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Ich würde ja verstehen wenn ein junger Spieler in eine andere Akademie wechselt, da er dort auf viel höherem Niveau spielt als bei uns in der Jugend. Bei uns ist die höchste Liga die steirische Landesliga(Jugend) und da sind die AKA Teams auf viel höherem Niveau unterwegs. Da kann es nur um die frühere Entwicklung gehen da dieser Spieler schon früher auf höherem Level spielen.

 

Man kann auch von der Landesliga in die Bundesliga kommen, sind ja schon zahlreiche Spieler dort die mal 4. Liga gespielt haben. Auf den Gak hat man schon immer geschaut was Jugendspieler betrifft, wird bald nicht mehr viel anders sein. 

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Ich würde ja verstehen wenn ein junger Spieler in eine andere Akademie wechselt, da er dort auf viel höherem Niveau spielt als bei uns in der Jugend. Bei uns ist die höchste Liga die steirische Landesliga(Jugend) und da sind die AKA Teams auf viel höherem Niveau unterwegs. Da kann es nur um die frühere Entwicklung gehen da dieser Spieler schon früher auf höherem Level spielen...

 

das ist ja genau der grund für die kooperation mit der admira! die spieler mit perspektive nach "oben", sprich aka, sollen die möglichkeit haben, diesen weg bei der admira zu gehen. 

 

ohne diese kooperation wären die folgewirkungen glaube ich auch klar, da würde es jeder vorher mal bei der hib probieren.

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  • 2 Wochen später...
  • 2 Wochen später...

Alles alles Gute zum 60er. Bei uns wirds hoffentlich auch nichts mehr mit einem Engagement.

 

Damals vor 15 Jahren war er in Österreich jedoch wirklich einer der Besten. Muss man neidlos sagen.

 

wir haben sein 4-4-2 damals wirklich perfekt beherrscht und der sieg an der anfield road ist auch für die ewigkeit.

 

aber die zeiten haben sich geändert und dieses statement " Die sitzen dann auf der Bank und schreiben auf einem Zettel mit, und der Kotrainer sitzt mit dem Laptop daneben. Dann spricht man von

Gegenpressing, gegen den Ball arbeiten und in die Box kommen. So etwas gibt es nicht in meiner Ausdrucksweise“" beweist, dass er zu einer trainergeneration zählt, die den anschluss längst verpasst hat.

 

seine falsche selbsteinschätzung, die in ihrer arroganz beinahe lächerlich wirkt, zeigt auch schön, in welcher parallelwelt er lebt.

viele andere seiner generation taugen auch nichts mehr als trainer, sind aber in wien verhabert u deswegen beim orf oder boulevard gefragt.

er gehörte da aber NIE dazu, schon bei der schande von gijon nicht.

was wieder ein bisschen für ihn spricht.

 

er gehört aber unbestritten zur wechselvollen geschichte des GAK 1902 dazu, wie so oft im leben sowohl als held als auch als wegbereiter in den abgrund...

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Wobei man sagen muss: Mit der Kiste, die man nicht vergessen darf hat er sich schon unsterblich gemacht. Der Antritt war der Auftakt zur Sternstunde des österreichischen Fußballs der Neuzeit. Wenn er sich wenigstens auf das bezogen hätte, könnte man noch ein Auge zudrücken.

Er war halt schon verdammt schnell. Er hätte ein ganz Großer werden können. Vielleicht stand er sich auch als (großartiger!) Spieler selbst im Weg. 

Kurzvideo. Zeigt, wie gut die Burschen vom Zeki wirklich drauf waren. Beim Gegentreffer hatte der Friedl keine Chance, ansonsten richtig starke Bewegung.

 

 

 

 

 

der grund, warum wir heute im fussball so dastehen, wie wir eben dastehen, ist der dass wir uns immer noch auf die wm 78 und cordoba beziehen.

erst koller hat das durchbrochen, das ist sein wahres verdienst,als trainer ist der mmn durchschnitt...

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in Sport 20 gab es einen ausführlichen Bericht zum Geburtstag vom Schoko: http://tvthek.orf.at/profile/Sport-20/2642577/Sport-20/

 

Unsere Generation 78:

Krankl über Schachner und ob Schachner Co-Trainer im Nationalteam unter Krankl werden soll: "Bei mir kann er nicht Assistent werden, dafür ist er zu schwach".

Jetzt ist der Krankl schon ein Hirsch im Trainergeschäft - und diese Aussage. Tiefer kann man nicht gedrückt werden... Rückschläge - zB Aussage Krankl oder Rauswurf bei der Austria - hat Schachner aber ganz gut weggesteckt.

 

Damals beim GAK hat das gut funktioniert, am Meistertitel hatte er sicher seinen Anteil. Vielleicht genau der richtige Trainer zum richtigen Zeitpunkt. Wie man auch immer zu dieser Zeit und zu Schachner stehen mag.

Heute hätte Schachner wahrscheinlich selbst bei Kapfenberg seine Probleme...

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Und heutzutage steckt keine vernünftige wirtschaftliche Vereinsführung mehr dem Trainer die teuren (vergleichsweise) guten Legionäre in den Hintern. Es sei denn es gibt Geld zum Saufuttern.

 

Ob Schachner mit dem gewöhnlichen Österreichischen Verein der schwarze Zahlen schreibt auch erfolgreich gewesen wäre? (In Ried? In Mattersburg?

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