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ÖDL - die österreichische Dorfliga...


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Schwacher Trost an diesem Wochenende, dass die steirischen Erstligisten auch ins Gras beißen.....

 

Ich finde es vielmehr erstaunlich, wie der LASK nachwievor annähernd Schritt hält.

Ok. Werden am Ende nach "Halbzeitbegradidung" auch wieder 10-15 Punkte Rückstand sein. Hatte mir aber nach Glasner und dem Trainereffekt dann schon eine gewisse Stagnation erwartet.

 

Da sieht man es wieder: Anstatt sich in der Hoffnung, dass mit einem neuen Trainer alles besser wird, auf ständig ändernde Konzepte einzulassen, ist in in der Spielerentwicklung einfach Kontinuität wichtig. Fast ALLE Klubs, die mindestens mittelfristig Aufwind haben, ist das eine herausragende Regel.

Die Zeit der "Wundertrainer" ist vorbei, weil die höchsten Level von einer immer größeren Breite ausgelutscht werden.

Klar, der Eine schlechter, der Andere besser.

Grundsätzlich ist der Erfolgsstandard in Sachen Spieler-/Teamentwicklung durch Tausende gute Nachwuchsvereine und die vielen Fußball-Akademien aber bekannt. Und eine der größten Regeln lautet neben Disziplin einfach: Kontinuität.

Es ist dabei immer wieder verwunderlich, wie Spieler, die anfangs den besten Eindruck hinterlassen haben, genau dabei scheitern.

 

Anders ist das, wenn ein Trainer (vielleicht erst ab einem gewissen Zeitpunkt) mit der nötigen Arbeit und Akribie überfordert ist. Das sieht man.

Dann ist er zu tauschen, wenn man höhere Ansprüche pflegt. Ein Frontzeck hat andere Qualitäten als Guardiola.

 

Doch ist eine Trainer-Diskussion noch nicht nötig, wenn man sieht, dass es 4-5 mal nicht läuft. Das bringt wirklich nur noch mehr Unruhe.

 

Für mich ist es auch gewissermaßen irgendwie tröstlich, wenn der Misserfolg mit Jakomini geteilt wird. Wobei: Bei einem Maestro tröstet nicht mal das mehr.

Es ist zudem nicht im Entferntesten relevant für uns.

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  • 4 Wochen später...
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Seit gestern ist es fix, Wolfsberg spielt in Österreichs höchster Liga... Frage: Wer braucht diesen Klub ganz oben? Österreichs Fußball-Bundesliga verkümmert immer mehr zu einer Dorfliga, das Niveau w

Dazu kommt dann noch die aktuelle Lizenz-Situation, ein Zwangsabstieg, die nach wie vor nicht wirklich gut gelöste Aufstiegsregelung aus den Regionalligen etc. etc. etc.   W.

vienna, sportklub, bw linz, bregenz waren ja immer schon zuschauermagneten wadmira acker hat halt 6 auswärtsspiele zuhause im jahr gegen rapid, austria und sturm und kann dadurch seinen zuschauerschni

Gewidmet allen, die eine Mannschaft samt Trainer nach einer Niederlagenserie gleich grundsätzlich mit der Bahre geschlossen aus dem Stadion tragen wollen...

So ist Fußball.

Wacker Innsbruck schaltet den WAC aus, der seinerseits vor Wochen noch BMG so richtig blamierte.

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  • 1 Monat später...
  • 4 Wochen später...

Hacker und "sein" (selbsternanntes) Wien.

http://www.spox.com/at/sport/fussball/oesterreich/1908/Artikel/wiener-stadtrat-lehnt-plaene-fuer-ein-neues-nationalstadion-ab.html

 

Wenn

- der Name "Nationalstadion" schon so ein Problem ist,

- der Fußball im Ernst Happel Stadion schon so irrelevant,

- wenn Wien das Stadion komplett für sich vereinnahmen will,

- wenn das Nationalteam nichts mehr wert sein soll, weil man den nichts sagenden Namen: "Die Mannschaft" verweigert,

 

ja, dann...

 

benennt es doch einfach in "Wir sind Bunt" Stadion um, erntet den lauten Jubel eurer jungen, ahnungslosen "Freitag-Müllis" und macht ein schönes Klimaprojekt samt Loveparade-Durchgangszone draus. Rasen könnt ihr euch gleich direkt sparen. Der stört doch nur, schmeckt nicht gut und kostet dauernd Geld. Dann könnt ihr die Diskussion gleich beenden, bekommt genug Geld für die Adaptionen und der Rest Österreichs hat eine Ruhe von euch ideologisch verblendeten Dilettanten.

Ernst Happel wird es verkraften, maximal im Jenseits noch einmal sündigen und auf euch Vollpfosten eine rauchen.

 

Man sollte Klagenfurt zum Nationalstadion küren. Es steht eh schon längstens da, ist für unseren Teamzuspruch die nächsten 10 Jahre wohl groß genug und sollte ausreichen. Bei dessen Baufälligkeit gibts voraussichtlich ohnehin schon ganz andere Strukturen.

Die Masse wird sich Fußball im Stadion auf hohem Niveau aufgrund der vielen Mitverdiener bei Events bald eh nicht mehr leisten können.

 

Ein San Siro 80.000 baut man als 60.000er neu. Da reicht dann auch ein 30.000er mit high touch statt einem 50.000er Oval.

 

Warum also überhaupt in den Fußball investieren?

Der österreichische Fußball und die Stadien per se´ sind auf so einem top Niveau. Steckt das Geld lieber in Toleranzveranstaltungen für alle Randgruppen, sozial Benachteiligte, Zuwanderer, kostenlose Stadion-Deutschkurs-Angebote - und auch das Demo-Platz-Problem mit der Ringstraße wäre direkt gelöst. Dafür braucht ihr das Stadion nicht mal groß umbauen, denn kurz danach ist es eh Schrott.

 

Und bitte kein Dach!

Wer was auf Multikulti-Weltstadt hält, könnte mit der "neuen Heimat" doch einfach die größte Shisha-Bar der Welt bewerben!

Wie wärs mit  "Sportrauchen?"

 

Der Erfolg ist garantiert und Sie, Herr Hacker als so gestresster Parteisoldat können auch mal in Urlaub gehen, ohne von Schwechat aus mit ihrer Grünen am Nebensitz das Klima vergiften zu müssen. Die Tatsache und Botschaft, dass Fußball ein grandios funktionierendes, völkerverbindendes "Integrationssystem" für Jungs in der Praxis ist, braucht nicht zu interessieren.

 

Na. Wer sagt`s denn??!!!

Wir werden uns alle noch wundern, welche riesige "finanzielle Toleranz" plötzlich vorhanden ist, wenn die "Koglers" im Sinne des nächsten Platzerls für ihre Minderheiten zustimmen und der inkompetente rote Fürst den A. geschleimt kriegt. Man sollte sofort die Insolvenzmasse des Ampelpärchenshops wegkaufen, damit auch auf dem Weg ins Stadion alles ideologisch richtig auf der Graden ist.

Dazu musste man kein Hellseher sein.

https://sport.orf.at/stories/3057842/

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  • 3 Wochen später...

Wie willst sonst raus aus der Misere? Ewig Fussball auf Bauchladenniveau als Fan anschauen? Das Gerede von Tradition ist zwar lieb und nett, sportlich kommst damit aber nicht sehr weit.

 

Habe ich von Tradition in dem Zusammenhang gesprochen?

 

Mir geht es darum, dass nicht ein (!) Investor einen ganzen Klub (oder seine Profi-Kapitalgesellschaft) übernimmt, dort nach gut dünken regiert und dann, wenn er seinen Spaß verloren hat, wieder geht und das ganze den Bach runtergeht ...

 

Es ist schon klar, dass man heute mit dem simplen Sponsoring, dem Kartenverkauf und den Mitgliedsbeiträgen keinen Profiverein mehr führen kann, sondern nur über die "Vermarktung" von allem, was nur irgend möglich ist. Trotzdem darf ein oder mehrere Investor(en) nicht die Kontrolle über einen Verein gewinnen, sondern weiterhin die Vereinsführung und die Mitglieder. Es muss also eine Symbiose sein, nicht nur bloßes "Business" und man muss sich möglichst breit aufstellen versuchen ...

 

Ich weiß auch gar nicht, was an dem vor dir angesprochenen "Bauchladen"-Niveau so schlecht sein soll - ich denke, für viele (offenbar leider nicht für alle) waren die Unterhaus-Jahre die wohl wichtigsten in Bezug auf den GAK. Denn dort hat sich alles auf das Wesentliche konzentriert, nämlich auf den Fußball und das Faktum, dass es den Verein weiter gibt. Da sollte einige drüber nachdenken, die sich über die sportlichen Belange des Herbstes aufregen. Weil, wenn es anders gelaufen wäre, bräuchte man sich heute über nix mehr aufregen.

 

Und die meisten Fußball- (und Sportvereine) sind auf diesem "Bauchladen"-Niveau (was immer das sein soll) unterwegs, auch nicht schlecht. Aber klar, wir wollen dorthin zurück, wo wir schon einmal sehr lange waren und auch hingehören, dafür braucht man auch wirtschaftliche Potenz - die Vereinsleitung arbeitet gerade da gerade dran ...

 

W.

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Nehme ich zur Kenntnis. Ich bin zwar schon seit den 70er Jahren Hardcore Fan vom GAK, aber diese Glorifizierung der Neugründung seit 2013 finde ich etwas übertrieben. Wenn es mit dem Aufstieg in den nächsten 2-3 Jahren nix wird, dann ist es halt ein netter Allerweltsverein mit begrenzter Anhängerschaft, nicht weniger aber auch nicht mehr. Ich will mittelfristig wieder Europacup live vor Ort sehen, nicht diesen Zweitligarumpelfussball wie aktuell.

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Nehme ich zur Kenntnis. Ich bin zwar schon seit den 70er Jahren Hardcore Fan vom GAK, aber diese Glorifizierung der Neugründung seit 2013 finde ich etwas übertrieben. Wenn es mit dem Aufstieg in den nächsten 2-3 Jahren nix wird, dann ist es halt ein netter Allerweltsverein mit begrenzter Anhängerschaft, nicht weniger aber auch nicht mehr. Ich will mittelfristig wieder Europacup live vor Ort sehen, nicht diesen Zweitligarumpelfussball wie aktuell.

 

Übetrieben? Naja, den Damen und Herren um HARA gebührt allen die Ehrenmitgliedschaft unseres ehrwürdigen Grazer Altheltiksport-Klub, ohne die gäbe es jetzt nix mehr zu jubeln, aber auch nicht zu diskuieren und meckern. Das kann man gar nicht hoch genug einschätzen und dass, was mit den 6 Aufstiegen in 6 Jahren passiert ist, ist europaweit (wenn nicht sogar weltweit) einzigartig. Also, etwas für die Geschichtsbücher, insofern kann man das schon glorifizieren. 

 

Freilich kann man sich davon in der Zukunft nichts kaufen, aber man sollte diese Leistung schon entsprechend einordnen im Geschichtsbuch des Fußballs. Und dass es irgendwo - sportlich und organisatorisch - bei einer Aufstiegsserie von der 8. bis zur 2. Liga Reibungsverluste gibt, liegt ganz auf der Hand. Die beteiligten Akteure im Verein waren und sind in den letzten Jahre bis zur Grenze ihrer Belastbarkeit beschäftigt und - wie schon geschrieben - wird jetzt am nächsten Kapitel geschrieben, nämlich der Professionalisierung und dann schauen wir weiter.

 

Für meinen Teil werde - im positiven Sinne -die letzten 6 Jahre nie vergessen, wie auch auch - im Negativen - die Zeit davor. Und ganz ehrlich, die Rückkehr in die 1. Liga muss Ziel bleiben, aber sicher nicht um jeden Preis. Irgendwelche finanziellen Harakiri-Geschichten mit irgendwelchen schwindligen Investoren sind absolut Tabu, sondern ein ordentliches Wirtschaften - gerne mittel- und langfristig - auch mit Partnern. Nicht mehr und nicht weniger. 

 

Und über eine Rückkehr in den europäischen Fußball mag ich heute überhaupt nicht denken, jetzt einmal die aktuelle Saison positiv zu Ende bringen. Dazu tut der Verein ja im Moment vieles, und einiges scheint auch in die richtige Richtung zu gehen. Das ist im Moment wichtig!

 

Und ganz ehrlich: mit der Vergangenheit kann der GAK nie ein "Allerweltsverein" sein, nicht nur im Fußball ...

 

Um schon zitierte Worte von Hofrat Reinthaler zu bemühen: "Mehr GAK-Bewußtsein, bitteschön!"

 

Also: Auf geht's Rote, Kämpfen und Siegen!

 

W. 

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Übetrieben? Naja, den Damen und Herren um HARA gebührt allen die Ehrenmitgliedschaft unseres ehrwürdigen Grazer Altheltiksport-Klub, ohne die gäbe es jetzt nix mehr zu jubeln, aber auch nicht zu diskuieren und meckern. Das kann man gar nicht hoch genug einschätzen und dass, was mit den 6 Aufstiegen in 6 Jahren passiert ist, ist europaweit (wenn nicht sogar weltweit) einzigartig. Also, etwas für die Geschichtsbücher, insofern kann man das schon glorifizieren.

 

Freilich kann man sich davon in der Zukunft nichts kaufen, aber man sollte diese Leistung schon entsprechend einordnen im Geschichtsbuch des Fußballs. Und dass es irgendwo - sportlich und organisatorisch - bei einer Aufstiegsserie von der 8. bis zur 2. Liga Reibungsverluste gibt, liegt ganz auf der Hand. Die beteiligten Akteure im Verein waren und sind in den letzten Jahre bis zur Grenze ihrer Belastbarkeit beschäftigt und - wie schon geschrieben - wird jetzt am nächsten Kapitel geschrieben, nämlich der Professionalisierung und dann schauen wir weiter.

 

Für meinen Teil werde - im positiven Sinne -die letzten 6 Jahre nie vergessen, wie auch auch - im Negativen - die Zeit davor. Und ganz ehrlich, die Rückkehr in die 1. Liga muss Ziel bleiben, aber sicher nicht um jeden Preis. Irgendwelche finanziellen Harakiri-Geschichten mit irgendwelchen schwindligen Investoren sind absolut Tabu, sondern ein ordentliches Wirtschaften - gerne mittel- und langfristig - auch mit Partnern. Nicht mehr und nicht weniger.

 

Und über eine Rückkehr in den europäischen Fußball mag ich heute überhaupt nicht denken, jetzt einmal die aktuelle Saison positiv zu Ende bringen. Dazu tut der Verein ja im Moment vieles, und einiges scheint auch in die richtige Richtung zu gehen. Das ist im Moment wichtig!

 

Und ganz ehrlich: mit der Vergangenheit kann der GAK nie ein "Allerweltsverein" sein, nicht nur im Fußball ...

 

Um schon zitierte Worte von Hofrat Reinthaler zu bemühen: "Mehr GAK-Bewußtsein, bitteschön!"

 

Also: Auf geht's Rote, Kämpfen und Siegen!

 

W.

Sehr gut geschrieben.

Du hast meine vollste Zustimmung

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  • 2 Wochen später...

Wenn man sich den aktuellen Kader von RB Salzburg anschaut, fällt auf, dass da ja fast keine Österreicher vertreten sind. Bunt gemischt aus aller Herren Länder. So extrem wie jetzt war das noch nie, kommt mir vor. Die Philosophie des Herrn M. schlägt nach rund 15 Jahren voll durch, als er sinngemäß von einem Geschäftsmodell sprach. Nun, ist natürlich sein gutes Recht, den return on investment zu lukrieren. Für den nationalen Fußball sehe ich mittel- bis langfristig dunkelschwarz, sowohl auf Vereinsebene wie in weiterer Folge auch für das Nationalteam. Eine derartige Hegemonie mit diesen Methoden wird sich auf mehreren Ebenen negativ auswirken bzw ist eh schon zu spüren.

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Wenn man sich den aktuellen Kader von RB Salzburg anschaut, fällt auf, dass da ja fast keine Österreicher vertreten sind. Bunt gemischt aus aller Herren Länder. So extrem wie jetzt war das noch nie, kommt mir vor. Die Philosophie des Herrn M. schlägt nach rund 15 Jahren voll durch, als er sinngemäß von einem Geschäftsmodell sprach. Nun, ist natürlich sein gutes Recht, den return on investment zu lukrieren. Für den nationalen Fußball sehe ich mittel- bis langfristig dunkelschwarz, sowohl auf Vereinsebene wie in weiterer Folge auch für das Nationalteam. Eine derartige Hegemonie mit diesen Methoden wird sich auf mehreren Ebenen negativ auswirken bzw ist eh schon zu spüren.

Sehe ich nicht ganz so.

 

1. Wurde eben kürzlich eine ganze Charge Österreicher verkauft (Lainer, Schlager, Wolf) und ist kurzfristig eben jetzt nicht so viel da.

2. Gibt's bei Liefering und in der Akademie der Bullen mittelfristig schon wieder große Talente, die bald aufrücken werden.

3. Rekrutiert sich eh schon quasi die ganze Nationalmannschaft aus Spielern mit RB - Bezug.

4. Etc.

 

Das Problem des österreichischen Fußballs sind nicht internationale Top-Talente wie Haaland und Co sondern drittklassige Spanier und ausrangierte Brasilianer, die den heimischen Talenten den Weg verstellen.

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Ja, gut Akademie +Liefering mag schon stimmen, ändert aber nichts an der Tatsache des überproportionalen Anteils ausländischer Kicker in der Kampfmannschaft. Und diese Hin und Herschieberei mit Lieferinger Nachwuchsspielern verzerrt teilweise die Liga. Der Katzenjammer wird groß sein, we nn das Ausscheiden in der EL gegen Frankfurt folgt. Die CL Auftritte verdienen Respekt, aber letztendlich fehlte für das Weiterkommen objektiv zu viel. Ein Grund ist halt die fehlende Konkurrenz und gleichwertige Gegnerschaft im heimischen Meisterschaftsbetrieb. Man siegt sich zu Tode und stagniert. Wirtschaftlich gut für die Salzburger, für die anderen fatal.

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Dazu passend: https://kurier.at/sport/fussball/st-poelten-gibt-die-plaene-fuer-eine-eigene-skn-akademie-auf/400751451

 

Meiner Meinung nach ist die starke Zentrierung auf RBS, ihre Akademie etc. die Chance im regionalen Bereich gute Strukturen aufzubauen, und im Windschatten der Salzburger guten Nachwuchs heranzuführen. Nicht alle österreichischen Nachwuchskicker werden bei RBS und deren Akademie landen (vielleicht die besten, aber nicht unbedingt alle). Selbstverständlich gibt es noch andere Ausspielungsstätten, aber die eifern ja - mehr oder weniger - Bullen nach, was bekanntlich nicht immer sehr effektiv ist. Letztlich wird Salzburg das längere Stehvermögen haben und wird für die anderen schlecht ausgehen (wie schon beschreiben).

 

Man muss von der Arbeitsweise von RBS lernen und diese für sich anpassen - im direkten Konkurrenzkampf wird man gegen sie mittel- bis langfristig gnadenlos verlieren ...

 

W.

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Das macht Lust auf mehr: Sturm taumelt im neuen Jahr nach dem logischen Cup-Aus gegen den LASK in eine Heimpleite gegen M.burg. Da gärt es schon ganz ordentlich. Jetzt müssen wir nächsten Sonntag einen Dreier machen und dann wäre ich schwer zufrieden

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Es haben bei ihen aber schon 6 absolute Stammspieler gefehlt und trotz des breiten Kaders und starken Amateuren können sie das nicht auffangen. Das ist schonklar zu sehen gewesen. Hätte sie mal so viele Ausfälle wie wir sie im Herbst hatten, dann würden sie heuer nicht im oberen Play Off spielen. Aber es kommen im nächsten Spiel fast alle zurück, da werden sie wieder anders auftreten. Also braucht man sich da nicht zu sehr freuen, außerdem wie oä müssen wir am Sonntag unsere eigenen Hausaufgaben machen und uns diese 3 Punkte holen. 

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Ach, also haben Ausfälle von Stammspielern doch eine Auswirkungen - hatten wir nicht sowas ähnliches im Herbst mit einem nicht ganz so breiten Kader?

 

Also, am Sonntag für eine klare Ansagen sorgen! Am Platz und auf den Rängen!

 

W.

6 Ausfälle verkraften in Österreich nicht viele. Bei uns fehlten auch immer einige, sagt da wer was anderes? Bei uns war es eher so, dass wir zu viele Amateurkader im Kader haben/hatten. Einige davon spielten vor kurzem noch Unterliga, Iberliga etc.! Da ist die 2. Liga ein Meilenstein. Das hat man im Verein erkannt und sich im Winter auch verstärkt bzw hoffen wir mal dass sie uns weiterhelfen können, bin da aber sehr optimistisch

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Ja, eben - es gibt aber einige, die das als "Ausrede" empfinden, sich auf die Ausfälle - und es waren ja durchaus Leistungsträger mit Perchtold, Elsneg und Wendler ...

 

Denke, das Thema Amateurspieler hat sich ja weitestgehend erledigt und kurzfristige Verletzungen/Erkrankungen/Sperren kommen halt man vor im Sport ...

 

W.

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