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ÖFB Cup 2018/19


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Für mich sieht das so aus, dass sich alle rasch die guten Plätze auf der Längsseite sichern wollten - nach den Erfahrungen bei dem spiel gg die Austria.

In diesem Tempo wird es beim Verkauf der Karten hinter den Toren nicht weiter gehen. ZB gibt es im Sektor 24 noch sehr viele Karten...

Aber mit 10 - 12.000 Fans im Stadion kann man dann doch rechnen - hätte ich mir nicht gedacht.

Ich sehe da eher ein finanzielles Kalkül, weil die Plätze auf der Längsseite mehr bringen und man die Leute wohl zuerst dort ansiedeln will.

 

Derzeit sind hinter den Toren nur 8,14,23 und 24 geöffnet, ich gehe aber davon aus, dass bis Ende der Woche zumindest drei weitere folgen werden.

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KSV 1919... Man muss als leidgeprüfter Roter ja fast froh sein, dass es nicht wieder der KSV 1870 geworden ist

Alleine für diesen einen Tag hat sich die ganze Neugründung gelohnt. Fast auf den Tag genau 5 Jahre davor sind wir im Nieselregen in Rein gestanden und haben ein trauriges Unentschieden erlebt. Wir si

Man spielt in Liebenau, weil das Fernsehen das so will. Ansonsten könnte man locker in weinzödl spielen, da dies kein sogenanntes Risikospiel darstellt. Keiner spielt freiwillig in diesem Drecksloch.

Der Dosenverein ist jedenfalls auch für uns ein warnendes Beispiel. Bevor man beide Arme für einen „Gönner“ öffnet sollte man sich gründlich überlegen ob man wirklich dafür die Seele und Tradition des Vereins verkaufen will, wie in Salzburg geschehen.

 

Die hohe Verschuldung der Salzburger Austria öffnete dem „Gönner“ damals Tür und Tor sein Ding durchzuziehen. Das sollte auch für uns ein weiteres warnendes Beispiel sein: Finger weg von Schulden, denn damit kann ein Teufelskreis beginnen.

 

Einfach kleine bescheidene Brötchen backen, so wie wir. Ohne Größenwahn. Damit kann ich mich identifizieren, und viele andere auch.

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Ich sehe da eher ein finanzielles Kalkül, weil die Plätze auf der Längsseite mehr bringen und man die Leute wohl zuerst dort ansiedeln will.

 

Derzeit sind hinter den Toren nur 8,14,23 und 24 geöffnet, ich gehe aber davon aus, dass bis Ende der Woche zumindest drei weitere folgen werden.

 

Im Fernsehen sieht man zudem zu +/- 80% allein schon vom normalen Spielverlauf her Längstribünen.

Es wäre daher auch in der Wirkung wirklich kontraproduktiv, es anders zu machen.

Weiter finde ich es super, dass man sich ohne lang zu fackeln einfach mit oeticket arrangiert und das Ticketing professionell ausgelagert hat. Gut. Kostet richtig Geld. Ist jedoch echt die Optimallösung.

 

Alles geil beim GAK.

<1 Mio. Budget gegen >100 Mio. Budget.

Und das als Halbamateurverein super organisiert. Das allein hat schon was.

 

Nur eines - und liegt ja nicht beim GAK - sollte nicht sein: Dass das Bier wieder ausgeht.

Dann dürfte man wirklich mal laut meckern.

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rein aus interesse: weiß jemand was es kostet die tickets über öticket zu verkaufen?

 

Es gibt verschiedene Dienstleistungen von oeticket mit verschiedenen Kosten. Kommt drauf an, welches Paket, welche Dienstleistung in welchem Umfang dann verhandelt wird. (z.B. ist eine Karte fürs Sting-Konzert wertvoller produziert, als "nur" eine Fußball-Eintrittskarte, Wunschdesign, usw...)

Fix ist aber eine Handlinggebühr, die meines Wissens bei etwa 2% pro Ticket liegt. Fix wird sicher auch die Setup-Gebühr sein.

Die verdienen schon gut dabei. Aber leisten halt auch was, weil sie die seriellen Systeme und das Profi-know-how haben.

Was natürlich für einen Verein wie den GAK einen echten Mehrwert darstellt.

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Finde Öticket sehr sehr praktisch. V.a. dass man die Tickets selbst ausdrucken kann oder zB bei jedem Libro abholen kann. Dass das nicht gratis ist, ist klar, aber es zahlt sich sicher aus.

 

Du sagst es. Wenn ich nur daran denke.... 90er Hinspiel EC-Finale Salzburg-Inter... die Campierer vor dem Zentralkartenbüro Herrengasse...  :devil2--

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Ich hoffe, sie machen den 25er auch bald auf, denn als Puffer braucht man den gegen die Bullen eh nicht. Ausserdem kommt dann die Kulisse im TV besser rüber, wenn die 2 Seiten rechts und links der Kurve quasi voll sind und man keinen leeren Block bei jedem Torschuss sieht..

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Der Dosenverein ist jedenfalls auch für uns ein warnendes Beispiel. Bevor man beide Arme für einen „Gönner“ öffnet sollte man sich gründlich überlegen ob man wirklich dafür die Seele und Tradition des Vereins verkaufen will, wie in Salzburg geschehen.

 

Die hohe Verschuldung der Salzburger Austria öffnete dem „Gönner“ damals Tür und Tor sein Ding durchzuziehen. Das sollte auch für uns ein weiteres warnendes Beispiel sein: Finger weg von Schulden, denn damit kann ein Teufelskreis beginnen.

 

Einfach kleine bescheidene Brötchen backen, so wie wir. Ohne Größenwahn. Damit kann ich mich identifizieren, und viele andere auch.

 

100% signed

 

Man muss im Falle der Salzburger Austria allerdings auch sagen: Was der Quehenberger Rudi (mein Ex-Chef) davor schon für die Austria geleistet hatte, obwohl es unternehmerisch für ihn zeitweise ebenfalls schwierig war, ist mal ein Punkt, der zu oft übersehen wird.

Dass die 20 Jahre davor sich in Salzburg wirklich kein Unternehmer das antat (und die hatten immer schon genug reiche Unternehmer), viel mehr man das Lehener Stadion ohne Chance auf alternative Konzepte dahinsiechen lies, ist der nächste Punkt. 

Und dass man trotzdem letztlich froh sein musste, dass nach so vielen Jahren endlich einer (RB) daher kommt, um den Spielbetrieb weiter zu gewährleisten, ist ein weiterer Punkt. Quehenberger, ein echter Salzburger, gern auch mit Lederner suchte bis zuletzt JAHRE nach einem, der übernimmt. Er war schon seit 1992 der Querelen wirklich müde.

 

Ich wage zu sagen: RQ hat die Austria vor genau so einem Abstinken bewahrt wie wir es erlebt haben. Ohne RB wäre die Austria ohnehin finanziell tot gewesen. So wie übrigens die Austria finanziell am Ende war, bevor RQ übernahm. Es gab nichts, als ein baufälliges Stadion und hohe Schulden.

 

Was sich die großen Gönner(?) dann allerdings geleistet haben, war ja nicht mal so furchtbar schlimm von den anfangs kolportierten Anpassungen her. Es war viel mehr letztlich schlicht nicht ehrlich.

Zuerst die starke Hand anbieten, Zusagen machen, nur um schnell an die Lizenz zu kommen, jedoch dann die ganze Tradition auszuradieren für ein Branding ohne Kompromisse (wie es auf Zuckergetränken ja funktioniert) ist einfach nur unredlich.

 

Ich denke, wenn man das mit dem GAK machen würde, würde das Murwasser ab Weinzödl kurzweilig verdächtig rot.

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Weiß jemand, ob der Sektor 14 denselben Haupteingang hat wie die Längsseite + Kurve? Zwecks Zugang zum Fanshop warats...

Nein hat er nicht. Aber du kannst über das Geländer in den 15er steigen und von dort zum Fanshop.

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Stand heute Früh (kurz vor 7 Uhr) gibt es auf den beiden Längsseite quasi nur mehr Restkarten:

 

Ostseite

 

Sektor/freie Plätze (74)

 

15/23

16/6

17/1

18 (VIP)/34

19/1

20/5

21/4

 

Westseite

 

Sektor/freie Plätze (220)

 

2/31

3/34

4/20

5/46

6/37

7/52

 

Also längsseitig noch (ca.) 294 freie Plätze ...

 

W.

Jetzt hab ich mir das Zählen mal angetan, aktuell nur mehr 154 Plätze auf den Längsseiten, 24 und die beiden Kurven geht noch was, 25 sollen sie aufmachen, bevor es die Nord wird. Die 10.000 sollten wir locker schaffen, was ich eigentlich nicht gedacht hätte. Jedenfalls wird es wieder eine megageile Party, egal wie es ausgeht

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über irgendwelche Pufferzonen braucht man wirklich nicht sprechen...

 

wobei ich das nicht ganz verstehe! selbst wenn Sturm - Rapid spielt und es ist dann meistens ausverkauft, dann gibt es auch keine Pufferzonen....

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Natürlich darf jeder seine Meinung zu den Dosen haben und hier äußern. Ich finde, dass wir als Verein jedem Gegner zumindest mit Respekt (was die in den Jahren auf die beine gestellt haben ist ja auch wirklich respektabel) begegnen sollten, irgendwelche abfälligen Äußerungen über einen Gegner, oder Aktionen mit Transparenten udglm. (wie in Deutschland gesehen) haben wir nicht notwendig und sollten nicht der Stil des "neuen" GAK und seiner Fans sein.

 

Ich erinnere dich daran, wenn das nächste Derby ansteht oder hier der Hartberg-Beißreflex wieder los geht. ;-)

 

Respekt hab ich vor der Mannschaft und dem Betreuerstab. Die gehen ihrem Beruf nach - und das ziemlich gut. Aber diesem Filial-Konstrukt als solches (ein Verein ist's ja nur am Papier), das regelmäßig durch das nötige Kleingeld, Lobbying und juristische Winkelzüge sämtliche Regeln aushebelt, an die sich alle anderen halten müssen, kann ich beim besten Willen keinen Respekt entgegenbringen.

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So hatte ich das gemeint gegenüber den Spielern und den Betreuern! Und das wird bei mir auch gegen Drecksberg nicht anders sein da die jetzige Truppe keine Sippenhaftung trifft. Und Respekt beginnt unter anderem bei dem nicht geworfenen Becher!

 

Ich geh halt lieber ins Stadion und bin für unsere Mannschaft als die Gegner unter der Gürtellinie schlecht zu machen!

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