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Mein Eindruck der letzten 30 Jahre von außen - ohne einen direkten Einblick gehabt zu haben:  - Fischl: war medienwirksam und erfolgreich; wirtschaftlich kann ich es nur schwer beurteilen - eventuell

Interessanterweise wurde Wolfgang Egi bisher noch gar nicht erwähnt. Der schlug so ziemlich jedem Faß den Boden aus. Narzissmus ist eine Untertreibung.   Geil war eine Aussage von ihm bei einer GV zu

Absolut richtig, die Totengräber waren mMn nach Svetits und Roth, man wollte ganz groß mitspielen und hat einfach überzogen. Und bei Rudi Roth ist einfach das rote Herz durchgegangen, trotzdem sind di

Früher mal hätte ich gewohnheitshalber gepostet: Bananenrepublik Österreich.
Nun gut. Das wird ja nicht mal mehr bestritten. Denn solche "Vergleiche" sind im Grunde überall schon Gang und Gäbe.

Mit der großen westlichen Covid-Bilanzkorrekturaktion wurde allerdings ohnehin bereits jeder Fuß vom Boden genommen.
Also kommt diese Meldung zwar allemal skandalös, aber nicht mehr wirklich aufregend rüber.

Viel mehr gilt doch leider inzwischen (das soll kein Aufruf sein):
Wer alles sauber und anständig macht, hat definitiv die Arschkarte!
Arbeiten lohnt sich nicht mehr.

Ein interessanter Punkt an dem Bericht ist die falsche Überschrift:
Denn es war sicher kein Angebot, sondern alternativlos, um sich einer ziemlich saftigen Strafe in der Haftungsfrage entziehen zu können.
Interessant ist auch, dass 1,2 Mio. für ein Steuerbüro heutzutage scheinbar recht leicht zu stemmen sind. So kommt es - gerade durch die Überschrift - nämlich rüber. Und nachdem die eine Krähe der anderen bekanntlich kein Auge aushackt, ist die Sache wohl relativ mühlelos ad acta gelegt worden.

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Weiß jetzt zwar nicht, was dass mit der Coronakrise zu tun haben soll ...

 

Es geht ja in der Sache auch um einen Zivll- und keinen Strafprozeß (also um eine Schadenersatzforderung). Interessant bleibt es deshalb, weil man offenbar als Steuerberater eine positive Fortführung bescheinigen kann (ich behaupte: wider besseren Wissens) und bis dato ohne entsprechende strafrechtliche Verfolgung durchkommt (mir ist jedenfalls da kein Prozeß in Erinnerung, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren). Und dass das Land Steiermark seine seinerzeitige Haftung von 1,2 Mio. zurückbekommt. die durch die ganzen Machenschaften abhanden gekommen ist, ist mehr als in Ordnung.

 

Lt. WKSta ist das Strafverfahren gegen Peter Svetits und noch eine weitere Beklagte noch im Laufen.

 

W.

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Darum fand ich den Titel auch falsch gewählt. Denn das war letztlich kein Angebot, sondern eine alternativlose Rückzahlung, damit es eben zu keinem Strafprozess kommt.

Corona erwähnte ich dazu nur am Rande.
Du kannst mit Sicherheit davon ausgehen, dass die Grenze "was alles geht" mit dieser Krise noch richtig weit hinaus geschoben wurde.

Dass beim GAK in Sachen Anklagen für die zentralen Schifferlversenker nichts schlagend wird, darauf habe ich vor 10 Jahren schon gewettet.
Leider nur EINEN Kasten Bier.

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Darum fand ich den Titel auch falsch gewählt. Denn das war letztlich kein Angebot, sondern eine alternativlose Rückzahlung, damit es eben zu keinem Strafprozess kommt.

 

Corona erwähnte ich dazu nur am Rande.

Du kannst mit Sicherheit davon ausgehen, dass die Grenze "was alles geht" mit dieser Krise noch richtig weit hinaus geschoben wurde.

 

Dass beim GAK in Sachen Anklagen für die zentralen Schifferlversenker nichts schlagend wird, darauf habe ich vor 10 Jahren schon gewettet.

Leider nur EINEN Kasten Bier.

Naja, wieviele Kisten Bier passen in einen Kasten?

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Darum fand ich den Titel auch falsch gewählt. Denn das war letztlich kein Angebot, sondern eine alternativlose Rückzahlung, damit es eben zu keinem Strafprozess kommt.

 

Dass beim GAK in Sachen Anklagen für die zentralen Schifferlversenker nichts schlagend wird, darauf habe ich vor 10 Jahren schon gewettet.

Leider nur EINEN Kasten Bier.

 

Freilich. Hauptfehler ist und bleibt, dass die Sache zu lange in Graz beheimatet war und im eigenen Saft geschmort ist. Noch ist die Sache aber nicht vorbei ...

 

Wenn es zum Prozeß kommen sollte, werden alle diejenigen, die jetzt einmal draußen sind, höchstwahrscheinlich als Zeugen auftreten (müssen), da kann es noch die eine oder andere Überraschung geben.

 

W.

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Freilich. Hauptfehler ist und bleibt, dass die Sache zu lange in Graz beheimatet war und im eigenen Saft geschmort ist. Noch ist die Sache aber nicht vorbei ...

 

Wenn es zum Prozeß kommen sollte, werden alle diejenigen, die jetzt einmal draußen sind, höchstwahrscheinlich als Zeugen auftreten (müssen), da kann es noch die eine oder andere Überraschung geben.

 

W.

 

Wünsche Dir, dass du Recht behältst. Meine Prognose dazu: Auch hier passiert genau nichts mehr. Die Beerdigung des Falls hat schon längst stattgefunden.

Wenns den Dampfplauderer mit der Sekretärinnenmutz erwischen sollte, reden wir von Peanuts, selbstverständlich in der Presse sauber abgegrenzt von allen, die sich fein aus dem Staub gemacht haben.

 

Ich bleibe dabei: Sticher und Sükar waren wohl die einzigen Akteure, denen man ausnahmsweise zugestehen kann: In einem Fall Kurzsichtigkeit, im anderen Fall Ahnungslosigkeit. Die haben privat richtig drauf gezahlt ohne jeden Prozess. Die Sache ist nun für fast alle Beteiligten gegessen. Die beiden Genannten wären aus meiner Sicht die Einzigen, bei welchen ich eine Unschuldsvermutung unterschreiben würde.

 

Die Gerichte haben gesprochen. Rechtsstaat abgehakt. Es gibt nichts mehr zu melden.

 

Vor 10-12 Jahren wurde man für diesen Ausgang noch als Schwarzseher oder Verschörungs-Theoretiker hingestellt. Nach dem Motto: Wir haben einen funktionierenden Rechtsstaat. Heute ist es einfach Tatsache.

Denn diese unwürdige SchXXXXXe, die da lief, fand selbst noch im Nachspiel sein erwartet unwürdiges Ende.

 

"Sign of the times" darf man ja heutzutage wegen SOTT-Verdächtigung auch nicht mehr sagen.

Dass es genau in die Corona-Zeit hinein fällt, ist irgendwie (auch ohne Zusammenhang) bezeichnend.

Wer glaubt, dass sich was ändert, dem wünsch ich beim Blick nach Vorn, dass ihn die Vergangenheit nicht einholt.

Denn diese allgemein ausgenutzte Naivität bei dieser aktuellen Verschuldungsrevolution kann (und will) ich ehrlich gesagt in keiner Weise mehr verstehen.

 

Auch in diesem Fall passt dazu, was J. Oerding singt:

"An guten Tagen, gibt es nur hier und jetzt

Schau' ich nicht links und rechts. Vielleicht nach vorn, doch nie zurück."

 

Es wäre zu wünschen, dass dies so vielen wie möglich mit dem KLARblick gelingt.

Denn wir werden in allen vier Säulen der Demokratie von einer komplett kriminellen Kaste in immer größeren Dimensionen regiert.

Das wird gerade offenkundig wie noch nie.

 

Man kann allen Fußballvereinen nur alles Gute wünschen. Selbst den Schwoazen.

 

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  • 2 Wochen später...

Die Frage ist, ob man daraus schließen kann und darf, dass der Rechtsstaat nicht mehr funktioniert - sehe ich anders. Ausnahmen gibt es sicher, aber ist klar ist auch: mit Corona hat es sicher schon einmal gar nix zu tun!

 

W. 

 

Sind grade gute Zeiten für Angeklagte im Sport. Rechtsstaat hin, Linksstaat her, manchmal weht auch ein unverhofftes Lüfterl dem lustlosen Straßenkehrer die Blätter weg.

https://www.sportbuzzer.de/artikel/sommermarchen-prozess-ausgesetzt-montag-zwanziger-niersbach-schmidt-reaktion-dfb/

 

Kennt eigentlich jemand Verfahren dieser Art, die nach mehr als 8 Jahren überhaupt zu einer Verurteilung geführt haben?

Nun wäre ich den üblichen Verdächtigen, die mich immer zu kritisieren wissen, für eine Belehrung doch mal wirklich dankbar.

 

Denn zu 99% wird doch im "funktionierenden Rechtsstaat", welcher außer Ungarn allen europäischen Staaten inzwischen zugestanden wird nach 8 Jahren fast keiner mehr verurteilt, oder? (NSU durch öffentlichen Druck und einzeln ermittelte Kriminelle mal ausgenommen)

Ich kenne keinen Fall die letzten 10-15 Jahre.

 

PS zur P-C: Ach, Polen hab ich vergessen. Sorry.

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