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Hawaii

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Alle erstellten Inhalte von Hawaii

  1. Wien, Wien, nur du allein..... Im August 1911 führte in Wien die Ankündigung eines Fußballspiels nicht nur zum Rascheln im Blätterwald, sondern bis zur hohen Politik hinauf schlug das beabsichtige Spiel große Wellen. Was war passiert? In der sehr ausführlichen Ankündigung ist unter anderem zu lesen, dass es zu einem Match zwischen den beiden Wiener Traditionsvereinen Hertha und Wacker am 23. August um 10:45 Uhr kommen wird. Als Siegespreis wurde ein Fass Bier – damals 35 Liter – für die siegreiche Mannschaft ausgelobt. So weit, so gut. Das Problem war halt nur, dass es sich hier um 2 Jugendmannschaften handelte! Nachdem die Wogen der Empörung immer größer wurden, sahen sich die Vereinsführungen beider Mannschaften gezwungen via Zeitungen zu verkünden „Wir haben von nichts gewusst“. Auch die Politik zeigte sich ungemein empört. Daraufhin wurde das Spiel vernünftigerweise abgesagt. Morgen gilt es eine regeltechnische Frage zu klären, die - ich gestehe, auch für mich - nicht so leicht zu klären ist!
  2. Der Fußballsport in den 1920er Jahren sah sich durchaus mit Problemen befasst, die auch in der heutigen Zeit als aktuell bezeichnet werden können. So klagte 1925 der Wiener Athletiksportklub ein Vereinsmitglied auf Bezahlung des ausstehenden Mitgliedsbeitrages. Die beklagte Partei zog wiederum vor das Landesgericht Wien und klagte ihrerseits den Wiener Athletiksportklub. Diese Klage richtete sich gegen die Angemessenheit der Höhe des Mitgliedsbeitrages sowie gegen die volle Zahlungspflicht. Das zuständige Landesgericht wies die Klage allerdings ab. Es folgte schlussendlich eine Berufung beim Obersten Gerichtshof, der im Jahre 1926 die Entscheidung des Landesgerichts jedoch vollinhaltlich bestätigte. In der Urteilsbegründung führte der OGH unter anderem aus, dass eine „behauptete Unangemessenheit“ des Mitgliedsbeitrages vollständig belanglos sei. Sollte einem Mitglied der Beitrag zu hoch erscheinen, kann es aus dem Verein austreten. Auch wenn das Mitglied nicht in der Lage ist, die vom Verein angebotenen Leistungen tatsächlich auszunutzen, stellt dies keinen Grund für eine Zahlungsverweigerung dar. Die Vereinigung einer größeren Anzahl von Personen zu einem bestimmten Zweck bringt solche Verhältnisse immer mit sich. Auch darf für einen Verein nicht nur die Beitragsmöglichkeit der Mitglieder, sondern auch die Aufwendungen in Betracht gezogen werden. In die Klage floss noch eine diesbezügliche Kritik an den Satzungen des Wiener Athletiksportklubs ein, doch auch dieser Punkt wurde seitens des OGH zurückgewiesen. Der OGH führte in seiner Erkenntnis weiters aus, „…es gehe nicht an, es dem Belieben des einzelnen Vereinsmitgliedes zu überlassen, ob es zahlen wolle oder nicht, während andererseits jedes Vereinsmitglied berechtigt wäre, alle Mitgliederrechte für sich geltend zu machen."
  3. Weil es so schön zu Weihnachten passt: In den 1920er Jahren fanden in Wien nahezu wöchentlich Gerichtsverhandlungen nach Anzeigen von gefoulten Spielern statt. Es gab Schuld- und Freisprüche, wobei eine Verhandlung im Jahre 1926 jedoch durchaus interessant verlief. Am Christtag des Jahres 1925 sorgte ein Meisterschaftsspiel zwischen Hakoah Wien und dem Floridsdorfer A.C. für einen gehörigen Wirbel (Spielbericht weiter unten) in mehrfacher Hinsicht. Ernö Schwarz trat knapp vor Spielende den Floridsdorfer Tormann Hofer nieder und traf diesen offensichtlich genau auf die Zentralschraube – dezent ausgedrückt in die Familienplanung – so dass sich dieser Tritt zu einer passablen Rauferei entwickelte. Der gefoulte und dabei verletzte Goalie zeigte den Vorfall an und die Staatsanwaltschaft erhob Anklage wegen Körperverletzung. Sie beschuldigte Schwarz, er sei ein "notorisch unfairer Spieler" und das Foul erfolgte somit vorsätzlich. Man sah sich also vor dem Strafrichter des Bezirksgerichtes I wieder. Landesgerichtsrat Dr. Fryda als Richter definierte sich bemerkenswerterweise während der Verhandlung als Fußballfachmann. Ihm sei der Spieler Ernö Schwarz zwar nicht als der allerfairste, aber keinesfalls als unfairer Spieler bekannt. Der Tormann der Floridsdorfer beharrte jedoch darauf, dass Schwarz ihn absichtlich in die delikate Körperregion getreten habe. Auch der damalige Schiedsrichter Kienzl belastete den Angeklagten schwer. Richter Fryda sprach Schwarz vom Vorsatz in weiterer Folge überraschend frei. Mit dem Fußballspiel ist ein gewisses Maß an Risiko sowohl für den Angreifer als auch für den Angegriffenen verbunden. Es liege zwar eine Regelwidrigkeit vor, die aber durch das Strafgesetz nicht zu ahnden sei, so Richter Fryda in seiner Urteilsbegründung. Zum Spiel selbst: Am 25.12.1925 trafen in der Wiener Krieau (!) im Rahmen der Meisterschaft Hakoah Wien und der F.A.C. (Floridsdorfer A.C.) aufeinander. Beide Vereine waren weit über Wien hinaus für eine eher rustikale Spielweise bekannt. Also wurde schon Tage zuvor an die Spieler und an die Vereinsleitungen appelliert, gerade am Christtag zumindest einen Hauch von Weihnachtsfrieden zu zeigen. Dem Wiener Illustrierten Sportblatt vom Jänner 1926 ist zu entnehmen, dass man vom Weihnachtsfrieden jedoch weit entfernt war. Zitat:„…..Vor den Augen des unbefangenen Zuschauers spielte sich eine wahre Wildwestszene ab, die aus kleinen Plänkeleien – darunter sind die üblichen Ohrfeigenszenen zu verstehen, die sich vom Spielfeld in den Zuschauerraum verpflanzten – entstand und zu einer wahren Orgie ausartete. Zuerst gab es einmal eine Kontroverse zwischen Iszda und Guttmann, darauf folgten einige „distinguierte“ Herren im Stadtpelz auf der Tribüne dem Beispiel und balgten sich untereinander. Der Stand von 1:0 für Hakoah hatte eben bei den Fanatikern in beiden Lagern ihre Wirkung getan. Warum sollte dann der Stehplatzraum hinter den anderen zurückstehen? Auch dort gab es bald Keilerei auf Keilerei.......“ Ein harte Attacke des Hakoah-Stürmers Ernö Schwarz an den F.A.C.-Goalie Hofer wenige Sekunden vor Spielende brachte das Fass dann zum Überlaufen. Zitat:“…Mit einem Male war eine ernstlich besorgniserregende Situation geschaffen, wie sie auf einem Fußballfelde in Wien bisher noch nie gesehen wurde….“ Das Spiel endete vor 5.000 Zusehern jedenfalls mit einem 2:1 (0:0) Sieg von Hakoah. Hakoah wurde übrigens in der Saison 1924/25 Meister der neu gegründeten Österreichischen Profi-Liga. Eigenartigerweise belegte in dieser Profi-Liga der Wiener Amateur-SV den 2. Platz. Sehr interessant war dann der weitere Weg von Ernö Schwarz: http://de.wikipedia.org/wiki/Ern%C3%B6_Schwarz Hakoah Wien: http://de.wikipedia.org/wiki/SC_Hakoah_Wien Meisterschaft 1924/25: http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreichische_Fu%C3%9Fballmeisterschaft_1924/25
  4. Weihnachtsfriede bitte! Gegenseitige Beschimpfungen bringen nichts. Das sollten wir grundsätzlich unseren Politikern überlassen
  5. @celeb Die Führung eines rechtmäßig erworbenen akademischen Grades steht einer Person in Österreich eben zu. Er ist zwar nicht Teil des Namens, aber bei einer Vorstellung der wesentlichen Daten ist es schon ein Akt der Höflichkeit (und auch der informativen Vollständigkeit) diesen anzuführen. Du liegst vollkommen richtig, dass ein Titel bzw. akad. Grad nicht unbedingt etwas über die Person an sich aussagt. Er sagt aber was über die Ausbildung aus. Du brauchst beim Anfeuern der Spieler ja nicht "Hoppauf, Herr Magister" schreien. Das verlangt ja keiner
  6. Mag. Jurica BUNGIC vorgestellt im Thread: "Die Spieler des GAC in der Saison 2013/14".
  7. Mag. Jurica "Jure" BUNGIC Geboren am 16.9.1986 in Jajce/Bosnien Position: Mittelfeld Mag. der Sportwissenschaften verheiratet mit Ivana Vornamen der Eltern: Ana, Mato Geschwister: Anita, Marijana, Matea, Josipa Größe: 183 cm Gewicht: 80 kg Hobbys: Sport Lieblingsessen: Pizza Lieblingsgetränk: Coca Cola Lieblingsverein: Hajduk Split Bisherige Vereine: NK Maestral Faceboobk: https://www.facebook.com/jure.bungic ===========================
  8. Rechnungsprüfer Gerald STOISER zur Herbstsaison befragt: Selbstverständlich bestanden bei mir anfangs Sorgen, ob der Start in der untersten Spielklasse auch funktionieren wird, vor allem mit welcher Mannschaft und ob die Fans den Weg mitgehen. Heinz Karner hat dann binnen kürzester Zeit eine junge Mannschaft mit großem Potential geformt und meine Erwartungen weit übertroffen. Man darf den Kader aber nicht nur im Ist-Zustand betrachten, der Kader ist auch zukunftsorientiert aufgestellt. Ein Verein, vor kurzem erst gegründet und damit klarerweise auch eine komplett neue Mannschaft, stellt vor allem für den Trainer schon eine echte Herausforderung dar. Gernot Plassnegger hat dies aber sehr gut gelöst und genießt nicht nur deswegen vollstes Vertrauen. Gerade in der 1. Klasse ist ein Aufstieg sehr schwierig, da sich üblicherweise 2 bis 3 Mannschaften um die Spitze duellieren und der Rest keine wirkliche Konkurrenz darstellt. Die Entscheidung fällt dann untereinander, und eine Niederlage in diesen Spielen würde mit hoher Wahrscheinlichkeit ein weiteres Jahr in der Liga bedeuten. In der Gebietsliga sollte es dann etwas einfacher werden, da die Meisterschaft insgesamt gesehen ausgeglichener verläuft. Für den Grazer AC muss das Ziel aber immer der unmittelbare Aufstieg sein. Die Oberliga stellt jedoch eine andere Kategorie dar, es wird hier ungleich schwieriger, wie ja viele Beispiele zeigen. Nicht einmal für viel Geld ist hier ein Meistertitel sicher. Von den Vorbereitungsspielen habe ich mir zunächst mehr erwartet, bis zum Meisterschaftsbeginn ist dann aber eine schlagkräftige Mannschaft entstanden. Wir haben bekanntlicherweise gegen Judendorf und Rein zwar Punkte verloren, aber trotzdem konstant gut gespielt. Einzig beim knappen 2:1 Sieg gegen Peggau hatte ich Bauchweh. Im Steirercup hat sich die Mannschaft wirklich großartig verkauft, auch gegen den AC Linden wäre mit etwas Glück ein Sieg möglich gewesen. Der organisatorische Start des Grazer AC war klarerweise mühsam, vor allem bei der Sponsorensuche wehte aufgrund der wirtschaftlichen Vorgeschichte des GAK vehementer Gegenwind. Mittlerweile färbten der Erfolg der Mannschaft und die Begeisterung der Fans auch auf die wirtschaftliche Entwicklung des Vereins ab. Und diese Entwicklung ist mehr als erfreulich. Es ist eigentlich schon unglaublich, welchen Teamgeist die Fans, die vielen Helfer im Hintergrund und die Funktionäre zeigen. Doch diese Hintergrundarbeit ermöglicht erst diese tolle Kulisse bei unseren Heimspielen. An dieser Stelle möchte ich meinen persönlichen Dank nicht nur der Mannschaft selbst aussprechen, sondern ich danke besonders diesen im Hintergrund agierenden Damen und Herren. Denn Leistung und Erfolg sind ja für uns alle ohne den Rückhalt der Gemeinschaft und ohne Unterstützung jener, die uns umgeben, selten möglich. In diesem Sinne wünsche ich frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2014 Gerald Stoiser =========================================
  9. Franz MATZER Geboren: 18.08.1980 in Graz Beruf: Messtechniker bei AVL Vornamen der Eltern: Franz, Gabriele Bruder: Thomas Größe: 170 cm Gewicht: 66 kg Hobbys: Fußball, Schi, Tennis Lieblingsessen: Hausmannskost Lieblingsgetränk: Apfelsaft gespritzt mit Leitungswasser Lieblingsverein: GAK, GAC, Liverpool Bisherige Vereine: GAK (Jugend bis Amateure), Deutschlandsberg, Andritz, Kobenz, Laßnitzhöhe Spielte mit Andritz im Herbst 2001 ein Freundschaftsspiel gegen den GAK =======================================
  10. Fabio UNTERGRABNER Schon das erste Training war unglaublich. Nie werde ich die Menschenmenge vergessen, die uns dort im Trainingszentrum erwartet hat. Natürlich hat zunächst die Abstimmung unter den Spielern gar nicht gepasst, da sich einige noch nicht gekannt, geschweige denn zusammen gekickt haben. Deshalb waren die ersten Trainingseinheiten besonders schwierig für mich als Kapfenberger, da alles absolutes Neuland war. Schon nach ein paar Tagen war dies aber wieder vergessen, denn die Mannschaft hat mich super aufgenommen und integriert. Die ersten Testspiele konnte man noch nicht wirklich als Gradmesser betrachten und so ging es dann zum ersten Meisterschaftsspiel nach Judendorf. Dieses Unentschieden war eine gefühlte Niederlage für uns, brachte uns aber auch dazu noch konzentrierter zu trainieren und uns mannschaftlich zu verbessern. Nach den ersten vollen Erfolgen in Meisterschaft und Steirer-Cup kam auch ich persönlich immer besser in Form, zumal ich gestehen muss, dass mir der Umstieg von Jugend zu Erwachsenenfußball ziemlich schwer gefallen ist, vor allem die Gewöhnung an das deutlich höhere Tempo. An dieser Stelle möchte ich mich auch beim Trainerteam bedanken, die mir immer wieder das Vertrauen geschenkt haben und mir die Chance gaben mich zu beweisen. So viele Einsatzminuten als 16-Jähriger zu bekommen, ist nicht selbstverständlich. Leider mussten wir im Verlauf dieser Hinrunde noch ein weiteres Unentschieden - zwar etwas unglücklich - gegen Rein II einstecken. In den letzten Spielen konnten wir dann wieder Siege einfahren und auch im Cup voranschreiten und stehen jetzt punktegleich an erster Stelle mit Judendorf da. Im letzten Spiel in diesem Jahr schieden wir leider gegen den AC Linden im Cup aus. Obwohl die Vorzeichen denkbar schlecht standen (Verletzungspech von Marco Micelli) haben wir uns dann aber nicht schlecht geschlagen und sind dann wirklich unnötig nach Verlängerung ausgeschieden. Alles in allem eine erfolgreiche Hinrunde (immerhin in der Meisterschaft ungeschlagen), wobei die 2 Unentschieden trotzdem einen bitteren Beigeschmack nach sich ziehen. Last but not least noch zu unseren Fans, die man mit einem Wort beschreiben kann: UNGLAUBLICH! Dieser Support in jedem einzelnen Spiel war Wahnsinn. Wenn man so wie ich zuvor noch nie vor mehr als 15 Zusehern gespielt hat, war das Gefühl immer wieder umso schöner. Ob Regen oder Sonne sie waren immer voll dabei. Einfach UNGLAUBLICH Ganz zum Schluss möchte ich mich noch beim Vorstand mit allen Beteiligten, die alles erst möglich gemacht haben, dem Trainerteam, den Fans und meinen Mitspielern bedanken, die dieses halbe Jahr so besonders schön gemacht haben und allen frohe Weihnachten und ein gutes erfolgreiches rotes Jahr 2014 wünschen. Fabio Untergrabner =======================================
  11. "Dottore" Andy FOTR Wie für alle Beteiligten war auch für mich der Grazer AC fast absolutes Neuland. Es gab zwar einige wenige Spieler, die ich aus GAK-Zeiten schon kannte, aber das waren insgesamt gesehen 5 Personen. Daher waren die ersten Tage für mich als Masseur, Betreuer und Zeugwart sehr aufwändig. Es war ja wirklich alles neu. Viele Kleinigkeiten waren vorzubereiten und klarerweise zu finalisieren. Kleinigkeiten, die man als Fan auf den ersten Blick gar nicht erkennt, aber trotzdem für einen reibungslosen Ablauf eines Vereines wichtig sind. Die Dressen und Trainingsanzüge müssen passen, Spielberichte sind auszufüllen, um hier einige wenige Notwendigkeiten anzuführen. Der gespannte Bogen ist unwahrscheinlich groß und arbeitsintensiv. Dann kam ja auch schon das 1.Trainingsspiel rasch auf uns zu. Am Montag waren wir "ready for take off" und die Mannschaft hat überhaupt erstmals trainiert, schon am Mittwoch darauf ging es gegen Ligist. Aber das Trainerteam hat hier wahre Wunder gewirkt, die Vorgaben des Vorstandes wurden ebenso umgesetzt wie auch die sportlichen und zwischenmenschlichen Notwendigkeiten. Und wahren Testspielcharakter hatte aus meiner Sicht dann das letzte Vorbereitungsspiel gegen St. Johann im Seggautal am 9. August. Wir spielten erstmals gegen einen Verein der 1. Klasse, also eine Mannschaft, die nicht automatisch das Heft in die Hand nimmt, sondern sich hinten hineingestellt hat. Bei diesem 1:0 Sieg haben wir dann so eine Ahnung gekriegt, was uns im Alltag der 1. Klasse erwarten wird. Grundsätzlich bin ich mit der Herbstmeisterschaft schon zufrieden. Einziger Wermutstropfen war eben die knappe Niederlage gegen den AC Linden. Aber der Verletzungsteufel hat uns schon einige Zeit vor sich hergetrieben. Die gute Zusammenarbeit mit den unentgeltlich wirkenden Vereinsärzten hat wirklich oftmals Wunder gewirkt. Wie wir bei Marco Micelli leider gesehen haben, geschehen Wunder leider nur im Vatikan. Ich verstehe mich als Bindeglied zwischen Mannschaft und Trainer. Das beinhaltet vor allem das im Mannschaftssport so wichtige Vertrauen aufzubauen, sozusagen als „Mutter der Kompanie“ zu fungieren. Ich bin stolz auf das derzeitige Vertrauensverhältnis, das zwischen mir und den Spielern herrscht. Wichtig ist mir auch, dass negative Strömungen nicht nur am Spieltag von der Mannschaft ferngehalten werden. Aber an 1. Stelle steht immer das Wohl des GAC, das ist klar. Als Masseur war die Meisterschaft ebenso arbeitsintensiv. 3 Ärzte unterstützen abwechselnd die Mannschaft, so dass bei jedem Spiel zumindest 1 Arzt anwesend ist. Trotzdem bleibt für mich viel zu tun. Als unmittelbares Ziel peile ich eine enge Zusammenarbeit mit Physiotherapeut Gottfried Wittgruber an. Es laufen hier schon Gespräche mit dem Ziel, den Spielern bei Notwendigkeit eine noch bessere physiotherapeutische Betreuung anbieten zu können. Abschließend möchte ich einen Wunsch an das Christkind abgeben: Wir kämpfen immer wieder mit kleineren Muskelverletzungen, da wäre ein transportables Ultraschallgerät zweckdienlich und würde auch das Fitnessniveau der Spieler heben. Das Gerät kostet so um die 1.000 Euro und würde auf großes Echo der Spieler stoßen. Ich wünsche dem Vorstand, dem Trainerteam, den Spielern und den Fans des Grazer AC ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2014. =======================================
  12. Laurenz SACHER Ich weiß noch ganz genau, wie mich unser Sportdirektor im Juni angerufen hatte und fragte, ob ich mir vorstellen könnte für den GAC zu spielen. Ich weiß auch noch, dass ich keine Sekunde gezögert hatte. Es war mir eine Ehre und Freude von Anfang an dabei sein zu können! Ich bin mir sicher, dass es auch all meinen Kollegen so geht. Wir sind eine Gemeinschaft und wir haben alle das gleiche Ziel – den Aufstieg! Auch das allererste Training wird mir immer in Erinnerung bleiben – eine ganz neue Mannschaft, ein neuer Trainer, Fans am Spielfeldrand und es war von Anfang an eine ganz besondere Aufbruchsstimmung zu spüren. Der Meisterschaftsstart gegen Judendorf war dann leider nicht ganz gelungen, aber wir haben uns gesteigert und gezeigt, was wir gemeinsam schaffen können. Jedes Spiel ist ein Erlebnis, das ich um nichts mehr missen möchte. Solch eine Kulisse, solche Fans, die hinter uns stehen, das ist unglaublich schön! Der Torjubel der besten Fans nach einem geglückten Tor ist ein Gefühl, das ich gar nicht beschreiben kann. Danke an dieser Stelle an alle Fans, die das alles möglich machen! Danke auch an unseren Trainer, die Funktionäre und alle freiwilligen Helfer für all ihre erbrachten Leistungen! Ich für meinen Teil werde natürlich mein Bestes geben und gemeinsam werden wir den Titel holen, es kann gar nicht anders sein! In diesem Sinne wünsche ich der gesamten GAC-Familie ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr des Aufstiegs aus der 1. Klasse! Euer Laurenz Sacher =======================================
  13. Anel CEHIC Die ersten Trainingseinheiten waren insgesamt gesehen schon etwas mühsam, da sich die Spieler untereinander kaum oder überhaupt nicht gekannt haben. Aber es war von der ersten Minute an ein Spirit da, ein großartiger Teamgeist. Funktionäre, Trainer und Fans haben mit dem Grazer AC ein unglaubliches Flair aufgebaut. Vor allem Trainer Plassenegger hat sich da nicht nur als Fußballfachmann, sondern auch als Psychologe bewiesen. Wir haben alle von der ersten Minute weg an einem Seil und vor allem in eine Richtung gezogen. Wir Spieler haben dadurch in weiterer Folge deutliche Steigerungen in den Vorbereitungsspielen bemerkt. Manches ging einfach leichter von der Hand. Der Meisterschaftsstart gegen Judendorf war dann realistisch betrachtet nicht wirklich berauschend, aber ebenso wie gegen Rein II waren die Chancen da um 3 Punkte einzufahren. Und das ist ja grundsätzlich positiv zu sehen. Wirklich zufrieden war ich mit dem 10:0 gegen Stattegg, da hat dann wirklich alles gepasst. Wir haben ohne jegliche Hektik gespielt, waren immer konzentriert, auch die Chancenverwertung war optimal. Ich bin mir sicher, im Frühjahr werden wir mehrere solche Spiele zeigen. Wir haben den Aufstieg in unseren Händen und Judendorf ist jetzt unter Zugzwang. Im Steirercup ist es phänomenal gelaufen. Vor allem gegen die erste Mannschaft von Rein haben wir unser Potential gezeigt. Gegen den AC Linden waren auch Siegeschancen vorhanden, die Leibnitzer waren in Summe gesehen dann doch die glücklichere Mannschaft. Für den Grazer AC spielen zu dürfen, das ist ein echter Traum. Eine grandiose Kulisse und Fans, die das gesamte Spiel hinter uns stehen. Die vielen Fahnen und Gesänge, einfach eine Gänsehautstimmung über 90 Minuten. Dafür möchte ich mich bei unseren Fans wirklich bedanken. Bei den Zusehern auf der Tribüne ebenso wie bei den vielen Fans hinter dem Tor. Irgendwie unfassbar, was da im positiven Sinn abgeht. Und auch die Verabschiedung der Mannschaft ist jedes Mal ein unvergessliches Erlebnis für mich. Wir werden gemeinsam mit den vielen Fans den Titel holen, das ist meine feste Überzeugung. Für diese Stimmung möchte ich mich hier an dieser Stelle bedanken und wünsche frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2014. =======================================
  14. Martin KREISL Als allererstes muss man sagen, dass wir als komplett neu formierte Mannschaft gestartet sind und uns untereinander kaum kannten. Man hat aber von Anfang an gemerkt, dass jeder gewillt ist, bei diesem „Projekt“ GAC mitzuwirken und alle die Sache zu 100% ernst daran arbeiten. Natürlich hat es am Platz ein wenig Zeit gebraucht bis wir zusammen fanden, aber zum Glück hat es dann in weiterer Folge sehr gut funktioniert. Auf die gezeigten Steirer-Cup Leistungen können wir besonders stolz sein, wo es uns unter anderem gelungen ist, durchaus etablierte Mannschaften der Oberliga und Landesliga aus dem Bewerb zu werfen. Leider hat es dann gegen AC Linden - trotz einer ansehlichen Leistung - nicht mehr ganz gereicht. In der Meisterschaft sind wir allerdings nur mit einem 0:0 gegen Judendorf gestartet. Im Großen und Ganzen haben wir durchaus sehr ansprechende Leistungen in der Meisterschaft gezeigt und können wirklich stolz darauf sein, als Herbstmeister und vor allem ungeschlagen in die Winterpause zu gehen. Die Mannschaft und das Trainerteam haben sich mitlerweile zu einem sehr guten Kollektiv entwickelt, und es macht richtig Spaß hier ein Mosaikstein davon zu sein. Einen ganz großen Anteil an dieser erfolgreiche Herbstrunde haben natürlich unsere Fans, die uns bei jedem Spiel, egal Daheim oder Auswärts, immer tatkräftigst unterstützt haben. Von solchen Fans können andere Vereine in ganz Österreich und vor allem in Graz nur träumen! Ich wünsche allen Fans des GAC ein frohes Fest und ein erfolgreiches Jahr 2014 =======================================
  15. Marco MICELLI Ich habe mich sehr auf diese neue Aufgabe gefreut die ich hier beim GAC bekommen habe. Ein völlig neues Team, ein neues (altes) Umfeld und ein Verein, der mir sehr am Herzen liegt. Die ersten Vorbereitungsspiele waren zwar noch kein richtiger Gradmesser, weil wir zuerst zu uns als Mannschaft finden mussten. Ich dachte zunächst, dass die ersten Pflichtspiele im Steirercup zu früh kommen würden, aber wir haben von Anfang an gezeigt was in uns steckt und somit einen Gegner nach dem anderen aus dem Cup geworfen. Natürlich haben wir uns für die Meisterschaft auch einiges vorgenommen, doch wir konnten das leider nicht immer umsetzen. Die Spiele gegen Rein und Judendorf haben etwas die Stimmung getrübt, allerdings waren wir schon beim nächsten Training wieder auf unser Ziel fokussiert, nämlich der Aufstieg. Das Trainerteam hat immer die richtigen Worte gefunden und man hat gesehen, dass unser Spiel Woche für Woche verbessert wurde. Dafür auch ein großes Kompliment ans Trainerteam. Des weiteren war der Support durch die rote Fangemeinschaft einfach unbeschreiblich. Das Publikum war immer fair und hat uns in jeder Sekunde des Spiels 100 %ig unterstützt, dafür auch ein riesiges Dankeschön! Unserem Vorstand möchte ich auch noch danke sagen. Die seriöse Arbeit hat sich in diesem Jahr mehr als bezahlt gemacht. Ich habe das erste Mal 100 %iges Vertrauen in die Arbeit unseres Vorstandes und ich bin mir auch sicher, dass sie bezüglich der Causa Trainingszentrum die richtige Entscheidung für den Verein und die Fans treffen werden. Als letztes möchte ich noch sagen, dass ich schweren Herzens im Frühjahr nur Zuseher bin. Durch meine Verletzung kann ich erst frühestens im Mai ins Training einsteigen. Nichts desto trotz werden wir am Ende der Saison Meister werden und dann kann ich im Sommer in der Gebietsliga weiterhin alles für diesen Verein geben. In diesem Sinne wünsche ich allen Roten frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2014, das mit Sicherheit noch erfolgreicher sein wird als dieses Jahr, dafür werden wir alles geben. =======================================
  16. Steckbrief von Philip FÜRSTALLER: http://forum.gak.at/index.php?/topic/21068-die-spieler-des-gac-in-der-saison-201314/
  17. Philip FÜRSTALLER Geboren am 1.8.1989 in Graz Rückennummer 15 Position: Verteidigung Student (BWL, Sport) Vornamen der Eltern: Eveline, Michael Bruder: Michael Körpergröße: 176 cm Gewicht: 69 kg Hobbys: Alle Ballsportarten Lieblingsessen: Kaiserschmarrn Lieblingsgetränk: Eistee (Zitrone) Lieblingsverein: GAC Bisherige Vereine: Leoben, Trofaiach https://www.facebook.com/philip.furstaller ======================================= Foto: http://www.grazer-ac.at/images/com_joomleague/database/teamplayers/frstaller.jpg
  18. Sportlicher Leiter Heinz KARNER zur vergangenen Saison befragt: Grundsätzlich bin ich mit der Herbstsaison sehr zufrieden. Es waren zwar die beiden Spiele gegen Judendorf und Rein I nicht optimal, aber in Judendorf waren wir - in unserem ersten Meisterschaftsspiel überhaupt - zumindest auf Augenhöhe bzw. in Rein waren wir dem Sieg deutlich näher. Dass wir dort nicht voll gepunktet haben, war nicht nur unsere Schuld. Der Cup verlief aus meiner Sicht sensationell. Gegen Großklein und Pachern benötigten wir zwar etwas Glück, aber trotzdem waren die Siege verdient. Gegen den AC Linden hat uns das Verletzungspech dann halbwegs gebeutelt. Hier hat die Mannschaft aber Courage und Willen gezeigt, darauf bin ich stolz. Für die gezeigten Leistungen in der Meisterschaft und im Steirercup möchte ich Trainer Gernot Plassnegger ein großes Kompliment aussprechen. Ich habe ihn im Laufe der letzten Monate als akribischen Arbeiter kennen und schätzen gelernt. Darüber hinaus möchte ich der Mannschaft gratulieren, sie hat großartig gespielt und gekämpft. Der Ausblick auf die im Frühjahr kommenden großen Aufgaben ist durchaus positiv. Gegen Judendorf und Rein spielen wir auf unserer Anlage, das wird für die Gäste nicht leicht. Beide sind kleine Plätze gewohnt, daher können wir ihnen aufgrund unserer spielerischen und taktischen Qualitäten größere Probleme bereiten. Wir werden den Kader etwas verändern, aber wie Gernot Plassnegger hier schon berichtet hat, alles im Rahmen der finanziellen Vorgaben. Wir werden keinesfalls auf Teufel komm raus aufrüsten. Vielleicht gibt es hier dennoch die eine oder andere kleine Sensation. Wir sind an einigen großen Namen dran. Trotzdem sollten wir auf der Hut sein, denn Judendorf wird sich über die Saison hinweg nicht so leicht geschlagen geben. Dass wir gegen Nachzügler verlieren, dürfte aus meiner Sicht nicht vorkommen. Zu kompakt und spielstark zeigen sich unsere Abwehr und das Mittelfeld. Die Stürmer sind ohnehin eine Klasse für sich. Ich wünsche allen Fans des GAC frohe Weihnachten und ein gutes Jahr 2014. Heinz Karner
  19. Trainer Gernot PLASSNEGGER zur Herbstsaison 2013 befragt: In der Meisterschaftsvorbereitung wurde von mir weniger Wert auf die Resultate der Aufbauspiele gelegt, da für mich andere Prioritäten notwendigerweise im Vordergrund gestanden sind. Grundsätzlich waren einmal das Ausloten der Stärken und Schwächen der einzelnen Spieler sowie die Konstruktion des Mannschaftsgefüges vorrangig. Also salopp gesagt, das Herumprobieren wer an welcher Position sein Potential optimal ausnutzen kann. Man darf ja nicht vergessen, dass im Fußball jeder Spieler trotz der notwendigen Universalität eine gewisse Position auszufüllen hat. Klarerweise sind auch die Trainingseinheiten dafür da, aber wir alle haben ja im wahrsten Sinn des Wortes bei Null begonnen. Und um alles herum ist auch eine erfolgversprechende Taktik zu formen. Die Substanz und das vorhandene Potential sind in einem Spiel eben eher zu erkennen. Daher waren zur damaligen Zeit für mich persönlich Resultate sekundär, obwohl mir ein Sieg auch lieber als eine Niederlage ist. Die Zeit war einfach nicht da, langsam und vorsichtig eine Mannschaft aufzubauen. Spieler, Vorstand, Trainer, Betreuer, die unzähligen Helfer und die Fans sind sozusagen gemeinsam Hand in Hand ins eiskalte Wasser gesprungen. Im Rückblick auf die Herbstmeisterschaft muss ich meiner Mannschaft ein großes Kompliment aussprechen. Diese Gratulation steht für den Willen, das Engagement jedes einzelnen Spielers, aber auch für die Mannschaftsleistung insgesamt gesehen. Klarerweise streben wir nach mehr, aber es geht eben nur Schritt für Schritt. Insgesamt gesehen bin ich mit der Entwicklung der Mannschaft schon zufrieden, doch für die Frühjahrssaison müssen wir uns vor allem im körperlichen Bereich noch verbessern. Die Einstellung der Spieler ist optimal. Und der Charakter der Mannschaft dokumentiert sich ja auch darin, dass sie sich verbessern will. Sie ist hungrig, und das ist gut so für die weiteren Schritte, sprich für das Projekt Aufstieg. In diesem Zusammenhang auch ein herzliches Danke an Heinz Karner, dessen Handschrift ja die die Zusammenstellung der Mannschaft trägt. Selbstverständlich werden wir uns für die kommende Saison verstärken müssen, denn Marco Micelli fällt verletzungsbedingt noch einige Monate aus. Allerdings ist hier auch zu berücksichtigen, dass die finanziellen Vorgaben des Vereinsvorstandes strikt einzuhalten sind. Der finanzielle Rahmen ist klar abgesteckt, daher brauchen wir Spieler mit Herz, Seele und Leidenschaft. Handaufhaltende Spieler werden beim GAC weder ihr Glück finden noch ein Leiberl bekommen. Der Grazer AC bietet den Spielern etwas an, das in den unteren Klassen eigentlich nicht vorhanden ist, nämlich hohe Zuseherzahlen, Flair und lautstarke Unterstützung durch die Fans. Grundsätzlich sind für das Mannschaftsgefüge keine allzu großen Änderungen geplant. Wir können und wollen aus den schon erwähnten monetären Gründen nicht jede Position doppelt besetzen. Das Projekt „Aufstieg“ steht ganz klar definiert im Vordergrund, daher verfolgen wir dieses Ziel konsequent. Aber immer Hand in Hand mit wirtschaftlicher Vernunft. Ich bezeichne mich als ehrgeizigen Trainer, der seine Ziele erreichen will. Das impliziert auch das Streben nach mehr als im Moment erreichbar ist. Ein Stillstand zur Halbzeit der Meisterschaft wäre fatal. Das Ziel muss immer die nächsthöhere Spielklasse sein. Diesen Anspruch stelle ich mir. Diesen Anspruch stellen sich auch die Spieler. Mit der Herbstsaison bin ich grundsätzlich zufrieden, die beiden Unentschieden gegen Judendorf und Rein schmerzen denoch ein wenig, da unsere Torchancen für jeweils 3 Punkte vorhanden waren, aber das ist eben Fußball. Im Steirer-Cup haben wir uns gut verkauft, gegen den AC Linden war auch ein Sieg in Griffweite. Es hat eben nicht gereicht. Zu den Fans des GAC fallen mir 2 Schlagworte ein; einzigartig und unglaublich. Vor einer solchen Kulisse in einer 1. Klasse zu spielen, das ist sicherlich nicht nur in Österreich einzigartig. Unglaublich sind Begeisterung und das positive Klima das von den Fans ausgeht und sich zweifelsohne auf die Mannschaft überträgt. Hier möchte ich mich an dieser Stelle bei den vielen Damen und Herren bedanken, die vom Vorstand abwärts unentgeltlich für den GAC wirken. Vor allem die vielen Helferlein, die überhaupt erst ein Heimspiel in der jetzt schon weithin bekannten GAC-Qualität ermöglichen. Ich bitte jetzt schon alle Fans sich das 1. Heimspiel der kommenden Saison vorzumerken. Es geht gegen Judendorf, sicherlich für uns das wichtigste Match der gesamten Meisterschaft 2013/14. Als Trainer des GAC wünsche ich dem Vorstand, meiner Mannschaft, dem Team rund um die Mannschaft und allen Fans ein frohes Weihnachtsfest sowie ein erfolgreiches Jahr 2014. Euer Gernot Plassnegger
  20. Obmann Mag. Harald Rannegger GAC Herbst-Saison 2013: Für mich gab es in dieser Herbst-Saison 3 AHA-Erlebnisse: AHA 1: Der Zuspruch der Fans, Mitglieder und Abo-Besitzer war gigantisch und stellte uns als neugegründeten Verein vor gewaltige organisatorische Aufgaben. Letzlich haben wir das nur durch viele helfende Hände geschafft! AHA 2: Auch die Medienlandschaft hat den Schritt in die erste Klasse abseits von sportlichem und wirtschaftlichem Abenteurertum begrüßt und uns wohlwollend durch die Herbstsaison begleitet. Zumeist hatten wir mehr Medien-Präsenz als in der GAK-Regionalligazeit! AHA 3: Überraschend war die auszeichenete Organisation der Vereine und Mannschaften in der 1. Klasse Mitte. Dies hat mich durchaus positiv überrascht, vor allem auch die Professionalität wie in der untersten Klasse aufgetreten wird! Doch gehen wir einen Schritt zurück im GAC Jahr 2013: Im Jänner 2013 fanden sich ein paar „positiv Wahnsinnige“ aller Alters- und Sozialschichten zu einem Gründungsgremium in der Körösi-Stubn zusammen, um in acht Arbeitsgruppe eine Neugründung und verschieden Varianten auszuarbeiten. Die Ergebnisse wurden im Jänner 2013 vor mehr als 330 Personen in Eggenberg vorgestellt und diskutiert. Mit der Gründungsversammlung am 06.03.2013 im Steiermarkhof wurde der GAC auf ein breites Fundament gestellt: 340 Teilnehmer und Teilnehmerinnen, wovon rund 278 bereits „vorab“ Mitglieder des Clubs geworden und damit stimmberechtigt waren, legten ein deutliches und medial nicht zu ignorierendes Bekenntnis zu dem neuen Verein ab. Am 29. April wurde der GAC einstimmig in den Steirischen Fussballverband aufgenommen. Das quadratische Konstrukt fand nach der Pressekonferenz vom 2. Mai 2013 mit dem Namen“Grazer und Gratkorner Fussball Athletik Klub“ am 13. Juni 2013 - durch die gewaltigen Aussenstände samt Konkursantrag gegen den FC Gratkorn - sein Ende! Was folgte war Vereinsaufbau, Kadersuche, Web-Präsenz, SocialMedia-Betreuung, Spieltagorganisationen, rechtliche Rahmenbedingungen, Kooperation mit dem Steirischen Fussfallverband, Mitgliederverwaltung, Abo-Verkauf und Tages-Ticketing, Sponsorsuche, Vereinslokal, Organisation der Spieltage, etc., ein erstes sehr emotionales Training in unserer Heimat in Weinzödl, ein nicht weniger emontionales erstes Testspiel in Ligist besucht und begleitet von mehreren hundert Fans! Mittlerweile sind es 16 Pflichtspiele – davon vier erfolgreiche im SteierCup – insgesamt 13 Siege, eine Niederlage im Cup und zwei mal X mit einer Tordifferenz von 65:8! Zuschauerschnitt bei Heimspielen in der Meisterschaft fast 1300!!! Unser Aufbau-Tempo war gewaltig – auch ein Zeichen, dass es endlich Zeit für etwas Neues war! Rückblickend macht es mich schon sehr stolz, dass wir gemeinsam gegen alle Widrigkeiten und gegen jeden Zeitdruck und alle verständliche Skepsis unseren Verein aus dem Boden gestampft haben. Wir haben 2014 viel vor, jedoch Schritt für Schritt ... Ich wünsche der gesamten GAC-Familie ein frohes Fest und ein erfolgreiches Jahr 2014 Harry Rannegger Obmann GAC
  21. Um die Übersichtlichkeit zu wahren, erlaube ich mir den Thread gesperrt zu halten. Steckbriefe der Spieler: http://forum.gak.at/index.php?/topic/21068-die-spieler-des-gac-in-der-saison-201314/ Folgende Spieler, Funktionäre und Betreuer finden sich hier: Obmann Mag. Harald RANNEGGER Trainer Gernot PLASSNEGGER Sportlicher Leiter Heinz KARNER Marco MICELLI Martin KREISL Anel CEHIC Laurenz SACHER "Dottore" Andy FOTR Fabio UNTERGRABNER Richard WEMMER Rechnungsprüfer Gerald STOISER
  22. Kevin LORICH Rückennummer 17 Geboren am 6.1.1995 in Graz Arbeitet als Gartengestalter im elterlichen Betrieb in Graz Vorname der Eltern: Adelheid, Helfried Geschwister: Patricia, Rene Größe: 185cm Gewicht: 82 kg Hobbys: Fußball, Schwimmen, Tennis, Fortgehen Lieblingsessen: Spaghetti Lieblingsgetränk: Apfelsaft mit Wasser Lieblingsverein: Chelsea, GAK, GAC Bisherige Vereine: GAK Jugend (U10-U14), Sturm Jugend, Strassgang, Kalsdorf Facebook: https://www.facebook.com/kevin.lorich.5 https://www.facebook.com/kevin.lorich.5#!/pages/Kevin-Lorich/490144454403848?fref=ts ======================================= Foto: http://www.grazer-ac.at/images/com_joomleague/database/teamplayers/Lorich.jpg
  23. Anel CEHIC Rückennummer 20 Geboren am 28.3.1991 in Graz Arbeitet bei Magna Steyr Vorname des Bruders: Alen Größe: 170 cm Gewicht: 67 kg Hobbys: Schwimmen, Tennis, Pokern Lieblingsessen: Lasagne Lieblingsgetränk: Mezzomix Lieblingsverein: Barcelona, GAK, GAC Bisherige Vereine: GAK Jugend, GAK Amateure, Stattegg Erstes Spiel für den GAK in der U12 (Trainer Harry Glashüttner) Facebook: https://www.facebook.com/cehicanel =======================================
  24. Hawaii

    Zukunft des GAK-TZ

    In der jetzigen Phase ist alles zu überlegen. Bevor wir finanziell wieder baden gehen, ab zum GSC. Vielleicht haben wir unter uns einen Teufelsaustreiber, Vodoo-Priester o.ä. Dann könnten wir ja auch einen Pfarrer bitten, als Exorzist zu wirken. Danach einen Schweinskadaver rund um den Platz ziehen und in Messendorf feierlich ablegen
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