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offizielle Homepage "gesperrt"


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Ein User von austriansoccerboard, muss ich hier hereinkopieren. Der Meinungsfreiheit wegen.

 

Müder joe

Eigentlich wollte ich mich zu dem Thema ja nicht mehr äußern, zumindest nicht bevor der Dr. Scherbaum eine Stellungnahme abgibt. Und ich hatte eigentlich auch gehofft dass sich die Lage entspannt hat und wir uns in Zunkunft wieder vorwiegend dem eigentlichen Zweck unseres Vereins, nämlich dem Fußballsport, widmen können, da das Thema aber anscheinend nicht zur Ruhe kommt will ich da auch noch mal meinen Senf dazugeben:

 

Ich fange mal bei grundsätzlichen Dingen an:

Da ich nicht nur ein fußballbegeisterter sondern auch ein politisch interessierter Mensch bin habe ich damit ein Problem dass hier ständig von einem Angriff auf die Demokratie und auf die Freiheit auf Meinungsäußerung die Rede ist. Der Providerwechsel war weder das Eine noch das Andere! Wie kommt der Schwachsinnige z24.gif zu dieser Aussage werden sich jetzt viele Fragen. Hier die Antwort:

1. Im Dezember hat der demokratisch gewählte Vorstand bei Gericht die Insolvenz angemeldet worafhin, wie wir alle wissen, Rechtsanwalt Dr. Norbert Scherbaum zum Masseverwalter bestimmt wurde und seither den Verein GAK - Fußball führt. D.h. seit diesem Zeitpunkt hat der gewählte Vorstand keine Entscheidungsbefugnis mehr, sondern nur der Masseverwalter (die Demokratie innerhalb des Vereins ist seit diesem Zeitpunkt also außer Kraft gesetzt). Der Masseverwalter hat aufgrund der in Österreich geltenden Gesetze im Sinne der Gläubiger zu handeln und dementsprechend das "Unternehmen" zu führen. Dieser Vorgang ist durch das österreichische Recht vorgegeben und damit demokratisch legitimiert. Der Provierwechsel hat auf diesen Ablauf keinerlei Einfluß und auch keinen auf die Vorgänge zur Enscheidungsfindung im Verein - ich kann hier also keine Angriff auf die Demokratie erkennen.

2. Die offizielle Homepage ist auch das offizielle Sprachrohr des Vereins, oder zumindest eines davon. Da, wie unter 1. angeführt, derzeit der Masseverwalter den Verein führt bestimmt er was der Verein offiziell an Erklärungen abgibt. Offensichtlich war er mit den Inhalten der Homepage nicht einverstanden oder nicht zufrieden, weshalb er mit der Betreuung der Homepage jemand anderen (eine Person seines Vertrauens?) betraute. Dies ist allerdings kein Angriff auf die Meinungsfreiheit, sondern er hat damit nur sichergestellt dass die Inhalte der Homepage im Sinne der derzeitigen Vereinsführung, also ihm und damit den Gläubigerinteressen, erfolgt.

Dass die Meinungsfreiheit nicht wirklich gefährdet ist ist ja schon allein dadurch belegt dass die alte offizielle Homepage schon nach kurzem wieder online war, nur mit dem Unterschied dass die Beiträge dort nun nicht mehr als offizielle Erklärungen des Vereins, sondern als die Meinung von Privatpersonen zu sehen sind! Und dass sie dort die Meinungsfreiheit voll in Anspruch nehmen kann jeder für sich dort nachlesen.

Ein Angriff auf die Meinungsfreiheit findet dann statt wenn Menschen dafür ins Gefängnis kommen wenn sie z.B. die Regierung kritisieren (wie derzeit in Saudi Arabien) oder gewisse Homepages von der Regierung verboten werden (wie derzeit in China). In diesem konkreten Fall wurden die Kompetenzen über die Betreuung der Homepage des GAK - Fußabll neu verteilt - nicht mehr und nicht weniger. 92.gif

 

Zur Klarstellung:

Die obigen Ausführungen sollen nicht heißen dass ich den Providerwechsel gut heiße, das tue ich nicht. Vor allem die Art und Weise wie die ganze Sache abgelaufen ist ist inakzeptabel und mehr als fragwürdig. Hätte man nur Kontrolle über die veröffentlichten Inhalte erhalten wollen hätte man das sicher auch anders erreichen können - keine Frage. Darum geht es mir hier aber nicht, das muß ohnedies der Masseverwalter rechtfertigen und auch verantworten. Worum es mir hier geht ist dass man am Boden der Realiät bleibt und die Kirche im Dorf läßt. Die Demokratie und Meinungsfreiheit in Österreich werden derzeit vielleicht durch diverse Gesetze die in der jüngeren Vergangenheit erlassen wurden gefährdet, das ist aber ein anderes Thema und gehört hier nicht hin, aber sicher nicht durch einen Providerwechsel bei einem Regionalligaverein der in Insolvenz ist.

Was die Demokratie im Verein betrifft: gab es die jemals? Und wenn jetzt einige meinen ja, im letzten halben Jahr zumindest, dann kann ich Ihnen nur antworten dass sie vom gewählten Vorstand mit dem Insolvenzantrag, zumindest temporär, ausgesetzt wurde.

 

Das war mal das Allgemeine....

 

Jetzt noch im speziellen zu den Forderungen der Betreiber der ehemaligen offiziellen Homepage. Grundsätzlich will ich dazu nicht viel sagen, dass werden ohnedies die Gerichte klären, ich möchte nur ein paar Überlegungen zu dem Thema in dem Raum stellen die mir dazu gekommen sind:

 

1. Im Forum (forum.gak1902.at) erklärt galmar dass als Gegenleistung für die Arbeit an der Homepage zwei Werbebanner angebracht wurden, dies wurde ihm als Gegenleistung vertraglich so zugesichert. Da dies nun nicht mehr der Fall ist klagt er nun das Honorar für die Homepageerstellung und Betreuung / Wartung ein. Dazu meine Frage:

Wenn es rein um die Vertragserfüllung geht, warum wird dann nicht auf Wiedereinhaltung des Vertrages geklagt sondern auf das Honorar? So wird dem GAK und seinen Gläubigern indirekt oder direkt Schaden zugefügt, da ja die Konkurssumme weiter steigt, das Image des Vereins weiter leidet usw. Würde man nur auf Wiedereinhaltung des Vertrages klagen könnte der Zustand von vorher wiederhergestellt werden und es müsste kein Geld fließen. unhappy.gif

 

2. Es wird immer wieder eingebracht dass der Masseverwalter sich an seinem "Einsager" (falls es einen gab) schadlos halten könnte, falls die Forderungen die aufgrund des Providerwechsels enstanden sind auf ihn zurück fallen. Wäre ich der Masseverwalter würde ich wie folgt argumentieren: Auf der ehemals offiziellen Homepage wurden aktiv Mitglieder für den neu gegründeten Nachfolgeverein geworben. Weiters waren die Beiträge im Forum teilweise vereinsschädigend ("Vergraulen von Investoren" - kennen wir eh schon...) und standen daher im Widerspruch zu den Interessen der Gläubiger. Aus diesem Grund musste die Homepage geschlossen werden. Verantwortlich für den Inhalt der Homepage ist der Webmaster und die Redaktion, also das Red Corner Team. Es ist damit auch verantwortlich für den Providerwechsel und den dadurch entstandenen Schaden. Wäre ich der Masseverwalter würde ich den Spieß also umdrehen und die Forderungen postwendend zurückschicken...

Raus käme natürlich ein langer, vermutlich sehr langer, Rechtsstreit, das dürfte einem Rechtsanwalt aber egal sein.... 04.gif 04.gif

 

3. Da auch die Höhe der Forderungen diskutiert wurden habe ich mir auch dazu mein Gedanken gemacht. Die Höhe ist aber so nur schwer nach zu vollziehen. Je nach Leistungen die erbracht wurden kann ich mir schon vorstellen dass eine stattliche Summe zustande kommt. Allerdings ist hier schon zu hinterfragen ob es Vereinbarungen über Stundensätze udgl. gibt. Denn wenn das nicht der Fall ist dann wird das ganze schon etwas problematisch. Auf www.gak1902.at wurde angegeben dass eine Technikerstunde mit 140 Euro Netto angesetzt wurde (für Arbeiten am Server - siehe Artikel "Mögliche Auswirkungen und ein Egi-Dementi" vom 29.12.2007 auf www.gak1902.at - Verlinkung funktioniert leider nicht). Also wenn der Preis jetzt im nachhinein angesetzt wurde finde ich ihn etwas unverschämt (alle die jetzt meinen das sei ein üblicher Preis seien auf den EDV-Dienstleistungpreisvergleich für Graz der AK verwiesen Preisvergleich EDV Dienste AK Stmk), sollte der Preis vertraglich so vereinbart sein dann kann ich nur den Kopf über unseren demokratisch gewählten Vorstand schütteln... 04.gif 04.gif 04.gif

Jedenfalls glaube ich den Betreibern dass sie viel Zeit und Herzblut in die Homepage gesteckt haben, ich muss mich aber der Meinung eines Useres im Forum auf gak1902.at anschließen der meinte dass immer wieder der transparente Verein eingefordert wird und die Offenlegung aller Unterlagen. Bei den eigenen Unterlagen wird dies aber mit dem Argument dass man die Verträge nicht im Forum offenlegen könne verweigert. So kann sich aber kein Aussenstehender ein Bild über die erbrachten Leistungen machen und die Höhe der Forderungen wirklich nachvollziehen, weshalb es hier auch weiterhin zu Kritik kommen wird.

 

4. Als letztes ist es mir noch ein Anliegen zum Umgangston im Forum auf www.gak1902.at etwas zu sagen: Ich habe als GAK Fan einiges miterlebt und ich habe meinen Verein sicher auch nicht immer optimal nach außen repräsentiert (vor allem im angetrunkenen Zustand bei Auswärtsfahrten 04.gif 04.gif ), aber ich habe mich nie dafür geschämt GAK Fan zu sein. Aber wenn ich nun teilweise das Forum dort lese dann muss ich wirklich sagen dass ich mich schäme für diese Wortmeldungen (und damit auch dafür GAK- Fan zu sein) die dort abgegeben werden. Meinungsfreiheit ja, aber das darf kein Freibrief dafür sein dass untergriffige Beschimpfungen, Diffamierungen und dergleichen ungehindert getätigt werden können! Hier im ASB wird ja auch ein gewisses Maß an Diskussionskultur gewahrt indem von den Moderatoren immer wieder auf die Forumsregeln verwiesen wird. Man sollte beim Lesen der Beiträge schon erkennen können dass es sich bei GAK Fans um zivilisierte Menschen handelt die untereinander respektvoll miteinander umgehen.

 

So, jetzt habe ich genug geschrieben und es bleibt mir nur mehr zu sagen:

 

Ring frei!

 

In Erwartung der ganzen (verbalen) Keulenschläge die nun auf mich zukommen werden....

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hätte nicht gedacht, dass ich hier nochmals poste......aber das Posting von "Müder Joe" (hier veröffentlicht von Haifischl) macht's möglich!

Ein Posting mit klarem Kopf verfasst, dem ich nur meine vollste Zustimmung geben kann.

Und vielleicht klappt es ja wirklich, dass hier in Zukunft ein anderes Gesprächsklima herscht!

Hoffen wir das Beste für unseren GAK und auch für hier!

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Zu den Inhalten der letzten Postings und den Kosten oder Nichtkosten oder Vielleichtdochnichtkosten möchte ich mich nicht äußern, da ich von der Sache selbst zuwenig Ahnung habe.

 

Aber was ich schon ausdrücken möchte, ist wiederum die Tatsache, dass (wie beim GAK in den letzten Jahren so oft) stillschweigend und ohne Transparenz ein Hebel umgelegt wird (Schließung der HP).

Der Herr MV ist nicht der liebe Gott und auch nicht das Maß der Dinge.

Er hat das Gesetz zu vollziehen, aber die relevanten Rechtsvorschriften schließen Fingerspitzengefühl explizit nicht aus.

 

Und mit solchen Entscheidungen bildet er Dolchstoßlegenden.

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@SteirAir

 

Das Maß der Dinge sollte in einem Rechtsstaat eigentlich immer der OGH sein.

P.S.: Mir ist schon bewußt, dass die Schließung einer HP keine Angelegenheit des OGH`s sein kann. :wink:

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Zu den Inhalten der letzten Postings und den Kosten oder Nichtkosten oder Vielleichtdochnichtkosten möchte ich mich nicht äußern, da ich von der Sache selbst zuwenig Ahnung habe.

 

Aber was ich schon ausdrücken möchte, ist wiederum die Tatsache, dass (wie beim GAK in den letzten Jahren so oft) stillschweigend und ohne Transparenz ein Hebel umgelegt wird (Schließung der HP).

Der Herr MV ist nicht der liebe Gott und auch nicht das Maß der Dinge.

Er hat das Gesetz zu vollziehen, aber die relvanten Rechtsvorschriften schließen Fingerspitzengefühl explizit nicht aus.

 

Und mit solchen Entscheidungen bildet er Dolchstoßlegenden.

 

Dem kann ich nur voll zustimmen. Du sagts in wenigen Sätzen genau das, worum es geht. Die Streitereien in irgendwelche i-Punkt Regionen zu führen lenkt nur vom Wesentlichen ab.

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Zu den Inhalten der letzten Postings und den Kosten oder Nichtkosten oder Vielleichtdochnichtkosten möchte ich mich nicht äußern, da ich von der Sache selbst zuwenig Ahnung habe.

 

Aber was ich schon ausdrücken möchte, ist wiederum die Tatsache, dass (wie beim GAK in den letzten Jahren so oft) stillschweigend und ohne Transparenz ein Hebel umgelegt wird (Schließung der HP).

Der Herr MV ist nicht der liebe Gott und auch nicht das Maß der Dinge.

Er hat das Gesetz zu vollziehen, aber die relvanten Rechtsvorschriften schließen Fingerspitzengefühl explizit nicht aus.

 

Und mit solchen Entscheidungen bildet er Dolchstoßlegenden.

 

Dem kann ich nur voll zustimmen. Du sagts in wenigen Sätzen genau das, worum es geht. Die Streitereien in irgendwelche i-Punkt Regionen zu führen lenkt nur vom Wesentlichen ab.

 

 

Ich glaube das ein MV das von ganz anderer Seite sieht wie ein

eingefleischter Fan hier im Forum. Noch dazu werden ihm Postings

etc. ausgedruckt worden sein die vielleicht nicht ganz in SEINEM Sinne

waren. Das würde als Grund schon reichen.

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Ein User von austriansoccerboard, muss ich hier hereinkopieren. Der Meinungsfreiheit wegen.

 

Müder joe

 

1. Im Forum (forum.gak1902.at) erklärt galmar dass als Gegenleistung für die Arbeit an der Homepage zwei Werbebanner angebracht wurden, dies wurde ihm als Gegenleistung vertraglich so zugesichert. Da dies nun nicht mehr der Fall ist klagt er nun das Honorar für die Homepageerstellung und Betreuung / Wartung ein. Dazu meine Frage:

Wenn es rein um die Vertragserfüllung geht, warum wird dann nicht auf Wiedereinhaltung des Vertrages geklagt sondern auf das Honorar? So wird dem GAK und seinen Gläubigern indirekt oder direkt Schaden zugefügt, da ja die Konkurssumme weiter steigt, das Image des Vereins weiter leidet usw. Würde man nur auf Wiedereinhaltung des Vertrages klagen könnte der Zustand von vorher wiederhergestellt werden und es müsste kein Geld fließen. unhappy.gif

 

 

...

 

Ich habe- im Gegensatz zu Dir und Müder joe- den Vertrag mit Sunplasma gelesen. Hir steht ausdrücklich, daß die Gesamtkosten der Erstellung und die Betreuungskosten für 3 Jahre sofort fällig werden

falls der Verein aus welchen Gründen auch immer einen Providerwechsel vornimmt.

 

Also:

 

1) Sunplasma ist primär ein Wirtschaftsunternehmen und kein gemeinnütziger Verein. Warum sollten sie bei mutwilligem Vertragsbruch seitens des GAK nun lieb und entgegenkommend agieren?

 

2) Sunplasma hat das Recht auf seiner Seite und damit niemandem Schaden zugefügt.

 

3) Den Schuldigen nun beim Geschädigten zu suchen ist überhaupt pervers.

 

 

Warum fragt "Müder joe" nicht nach den Verursachern? Wir sind hier nicht im Kindergarten. Ein Fussballverein ist ein riesiges Wirtschaftsunternehmen, bei dem man seine vertraglichen Verpflichtungen zu prüfen hat, bevor man etwas tut.

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Müder joe

 

1. Im Forum (forum.gak1902.at) erklärt galmar dass als Gegenleistung für die Arbeit an der Homepage zwei Werbebanner angebracht wurden, dies wurde ihm als Gegenleistung vertraglich so zugesichert. Da dies nun nicht mehr der Fall ist klagt er nun das Honorar für die Homepageerstellung und Betreuung / Wartung ein. Dazu meine Frage:

Wenn es rein um die Vertragserfüllung geht, warum wird dann nicht auf Wiedereinhaltung des Vertrages geklagt sondern auf das Honorar? So wird dem GAK und seinen Gläubigern indirekt oder direkt Schaden zugefügt, da ja die Konkurssumme weiter steigt, das Image des Vereins weiter leidet usw. Würde man nur auf Wiedereinhaltung des Vertrages klagen könnte der Zustand von vorher wiederhergestellt werden und es müsste kein Geld fließen. unhappy.gif

 

 

...

 

Ich habe- im Gegensatz zu Dir und Müder joe- den Vertrag mit Sunplasma gelesen. Hir steht ausdrücklich, daß die Gesamtkosten der Erstellung und die Betreuungskosten für 3 Jahre sofort fällig werden

falls der Verein aus welchen Gründen auch immer einen Providerwechsel vornimmt.

 

Also:

 

1) Sunplasma ist primär ein Wirtschaftsunternehmen und kein gemeinnütziger Verein. Warum sollten sie bei mutwilligem Vertragsbruch seitens des GAK nun lieb und entgegenkommend agieren?

 

2) Sunplasma hat das Recht auf seiner Seite und damit niemandem Schaden zugefügt.

 

3) Den Schuldigen nun beim Geschädigten zu suchen ist überhaupt pervers.

 

 

Warum fragt "Müder joe" nicht nach den Verursachern? Wir sind hier nicht im Kindergarten. Ein Fussballverein ist ein riesiges Wirtschaftsunternehmen, bei dem man seine vertraglichen Verpflichtungen zu prüfen hat, bevor man etwas tut.

 

und so ganz nebenbei hebt eine forderungen an den massenverwalter nicht die konkurssumme und schädigt auch nicht den gak - der mv hat ohnehin eine haftpflichtversicherung und diese wird sich an den verursachern (sofern es welche gibt) schadlos halten - sache fertig ...

 

lustig find ich aber, dass von den firmen gefordert wird, die verträge offen zu legen - und zwar in einem laufenden verfahren und noch dazu in einem internetforum - sag mal joe, geht's noch??

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Ich habe- im Gegensatz zu Dir und Müder joe- den Vertrag mit Sunplasma gelesen. Hir steht ausdrücklich, daß die Gesamtkosten der Erstellung und die Betreuungskosten für 3 Jahre sofort fällig werden

falls der Verein aus welchen Gründen auch immer einen Providerwechsel vornimmt.

 

So klingt das nach einem Fall für die Haftpflichtversicherung vom Scherbaum. Schön für Sunplasma, die kriegen wenigstens Geld. Dem GAK bringts auch nichts mehr.

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Ich habe- im Gegensatz zu Dir und Müder joe- den Vertrag mit Sunplasma gelesen. Hir steht ausdrücklich, daß die Gesamtkosten der Erstellung und die Betreuungskosten für 3 Jahre sofort fällig werden

falls der Verein aus welchen Gründen auch immer einen Providerwechsel vornimmt.

 

So klingt das nach einem Fall für die Haftpflichtversicherung vom Scherbaum. Schön für Sunplasma, die kriegen wenigstens Geld. Dem GAK bringts auch nichts mehr.

Ob die Haftpflichtversicherung da was zahlt?

 

Bin kein Jurist, aber da hat der Hr. Scherbaum wohl etwas fahrlässig gehandelt, meine ich.

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Ich habe- im Gegensatz zu Dir und Müder joe- den Vertrag mit Sunplasma gelesen. Hir steht ausdrücklich, daß die Gesamtkosten der Erstellung und die Betreuungskosten für 3 Jahre sofort fällig werden

falls der Verein aus welchen Gründen auch immer einen Providerwechsel vornimmt.

 

So klingt das nach einem Fall für die Haftpflichtversicherung vom Scherbaum. Schön für Sunplasma, die kriegen wenigstens Geld. Dem GAK bringts auch nichts mehr.

Ob die Haftpflichtversicherung da was zahlt?

 

Bin kein Jurist, aber da hat der Hr. Scherbaum wohl etwas fahrlässig gehandelt, meine ich.

 

Haftpflicht ist ja genau für fahrlässiges Handeln da. Auch grobe Fahrlässigkeit ist damit gedeckt, bei Berufshaftpflichtversicherungen gibts aber in der Regel ordentliche Selbstbehalte, sonst ist das Ding unleistbar.

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Bin kein Jurist, aber da hat der Hr. Scherbaum wohl etwas fahrlässig gehandelt, meine ich.

 

Der sagt einfach, daß sonst die Investoren abgesprungen wären wegen schlechten Images und er ist aus dem Schneider.

 

Andere Frage ist natürlich, ob dieser Vertrag nach Insolvenzmeldung noch gültig ist. Eigentlich enden mit dieser ja alle Verpflichtungen der Firma die in Insolvenz geht.

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Zum Zeitpunkt der Konkursanmeldung kann jeder seinen Vertrag lösen. Nleibt er oder sie, dann wird der Vertrag gegenüber dem MV fortgeführt.

Scherbaum kann unseren Didi nicht mit Gewalt ins Trainingszentrum schleifen. Er wird ihn wohl auf Einhaltung klagen. Ich verstehe Pegam hier nicht.

Es ist richtig, dass HF udn ich nicht mit ihm geredet haben. aber worüber. sollten wir miteinander rätseln wer die Investoren sind, oder seine Meinung zum 15. Jänner erfragen?

Durch den MV und gelegte Kautionen war die Zahlung der Gehälter bis zu einer Schließung gesichert.

 

mig - dabei seit 1974

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Mig hat völlig recht, wenn der MV nichts gemacht hat ist der Vertrag gültig. Und natürlich auch der von Herrn Pegam.

 

Passt, das ich da zum Glück mit meiner Meinung falsch lag. Sorry, falls ich damit jemanden beunruhigt habe, werd in Zukunft versuchen Meinungen besser als solche zu kennzeichnungen.

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