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Vorstand des GAK tritt zurück


Empfohlene Beiträge

Zum Thema Präsident: Es muss wohl jemand sein, der

 

1. Den Willen dazu hat

 

2. Die Fähigkeiten dazu hat

 

3. Einigermaßen mehrheitsfähig ist.

 

3.a. ein wenig Protfolio wäre auch nicht schlecht.

 

 

Ich finde es nicht richtig, dieser Person jetzt gleich ein enges Korsett vorzugeben. Es beginnt sich ein schlagkrägtiges Vorstandsteam aus neuen Kräften zu formieren. Der Kopf fehlt noch.

 

 

mig - dabei seit 1974

 

Dein Wort in Gottes Ohr, ich freu mich aufs neue Team. Und der Kopf fehlt schon länger, das kann ich mir jetzt nicht verkneifen und damit meine ich jetzt wahrlich nicht den Herrn Hofrat....

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Gibt es denn vom alten Vorstand, insb. Präsident Kürschner, keinerlei Vorstellungen wie es weitergehen könnte? Kann mir nicht vorstellen, dass sie einfach sagen, dass sie am 1.8. zurücktreten und danach ist ihnen alles Wurscht.

Ich weiss schon, dass sie weder weiter im Vorstand sein dürfen, noch ist es besonders wünschenswert - aber kennt man ihre Vorstellungen, so es welche gibt? Und kann man einen gemeinsamen Weg finden? Eigentlich geht es jetzt ja nur mehr wenn ALLE die noch irgendwas für den GAK übrig haben, in eine Richtung gehen.

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Damit keine Missverständnisse aufkommen:

Ein "Nachnominieren" eines Funktionärs gibt es bei uns auf Grund der Statuten und auf Grund des Vereinsgesetzes nicht.

Ein Funktionär kann durch Kooptation im "Amt und Würden" versetzt werden. Allerdings sollte dazu die Bestätigung durch die GV eingeholt werden. Die Funktionsperiode eines koopt. Funktionärs endet auf alle Fälle gleich wie alle anderen Vorstandsmitglieder.

Ein kooptierter Funktionär hat für den Zeitraum der Kooptation dieselben Rechte und Pflichten wie ein gewählter Funktionär, da er gemäß den Vorschriften der Statuten bestellt wurde.

 

@deportivorojo

Der Rücktritt des gesamten Vorstandes ist auch nicht so einfach, wie es klingt!

Der Rücktritt zu einer "Unzeit", könnte schadensersatzpflichtig werden.

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Prinz Eugen

Vielleicht werden bei der Verhandlung über Kartnig die Statuten des SK Sturm eine große Rolle spielen. Da wird es für Rechnungsprüfer und Kassier vielleicht sehr eng.

 

Außerdem wählt die GV des GAK den Vorstand des GAK. Und bei Haftungsfragen wird sich auch der Staatsanwalt für statutenkonformes Verhalten der Funktionäre interessieren.

Man mag zu Statuten stehen wie man will, aber auf Grund des Vereinsgesetzes 2002 wird einigen das Lächeln über Statuten noch vergehen.

Da wird die Causa Kartnig unter Umständen dann einige Herren aufwecken. Allerdings gilt klarerweise die Unschuldsvermutung.

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Der Rücktritt des gesamten Vorstandes ist auch nicht so einfach, wie es klingt!

Der Rücktritt zu einer "Unzeit", könnte schadensersatzpflichtig werden.

 

Den Schaden müßte dann aber dann wohl der Insolvenzfond zahlen, dessen Bedingung der Rücktritt ja ist. Abr die sind das zahlen ja schon gewöhnt... :evil:

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Statuten hin, Statuten her, jetzt geht es darum, ein Team zu bilden, das für den GAK arbeitet und in der Öffentlichkeit herzeigbar ist. Das können natürlich keine Leute sein, die während dreier Konkurse ein Amt in Präsidium (so es ein solches überhaupt noch gibt) oder im Vorstand bekleidet haben.

Laut Statuten haben Personen ausserhalb des Vereins auch keine Rechte, in das Funktionärswesen einzugreifen - was logisch ist - und trotzdem ist das an der Tagesordnung. Das war bei den erzwungenen Rücktritten von Fischl und Gaisbacher so (...sonst zahlen wir nicht...) und ist auch jetzt wieder so.

Eine Schadensersatzforderung an irgendjemandem ist für mich absolut schwachsinnig, denn unsere Vereinsführung hat den sofortigen freiwilligen Rücktritten zugestimmt, sonst hätte der Insolvenzfonds dem ZA eine Absage erteilt und der GAK wäre schon längst Geschichte.

 

Soweit ich weiß, wurde seitens des Grossgläubigers Insolvenzfond jetzt interveniert, weil die gleichen Leute weiterarbeiten und deshalb die IF-Rechtsabteilung zur Ansicht gekommen ist, dass der Zwangsausgleich wegen nicht eingehaltener Vereinbarungen (Zustimmung auf Grund falscher vorraussetzungen) angefochten werden kann.

 

Wenn auch der ZA nicht rückgängig gemacht wird, so könnten die Forderungen des IF wieder aufleben, was einen sofortigen und endgültigen Konkurs zur Folge hätte. Schadenersatz seitens des GAK in einem solchen Fall auch nur anzudenken könnten die als Provokation sehen...

 

Auch das mit der Bildung eines neuen Vorstands sehe ich bei weitem nicht so optimistisch wie mig. Ich kenne zwei der Leute, die eventuell mitarbeiten würden, einen davon bearbeite ich schon seit einem Jahr. Am letzten Freitag - kurz vor seinem Urlaub - hat er mir erzählt, dass man ihm vorgeschlagen hat, eine Tribüne im TZ zu bauen und ob er sich das vorstellen könnte, das Geld erst in ein bis eineinhalb Jahren zu bekommen!?! (In unserer Situation undenkbar, wie er mir das auch deutlich gemacht hat) Mir hat er wörtlich gesagt: "Jetzt weiß ich, warum ich in diesen Vorstand gehen soll. Die wollen nicht mich sondern meine Liquidität! Gelernt haben die Herrschaften beim GAK noch immer nichts! Wenn ich das mache, könnte ich mein Geld auch von der Murbrücke werfen(sein Zitat)."

 

redfox

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Morgen und am Samstag sind ja Testspiele des GAK. Wie wäre es, wenn sich da einfach alle die interessiert sind bei der gelegenheit treffen und einfach einmal darüber reden?

Bringt glaube ich mehr als hier endlos Zweitrangigkeiten herumzuschieben...

 

Und was auf irgendeinem Zettel irgendwo beim GAK steht hat doch noch nie jemanden interessiert! Wir müssen endlich handeln - jetzt !!! Und nicht das Forum vollposten.

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Ras tschubai

Hawaii hat Folgendes geschrieben:

Der Rücktritt des gesamten Vorstandes ist auch nicht so einfach, wie es klingt!

Der Rücktritt zu einer "Unzeit", könnte schadensersatzpflichtig werden.

Den Schaden müßte dann aber dann wohl der Insolvenzfond zahlen, dessen Bedingung der Rücktritt ja ist. Abr die sind das zahlen ja schon gewöhnt...

Ich meinte hier nicht die Sache mit dem Insolvenzfond, sondern mein Posting war grundsätzlich gemeint. Bevor mir hier wieder einer "Schwachsinn" unterstellt, möchte ich darauf hinweisen, dass mir die Geschichte und der Hintergrund schon klar sind, auch wenn ich nicht die tiefen Einlicke in die Materie von Insolvenzen besitze.

 

PrinzEugen

Wieso ich auf Statuten herumreite?

http://forum.gak1902.at/viewtopic.php?t=4558&start=0

http://forum.gak1902.at/viewtopic.php?t=4546&postdays=0&postorder=asc&start=0

Mit Selbstvertrauen und Wissen um die eigenen Rechte in eine GV zu gehen, bringt mehr als man glaubt. Selbst erlebt bei den letzten beiden GV' s

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@Hawaii: "Was bisdn du für einer?" Auch schon ein Zeitl her und so ganz genau weiß ich es noch immer nicht...:D

 

Mein posting war sowieso nur ironisch/satirisch gemeint. Ist zwar völlig irrelevant, aber die Geschichte mit der Rücktrittsforderung DIE halte ich für Schwachsinn (weil sie aus den falschen Gründen erfolgt ist), außerdem halte ich sie für (moralisch? rechtlich?) bedenklich. Ich finde, der Chef des Insolvenzfons sollte deshalb sofort zurücktreten. Vielleicht stelle ich einen entsprechenden Antrag bei der GV. :D

 

PS: Was dann (für mich, mit meinem verdrehten Humor) doppelt ironisch ist: daß uns die Forderung des Insolvenzfonds möglicherweise ein gutes Stück weiterbringt.

 

 

Mit Selbstvertrauen und Wissen um die eigenen Rechte in eine GV zu gehen, bringt mehr als man glaubt. Selbst erlebt bei den letzten beiden GV' s

 

Völlig deiner Meinung. Und daß die Anträge nichts bewirkt hätten, ist ein Irrtum. Das wird sich hoffentlich bald deutlicher zeigen.

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@Ras

:prost--

ja, ja, die gute alte Zeit!

 

Wie immer die Rücktrittsaufforderung auch zu verstehen ist, unser Vorstand hat mit dem 1.8.2010 ein klares Wort gesprochen.

Eigentlich (ironisch) wäre ein Rücktritt mit Wirkung vom 17.8.2010 konsequent und eine GV am 18.8. (historisch gesehen) perfekt getimt :wink: Sozusagen am Jahrestag!

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