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Es war schön und beeindruckend, im stade de france zu stehen und mit 35000 mitgereisten die hymne voller inbrunst und ohne töchter rauszuplärren. Auch wenn wir die vorrunde nicht überstanden haben : w

Alles jammern über den Bösen Schiri (ich fand ihn gar nicht schlecht, lies viel laufen aber blieb sich treu) und die Harten Ungarn is a schlechter Witz.   Die ersten 10 Minuten waren gut, aber hektisc

Ich weiß nicht warum, aber ich bin optimistisch. Wir besiegen Island und steigen auf. Freuen wir uns einfach, dass wir noch bei einem Entscheidungsmatch mitfiebern dürfen, jammern können wir dann ja n

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Nach dieser EM kann der nächste Weltmeister eigentlich nur aus Südamerika kommen. Die Europäer werden immer extremer was Taktik und Ballkontrolle betrifft. Die Copa Amerika dagegen zeigte schnellen Angriffsfußball vom feinsten. Das ist deutlich attraktiver

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Subjektiv betrachtet, das schwächste Turnier seit über 30 Jahren.

 

Keine Stimmung im Gastgeberland, mauern statt Offensivfussball und 24 Mannschaften verwässern das Turnier, anstatt von zusätzlicher spielerischer Würze. Und die Turniere 2018, 2020 und 2022 werden wohl noch langweiliger und stimmungsloser sein.

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Subjektiv betrachtet, das schwächste Turnier seit über 30 Jahren.

 

Keine Stimmung im Gastgeberland, mauern statt Offensivfussball und 24 Mannschaften verwässern das Turnier, anstatt von zusätzlicher spielerischer Würze. Und die Turniere 2018, 2020 und 2022 werden wohl noch langweiliger und stimmungsloser sein.

Stimmungslos? Woraus schließt du das?

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Naja, wenn man die Bilder von brennenden Mülleimern, vermummten Demonstranten und Tränengas sprühenden Polizisten sieht darf man schon ein wenig an der Stimmung zweifeln.

 

Allein die Fotos von Gestern. Da feiern tausende beim public viewing und 200 Meter hinter der Leinwand ging es gewaltig rund.

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Nach dieser EM kann der nächste Weltmeister eigentlich nur aus Südamerika kommen. Die Europäer werden immer extremer was Taktik und Ballkontrolle betrifft. Die Copa Amerika dagegen zeigte schnellen Angriffsfußball vom feinsten. Das ist deutlich attraktiver

 

Dann käme vielleicht nach dem rekonvaleszenten CR7 auch Messi doch noch zu seinem letzten Ruhm.

Alles in Allem eine spielerisch miese EM, dafür recht gute Schiedsrichterleistungen.

Ohne die Bereicherung Island hätte es noch etwas düsterer ausgesehen.

 

Die vermummten Demonstranten... was solls, solange die faktisch sakrosankt sind.

Das Land liegt gesellschaftlich gerade ziemlich am Boden. Da gehört das fix zum Spektrum.

Wenigstens blieb das Schlimmste aus. thanks god.

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Subjektiv betrachtet, das schwächste Turnier seit über 30 Jahren.

 

Sehe ich nicht so, jedenfalls nicht aus taktischer Sicht. -Diese Wahrnehmung ist zwar nicht auf meinem Mist gewachsen, ich bin aber derselben Meinung:

Es kam zum Paradigmenwechsel weg vom reinen tiqui-taka Ballbesitzfetisch, (wobei Spanien nach Jahren der Dominanz mittlerweile eh auch öde anzusehen war, wenn sie den Ball ins Tor hineintragen wollten und nicht und nicht trafen), der dann zwangsweise Torchancen eröffnet, hin zu einem fluiden System mit starker Defensive und gezielten, sehr schnell vorgetragenen Offensivstößen und ganz schnellen taktischen Anpassungen an veränderte Spielsituationen.

Eigentlich das glatte Gegenteil - hohes Niveau, aber halt manchmal langweilig anzusehen...

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Auf Frankreich. Ich war einen Tag in Paris und war relativ begeistert.

 

Also: da ich für eine französische Firma arbeite und während der EM zufällig 2 Wochen in Frankreich war, habe ich den Vergleich zu Holland/Belgien 2000, Deutschland 2006, Österreich 2008, Südafrika 2010 und Brasilien 2014, wo ich ebenfalls vor Ort war.

Noch nie habe ich in einem Land so wenig Spirit in der Bevölkerung gespürt. Meine (französischen) Kollegen waren kein Stück aufgeregt, oder haben großartig ihre Mannschaft supportet. Das EM-Gefühl hat es in Frankreich für ganze 4 Tage gegeben. Nämlich von Donnerstag (Spiel gegen Deutschland) bis zum Finale. Dazu kamen dann noch Streiks, Ausschreitungen von Hooligans und die latente Terrorbedrohung. Man hatte nie das Gefühl, dass hier ein Fußballfest stattfindet...das war in den anderen Ländern total anders.

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Sehe ich nicht so, jedenfalls nicht aus taktischer Sicht. -Diese Wahrnehmung ist zwar nicht auf meinem Mist gewachsen, ich bin aber derselben Meinung:

Es kam zum Paradigmenwechsel weg vom reinen tiqui-taka Ballbesitzfetisch, (wobei Spanien nach Jahren der Dominanz mittlerweile eh auch öde anzusehen war, wenn sie den Ball ins Tor hineintragen wollten und nicht und nicht trafen), der dann zwangsweise Torchancen eröffnet, hin zu einem fluiden System mit starker Defensive und gezielten, sehr schnell vorgetragenen Offensivstößen und ganz schnellen taktischen Anpassungen an veränderte Spielsituationen.

Eigentlich das glatte Gegenteil - hohes Niveau, aber halt manchmal langweilig anzusehen...

 

Ok, man kann gepflegte Langeweile auch als Taktik bezeichnen :razz:

 

Durch den Modus, dass auch noch die Gruppendritten weiter kommen, wurde -meiner Meinung nach-, das destruktive Spiel noch mehr gefördert.

 

Im alten Modus wäre Portugal nach der Vorrunde schon nicht mehr dabei gewesen. Mannschaften wie die Slowakei mauern sich ins Achtelfinale und achten nur darauf, dass sie nicht zu viele Tore bekommen um noch zu den besten Gruppendritten zu gehören. Offensivfussball wird nicht belohnt, sondern destruktiver Fußball, der nur auf Zerstören aus ist.. Das führt dann zu Gruppen, wie die Gruppe F, in der alle Spiele,bis auf die 2 Niederlagen von Österreich (und wenn es gegen Island nicht um die Wurst gegangen wäre, hätte dieses Spiel auch unentschieden geendet), unentschieden enden.

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....

Das führt dann zu Gruppen, wie die Gruppe F, in der alle Spiele,bis auf die 2 Niederlagen von Österreich (und wenn es gegen Island nicht um die Wurst gegangen wäre, hätte dieses Spiel auch unentschieden geendet), unentschieden enden.

 

Beim nächsten Mal endet dann die ganze EM unentschieden. :devil--

Jeder gewinnt den Pokal. Da müssen wir hin!

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Vorrundenspiel am Platz der SVE Trier. Das hätte was. Oder Luxemburger Nationalstadion.
In beiden Stadien sieht man sehr viel.
http://www.supporters-trier.de/dat/wp-content/uploads/2013/01/stadion.jpg
https://de.wikipedia.org/wiki/Josy-Barthel-Stadion#/media/File:Stade_Josy_Barthel.jpg

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Also: da ich für eine französische Firma arbeite und während der EM zufällig 2 Wochen in Frankreich war, habe ich den Vergleich zu Holland/Belgien 2000, Deutschland 2006, Österreich 2008, Südafrika 2010 und Brasilien 2014, wo ich ebenfalls vor Ort war.

Noch nie habe ich in einem Land so wenig Spirit in der Bevölkerung gespürt. Meine (französischen) Kollegen waren kein Stück aufgeregt, oder haben großartig ihre Mannschaft supportet. Das EM-Gefühl hat es in Frankreich für ganze 4 Tage gegeben. Nämlich von Donnerstag (Spiel gegen Deutschland) bis zum Finale. Dazu kamen dann noch Streiks, Ausschreitungen von Hooligans und die latente Terrorbedrohung. Man hatte nie das Gefühl, dass hier ein Fußballfest stattfindet...das war in den anderen Ländern total anders.

 

Ok, da hat ja einer Erfahrung, Hut ab! Also kam im Verhältnis wenig Stimmung auf, was aber nicht heißt, dass es stimmungslos war ;)

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  • 4 Monate später...

Von Vielen unbemerkt, da selbst vom ORF wenig lanciert, gibt bei der U21 EM wieder mal "der rote Gregerl" eine sensationelle internationale Visitenkarte ab.
Was der mit seinen Burschen leistet, ist aller Ehren wert. Ich wurde erst Gestern von meinen deutschen Fußballfreunden darauf angesprochen.

Ich finde es beschämend, dass die österreichische Presse-Elite den Jungs diesen längst verdienten Platz eine breitere Berichterstattung.
Scheinbar ist man zu sehr mit ideologischem Mainstream beschäftigt und hat dafür keine Ressourcen mehr.
Hier müsste auch der ÖFB mit seinen PR-Partnern viel stärker auftreten. Hier vermisse ich wie generell beim ÖFB ein engagiertes Cross-Selling.
Denn junge gute Eigenbau-Kicker ziehen auch Leute in die Stadien. Warum nutzt man das nicht?

Es war bislang kaum etwas wahrnehmbar zu lesen, wie auch die Posting-Stille hier zeigt.
http://sport.orf.at/stories/2263248/2263249/

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