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Sex Skandal bei FC Thun


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Quelle Kleine Zeitung http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/631406/index.do:

 

Zwölf Verhaftungen: FC Thun droht Sex-Skandal

 

Zwölf ehemalige und aktuelle Spieler des FC Thun wurden verhaftet.

Dem Schweizer Fußballclub FC Thun droht ein Sexskandal. Am Dienstagmorgen sind zwölf ehemalige oder aktuelle Kaderspieler festgenommen worden. Ihnen werden sexuelle Handlungen mit einem minderjährigen Mädchen vorgeworfen. Neben den Sportlern inhaftierte die Berner Kantonspolizei neun weitere Männer. Zudem wurden auch mehrere Hausdurchsuchungen durchgeführt.

 

Unschuldsvermutung. Nach bisherigen Ermittlungen hatten die Personen seit Beginn dieses Jahres mit dem zur Tatzeit 15-jährigen Mädchen Kontakt. Dabei soll es in mehreren Fällen - und größtenteils mit dem Einverständnis des Mädchens - zu sexuellen Handlungen gekommen sein. Ob und in welcher Form diese Handlungen stattfanden, sei noch unklar. Die festgenommenen Männer würden nun befragt. Es gelte die Unschuldsvermutung, betonten die Behörden in der Mitteilung. Das heute 16-jährige Mädchen wird derzeit betreut.

 

Bstürzt. Der FC Thun zeigte sich in einer ersten Stellungnahme "bestürzt und betroffen". Das von Präsident Kurt Weder gezeichnete Schreiben nannte keine Informationen über Alter oder Namen von Spielern. "Da zur Zeit nicht klar ist, welcher der Verdächtigten was getan haben soll, kann die Klubleitung - auch in Rücksichtnahme auf das laufende Verfahren - nicht näher auf den Fall eingehen. Die Klubführung will zuerst die Untersuchungsergebnisse abwarten und dann über mögliche Maßnahmen entscheiden. Sollten sich die Vorwürfe jedoch erhärten, würden die Vergehen aufs Schärfste verurteilt und in aller Härte geahndet."

 

An vorletzter Stelle. Für den FC Thun kommt das juristische Ungemach zur Unzeit. In der Rangliste der Super League belegt das Team von Rene van Eck nach etwas mehr als einem Drittel der Saison den vorletzten Rang, dazu steht am 9. Dezember die Abstimmung über den Neubau des Stadions bevor. Sollte das Projekt der Investorin, die bereits die neuen Arenen in Neuenburg und St. Gallen realisierte, vom Thuner Stimmvolk abgewiesen werden, droht den Berner Oberländern wegen den Auflagen der Swiss Football League der Zwangsabstieg

 

 

 

Wow da bleibt mir die Spucke weg.

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Wiedermal rückt der Fußball in den Hintergrund. Sollten diese Spieler die vorgeworfenen Taten wirklich begangen haben, muss mMn auch eine Sperre von (mindestens) mehreren Monaten bzw. lebenslang für die Spieler die Konsequenz sein. So ist keine Vorbildwirkung mehr gegeben. Schade nur, das durch solche Machenschaften ein Klub in Mitleidenschaft gezogen wird. Pfui :evil::evil::evil:!

 

Mit schwarzen Grüßen

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