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Rollbalken runter u. aus - Neustart!!!!!


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wo würden wir den bei einer neugründung überhaupt einsteigen? wirklich in der ersten Klasse? dann können wir uns eh gratulieren. wer wenn wir jetzt schon keine sponsoren haben, wer soll dann einen neuen verein sponsern?? und zuschauer? naja ob jetzt 1500 im schnitt kommen oder dann nur mehr 200 ist dann auch schon egal.

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heute bei der rückfahrt nach wien ist uns (dem neben mir besser gsagt) folgendes eingefallen:

 

selbst wenn einer daherkommt und uns 1 million euro einfach so gibt, sind wir in 8 wochen wieder bei 100 000 minus.

 

und hier im forum etwas zu diskutieren ist nicht zielführend. ein richtungsentscheid-auch nicht. man kennt doch die einzelnen pappenheimer. man kann ja die einzelnen FC's kontaktieren, mit ihnen sprechen und so die allgemene stimmung nachvollziehen.

aber bitte, nicht hier im forum. das ist ein zeitvertreib-nicht mehr und nicht weniger.

 

ich hab einfach die schnauze voll vom roth und seinen lakaien, von den fetten teufelsrundendeppen die keine ahnung von nichts haben, von mariacher + zurck und co - vom angesoffenen messner oder die ganzen restlichen schindluder-treiber. ich will nicht mehr, die sollen von mir aus verrecken. wirklich verrecken mit der hülle des gak, die noch übrig ist.

 

die GV hat gezeigt, was die mitglieder von denen alle halten. selbst die jugendleiter(außer unserem herzzerreißendem böcksteiner) sehen das doch genauso.

der gak-wie er momentan dasteht, ist eine farce all dessen, was er einmal war. der ölbaron macht was er will, der messner beschimpft uns, der kürschner ist völlig überfordert und man erstickt am rattenschwanz derer, die den eigenen verein verklagen, ihm schlechtes tun oder sich daran bereichern.

man muss sich eben fragen, was den gak ausmacht: das drumherum - sein geist sozusagen - oder das sture festhalten an nicht so richtig stimmenden traditionsfakten(eigentlich hat sich die sektion fußball 1977 ja ausgegliedert)

so lange der roth im hintergrund werkt, so lange wird man niemals irgendetwas erreichen. solange diese leute im verein hreumschwirren wie ein damklesschwert, so lange wird das nichts.

und um denen zu entkommen hilft nur ein euromillionen lottogewinn, oder das licht aus machen.

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irgendwie haben viele hier meinen therad mit erhaltungsgedanken zerstört, finde ich ehrlichgesagt pervers!!!!!

laden dicht u. die herren die das verschuldet haben solen dann beim sauen auf der tankstelle unterirdisch gehen, sonst kommt gach jemand eine zigarette aus oder so.

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Ich befürchte, ist es endgültig aus! Jetzt meldet sich auch noch der Landesrechnungshof mit Forderungen an Derzeitige und ehemalige Funktionäre, droht mit Millionenklage.

 

Ich sehe nur mehr Eine einzige Chance:

 

Die Verursacher der Katastrophe zahlen einem von allen Altfunktionären "bereinigten" GAK eine Summe von 1,5 Millionen Euro. Dies würde zur Ausfinanzierung der Saison und für die Abdeckung der Altlasten reichen.

 

Seitens eines "neuen" GAK ist mit einem potenten Partner wie der STYRIA zwecks eines neuen Marketingvertrages zu verhandeln, bei dem der GAK nicht "übrigbleiben" darf, Sondern mitpartizipiert.

 

Alle Verträge, sowohl mit Investoren als auch anderen Personen, die ein vertragliches Recht auf werbliche Nutzung des TZ haben müssen aufgelöst werden.

 

Dem GAK steht wieder das alleinige Recht zu, das Trainingszentrum zu bewirtschaften, was auch Mieteinnahmen für Plätze, Zimmer und natürlich Büros und Restaurant beinhaltet. Die zweite - Jedoch schlechtere möglichkeit wäre eine Sofortige Rückgabe des TZ an die Stadt Graz und eine Anmietung eines Teils der Plätze. Ob das "Superädifikat Gebäude" rechtlich nicht sowieso dem GAK gehört, ist zu prüfen.

 

Ein neuer Vorstand ohne personelle Altlasten muß gewählt werden, der ein sparsames ein Konzept für die Zukunft zu erstellen hat, welches zum Ziel hat, eine fundierte wirtschaftliche Konsolidierung herbeizuführen was durch die Mitglieder streng kontrolliert wird. Dabei ist vor allem auch der bereits projektierte "Mitgliederverein" als feste Grösse einzubeziehen.

 

Nachdem inzwischen ja auch Voruntersuchungen zu den Konkursen stattfinden, es andererseits vom Rechnungshof bestätigte Unregelmäßigkeiten beim Bau des TZ gibt, ist eine Klage der Mitglieder gegen verantwortliche Personen einzubringen. Über einen Verzicht auf eine Schadenersatzklage durch die Mitglieder könnte verhandelt werden , wenn sofort und ohne Bedingungen ein Betrag von 1,5 Millionen zur Rettung des Vereins von den verantwortlichen Personen aufgebracht wird.

 

Eine letzte Chance, die man auf alle Fälle versuchen sollte. Eine Mitgliederversammlung unter dem Vorsitz von Persönlichkeiten, die nicht dem Vorstand angehören müsste zur Beschlussfassung sofort einberufen werden. Dort muß darüber gesprochen werden, wer namens des GAK diesen letzten Funken einer Chance der GAK-Mitglieder wahrnehmen soll.

 

redfox

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Ich befürchte, ist es endgültig aus! Jetzt meldet sich auch noch der Landesrechnungshof mit Forderungen an Derzeitige und ehemalige Funktionäre, droht mit Millionenklage.

 

Ich sehe nur mehr Eine einzige Chance:

 

Die Verursacher der Katastrophe zahlen einem von allen Altfunktionären "bereinigten" GAK eine Summe von 1,5 Millionen Euro. Dies würde zur Ausfinanzierung der Saison und für die Abdeckung der Altlasten reichen.

...

 

Eine letzte Chance, die man auf alle Fälle versuchen sollte. Eine Mitgliederversammlung unter dem Vorsitz von Persönlichkeiten, die nicht dem Vorstand angehören müsste zur Beschlussfassung sofort einberufen werden. Dort muß darüber gesprochen werden, wer namens des GAK diesen letzten Funken einer Chance der GAK-Mitglieder wahrnehmen soll.

 

redfox

 

sehr gut analysiert und die richtigen schlüsse gezogen. weltklasse - genau so könnten wir den kopf aus der schlinge ziehen. das beste posting seit der gv.

es liegt in der verantwortung von KÜ sich um eine schuldenfrei übergabe an einen neuen vorstand zu kümmern. das ist er dem verein schuldig. wie tief er hier vor roth zu kreuze kriechen muss ist mir egal. er hat die moralische verpflichtung dazu. schlussendlich hat er die misstände nie korrekt aufgezeigt und viel zu spät so getan als wäre er einsichtig gewesen seine fehler einzugestehen.

während der gv wurde hoffentlich allen klar, dass hier seinerseits noch immer kein bezug zur realität hergestellt werden konnte.

 

ich wollte eigentlich währen der gv ein statement abgeben, dass sich sehr mit dem inhalt des postings von dir deckt. ich habe dies aber sehr schnell fallen gelassen nachdem ich die aussichtslosigkeit erkennen musste, dass dies bei KÜ auch nur ansatzweise durchgedrungen wäre.

hier sehe ich auch das größte problem in der realisierung deines ansatzes.

wer soll die gespräche mit den verursachern führen. KÜ müsste es sein, ist jedoch nicht fähig aus seiner traumwelt in die realität zu finden und von alleine bewegen sich die vereinsschädiger sicherlich nicht.

meine einzige hoffnung: der gänzliche verlust ihres investments ist triebfeder hier auf deinen vorschlag einzulenken.

wir bräuchten DRINGENDST einen verhandler in dieser angelegenheit.

 

mig wäre für mich ein kandidat. HARA wäre wahrscheinlich emotional zu vorbelastet für ein derartiges gespräch und wäre auch für die vereinsschädiger ein rotes tuch.

 

wolf

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Die Verursacher der Katastrophe zahlen einem von allen Altfunktionären "bereinigten" GAK eine Summe von 1,5 Millionen Euro. Dies würde zur Ausfinanzierung der Saison und für die Abdeckung der Altlasten reichen.

 

Damit würden sie ihre Schuld eingestehen, und damit ist sicher nicht zu rechnen.

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Die Verursacher der Katastrophe zahlen einem von allen Altfunktionären "bereinigten" GAK eine Summe von 1,5 Millionen Euro. Dies würde zur Ausfinanzierung der Saison und für die Abdeckung der Altlasten reichen.

 

Damit würden sie ihre Schuld eingestehen, und damit ist sicher nicht zu rechnen.

Darüber wird hoffentlich der Staatsanwalt ein Wörtchen mitreden, die Schuldfrage betreffend. Aber da dürfte es zu spät sein für den GAK.

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Das Kürschner nicht der richtige Mann für Gespräche mit den Verursachern der Totalpleiten plus zu untersuchender Unregelmäßigkeiten ist, wurde am Freitag mehr als klar!

 

Auch noch jeder wie auch immer dezente Hinweis auf Gespräche mit den Investoren, um die Konditionen des Investorenvertrags zu Gunsten des GAK zu ändern, wurde "net amol ignoriert".

 

Außerdem müsste er Druck auf Roth ausüben, was schon Fischl nicht wirklich gelungen ist - ehrlich gesagt kann ich mir keinen vorstellen, der wirklich "Druck" auf Roth ausüben könnte.

 

Daher sehe ich selbst nicht wirklich einen Ansatz wie man aus der "rue de gag" herauskommen könnte: Alleine der Vorschlag von redfox erscheint eine Variante zu sein.

 

Doch dann wären wir wieder bei der Frage, wer "Gespräche" mit den anonymen Investoren aufnehmen könnte.

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Ich weiß, die Hoffnung stirbt zuletzt, aber warum sollten die Investoren plötzlich gesprächsbereit sein? Entweder zahlen sie und übernehmen das ganze in Eigenregie oder sie lassen es den Bach runtergehen. Im ersten Fall dauert es nur länger und wird schmerzhafter. Alles andere ist Träumerei. Aus ihrer Sicht sind sie ja die einzigen, die was von Betriebswirtschaft verstehen und die einen Verein führen können. Da geht es nicht um Vernunft, da geht es um übergroßes Ego, das nie Fehler eingesthen wird können. Und eure Vorschläge würden voraussetzen, dass es eine Einsicht gibt. Da können wir lange warten.

 

Außerdem denke ich, dass sie die nächste Schweinerei bereits vorbereitet haben, oder glaubt ihr, sie geben das TZ kampflos auf?

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by the way, ich glaub wir sollten uns ganz dringend um den schlussbericht des masseverwalters kümmern. kennt jemand einen gläubiger des letzten ausgleichs? der müsste diesen haben, oder zumindest anfordern können.

 

warum? was genau erwartest du dir von diesen Schlussbericht?

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by the way, ich glaub wir sollten uns ganz dringend um den schlussbericht des masseverwalters kümmern. kennt jemand einen gläubiger des letzten ausgleichs? der müsste diesen haben, oder zumindest anfordern können.

 

redbaron

 

...wurde ja auch bei der GV angesprochen. Daraufhin hat der Brillenkauer ganz vorne nur gemurmelt "den gibts nicht"

 

Bei dem was bei uns abgeht wird sogar die WettMafia blass vor neid....

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Jetzt hatte ich zwei Tage Zeit um mich etwas zu beruhigen, so richtig funktioniert hat es aber nicht.

 

Über 900000€ Schulden nach zirka 12 Monaten ist wahrhaft eine Leistung.

Wie überleben die Herren in der Privatwirtschaft wenn sie schon bei der Führung eines Fußball Verein scheitern. Man kann nur sagen, ein Hofrat zu sein ist zu wenig.

Wie könnte es nun weitergehen.

 

Zum ersten: Ich glaube am Montag erkennen die Herren wie ernst es um ihre Reputation steht und werden den GAK weil sie ihn so lieb haben noch einmal unterstützen.

 

Zum zweiten: Es gibt keinen Aufschub der Finanz und der GKK und der Laden wird dicht gemacht. Wobei hier eine Konkursverschleppung vorliegt die nicht erst in dieser Saison begonnen hat, sondern bereits nach dem abgeschlossenen Konkursverfahren der Investoren mit der Übergabe an Herrn Kürschner. Dabei stellt sich natürlich die Frage ob Herr Kürschner dieses wissentlich der Lage übernommen hat, oder sie ihn in ein offenen Messer laufen haben lassen. Soweit ich mich erinnern kann wurde ja der GAK mit einem voll finanzierten Budget übergeben.

 

Zum dritten: Der worst case ist eingetreten und der GAK wie wir ihn kannten ist Geschichte. Dann wird ein jeder von einer Neugründung sprechen aber in welcher Liga? Ein Start bei NULL darf es nicht sein sondern man müsste mit Hr. Kappl über einen Verbleib in der LL oder RL verhandeln. Die LL wäre ein muss, aber nachdem unsere RL Gegner alle miteinander richtig Geld mit dem GAK bei Heimspielen verdienen, könnte man sich hier ja auf einen Konsens mit allen RL Vereinen einigen.

Einen Neustart bei Null, ohne Mannschaft, Nachwuchs und Infrastruktur würden wir wahrscheinlich nicht erleben.

 

Zum vierten und das wäre die beste Variante: Die Investoren erkennen das es keinen Ausweg aus der ewigen Abhängigkeit gibt und überweisen einen Betrag mit dem sie sich vom GAK frei kaufen. Ein GAK ohne Investoren und Quertreiber in den eigenen Reihen kann überleben und sich selbst über richtige Gönner und Sponsoren finanzieren.

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by the way, ich glaub wir sollten uns ganz dringend um den schlussbericht des masseverwalters kümmern. kennt jemand einen gläubiger des letzten ausgleichs? der müsste diesen haben, oder zumindest anfordern können.

 

redbaron

Geh bitte, den Masseverwalter kann und darf man nicht angreifen! Der kann ja nichts dafür, dass andere Personen den Verein in den Zwangsausgleich zweimal führten. Hüstel.

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Ich halte das Forum hier für UNGLAUBLICH überbewertet... Es gibt so viele GAK Fans, die das Forum nicht einmal im entferntesten kratzt! Hier also irgendwelche Neugründungsideen oder sonstigen Käse der auch ernst gemeint sein soll zu starten hielte ich für völlig verfehlt.

 

Denn eines hat mir jahrelang GAK-Anhängerschaft auch gezeigt: Im "Forum" sind alle groß, im echten Leben aber dann "doch nicht im Stadion"!

 

Und das von einem der in fast 4 jahren gerade mal 69 poplige Kommentare verfasst hat. Ich ahbe seit der Saison 1997/98 jedes Jahr eine Saisonkarte und konnte gerade mal ein 1/4 der Spiele sehen. Egal ich habe meinen Verein immer unterstützt auch mit Mitgliedschaft und Kauf von Fanartikeln / jedes Trikots ( Heim u.Auswärts ) Trainingsanzüge usw.

 

Also richte nicht über Leute die Du nicht kennst.

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Eine letzte Chance, die man auf alle Fälle versuchen sollte. Eine Mitgliederversammlung unter dem Vorsitz von Persönlichkeiten, die nicht dem Vorstand angehören müsste zur Beschlussfassung sofort einberufen werden. Dort muß darüber gesprochen werden, wer namens des GAK diesen letzten Funken einer Chance der GAK-Mitglieder wahrnehmen soll.

 

 

Ich schließe mich redfoxs Meinung 100% an. Wie ich schon vor der GV hier im Forum geschrieben habe, ist es höchste Zeit, dass man sich den Vereinszerstören mit allen Mitteln entgegenstellt und ihnen klar macht, dass sie den GAK untergehen lassen können, aber dann selber mit allen erdenklichen rechtlichen Schritten, die den Mitgliedern zu Verfügung stehen, konfrontiert werden. Warum? Weil sie es nicht anders verstehen.

 

Der GAK steht vor dem dritten Konkurs in kürzester Zeit und kein einziger Funktionär und Drahtzieher des Komapatienten GAK wurde bis jetzt mit seinen Machenschaften (und etwaigen Konsequenzen) merklich konfrontiert! Der Staatsanwalt mag prüfen und untersuchen, aber das hilft dem Verein nicht mehr. Es muss den Verantwortlichen klar gemacht werden, dass sich der GAK bzw. seine Mitglieder an Ihnen schadlos halten werden, und es - egal ob der Verein untergeht oder nicht - zu empfindlichen Schadensersatzklagen kommen wird. Vielleicht wachen dann einige der Herrschaften aus ihrer Scheinwelt auf. (Wäre ja auch nichts Neues… Viele solcher Leute schaffen es ja eine solche aufrecht zu erhalten, bis der Exekutor vor der Türe steht).

 

Wie redfox richtig analysiert, gehört eine Mitgliederversammlung einberufen, in der man mit fähigen Juristen/Fachleuten und dem GAK gewogenen Persönlichkeiten ohne aktuellen Vorstandsbezug, die weitere Vorgehensweise bespricht. Nötig dafür wird es sein, alle Verträge, Berichte, Protokolle usw., an die man gelangt, durchzugehen und zu prüfen (Unter Kürschner und Co. wird der Investorenvertrag nie einer Prüfung unterzogen, so viel ist klar!). Ich kann einfach nicht daran glauben, dass nicht einem großen Teil der Verursacher dieser Krise ein rechtliches Fehlverhalten in der einen oder anderen Sache vorzuwerfen ist.

 

Meiner bescheidenen Meinung nach könnte die weitere Vorgehensweise aussehen, wie folgt (mit Bitte um Ergänzungen):

 

1.)

Zuerst wird ein bei einer ersten, schell zusammen gerufenen MV ein Gremium gebildet/gewählt, das aus Persönlichkeiten besteht, die für den GAK eintreten wollen. Weiters wird ein Sprecher ausgewählt, der die Mitglieder nach außen hin vertritt.

Wer könnte das sein? Wer die MV veranlassen bzw. und organisieren und entsprechende Persönlichkeiten ansprechen? redfox, dessen Idee es war?; mig, HARA,!? Letztere gehörten den aktuellen Vorstand an, dennoch würde ich ihnen vertrauen. Andere mögen das natürlich anders sehen.

 

2.)

Dieses Gremium setzt sich mit fähigen Juristen und Fachleuten zusammen (Die Kosten dürften durch Spenden leicht zu decken sein.). Man geht alle Infos durch und erwägt, welche rechtlichen Schritte gegen die Verursacher usw. möglich sind.

 

3.)

Diese werden der zweiten MV inkl. Aktionsplan präsentiert, danach wird abgestimmt, ob die vorgeschlagene Vorgehensweise durchgeführt werden soll. (Alles sollte so schnell wie möglich geschehen, viel Zeit bleibt leider nicht!)

Ist der Verein bis dahin schon in Konkurs gegangen, fällt der Punkt „Rettung“ weg, aber die Schadenersatzklagen nicht.

 

 

Für mich stellt das die einzige Möglichkeit dar, den GAK ohne Neugründung noch zu retten. Die Mitglieder müssen endlich all ihre Möglichkeiten ausschöpfen und diese gehen über Anträge, für die sie "bestenfalls" beschimpft (leider) werden, hinaus. Der jetzige Vorstand tritt nicht für den GAK ein, ob es mangelnde Fähigkeit und Einsicht für Vieles ist oder pure Absicht, sei dahingestellt. Fakt ist, die GV hat gezeigt, mit der jetzigen Führung ist der GAK verloren (weshalb ich auch er Meinung bin, dass diese so schnell wie möglich entfernt gehört, aber das soll jetzt noch nicht das Thema sein, denn sonst verzetteln wir uns in die „Ja , aber wer übernimmt die Schulden!?“ Diskussion)!

 

Es mag zu spät sein, den Verein zu retten. Aber das heißt noch lange nicht, dass es die Mitglieder nicht schaffen können, einige der Verursacher mit in den Abgrund zu ziehen, wenn sie sich weigern, Geld aufzubringen, das den GAK retten könnte! Und davon haben einige Herrschaften vielleicht Angst (ich wage zu behaupten mehr als vor einem Staatsanwalt) und sind vielleicht bereit einen Deal einzugehen. Das ist das letzte Druckmittel des Vereins, ich hoffe, die Mitglieder nutzen es!

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