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Die Strukturen - vor allem die Stadionfrage - ist bei der Austria in Salzburg nicht optimal. Da hat Innsbruck einen Vorteil. Bei Innsbruck ist aber wahrscheinlich der Erfolgsdruck höher. Nicht umsonst müssen regelmäßig Trainer gehen. Das Budget ist wahrscheinlich nicht schwach - für einen fixen Aufstieg aber wahrscheinlich zu gering.

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Manfred "Waschi" Mertel (einer meiner Lieblingsspieler)   http://www.unterhaus.at/ktn/1-klasse/1-klasse-d/5305-manfred-waschi-mertel-sportlicher-direktor-beim-ask   http://www.kleinezeitung.at/kaernte

Grundsätzlich ist einmal zu sagen, dass es ja  durchaus einige Rote gab, die anfänglich in der Gratkorn- Geschichte den besseren Weg für den Klub sahen. Das ist auch legitim, da: jeder ein Recht auf s

Zlatko Junuzovic zum Aus des GAK: "Ich war geschockt, als ich vom Ende des GAK gehört habe. Es trifft mich sehr, dass der Verein, bei dem ich alle Jugendabteilungen durchlaufen habe, zusperren muss.

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Innsbruck ist der 2. Liga und hat mittelfristig Perspektive auf die Bundesliga. Austria Salzburg ist in Liga 3 und hat kurzfristig Perspektive auf Liga 2. Da versteh ich ihn schon.

Der Meister der RLW steigt heuer ohne Relegation auf. Klaus Schmidt hätte also nur ordentlich seine Arbeit machen müssen und Austria Salzburg wäre nächstes Jahr in Liga 2. Und weiter oben ist Innsbruck nächstes Jahr auch nicht, da können noch so viele mittelfristige Perspektiven vorhanden sein.

 

Erinnert etwas an Peter Stögers Zeit bei uns. Der hat auch einen sicher geglaubten Meistertitel durch seine Abwanderungsgelüste torpediert. Nur dass bei ihm halt die Perspektiven beim neuen Verein tatsächlich besser waren.

 

Aber gut, wir kennen die Hintergründe nicht. Bei AS ist sicher auch nicht alles eitel Wonne, das Umfeld ist scheinbar noch nicht so recht "profiligentauglich". Trotzdem, wenn er den Aufstieg geschafft hätte, wäre ihm ein Denkmal sicher gewesen (aber vielleicht will er auch einfach keines sein, denn - frei nach Toni P. - da sch... doch nur die Tauben drauf).

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"Gregerl":

 

 

Grazetta, Seite 104

 

 

 

Der größte Unterschied zwischen Vereins- und Teamtrainer liege


 

für ihn in der Zeit, die er nun für Analysen zur Verfügung hat.


 

Während man als Klubtrainer von einem Gegner zum nächsten


 

schaut, vergehen zwischen den Länderspielen oft mehrere Wochen


 

– mehr Zeit zum Denken, mehr Zeit für Vorbereitungen. „Jahrelang


 

hab ich nur emotional gedacht, nun sehe ich den Fußball


 

viel analytischer. Auch das hat mich ruhiger gemacht“, gesteht


 

Gregoritsch ein. Zudem müsse er als Teamchef mehr Supervisor


 

und Sportdirektor sein, als primär Trainer. Eine Rolle, die ihm


 

auch nach seiner Karriere als U21-Coach gefallen könnte – frühestens


 

in drei Jahren und vielleicht dann sogar bei „seinem“ GAK,


 

der ihm nach wie vor am Herzen liegt. „Seit der GAK aus dem


 

Profifußball verschwunden ist, fehlt auch der gesamten Steiermark


 

ein wichtiges Stück Identität. Die Entwicklung des jetzigen Klubs


 

finde ich sehr gut und vorbildlich. Ich wünsche mir, dass der GAK


 

so schnell wie möglich wieder ganz nach oben kommt.“

 

 

http://www.grazetta.at/index_htm_files/GRAZETTA_1214_doppel.pdf

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Haltet ihm diese Zeilen vor, wenn es wirklich in einem Jahrzehnt mal die Frage sein könnte.
Vielleicht macht er uns das Profi-Sportmanagement dann ja zum Freundschaftspreis.
z.B. 1.000 Euro / Monat, für "seinen" GAK (auch wenn schon klar ist, wie er es damit meint)  :cool:

 

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  • 2 Monate später...

... manfred "waschi" mertel, matthias d. sowie dessen vater? 

 

 

http://kaernten.orf.at/news/stories/2694320/

 

 

Hoher Fußballfunktionär vor Gericht

Am Landesgericht Klagenfurt muss sich am Donnerstag der 63-jährige Ex-Vizepräsident von Austria Klagenfurt wegen versuchter Nötigung, gefährlicher Drohung und Sachbeschädigung verantworten. Er bestreitet sämtliche Vorwürfe.

Der 63-Jährige Ex-Vizepräsident von Austria Klagenfurt soll den ehemaligen Stadtrat Manfred Mertel und Ex-Vizebürgermeister Albert Gunzer bedroht haben. Die Vorwürfe gegen den Ex-Spitzenfunktionär reichen bis ins Jahr 2010 zurück. Damals ging beim Klagenfurter Sportstadtrat Manfred Mertel zuerst ein handgeschriebener Drohbrief ein, kurz darauf folgte ein anonymer Anruf, in dem Mertels Sohn mit dem Tod bedroht wurde. Auch der damalige Finanzreferent Albert Gunzer erhielt einen Drohbrief.

Fußballverein wollte Finanzspritze von der Stadt

Der Hintergrund: Damals wollte der angeschlagene Fußballverein SK Austria Kärnten eine 800.000 Euro-Finanzspritze von der Stadt. Die verknüpfte mit dem Darlehen personelle Veränderungen im Klub. Der Sohn des Beschuldigten spielte damals für den Klub, er selbst war dort nicht Funktionär. Im Februar 2013 wurde der damalige Vizebürgermeister Gunzer neuerlich bedroht und sein in der Tiefgarage geparktes Auto beschädigt. Beim Wagen wurde ein Abholschein gefunden, ausgestellt auf den Namen des Beschuldigten. Videoaufzeichnungen bestätigen, dass der Ex-Funktionär tatsächlich für vier Minuten in der besagten Tiefgarage war.

Angeklagter fühlt sich als Opfer einer Intrige

Der Betroffene weist sämtliche Vorwürfe zurück und fühlt sich als Opfer einer Intrige. Sein Verteidiger Kurt Hirn sagte, man werde vor Gericht minutiös nachweisen, dass sämtliche Anschuldigungen falsch seien. Den bei Gunzers Auto gefundenen Abholschein habe sein Mandant Tage zuvor verloren, die Handschrift in den Drohbriefen sei ihm nicht eindeutig zuzuordnen. Außerdem habe er mit Mertel und Gunzer nie ein Problem gehabt. Ob Richter Norbert Jenny am Donnerstag zu einem Urteil kommt ist offen, der Verteidiger kündigte mehrere Beweisanträge an. Für den Ex-Fußballfunktionär gilt die Unschuldsvermutung.

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So weit ich es in Erinnerung habe, war es gegen Sturm.

Muss ein Auswärtsderby gewesen sein. Wir hatten kurz davor einen farbigen Spieler verpflichtet (der kleine LV, wie hieß der?) und bei Junos Einwechslung dachte ich, das wäre jetzt der Neue. Hab ich das ganze Spiel nicht bemerkt, dass der eigentlich hellhäutig ist. Wohl weil bei seiner Körpergröße nicht viel Haut aus der Wäsche rausgeschaut hat.

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Muss ein Auswärtsderby gewesen sein. Wir hatten kurz davor einen farbigen Spieler verpflichtet (der kleine LV, wie hieß der?) und bei Junos Einwechslung dachte ich, das wäre jetzt der Neue. Hab ich das ganze Spiel nicht bemerkt, dass der eigentlich hellhäutig ist. Wohl weil bei seiner Körpergröße nicht viel Haut aus der Wäsche rausgeschaut hat.

 Pa Saikou Kujabi

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... einmal mehr Zlatko Junuzovic. Wie der auch als Mensch gewachsen ist.

 

In meinen Augen das beste Interview von ihm über seine Verlängerung an der Weser, die Grundlagen seiner Entscheidung.

Ganzheitlich betrachtet mit Alaba wohl der beste Kicker, den Österreich die letzten 20 Jahre raus gebracht hat.

Auch eine minimale Hoffnung lebt. Nämlich die, wo er seine Karriere beenden könnte. :rolleyes:

 

http://www.bundesliga.de/de/liga/news/2014/zlatko-junuzovic-vom-sv-werder-bremen-im-exklusiven-interview.php

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... einmal mehr Zlatko Junuzovic. Wie der auch als Mensch gewachsen ist.

 

In meinen Augen das beste Interview von ihm über seine Verlängerung an der Weser, die Grundlagen seiner Entscheidung.

Ganzheitlich betrachtet mit Alaba wohl der beste Kicker, den Österreich die letzten 20 Jahre raus gebracht hat.

Auch eine minimale Hoffnung lebt. Nämlich die, wo er seine Karriere beenden könnte. :rolleyes:

 

http://www.bundesliga.de/de/liga/news/2014/zlatko-junuzovic-vom-sv-werder-bremen-im-exklusiven-interview.php

 

Mit der Verlängerung in Bremen hat er seine Karriere leider schon beendet.

 

Der Junge hätte sportlich gute Möglichkeiten gehabt und entscheidet sich für Mittelmass, sehr schade.

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