerovsek, ich würde nächstes Wochenende gern ein Fußballspiel des GAK anschauen. Ich hab aber eine längere Anreise, eine Familie und sonst auch noch ein Leben. Können Sie mir schön langsam einmal sagen, wann ich dazu wo sein muss? Herzliche Grüße, Der Stehgeiger
  11. Nein, damit hat sich gar nix. Wer nur das Strafrecht als Grenze kennt, hat offenbar keinen Anstand und keine Moral. Wer mit einem Betrüger einmal mitgeht, um sich anzuhören, was der so macht, es sich dann aber anders überlegt, ist selber kein Betrüger und vom Gericht freizusprechen. Aber dass er ein ehrlicher Sportler ist, das muss er mir nachher schon sehr glaubwürdig erklären. Das hat er unserem Vorstand gegenüber offenbar geschafft. Soll sein, ich schau mir das halt einmal an. Begeistert bin ich nicht, weil es so gar nicht zu unserem neuen Weg passt. Und wer jetzt plötzlich SAK vs. Hartberg gar nicht mehr so schlimm findet - ehrlich, wie opportunistisch kann man sein? Eh alles Betrüger, und bei Gelegenheit betrügen wir dann halt auch, oder wie?
  12. Ich halte die Regelung, wie sie derzeit besteht, für eine Frechheit. Natürlich sollen Bundesliga-Vereine nur entsprechend qualifizierte Trainer verpflichten. Aber DP wurde in der Landesliga GAK-Trainer, war dafür auch ausreichend qualifiziert und ist es auch jetzt noch. Ihn jetzt wegen zu viel Erfolg "degradieren" zu müssen schadet ihm, dem Verein, der Klarheit in der Öffentlichkeit. Diese Regel bestraft junge, talentierte Trainer für ihren Erfolg und Vereine, die auf Kontinuität setzen und nicht jedes halbe Jahr den Trainer wechseln. Auf der sicheren Seite bist du also als ambitionierter Verein nur, wenn du schon in der Landesliga irgendeinen "Altstar" als Trainer holst, und als junger Trainer, wenn du bis zur Erlangung sämtlicher Lizenzen möglichst nicht erfolgreich bist. (Aber erfolgreich genug, damit du in den Kurs hinein kommst...) Ich versteh's nicht.
  13. Gregerl qualifiziert sich mit der U21 für die EM 2019 und bekommt dafür vom Verbandspräsidenten "eine ordentliche Flasche Selbstgebrannten". Und der Schneck scheint schon einmal vorgekostet zu haben. Ein großartiger Fernsehmoment. https://tvthek.orf.at/profile/Fussball-U21-EM-Qualifikation/13888646/Fussball-U21-EM-Quali-Oesterreich-Griechenland-10/13995879
  14. Ja, dem Polzer hat's ganz offensichtlich getaugt. War auch wirklich gut vorbereitet, muss man sagen. (Man denke nur an den Typen von der Kleinen Zeitung bei der Online-Übertragung von WAC Amateure - GAK, der eigentlich viel näher dran sein sollte an der RL und 90 Minuten lang den Ralph Spirk für David Preiss gehalten hat...) Und ja, der Gregerl hat halt sagen müssen, dass er eh neutral ist zwischen diesen zwei Vereinen. Gewirkt hat es eher nicht so...
  15. Also die "GAK-Familie" habe ich immer für Schwachsinn gehalten, nicht nur weil es ein RR-Kampfbegriff war. Der GAK ist ein Sportverein, und zwar keiner, wo ein paar Freunde am Donnerstagabend halt ein bissl kicken, sondern einer mit 1.000 Mitgliedern, der sich zumindest in der Nähe des Profisports befindet und am Wochenende mehrere tausend Menschen mobilisieren kann. Und auch wenn man nach 25 Jahren einige kennt, sind da zwar ein paar wirklich gute Freunde dabei, aber auch viele, mit denen ich wahrscheinlich nichts im Leben gemeinsam habe, außer dass wir irgendwann einmal dem gleichen Fußballverein verfallen sind. Nicht falsch verstehen, gerade nach dem Neuanfang war es gut und wichtig, dass der Verein so breit aufgestellt ist, eben kein reines Kurven-Projekt war und Leute aus allen steirischen Bezirken selbst zu Spielen der untersten Ligen gekommen sind. So konnte schon von Anfang an kein Zweifel an der Legitimität des Nachfolgevereins bestehen - was tausende Menschen mit unterschiedlichstem Background für den GAK halten, ist der GAK! Und gerade weil wir so unterschiedlich sind sollte der Verein ein Interesse daran haben, dass mehr Respekt untereinander und den Gegnern gegenüber herrscht. Aber das Geschwafel von der "Familie" - das kann ja nur bis zum nächsten "Einzelfall" reichen... Ich mag ja auch das Gerede von den "sogenannten" Fans, die eigentlich eh keine sind, nicht, das verlässlich nach jedem Einzelfall folgt. Da macht man es sich leicht, war halt ausnahmsweise wer da, der eh nicht wirklich zur Familie gehört. Natürlich ist jeder, der sich am Samstagabend Ende Oktober bei Regen ein Regionalligaspiel in Weinzödl anschaut, ein GAK-Fan. Manche sind halt GAK-Fans, die sich nicht benehmen können und die wir dort nicht mehr haben wollen. Und bei "WE ARE GAK" sollte man nicht vergessen, dass das ursprünglich ein Slogan GEGEN die eigene Vereinsführung war. "Wir alle - und nicht ihr allein - sind der GAK!" Wenn daraus ein "Wir sind der GAK und wer seid ihr?" wird, sind wir genau bei der übersteigerten Selbstwahrnehmung, die dann wieder einmal irgendwem die Sicherungen durchbrennen lässt...
  16. Ich kann mich ehrllich gesagt nur wundern, wie locker manche hier einen Spielabbruch sehen (inklusive Schuldumkehr und offener Freude, dass es diesmal "die Längsseite" war). Ja, manche Dinge kann der Verein nicht verhindern, ABER: Wir sind immer ganz stolz darauf, kein normaler Regionalligaverein zu sein. Stimmt schon, wir haben mehr Fans, wir haben fanatischere Fans, wir haben engagiertere Fans als normale Regionalligavereine und machen uns das als Verein zu Nutzen. Wir haben aber auch viel mehr Fans, die Probleme machen, denen wir uns als Verein stellen müssen. Das fängt an bei der teilweise verrückten Erwartungshaltung, die z.B. in Beschimpfungen der eigenen Spieler gipfelt, aber auch darin, dass sich extrem viele ständig als Opfer sehen, von denen es dann manchmal einem die Sicherungen durchbrennt. Wir haben jetzt seit bald sechs Jahren alles gewonnen, was zu gewinnen war - wie werden sich die Leute verhalten, wenn es einmal nicht mehr so läuft? Das geht weiter damit, dass alle wieder da sind, die uns, die wir schon Jahrzehnte dabei sind, über diese Jahrzehnte so begleitet haben: Die Aggressiven, die auf Dorfplätzen Pensionisten und Familien anpöbeln und den Mittelfinger zeigen, die Becherwerfer, die In-Vorgärten-Brunzer, die Schläger, die bei Derbys den Anpfiff gern vor dem Stadion verbringen und beim Heimkommen von Ausswärtsspielen nicht bis zur Endstation fahren, die Rassisten und (neuerdings) großen Fans des Chemnitzer FC. (Ganz ehrlich: Wenn ich gegnerischer Verein bin und mein 18-jähriger schwarzer Spieler wird - im 21. Jahrhundert! - mehrmals mit "Uh-uh-uh" beschimpft, trete ich auf der Stelle ab. Und wenn mir der Verband nachher sagt, dass sich der das gefallen lassen muss, hab ich immerhin eine gute G'schicht.) Klar, das ist jetzt sehr viel Verschiedenes in einem Topf und der Verein kann gegen manches mehr, gegen manches weniger, gegen manches vielleicht gar nichts tun. Aber es zeigt, dass sich der GAK damit beschäftigen sollte, welche Leute und welches Verhalten er in seinem Umfeld zu akzeptieren und was man alles dem sportlichen Erfolg unterzuordnen bereit ist. Das geht einerseits weit über das punktuelle sich-distanzieren hinaus, sondern erfordert glaubwürdiges - und öffentlichkeitswirksames - Vorgehen gegen Leute, die sich nicht an die Regeln halten. (Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt: Entzug der Mitgliedschaft bei Fehlverhalten, der Dauerkarte bei Verstößen gegen die Hausordnung, Stadionverbote, klare Positionierung des Vereins etwa in Form eines sportlichen ["verlieren können"] und gesellschaftlichen Leitbildes, entsprechende Pflege der eigenen Social-Media-Auftritte...) Andererseits hilft aber genau so eine klare Haltung, wenn wirklich wieder einmal was passiert. Dann, wenn man die grundsätzlich hat - und NUR dann - kann man sich nämlich glaubwürdig auf den Einzelfall berufen, kann sich damit rechtfertigen, dass man nicht auf jeden einzelnen Fan aufpassen kann oder eventuell sogar auf Provokationen des Gegners hinweisen. Apropos auf Fans aufpassen: Wenn man wirklich € 300.000,- in Weinzödl investieren will und von der öffentlichen Hand gern eine Million dafür hätte (bei mir hat zu diesem Thema seit Samstag das Hirn über das Herz gesiegt...), dann wird es dort ein umfassendes Sicherheitskonzept benötigen, u.a. einen Ordnerdienst, der nicht nur verschämt "verlorene" Bierbecher aufsammelt, sondern in der Lage ist, Leute, die sich nicht benehmen können, auch wirklich aktiv "herauszufischen" (und ja, ich weiß, dass das Wickel bedeutet). Viel mehr braucht es aber die oben angedeutete Bewusstseinsbildung, dass man auch einmal verlieren kann (und sich nicht die ganze Welt gegen uns verschworen hat). Wie gesagt: Was machen die Leute wenn wir wieder einmal dreimal hintereinander verlieren? Ich fürchte, besonders viele "Provokationen" und "Einzelfälle" braucht es nicht mehr, um das Aufbauwerk der letzten Jahre zu zerstören...
  17. Dem Steuerzahler eine Mille gespart. Auch net schlecht.
  18. Das war aber tagsüber und nicht unter Flutlicht.
  19. Was ist besser als gegen Sturm spielen? - Sturm gar nicht mehr dabei...
  20. Mir ist völlig wurscht, wer anderen Vereinen das Stadion zahlt, mir geht es nur um uns. Und unsere Stadionsituation ist nun einmal so, dass wir in der RL und 2. Liga nie und nimmer einen Zuschauerschnitt zusammen bringen, mit dem wir in Liebenau besser aussteigen als in Weinzödl. Vom Heimvorteil ganz zu schweigen. Mit unserer jüngeren Geschichte wäre es aber überheblich und verantwortungslos, davon auszugehen, dass wir kein Zweitligastadion brauchen werden. Wir werden wohl selbst wenn es optimal läuft finanziell maximal in die Bereiche von z.B. Wacker Innsbruck kommen, und die haben auch (nichts anderes sollten meine Beispiele sagen) in den letzten Jahren einige Saisonen 2. Liga gespielt.
  21. Man hat bei dieser Stadiondiskussion immer den Eindruck, manche gehen davon aus, dass wir 17 der nächsten 20 Jahre in der obersten Liga spielen werden. Schaut euch einmal an, wo z.B. Wacker Innsbruck (oder St. Pölten, ganz zu schweigen von Vorwärts Steyr, BW Linz, Austria Salzburg) die letzte Jahre so gespielt haben. Wir werden ein zweitligataugliches Weinzödl gut brauchen können!
  22. Wie ich kürzlich gelesen habe ist der Elsneg nicht austrainiert. Furchtbar.
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