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Constantini-Nachfolge


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Sodala, anscheinend ist es (gottseidank) wieder einmal so weit.

 

DiCo's Tage als Nationalteam-Trainer scheinen gezählt zu sein. Und deswegen eröffne ich diesen schönen Fredl, um gepflegt darüber zu diskutieren!

 

Erstes Gerücht, auch wenn's aus einer eher unzuverlässigen Quelle stammt:

 

http://www.bild.de/sport/fussball/christoph-daum/soll-oesterreichs-nationaltrainer-werden-19224796.bild.html

 

Bin gespannt, ob da auch was dran ist. Daum würde ich nicht unbedingt als Trainer-Könner bezeichnen, aber er hat eindeutig mehr Qualitäten als DiCo. Naja, is ja auch net schwer.

 

Bin halt gespannt, welchen Bock Windtner diesmal schießt. Einen sehr fähigen Mann erhoffe ich mir zwar, aber ich glaub nicht, dass die im ÖFB das gscheit hinkriegen ...

 

Wenn ich mir einen aussuchen könnt wär's Gludovatz, aber ich glaub kaum, dass der das angehen will. Leider.

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Top-Benutzer in diesem Thema

Ich seh das andersum - bei Constantini ist es egal, welche Spieler du ihm hinstellt. Nach einer gewissen Anfangsmotivation zerfällt der Haufen. Ich würde ja - sofern ich nicht echt einen internationalen Taktikkapazunder erwische - den Paul Gludovatz zurück zum ÖFB holen.

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Ich seh das andersum - bei Constantini ist es egal, welche Spieler du ihm hinstellt. Nach einer gewissen Anfangsmotivation zerfällt der Haufen. Ich würde ja - sofern ich nicht echt einen internationalen Taktikkapazunder erwische - den Paul Gludovatz zurück zum ÖFB holen.

 

Das unterschreibe ich voll und ganz. DiCo ist ein grauenvoller Trainer, der persönlich und fachlich einfach gescheitert ist.

 

Der Kader gibt so einiges her, er ist noch besser wenn erst mal alle Spieler, mit denen sich DiCo zerstritten hat wieder zur Verfügung stehen.

 

Gludovatz fände ich ebenfalls eine nette Lösung, der leistet sehr gute Arbeit. Daum - keine Ahnung, halte ich nicht so viel davon aber sicher mehr als vom DiCo...

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@ zirbengeist

der war spitzenklasse,alle achtung ;)

 

man muss eben beim nationalteam andere trainertypen nehemen als beim klub. und man braucht ein LANGFRISTIGES konzept. rein vom spielermaterial sind wir nicht so schlecht, aber da beim öfb lauter nackerpatzerl am werk sind (aus der politik) machen sie es auch so wie in der politik: kurzfristige, inhaltslosse, nicht nachhaltige vorgehensweisen. und der irrglaube: ein name = qualität und dann gehts auf einmal...

 

christoph daum ist genau so etwas. ein großer name und in letzter zeit rein gar nichts erreicht.

ich sags nochmal: sie sollten die klappe halten und nach dänemark schauen:

anfang der 90er noch im fußballniemandsland, heute bei jedem turnier dabei...das hat auch was mit dem ligasystem, der lizenzvergabe und vor allem der jugend zu tun.

 

aber beim öfb ist so etwas nicht möglich. schließlich wird da auch der lotteriechef zum präüsident gemacht.

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@ zirbengeist

der war spitzenklasse,alle achtung ;)

 

 

ich sags nochmal: sie sollten die klappe halten und nach dänemark schauen:

anfang der 90er noch im fußballniemandsland, heute bei jedem turnier dabei...das hat auch was mit dem ligasystem, der lizenzvergabe und vor allem der jugend zu tun.

 

aber beim öfb ist so etwas nicht möglich. schließlich wird da auch der lotteriechef zum präüsident gemacht.

 

geb dir inhaltlich in fast allen punkten recht!

 

außer, und weil der vergleich schon das zweitemal kommt und i heit zeit hab zum i-tipfelreiten: die dänen waren in den 70ern zuletzt im niemandsland, dann kam ein gewisser sepp piontek und hat aufbauen begonnen, ähnlich einem gewissen roy hodgson in der schweiz anno 92, als man ihn beim öfb nicht wollte - beide länder haben jedenfalls enorm profitiert, weil man mal bereit war, über den tellerrand zu schauen.

 

das ist sowieso die beste augenauswischerei schlechthin, dass der lustige windtner dem constantini jetzt vorwerfen anfängt, dass er halt der constantini ist ...

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und dennoch wäre das dänemark märchen nicht so ausgegangen, wenn man sie nicht anstatt jugoslawien in die endrunde gereiht hätte.

beim nationalteam fängts nicht bei den kickern an (die sind ja nichtmal so schlecht), aber wenn der fußballbund eine ausgeburt an ehemaligen politikern und nichtswissern bleibt, wird das nie etwas. da kann auch ein roy hodgson nichts ausrichen-wenn gigi ludwig und co meinen, die stars der welt zu sein und sie können den ball jedesmal aufs neue erfinden. weil die dann auch so einem kaliber dreinreden werden, wie das ganze zu funktionieren hat. irgendwie parallelen zu unserem klub, da sind ja auch immer die egis und pensionisten dieser welt ganz ganz wichtig.

 

neue strukturen (inklusive ligasystem, rahmenbedingungen=trainings- und verpflichtende jugendarbeit auf einem gewissen niveau und ei neues lizenzverfahren-gläserne liga) und dann könnte es in 10 jahren vielleicht etwas werden.

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ich weiß das klingt jz vl. etwas absurd aber warum nicht Herzog als nachfolger von DiCo bestimmen ?

 

weil es an der zeit wäre endlich einen teamchef zu bekommen, der

 

1. nicht aus dem inzestösen öfb-filz kommt

2. ahnung vom modernen fussball hat

3. nachweislich ein erfolgreicher fussballlehrer ist/war

4. von der mentalität ein "gewinner" ist und das auch der mannschaft vermitteln kann.

5. deutsch spricht :lol:

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weil es an der zeit wäre endlich einen teamchef zu bekommen, der

 

1. nicht aus dem inzestösen öfb-filz kommt

2. ahnung vom modernen fussball hat

3. nachweislich ein erfolgreicher fussballlehrer ist/war

4. von der mentalität ein "gewinner" ist und das auch der mannschaft vermitteln kann.

5. deutsch spricht :lol:

 

Das würd dann heißen, dass kein Österreicher jemals wieder Trainer wird. Hätt aber auch kein Problem damit. Haupsache, man formt aus dieser Gurkentruppe einmal eine brauchbare Mannschaft ...

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ich weiß das klingt jz vl. etwas absurd aber warum nicht Herzog als nachfolger von DiCo bestimmen ?

 

weil es an der zeit wäre endlich einen teamchef zu bekommen, der

 

1. nicht aus dem inzestösen öfb-filz kommt

2. ahnung vom modernen fussball hat

3. nachweislich ein erfolgreicher fussballlehrer ist/war

4. von der mentalität ein "gewinner" ist und das auch der mannschaft vermitteln kann.

5. deutsch spricht :lol:

 

naja sgte ja das es vl. absurd klingt ^^

 

aber mit der u21 is a ja ned so unerfolgreich also ^^

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weil es an der zeit wäre endlich einen teamchef zu bekommen, der

 

1. nicht aus dem inzestösen öfb-filz kommt

2. ahnung vom modernen fussball hat

3. nachweislich ein erfolgreicher fussballlehrer ist/war

4. von der mentalität ein "gewinner" ist und das auch der mannschaft vermitteln kann.

5. deutsch spricht :lol:

 

Das würd dann heißen, dass kein Österreicher jemals wieder Trainer wird.

 

ich beschäftige mich nur mehr oberflächlich mit dem österreichischen fussball und kenne mich nicht sooo gut aus. welcher österreichische trainer, ausser dem gludo, würde ernsthaft in frage kommen?

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Ich persönlich wäre ja dafür das wir Jogi Löw bekommen, aber das wird sich leider net spielen^^

 

Oder Louis van Gaal, der passt ja perfekt zur Sturrheit des ÖFB :D

 

Diego Maradona wär auch frei, glaub ich!

 

 

Aber im Ernst. Es gehört einmal ein "Systemfremder" her, der nicht im ÖFB aufgewachsen ist. In dem korrupten Sumpf wirst außer ein paar minder talentierte Ex-Spieler nicht viel gutes Trainermaterial finden. Weiters muss man von dem Denken wegkommen, dass allein der Trainer eine gute Mannschaft formt.

 

Ein Blick nach Deutschland tut hier Not: Jogi Löw dürft sich trainertechnisch auf dem Niveau von Foda befinden. Trotzdem macht es Spaß, den Deutschen beim Kicken zuzuschauen und die Leistungen sind seit Jahren top! Warum? Weil die einfach mit einem ganzen Stab von Experten arbeiten! Der Jogi ist quasi nur mehr dazu da, den Kopf hinzuhalten oder bei Interviews brav in die Kamera zu lächeln. Solang du den modernen und professionellen Fußball aber verweigerst, wie's im ÖFB gelebt wird, kannst auch mit dem besten Trainer schei**** gehen ...

 

Vielleicht wäre ein Deutscher trotzdem eine gute Wahl. Spricht die gleiche Sprache und hat Ahnung von Fußball. Mirko Slomka würde mir wieder spontan einfallen. Der einzige Haken ist halt der, dass der grad bei Hannover 96 angagiert ist. Weiters frag ich mich, wer überhaupt noch als Trainer beim ÖFB tätig sein will. In dem Umfeld wirst net viel reißen!

 

Wenn jetzt auch noch der Andi Herzog Trainer wird, ist für mich das Nationalteam endgültig gestorben. Den braucht man so dringend wie Läuse am Sack ... Hat von der Materie ein wenig mehr Ahnung als Constantini, aber der Könner ist der Herzog leider nicht. Der könnt höchstens eine Landesligamannschaft trainieren ...

 

Aber so lang halt ein ÖFB-Präsi Windtner heißt, der ebenfalls keine Ahnung von Fußball hat (und da wird's noch mehr solche Gsichter geben im ÖFB), wird sich nationalteamtechnisch net viel ändern in der Alpenrepublik. Aber is eh wurscht, Hauptsache man erhält die Freunderlwirtschaft am Leben!

 

 

Folgenden Artikel und auch den Artikel von FM4-Mensch Martin Blumenau möchte ich an dieser Stelle empfehlen:

 

http://www.90minuten.at/index.php/90minutenfussball/44-nationalteam1/30647-ex-profis-bei-trainerausbildung-bevorzugt-janeschitz-vs-ruttensteiner

 

http://fm4.orf.at/stories/1685701/

 

 

Und wer noch mehr schöne Geschichten rund um das Nationalteam lesen möchte:

 

http://www.90minuten.at/index.php/90minutenfussball/vereinsinfos/nationalteam

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  • 3 Wochen später...
seien wir doch ehrlich der ganze öfb ist sch**** angefangen vom präsidenten bis zum teamchef runter.

es muss ein deutscher werden, christoph daum wäre eine gute lösung mMn

 

Also im ersten Teil stimme ich dir zu! Ein Auswärtiger wär sicherlich eine gute Lösung.

 

Aber es haben ich und viele andere eh schon gesagt, dass ein anderer Trainer, und sei's der beste der Welt, auch nix bringt.

 

Du musst die Strukturen von grundauf ändern. Aber das wird im ÖFB nie passieren. Dort sitzen zu viele Leute, denen der Fußball egal ist und die nur dazu da sind, die Hand aufzuhalten ...

 

Von daher: Gute Nacht, österreichisches Nationalteam!

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