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Hat die Teufelsrunde eine rechte Szene ?


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Ich beurteile Mariacher nach seinen Verdiensten um den GAK und nicht welcher Partei er angehört

 

Da sind sich wohl alle eing, nur irgendwo gibts Grenzen, oder?

 

Meine Güte, schwenk ma die schon bereits zitierte Che Guevara-Fahne am Samstag, dann haben uns alle wieda lieb und wir sind in ganzer Welt rehabilitiert...Würds da dann besser gehen??

 

Und dann forsch ma no alle FPÖ/BZÖ-Symphatisanten aus, und die kriegen Stadionverbot, denn der GAK ist unpolitisch!

 

Was die Leut für Sorgen haben.-...

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Na ganz sicher nicht, weil ich von der mindestens so wenig halte wie von allen anderen politischen Symbolen im Stadion.

 

Es geht hier net um eine sinnlose rechts/links oder Gutmenschen Diskussion, sondern darum wer die wirklichen "Vereinsschädlinge" sind.

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prinz eugen, du hast im grunde recht.

 

nur, wenn die kurve (also auch du) aufs übelste diffamiert und attackiert wird, kann man nicht schweigen. wenn es leute gibt, die den verein scheinbar in eine gewisse richtung lenken wollen ( und da ist es egal in welche), muss man aufstehen!

 

die kurve wird sich ihre heterogenität sicher nicht kaputt machen lassen und das ist verdammt gut so!

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Ich will mich aufs Fussballspielen konzentrieren und nicht darüber aufregen, wie ein Vorstandmitglied persönlich auf dem Stadion-Vorplatz Wahlwerbung für sich und seine Partei betreibt. Der Mann missbraucht den GAK, will nur persönliche Vorteile daraus ziehen.

 

So ein Mensch ist daher sehr wohl in Frage zu stellen, ob er damit auch befugt ist, im Vorstand zu sein!

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Erschreckend! Sind Verleumdung und Hetzerei das Einzige, was die Teufelsrunde zu unser aller Saisonziel und Überlebenskampf beitragen können?

Schlimm genug, dass anscheinend "Die Welle" bei den Herz-Jesu-Leuten vom Dahnplatz Einzug gehalten hat, aber müssen sie sich immer gegen jene Stellen, die 24-7 ihren Klub leben, alles für ihn geben (egal ob im Stadion oder bei anderen Aktionen)? Und damit meine ich nicht nur die Kurve, sondern alle ehrlichen Roten, die wegen des GAK ins Stadion pilgern und ihren Klub nicht missbrauchen, um Fangruppen anzugreifen oder andere Dummheiten zu begehen, die dem Verein wesentlich mehr Schaden, als eine 100 Euro Strafe, für ungünstige Windverhältnisse.

 

Schämt euch, Brut vom Dahnplatz!

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Gast Anonymous

Die Teufelsrundler verteidigen ja nur ihre Privilegien, daher habe ich vollstes Verständnis für ihr offensichtlich sinnloses Anpatzen anderer Fans.

 

Ein Teil der Teufelsrundler sitzt und diniert im VIP-Klub, der kleine verbleibende Rest vergnügt sich auf der Pressetribüne.

Jetzt überlegen wir einmal ganz scharf!

Die einfachen Fans zahlen Eintritt und Getränke sowie Wurstsemmeln bzw. Brezen selbst.

Die Teufelsrundler essen und trinken vom Feinsten im VIP-Klub bzw. geniessen die Vorteil der Pressetribüne.

Wer gibt diese Pfründe denn freiwillig auf?

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es kommt scheinbar in der Kurve gar nicht gut an ständig von so einer scheinheiligen Partie als Nazi-Schweine beschimpft zu werden.

 

Die Teufelsrunde soll ihre Kontakte spielen lassen und mit dem Fahnenschwinger in Verbindung treten und ihn bitten das in Zukunft zu unterlassen.

 

Mariacher RAUS!!!!

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Gast Anonymous

Hat schon einmal jemand den Herrn Moderc (Rechnungsprüfer des GAK und AUCH Mitglied der Teufelsrunde) gefragt, was er von seinem Teufelsrundenforum und dessen Aussagen hält?

 

Er ist zwar kein Vorstandsmitglied, aber als Rechnungsprüfer trägt er doch hohe Verantwortung im und für den GAK1902.

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Wenn man sich dieses -nicht nur nach dem Namen- satanische Forum durchliest, fragt man sich, was kann einen antreiben gegen den eigenen Klub so einen Hass und eine solche Destruktivität zu entwickeln? I mein was da drinsteht würd ich net mal einem Schwarzen zutrauen über den GAK zu schreiben...

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Diskussion:Felix Dahn

 

Ein paar Anmerkungen zum neuesten Forschungsstand: Felix Dahn war ganz sicherlich einer der populärsten und einflußreichsten Protagonisten nationalistischer Literatur im Deutschland der Gründerzeit (also während der 1860er bis 1880er Jahre). Er war aber - und das ist im historischen Kontext wichtig - KEIN Vertreter des Konservatismus, auch nicht in dessen protestantischer Spielart, sondern ein bayerischer Nationalliberaler, der sich 1870/71 von Bismarck und der kleindeutsch-preußischen Reichsgründung überzeugen ließ (entgegen seiner ursprünglich großdeutsch-proösterreichischen Stellungnahmen). Der gründerzeitliche Konservatismus war hingegen noch weithin in vormärzlicher Tradition befangen und partikularistisch-antinational gesinnt. Als literarisch (und wissenschaftlich) herausragender Vertreter des nationalliberalen Gründerzeitnationalismus steht Felix Dahn übrigens durchaus in einer Reihe mit Conrad Ferdinand Meyer, dessen "Bismarck-Jenatsch" zu den frühesten und populärsten literarischen Zeugnissen des nationalistischen Bismarck-Kultes zählt, der dann vor allem um 1900 seine Blüten trieb. Entgegen mancher mythisierenden geschichtspolitischen Sinnstiftung heutiger Tage war nationalistisches Gedankengut in der historischen Realität des 19. Jahrhunderts vor allem ein Produkt der intellektuellen und künstlerischen Betätigung bürgerlich-liberaler Eliten, die sich hier gleichsam als Religionsstifter betätigten. Auch die Genese völkischen Gedankengutes in der Zeit nach 1900 entstammt vor allem diesem Milieu. So ist es denn auch kein Zufall, dass Dahn in seinen letzten Lebensjahren für das dezidiert völkisch konzipierte Leipziger Völkerschlachtdenkmal die Werbetrommel rührte. Findet man doch schon in seinem "Kampf um Rom" nicht nur die topischen Elemente der antiwelschen, antikatholischen und antijesuitischen Kampfrhetorik, sondern eine prinzipielle Ablehnung überkommener christlicher Werte und Normen und statt dassen die Propagierung eines radikalen Sozialdarwinismus samt dem angeblich schrankenlosen "Recht des Stärkeren". Neben Ernst Haeckel (1834-1919) war Dahn in Deutschland übrigens einer der frühesten Darwin-Rezipienten, der biologistisches Gedankengut auf die Welt der Politik übertrug. Natürlich kann man Dahn dabei nicht für die NS-Bewegung verantwortlich machen, entstand diese doch erst Jahre nach seinem Tod und überdies nach der Epochenzäsur des Ersten Weltkriegs. Und mit Ideologie hat das Alles ohnehin eher Weniger zu tun. Schon eher mit Religion - wie der Nationalismus denn überhaupt als moderne Religion angesprochen werden muß. Andererseits ist nicht von der Hand zu weisen, dass es bestimmte kulturelle Traditionen gab, die den geistigen Nährboden des Nationalsozialismus bildeten und bei denen er sich in eklektischer Manier bedienen konnte. Der germanenmythische Gründerzeitnationalismus à la Felix Dahn muß als eine frühe Variante zweifellos hierzu gerechnet werden. Wohlgemerkt: Natürlich nicht exklusiv und schon gar nicht als historische Einbahnstraße! Aber doch als ein Baustein, der Verwendung finden konnte.

quelle: wikipedia.

Jetzt wird mir vieles klar, der Felix Dahn Platz ist ein böser Ort. ;-)

 

redbaron

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Ich will mich aufs Fussballspielen konzentrieren und nicht darüber aufregen, wie ein Vorstandmitglied persönlich auf dem Stadion-Vorplatz Wahlwerbung für sich und seine Partei betreibt. Der Mann missbraucht den GAK, will nur persönliche Vorteile daraus ziehen.

 

So ein Mensch ist daher sehr wohl in Frage zu stellen, ob er damit auch befugt ist, im Vorstand zu sein!

 

bin da voll bei deinem posting!!!!!

 

es wurde versucht über "uns die kurve" wirklich sehr böse schmutzwäsche zu waschen, allein gewisse aussagen im forum der jesurunde wie "der sektor 22 gehört für einige spiele gesperrt usw" zeigen doch sehr wie gegen uns "kurve" gearbeitet wird.

 

ich würde sagen HERR MARIACHER sie ziehen selbst daraus die konsequenzen u. legen ihr amt im vorstand des grazer ak mit sofortiger wirkung zurück.

wenn dem nicht der fall ist,h offe ich doch sehr das unser präsident hier die reisleine zieht u. hier ein zeichen setzt was herrn mariacher betrifft.

ansonsten müsste eine außerordentliche GV oder so einberufen werden, wo die causa mariacher dann von den mitgliedern abgesegent wird.

 

traurig sehr traurig einfach nur diesen groben vorfall der kurve unterjubeln zu wollen!!!!!!!!!

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Burschen, jetzt reichts bald.

Bremsen wir uns alle wieder ein wenig ein.

Einige Mitglieder der Teufelsrunde werden sich sicherlich ihre Gedanken über das Benehmen und die Ziele ihrer Vereinschefs machen und das ist gut so.

Ich glaube auch, dass sich der Rudi Egger so seine Gedanken über die Entwicklung macht, zumindest ist das seinem Posting im Teufelsforum zu entnehmen:

 

Die heutige Presseaussendung von Präs. HR DI Kürschner und Vize Mag. Rannegger hat unsere volle Unterstützung! Weder linksextreme noch rechtsextreme Umtriebe haben im GAK einen Platz, denn das sind die bösartigen Gegner unseres demokratisch-republikanischen Landes, und ist sich die „Teufelsrunde“ sicher, dass der GAK daraus effiziente Maßnahmen dagegen ableiten wird. Es soll dieser Anlass rund um diese deppert-idiotische Fahne vom letzten Samstag aber auch erneut zum Anlass genommen werden, dass die GAK-Familie wieder zusammenrückt, und das Ziel des Aufstiegs in die ADEG-Liga und der Erhalt & Ausbau der GAK-Akademie uneingeschränkt in den Mittelpunkt gerückt wird.

 

Die am letzten Samstag leider teilweise durchaus schmerzhaften/verleumderischen Pamphlete vom letzten Samstag nimmt die „Teufelsrunde“ zum Anlass die Autoren-Pinselschwinger zu einem Freibier – unser nächste Stammtisch ist am 7.4. Beginn 19:30 Uhr - einzuladen und damit die Gelegenheit zu geben die zugehörigen Argumente zu hören und das Richtige zu erfahren und das andere hoffentlich auszuräumen.

 

Bis dahin rufen wir auf die Diskussion in den Foren zu beenden und machen mit dem Schließen dieses Threads den ersten Schritt.

Rudolf Egger

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Wer bremst, verliert.

 

Erst recht in der Auseinandersetzung mit Leuten, die uns ständig der Vereinszerstörung bezichtigen - wie z.b. der Wirt vom Dahnplatz dies bei der letzten Generalversammlung tat - die aber selbst die Gräben zwischen den Fans ständig vertiefen, um ihre Machtpositionen im Verein abzusichern.

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Ich glaube auch, dass sich der Rudi Egger so seine Gedanken über die Entwicklung macht, zumindest ist das seinem Posting im Teufelsforum zu entnehmen:

 

Die heutige Presseaussendung von Präs. HR DI Kürschner und Vize Mag. Rannegger hat unsere volle Unterstützung! Weder linksextreme noch rechtsextreme Umtriebe haben im GAK einen Platz, denn das sind die bösartigen Gegner unseres demokratisch-republikanischen Landes, und ist sich die „Teufelsrunde“ sicher, dass der GAK daraus effiziente Maßnahmen dagegen ableiten wird. Es soll dieser Anlass rund um diese deppert-idiotische Fahne vom letzten Samstag aber auch erneut zum Anlass genommen werden, dass die GAK-Familie wieder zusammenrückt, und das Ziel des Aufstiegs in die ADEG-Liga und der Erhalt & Ausbau der GAK-Akademie uneingeschränkt in den Mittelpunkt gerückt wird.

 

Die am letzten Samstag leider teilweise durchaus schmerzhaften/verleumderischen Pamphlete vom letzten Samstag nimmt die „Teufelsrunde“ zum Anlass die Autoren-Pinselschwinger zu einem Freibier – unser nächste Stammtisch ist am 7.4. Beginn 19:30 Uhr - einzuladen und damit die Gelegenheit zu geben die zugehörigen Argumente zu hören und das Richtige zu erfahren und das andere hoffentlich auszuräumen.

 

Bis dahin rufen wir auf die Diskussion in den Foren zu beenden und machen mit dem Schließen dieses Threads den ersten Schritt.

Rudolf Egger

Ich bezweifle es sehr stark, dass dieses Schreiben der Rudi Egger verfasst hat. Er dürfte nur seinen Namen dafür hergegeben haben.

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Mich würde auch interessieren, was Hr. Mariacher zu den persönlichen Verunglimpfungen, Verletzungen der Persönlichkeitsrechte das an den Pranger stellen von diversen Leuten und auch den diversen Lügen und Halbwahrheiten auf "seiner" Forumsseite zu sagen hat.

 

Auch würde mich dazu die Meinung von Hrn. Egger, der ja als Obmann der Teufelsrunde letztendlich für den Inhalt seines Forums verantwortlich ist dazu interessieren, vor allem, ob er letztlich das alles WIRKLICH verantworten wird, wenn erst einmal jemand klagt?

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halbzeitpause

Ich glaube schon, dass er das verfasst hat, denn er fordert doch u.a. folgendes:

..Weder linksextreme noch rechtsextreme Umtriebe haben im GAK einen Platz, denn das sind die bösartigen Gegner unseres demokratisch-republikanischen Landes, und ist sich die „Teufelsrunde“ sicher, dass der GAK daraus effiziente Maßnahmen dagegen ableiten wird...
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Eine Einladung auf ein Freibier? Welchen Zweck soll das bitte haben? Um sich seine Feinde noch einmal näher zu holen, um danach den nächsten gezielten Angriff zu starten?

Die Teufelsrunde hat schon mehrmals bewiesen, dass sie mit der Mehrheit der GAK-Fans & -Anhänger nicht kompatibel ist. Das zeigt sich in ihrer destruktiven sowie aggressiv-beleidigenden Art als auch durch ihre Standhaftigkeit in grundsätzlichen Dingen (bis zum Anschlag im Rektum vom Rudi - Harry - Wolfgang - Toni - usw. um immer dem aktuellen Machthaber nahe zu sein um ihren persönlichen Vorteil erhalten zu können).

 

Lange Rede, kurzer Sinn: sch**** auf euer Freibier!

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Gast
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