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Kleine Zeitung


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Ich ziehe meinen imaginären Hut vor der Kleinen Zeitung und ihrem Chefredakteur Hubert Patterer, die, einem Baumax und dem Essl gleich, keine Mühen scheuen, um auch den schwächsten Mitgliedern unserer

Nachdem Werner Krause sein pseudo-intellektuelles Geschwafel in der KLeZe abgesetzt hat, (http://www.kleinezei...-gak-fans.story) versucht sich nun der Stadtflaneur Günter Eichberger in der heutigen P

Bravo Papa, schön geschrieben:     Sehr geehrte Damen und Herren!   Ich bin 70 Jahre alt und habe seit vielen Jahren die Kleine Zeitung abonniert, noch mehr Jahre bin ich aber Anhänger des GAK. Nach d

  • 4 Wochen später...

die typische krankheit des gak fans - sobald von aussen stimmen kommen, versucht man schon wieder andere schuldige zu finden

 

der sagmeister bräucht doch nr viele beiträge hier herinnen und auf facebook kopiern und 1:1 reinstellen, da ist von beleidigung, unterstellungen bis hin zur drohung alles dabei, aber alles von roten! und dann will sich jemand alterieren, dass ein schreiberling schlecht über den gak undd en gak fan berichtet?!

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Der Kommentar ist eine einzige Beleidigung (diesmal nicht einmal getarnt als Satire).

Scheinbar muss man auf den Sterbenden keine Rücksicht mehr nehmen und der Sagmeister darf seine Antipathie nun endlich offiziell ausleben.

Mal sehen, ob sich der Klimkeit Pezi auch bald so objektiv zu Wort meldet...

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Was willst vom Sa®gmeister anderes erwarten? Seit Harald Schaupp gibt es bei der Kleinen Zeitung keinen guten Sportchef mehr - und dass dort lauter Schwarze herumschreiben, ist doch schon lange kein Geheimnis. Fakt ist aber auch, dass der vierte Konkurs zu solchen Artikeln verleitet - ganz speziell dann, wenn man kein Roter ist. Aber es kommt noch immer auf den Stil an - und Stil und Sportteil der KleZe sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Entweder werden APA-Meldungen kopiert oder man lässt den Herrn Gigler irgendeine Sportpoesie schreiben, den Herrn Schneyder ein Märchen aus der Sportwelt verfassen oder den Herrn Klimkeit das einzige machen, was er kann - einen Artikel über diesen einen anderen Verein schreiben, wo er sein ganzes schwarzes Herzblut hineinfließen lassen kann. Aber der Sportteil war schon immer die große Schwäche der KleZe, ich hole mir meine Infos viel lieber aus der Krone, wo über mehr Sportarten geschrieben wird, oder von Laola.

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Spitze Feder

 

Der absolute Höhepunkt journalistischer Kunst fand aber im Jahr 2007 statt, als anläßlich des Ironman in Klagenfurt ein Sportredakteur der Kleinen Zeitung über die Neopren-Anzüge (Schwimmanzüge) einen Artikel formulierte.

Seine Behauptung, dass die ersten Schwimmanzüge der Triathleten aus Metall (!) gefertigt waren, sorgte für europaweites Gelächter.

 

Ein weiters Schmankerl, aber jetzt über den GAK:

"... Für Jugend-Chef Claas Hüttner kein Cent zuviel: "200 Kinder spielen im Nachwuchs. Vor allem die 13-Jährigen sind der beste Jahrgang Österreichs. Da entsteht etwas Großes."...

Zu finden hier: http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/1395228/index.do

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Ich bin mir sicher, dass der Herr Sagmeister offensichtlich unfähig oder einfach nur unwillig ist, zwischen dem "Fan" und dem "Mitglied" oder dem "Funktionär" zu unterscheiden.

 

Die "Mitglieder" und den "Funktionären" des GAK kann man dann meinetwegen Realitätsverweigerung vorwerfen und/oder unterstellen.

 

Aber dem "GAK-Fan" zu unterstellen, er sei "daneben", weil er eben ein GAK-Fan sei, ist tatsächliche eine Frechheit und eine Beleidigung aller GAK - Fans.

 

Ich bin mir sicher Hr. Sagmeister, dass Sie in der Zwischenzeit eifrigst zu den Themen, die GAK Ex-Präsidenten und ihr Beitrag zu den Pleiten des GAK recherchieren; dass Sie den Investorenvertrag als das erkennen was er immer war und noch immer ist - ein Knebelvertrag, den nie ein Regionalligaverein finanzieren hätte können uvm.

 

Nicht?

 

Richtig, ich glaube auch nicht, dass Sagmeister & Co in der Kleinen Zeitung tatsächlich an einer Aufklärung der GAK - Misere interessiert sind.

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hier meine mail an die redaktion:

 

Sg. Damen und Herren!

 

Nachdem ich lange ihr Blatt nur gelesen habe (habe die Möglichkeit dieses gratis zu lesen) und mir meinen Teil über die offensichtliche Schlechtmachung des GAK seit dem ersten Konkurs im Jahre 2007 bis heute und die Bevorzugung des Stadtrivalens nur gedacht habe, möchte ich Ihnen nun doch schreiben.

 

Ich danke Ihnen hiermit, dass Sie mit so hochkompetenten Mitarbeitern, wie beispielsweise Hrn. Sagmeister - dessen Kommentar in der heutigen Printausgabe der bisherige Höhepunkt seines Schaffens zu sein scheint - immer wieder aufs Neue beweisen, dass die Entscheidung von mir und rund 30 Bekannten und Freunden richtig war, KEIN Abo Ihres Blattes zu kaufen. Somit haben Sie uns geholfen, über die Jahre viel Geld zu sparen.

 

Dies wird auch weiter so bleiben, bis das Wort "Qualitätsjournalismus", das bisher (zumindest in der Sportredaktion) unbekannt zu sein scheint, in Ihrem Hause wieder Anwendung findet.

 

Ich verbleibe,

 

mit roten Grüßen

 

bin neugierig ob etwas zurückkommt ...

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Was der Sagmeister da im Kommentar schreibt ist eine Frechheit. Und die die erste Meinung der Umfrage auf Seite 64 ist um nichts besser. Bleibt zu sagen:

Wir san Rote, super Rote, wir san Rote von der Mur, keiner mag uns, keiner mag uns, keiner mag uns sch**** egal!!!! Allez, Allez...

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die typische krankheit des gak fans - sobald von aussen stimmen kommen, versucht man schon wieder andere schuldige zu finden

 

der sagmeister bräucht doch nr viele beiträge hier herinnen und auf facebook kopiern und 1:1 reinstellen, da ist von beleidigung, unterstellungen bis hin zur drohung alles dabei, aber alles von roten! und dann will sich jemand alterieren, dass ein schreiberling schlecht über den gak undd en gak fan berichtet?!

 

Wie oft hast du hier schon einen Beitrag reingestellt in dem du

a.) keinen von den Usern mit Kritik überhäufst

oder b.) du über nichts meckerst?

Ich kann mich auf jeden Fall nicht daran erinnern.

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Nur lieber hawaii schreibt der sagmeister genau dass was ca.85% aller steirer denken (egal ob rot oder schwarz) ob er recht hat oder auch nicht, ist egal, er provoziert und regt eine diskussion an. denk an die vergangenen jahre zurück lies den artikel und gib dir mal eine minute ohne rote brille. so falsch ist es nicht was der hr. sagmeister schreibt, vielleicht provokant aber nicht falsch...............................

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ask

Da liegst sicherlich richtig, dass Schmieranskis wie Sagmeister und Konsorten vielleicht doch ab und zu einen Treffer landen.

 

Mir geht es aber um die Serie der Beiträge in den letzten Monaten in diesem Blattl:

Der pseudo-intellektuelle Werner Krause z.B.:

http://www.kleinezei...-gak-fans.story

 

Oder Günther Eichberger alias Stadtflaneur am 26. Juni 2012.

STADTFLANEUR

 

GÜNTER EICHBERGER

 

Ach, diese öde Fußball-Europameisterschaft! Als gäb’s nichts Wichtigeres! Was ist die Euro gegen die gefährdete Zukunft des Euro? Was sind schon Schiedsrichterentscheidungen, die den Tatsachen widersprechen, gegen die Abgründe, die sich in der Blaulichtfunk-Affäre auftun und Millionen verschlingen? Und was ist die griechische Tragödie gegen das Trauerspiel namens GAK?

Im GAK konzentrieren sich die Krisensymptome der Gegenwart. Nur will das niemand sehen, da die öffentliche Wahrnehmung ganz darauf fokussiert ist, das Offensichtliche auszublenden. Mit geschlossenen Augen fahren wir mit Vollgas in einem lichtlosen Tunnel, an dessen Ende eine Wand wartet.

Für die Spätphase unseres Untergangs ist der GAK die richtige Mannschaft. Weil er eigentlich gar keine Mannschaft ist, sondern ein Konstrukt. Wer den GAK spielen sieht, sieht ein Gespinst aus Erinnerung und Wunschdenken. Hier spielt nicht der klägliche Triumphator regionalen Topfenkicks, sondern immer noch der österreichische Meister. Anders ist die Anhänglichkeit seiner Fans wirklich nicht zu erklären. Vom eingefleischten Masochismus einmal abgesehen.

Denn Fan sein heißt leiden. Leidet schon der gewöhnliche Fanatiker so sehr an der Welt, dass er sich ganz in ein Detail verbeißt, das ihn das große Ganze vergessen lässt, so gibt der GAK-Anhänger beim Eintritt ins Stadion jeden Realitätssinn ab. Dass es erst in der Relegation zum Platzsturm kam, ist fast ein Wunder. Denn welches Spiel die Fans und Hooligans sehen, ist unbekannt. Sicher ist nur, es ist nicht auf dem Rasen, sondern in ihren Fußballköpfen.

In Hartberg wird ihnen also nicht etwa die Unterlegenheit ihrer Traummännleinschaft aufgefallen sein, sondern ein schreiendes Unrecht, das den wehrlosen Athletikern widerfährt.

Zwei Spiele muss der GAK nun ohne solche Zuschauer auskommen. Aber das macht nichts, das Publikum wird sich zu Hause das Spiel vorstellen. Der GAK sollte von Börsenmaklern gesponsert werden. Denn die virtuelle Finanzwelt beruht nur noch auf Vereinbarungen, an die niemand mehr glauben mag. In diesem Sinne sollte der GAK gar nicht mehr antreten müssen, um sein Spiel zu machen.

Einige meiner besten Freunde sind GAK-Anhänger. Das gibt mir zu denken. Denn in so einem Umfeld kann kein gesunder Geist gedeihen.

 

 

Und jetzt der Sagmeister eben.

Aber Mut zur Wahrheit ist eine Tugend, die in den Redaktionsstuben der Kleze offensichtlich nicht mehr zählt.

Dass gute Recherche seit vielen Jahren nicht mehr als Notwendigkeit gilt, ist sicherlich am intellektuellen Niedergang des kleinformatigen Blattls mitbeteiligt.

Aber das permanente verbale Hintreten auf die GAK-Fans ist unverständlich.

 

Vielleicht sollte Herr Sagmeister an den vielen Schwächen des Graz-Marathons arbeiten. Als ehemaliger Marathonläufer kann ich nur den Kopf über das Veranstaltungsniveau schütteln. Da hat es unglaubliche Mängel gegeben. Organisatorische wohlgemerkt!

Vielleicht sollte Sagmeister eine Satire über den Graz-Marathon 2012 und sich selbst verfassen, dann ziehe ich den Hut vor ihm. Chapeau!

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Der heutige Kommentar von Sagmeister zeigt wieder einmal die "Objektivität" dieser mittlerweile zu einem Schmierblatt verkommenen Kleinen Zeitung.

 

kannst du bitte dazu den link posten? ich finde den Artikel nicht.

Danke.

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