Zum Inhalt springen

Letter of Intent, Vermarktungs-Gmbh


Empfohlene Beiträge

Angenommen, wir schaffen es, die Investoren aus dem Verein zu bekommen und das TZ an die Stadt zu bringen, woher bekommen wir dann neue Gelder um die vorhandenen Schulden wegzubekommen und eine neue Basis zu schaffen?

Uns sponsert kein Mensch mit Hirn mehr etwas. Klingt hart, ist aber in der momentanen Situation so.

 

Ich habe da absolut keine Idee, wie ein erneuter Ausgleich abgewendet werden kann.

 

Vorschläge?

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
  • Antworten 75
  • Erstellt
  • Letzte Antwort

Top-Benutzer in diesem Thema

Uns sponsert kein Mensch mit Hirn mehr etwas. Klingt hart, ist aber in der momentanen Situation so.

 

Vorschläge?

 

es gäbe genug leute, die eine menge geld und energien in den GAK stecken würden - wohlgemerkt: IN DEN GAK!!!

 

und da diese menschen das von dir zitiere hirn haben, werden sie ganz sicher nicht über den umweg GAK weiteres geld in den rachen der invasoren schieben. und? kannst du es nachvollziehen?

 

solange wir im würgegriff des konsuls und seiner bande stecken wird niemand (mit hirn) geld in den GAK pumpen, zu recht!

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ähm das hat jetzt aber nix mit dem evtl. einstieg der graz ag auch zu tun oder?

den immerhinw ürde sich ja hier nur der gak rechte sichern (lt. messner am samstag bei der besprechung), also warum sollte sich der gak dann zu so einem vertragsfuck hingeben u. der kürschner unterschreiben, wenn e die verhandlungen mit der graz ag alufen, das sind doch die total gleichen summen die da auf den tisch gelegt werden.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
ich kann bestätigen das es in dieser richtung überlegungen gibt, auch bei uns im konzern wird darüber geredet, nur müssen die herren vorstände jemanden finden der sich das auch an vorderster front antut. schauen wir mal was passiert, aber es ist (auch wenn ich keine details kenne) mehr als wahrscheinlich, das in diese richtung etwas passiert.

 

redbaron

 

Ihr habt halt Glück das der Klaus S. ein glühender roter ist. Weil sonst wären diverse Mediengruppen des Styria Konzerns keine GAK Sponsoren :wink:

 

Das soll aber keine Benefizaktion werden, sondern ein beinhartes Geschäft.

1 Mio - 3 Jahre alle Einnahmen zu Styria, oder 4 Jahre 70:30 zu Styria.

 

lieg ich richtig redbaron... 8)

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Uns sponsert kein Mensch mit Hirn mehr etwas. Klingt hart, ist aber in der momentanen Situation so.

 

Vorschläge?

 

es gäbe genug leute, die eine menge geld und energien in den GAK stecken würden - wohlgemerkt: IN DEN GAK!!!

 

und da diese menschen das von dir zitiere hirn haben, werden sie ganz sicher nicht über den umweg GAK weiteres geld in den rachen der invasoren schieben. und? kannst du es nachvollziehen?

 

solange wir im würgegriff des konsuls und seiner bande stecken wird niemand (mit hirn) geld in den GAK pumpen, zu recht!

 

 

Das ist von vornherein klar, dass unter den Umständen des Knebelvertrages keiner mehr Geld hergibt. Soll heißen, dass wir so schnell wie möglich raus müssen.

 

Aber bis dahin ist es ein steiniger Weg und bis dahin vermehren sich die Schulden.

Die Frage ist halt, wer dann soviel Mumm hat, eine Verein mit z.B. 1Mio. Schulden zu übernehemen und neu aufzubauen.....

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
ähm das hat jetzt aber nix mit dem evtl. einstieg der graz ag auch zu tun oder?

den immerhinw ürde sich ja hier nur der gak rechte sichern (lt. messner am samstag bei der besprechung), also warum sollte sich der gak dann zu so einem vertragsfuck hingeben u. der kürschner unterschreiben, wenn e die verhandlungen mit der graz ag alufen, das sind doch die total gleichen summen die da auf den tisch gelegt werden.

 

es gibt definitiv keine verhandlungen mit der GRAZ AG, die sind nicht bereit sich auf dieses Spiel einzulassen, noch dazu befindet sich die GRAZ AG in einer Phase der Umstrukturierung, und um es vorsichtig auszudrücken: die stadt ist pleite.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
ich kann bestätigen das es in dieser richtung überlegungen gibt, auch bei uns im konzern wird darüber geredet, nur müssen die herren vorstände jemanden finden der sich das auch an vorderster front antut. schauen wir mal was passiert, aber es ist (auch wenn ich keine details kenne) mehr als wahrscheinlich, das in diese richtung etwas passiert.

 

redbaron

 

Ihr habt halt Glück das der Klaus S. ein glühender roter ist. Weil sonst wären diverse Mediengruppen des Styria Konzerns keine GAK Sponsoren :wink:

 

Das soll aber keine Benefizaktion werden, sondern ein beinhartes Geschäft.

1 Mio - 3 Jahre alle Einnahmen zu Styria, oder 4 Jahre 70:30 zu Styria.

 

lieg ich richtig redbaron... 8)

 

das kann man wohl so sagen, da ja auch bereits letzte saison die sponsorgelder in der höhe von € 300.000,-- für drei jahre im voraus geflossen sind.

 

es wird ganz sicher keine benefizaktion, muss es aber auch net sein, aber mir ist ein marketingdeal mit der styria immer noch lieber als der LOI der investoren.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
ähm das hat jetzt aber nix mit dem evtl. einstieg der graz ag auch zu tun oder?

den immerhinw ürde sich ja hier nur der gak rechte sichern (lt. messner am samstag bei der besprechung), also warum sollte sich der gak dann zu so einem vertragsfuck hingeben u. der kürschner unterschreiben, wenn e die verhandlungen mit der graz ag alufen, das sind doch die total gleichen summen die da auf den tisch gelegt werden.

 

es gibt definitiv keine verhandlungen mit der GRAZ AG, die sind nicht bereit sich auf dieses Spiel einzulassen, noch dazu befindet sich die GRAZ AG in einer Phase der Umstrukturierung, und um es vorsichtig auszudrücken: die stadt ist pleite.

 

also hat der messner am samstag als er dieses konzept an uns brachte nicht die graz ag sondern e seine investorengruppe gemeint "sorry falls ich da jetzt was verdrehe für die ebenfalls anwesenden, aber es sind einfach zur zeit zu viele fakten zaghlen usw.. im umaluf, da raucht einem nur mehr der kopf"

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
ähm das hat jetzt aber nix mit dem evtl. einstieg der graz ag auch zu tun oder?

den immerhinw ürde sich ja hier nur der gak rechte sichern (lt. messner am samstag bei der besprechung), also warum sollte sich der gak dann zu so einem vertragsfuck hingeben u. der kürschner unterschreiben, wenn e die verhandlungen mit der graz ag alufen, das sind doch die total gleichen summen die da auf den tisch gelegt werden.

 

es gibt definitiv keine verhandlungen mit der GRAZ AG, die sind nicht bereit sich auf dieses Spiel einzulassen, noch dazu befindet sich die GRAZ AG in einer Phase der Umstrukturierung, und um es vorsichtig auszudrücken: die stadt ist pleite.

 

also hat der messner am samstag als er dieses konzept an uns brachte nicht die graz ag sondern e seine investorengruppe gemeint "sorry falls ich da jetzt was verdrehe für die ebenfalls anwesenden, aber es sind einfach zur zeit zu viele fakten zaghlen usw.. im umaluf, da raucht einem nur mehr der kopf"

 

ja der liebe herr messner, ist halt ab und zu ein bisserl verdreht in seinen aussagen und keine ahnung woran das liegt...;-)

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Jetzt werde ich mal versuchen den „Letter of intent“ zu interpretieren.

 

Zu Punkt a): In wie weit unser Vorstand bei den Bankverbindlichkeiten und Leihgeldern in die Tasche greifen muss kann ich nicht beurteilen. Dieser Passus wäre somit für den Verein von Vorteil, für das jetzige Präsidium von Nachteil.

 

B) Nicht der GAK wird in eine GmbH umgewandelt, sondern es wird ein neues Unternehmen, eine VermarktungsGmbH gegründet. Damit hätte ich noch kein Problem.

 

c.) Hier tritt man die Vermarktungsrechte ab, ist was völlig normales wenn man die „Vermarktung“ extern vergibt.

 

d) Damit habe ich Probleme. „Betreuung und Vermarktung von allen Spielern, Trainern und Funktionären“. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Klausel Gültigkeit besitzt, da es nicht mehr um den Verein geht sondern um die „Arbeitnehmer“. Die müssten dazu sicher ihr Einverständnis geben, sonst kann ich mir das nicht vorstellen.

 

„Vermarktung an von Sponsoring, Werbung, Tickets, Abos,…“ Wenn es sich um ein wirklich gutes Marketing Unternehmen handeln würde, wäre ich damit einverstanden.

 

d) (da dürfte ein Fehler mit der Aufzählung passiert sein, „d“ kommt doppelt vor): Damit kann ich nicht ganz Leben, es kommen 2 neue Investorenmitglieder in den Vorstand und übernehmen den kompletten Finanzsektor. Das hat nichts mehr mit „Vermarktung“ zu tun. Es geht um die Vergrößerung des Einflusses beim GAK.

 

e) Ein Anwalt soll bei jeder Sitzung und Mitgliederversammlung anwesend sein. Die rechtlichen Rahmenbedingungen müssen sowieso stimmen, da brauche ich keinen Aufpasser.

 

f) Einmahlzahlung von 1.000.000: Die Zahlungsmodalitäten gehören hier auf jeden Fall abgeklärt! Ohne dem darf man diesen Vertrag nicht unterschreiben! Das ist einer der wichtigsten Punkte bei Abschluss von Verträgen.

 

g) 20% der Einnahmen für die VermarktungsGmbH. Das müsste man als Erstes berechnen, ob das ein guter Deal für unseren Verein ist wenn 2o% der Sponsoreinnahmen und Zuschauereinnahmen über 4 Jahre hindurch an die Investoren gehen. Ich glaube jedoch, dass damit so ziemlich die Einmalzahlung zurückgezahlt wird.

 

h) Totale Abhängigkeit des GAK von den Investoren. Es kann kein eigenständiges Budget mehr erstellt werden und bei allen Rechtsgeschäften muss man um Erlaubnis fragen.

 

i) Die Investoren haben das Recht, sich für weitere 4 Jahre die Vermarktung zu sichern. Sollte sich der GAK bis dahin wieder in einer oberen Liga befinden, wäre das ein Millionengewinn für die Investoren.

 

j) Mit diesem Vertrag bekämen wir auf jeden Fall die Lizenz.

 

k) siehe h)

 

l) Der Punkt geht in Ordnung. Die Investoren wollen die Sicherheit, dass nicht mehr Altlasten vorhanden sind als angegeben.

 

m) siehe l)

 

n) Vertragsabschluss bis 15.11.2005. Wird sich Gottseidank nicht spielen, da KÜ bis zur GV warten wird.

 

So, das war jetzt meine Sicht der Dinge. Kurz Zusammen gefasst lässt sich folgendes sagen:

Die Einmahlzahlung holen sich die Investoren wieder durch Einnahmenbeteiligungen zurück und dem GAK wird nichts Geschenkt wie immer wieder bekundet wird. Auch verliert der GAK seine Selbstständigkeit und wird nun mehr von den Investoren geführt.

 

Anders ausgedrückt wechselt nur die Führungsebene des GAKs, die sich mit dem Deal zusätzliche Einnahmen sichert

 

Was mir fehlt ist wieder mal das Zukunftskonzept. Wenn wir da nichts ändern und die Million ist aufgebraucht stehen wir wieder vor dem gleichen Problemen. Unser Budget geht sich hinten und vorne nicht aus vor allem wenn wir jetzt noch Abgaben an die Investoren machen.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hinter dem Vertrag steckt die gleiche Grundhaltung, wie auch hinter dem ersten Investorenvertrag. Die Investoren strecken Geld vor, dass sie sich wieder von uns mit Gewinn zurückholen (wollen) und das ganze auf Kosten der Eigenständigkeit des Vereins.

Lieber kein GAK als ein Investoren-GAK.

 

Wenn man dann bedenkt, dass die gleichen Leute dann wieder die Budgets machen (der AUFSTIEG MIT ALLEN MITTELN ist ja schon wieder Teil des Konzepts!!!), die das jetzt schon mehrmals erfolgreich vorgezeigt haben (Achtung Ironie)...

 

Ich sags nochmal. Ein Investoren-GAK braucht ja keine Mitglieder mehr, dann wird er auch ohne Fans auskommen müssen.

 

Sollte das Konzept darauf ausgelegt sein, dass ANDERE die Vermarktung machen und für die Vermittlung die Investoren den Verein übernehmen, dann pfeif ich erst recht auf so eine "Vermittlungsprovision".

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Die Sache ist eigentlich ganz einfach.

 

Die Investoren erhalten nur dann eine vernünftige Rendite, wenn wir wieder in der Bundesliga sind.

Daher wollen sie natürlich aufsteigen so schnell es geht. Das ist auch der Grund warum sie mit Egi als Erfüllungsgehilfe eine sehr teure Mannschaft zusammengestellt haben mit der es klappen sollte. Hat es aber nicht.

Deshalb jetzt eben eine neue Pleite und ein neuer Versuch, allerdings mit noch mehr Kontrolle.

 

Prinzipiell gilt natürlich "Wer zahlt schafft an", der bittere Beigeschmack dass die Zahler das ganze Schlamassel aber verursacht haben und später auch noch an einem wiedererstarkten GAK verdienen wollen bringt mich echt nahe ans Kotzen.

 

Ich will einen GAK ohne Investoren. Wenn wir 10 Jahre mit eigenem Geld in der Regionalliga spielen dann ist es eben so. Profifussball mit fremden Geld, aber alle 6 Monate Angst vor der nächsten Pleite macht weniger Spass (nämlich gar keinen) als Regionalliga-Fussball mit Herz und eigenem Geld.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich will einen GAK ohne Investoren. Wenn wir 10 Jahre mit eigenem Geld in der Regionalliga spielen dann ist es eben so. Profifussball mit fremden Geld, aber alle 6 Monate Angst vor der nächsten Pleite macht weniger Spass (nämlich gar keinen) als Regionalliga-Fussball mit Herz und eigenem Geld.

 

Das ist eigentlich das, was wir alle wollen. Und wenn man in der 1. Klasse starten muss, mir egal ...

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Auf den ersten ( kurzsichtigen ) Blick klingt ja alles recht schön.

1 Million sofort- damit wäre natürlich die Insolvenz abgewendet, gäbe es eine Frühjahrssaison, aber zu welchen Preis?

20% Provision an den Vermarktungsrechten wären ok WENN im Vertrag steht, daß die restlichen 80% dem GAK GEHÖREN!

Tagestickets und Abo-Verkauf haben NICHTS in den Vermarktungsrechten zu suchen.

Erstellung eines leistbaren Budgets und Kontrolle dessen Einhaltung ist ok, aber wenn die Marketing GmbH die Positionen wirtschaftlicher Koordinator und Finanzvorstand bekleiden, dann erstellen ja sie SELBER das Budget und wollen es gleichzeitig SELBST KONTROLLIEREN. Eine Garantie für das Budget gibt es aber nicht.

Um so einen Vertrag als ernsthafte Alternative in Betracht zu ziehen, muß alles noch viel genauer und klarer definiert und bestimmt werden.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wenn man überhaupt den Gedanken ins Auge fassen würde mit den Investoren Geschäfte zu machen, dann muß ein Vertrag von Grund auf und gleichberechtigt erstellt werden, sonst bitte gleich wieder vergessen.

 

Nur weil die Investoren einmal unsere Zwangslage (gegen unseren Willen) ausnutzen konnten und uns einen unmöglichen Vertrag aufs Auge drücken konnten, muß das bitte nicht zur Gewohnheit werden. Aber eigentlich bin ich überhaupt dagegen...

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Der Vertrag ist für den Mülleimer!

 

Der hat nix mit "Vermarktung" zu tun, sondern er will unter dem Mantel der "Vermarktung" den Verein GAK übernehmen!

 

Um nix anderes geht es in diesem LOI!

 

Lästige Fragesteller, also Mitglieder, unerwünscht; Aufstieg egal wie, lautet die Maxime!

 

Übrigens diese Maxime wird auch angestrebt und die "Investoren" wollen explizit über Haftungen usw. usf. eine "mögliche" Unterdeckung des Budgets für eine Lizenz ausgleichen.

 

Soll heißen: Wir finanzieren auf Teufel komm raus auf den Aufstieg hin; machen Schulden; die Investoren bzw. Vorstandsmitglieder haften

 

und jetzt kommt der Clou

 

wir gehen Pleite!

 

Vielleicht kommt ja dem einen oder anderen dieses "Geschäftsmodell" bekannt vor?

 

Richtig, das hatten wir die letzten Jahre und führte zu zwei Insolvenzen - die dritte Insolvenz ist ja ante portas!

 

Daher: LOI in den Abfalleimer!

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Die Sache ist eigentlich ganz einfach.

 

Ich will einen GAK ohne Investoren. Wenn wir 10 Jahre mit eigenem Geld in der Regionalliga spielen dann ist es eben so. Profifussball mit fremden Geld, aber alle 6 Monate Angst vor der nächsten Pleite macht weniger Spass (nämlich gar keinen) als Regionalliga-Fussball mit Herz und eigenem Geld.

 

Sehe ich auch so, habe mir trotzdem die Mühe gemacht den LOI der GÖNNER zu kommentieren und zu verbessern:

 

Grundsätze LOI

 

1. In einem Vertrag möchte ich wissen, wer ist mein Gegenüber?

Darum Deklaration der Vertragspartner/Investoren!

 

2. nach der Durchsicht des LOI bitte ich um Entfernung aller Hinweise auf Gönner oder eine Gönnergruppe! (Verarschen können wir uns selber!)

 

3. vgl. Punkt c) Um den designierten Investoren das Produkt „Pflicht 2012“ – welches ich unter uns für völligen Schwachsinn halte – zu überlassen, muss ich es als GAK erst bezahlen (ca. 80.000.- € !)

 

4. Werbliche Betreuung und Vermarktung: Recht der gesamten werblichen Betreuung und Vermarktung ist OK, aber Tagesticket und Abo-Verkauf sind herauszunehmen – das ist keine Leistung der Vermarktungsgesellschaft!

 

a. Kalkuliert man für die ADEG-Liga mit einem Schnitt von 3.000, dann würden die Gönner alleine aus der Beteiligung am Ticketverkauf ca. 500.000.- € einnehmen, also die Hälfte ihrer „Investition“ nach vier Jahren!

 

b. Auch ein Mindestwert soll für unseren Vertragspartner eingezogen werden:

i. mindestens 500.000.- Sponsoring und Werbung in der Regionalliga

ii. mindestens 1,000.000.- Sponsoring und Werbung in der ADEG-Liga

iii. mindestens 2,500.000.- Sponsoring und Werbung in der Bundesliga

iv. bleibt der eingenommene Wert unter dem Limit wird nur 10 % ausbezahlt!

 

5. Punkt d) kommt überhaupt nicht in Frage – es sollte kein einziger Investor im GAK-Vorstand sein.

 

6. Punkt f) Der Verkauf der Werbe- und Verwaltungsrechte für die gesamte werbliche Betreuung und Vermarktung vom GAK leistet die neu zu gründenden Verwaltungsgesellschaft eine Einmalzahlung in der Höhe von 1,000.000.- €.

 

a. 300.000.- ohne Überrechnungen und bereits getätigten Zahlungen sind sofort nach der Unterschrift fällig!

b. die restlichen 700.000.- sind in gleichen Tranchen in den Monaten Nov. und Dez. 2009 und 01. – 05.2010 im Vorhinein fällig!

c. In den Folgejahren beginnend mit dem Saisonstart sind jeweils 35% des Mindest-Sponsoring u. Marketingwertes bei Saisonbeginn (Saison 2010/2011) zu bezahlen, die übrigen 65 % sind in gleich bleibenden Raten im Vorhinein über den Rest der Saison zu verteilen! (i.e. 500.000.- Mindest-Sponsor- und Vermarktungswert ergibt zum Saisonstart 175.000.- und in 10 Raten 32.500.- auf den Rest der Saison).

d. Mehreinnahmen über dem Mindest-Sponsorwert sind sofort fällig und sind in gleich bleibenden Raten auf den Rest der Saison zu verteilen!

 

7. Punkt h) Das Budget ist vor Saisonbeginn von einem Dreier-Kollegium zu erstellen:

a. Präsident (Hat die Letztentscheidung!)

b. Rechnungsprüfer

c. Vertreter der Vermarktungs-GmbH

 

8. Punkt i) Die Option für die Verlängerung der Werbe- und Verwaltungsrechte wird nur im beidseitigen Einvernehmen möglich sein. Der Abschluss der Verlängerung samt Einmalbetrag auf Basis des VPI 2005 sollte sich jedoch nach der aktuellen Liga richten und im gleichen Verhältnis erhöht werden, wie sich die Mindestsponsoring-Leistungen im Punkt 4. darstellen. (i.e. z.B. 2014/2010 ADEG-Liga 2,000.000.- plus VPI 2005)

 

9. Punkt n) Der Termin des Abschlusses der Vertragswerke ist bis zum 21. November 2010 nach der Generalversammlung und Befragung der Mitglieder zu erweitern.

 

EVER RED

 

>HARA<

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Vor allem singen seine Vögelchen offensichtlich im Einklang mit anderen Vögelchen. Wird wohl an der Freude am Singen im Freundeskreis liegen !!!

 

Ich hör Antworten obwohl ich keine Fragen stelle.

So wie damals als Schachner Trainer wurde, da habens mich

fast aufghängt wie ich das 4 Wochen zuvor erlauscht habe... :wink:

Na schau ma was passiert.

Ist da jetzt nicht so wichtig aber ganz kann ich das nicht glauben.

Schachner wurde am 4. Okt. bei der Austria durch Daum ersetzt und kam am 9. Okt. zum GAK.

Daß du damals schon Anfang September vom GAK-Trainer Schachner gehört haben willst, wundert mich schon ....

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Und genau deswegen wärst du ein perfekter Präsident!!!!!

 

 

Unter deiner Führung wäre ich und sicher viele andere bereit, Monatlich einen kleinen Betrag für einen Mitgliederverein zu Sponsern und so unser eigenes Überleben in der Reg. Liga zu finanzieren.

 

Zum Thema Betrag, Kleinvieh mach auch Mist oder anders gesagt auf die Menge der Klein- Sponsoren kommt es an.

 

Um Obama zu zitieren: Yes we can!!!!!

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Update:

 

Wie mir mitgeteilt wurde soll es sich bei diesem "Letter of Intent" um ein fast 3 Jahre altes Papier aus der Zeit vor dem ersten Konkurs handeln. Es wurden schlichtweg ein paar Zahlen ausgetauscht.

 

Ich vermute sogar, dass nicht alle Beteiligten dieser "Investorengruppe" den Inhalt überhaupt kennen, bzw. von der Existenz dieses Entwurfs in Kenntnis gesetzt wurden.

 

Ich vermute, dass die Umwandlung des Vereins in eine Gmbh und die Übertragung der Vermarktungsrechte an eine Vermarktungs-Gmbh zwei verschiedene Ideen sind, die von unterschiedlichen Untergruppierungen unserer nicht mehr ganz so anonymen Freunde stammen.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

×
×
  • Neu erstellen...