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Oder vielleicht versucht er über die Öffentlichkeit noch mehr Druck auf die Stadt Graz auszuüben.

Uns klebt seit Monaten die EGI-Seuche am Fuss, unter den Umständen wäre jeder andere Verein schon gestorben. Wäre der Trottel nach dem Kartnig zu Sturm gegangen, würds die Schwoarze Brut schon lang nicht mehr geben.

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Immer wieder erstaunlich wie Stnrw den Charakter verdirbt.

Nur soviel: Gratis war das bestimmt nicht; den Verein hats halt nichts gekostet, da uns ein Sponsor seine Werbefläche zur Verfügung gestellt hat. (Ist auf der Anzeige auch ersichtlich.) Daher von mein

warrior_net hat geschrieben:     Mit dem fehlenden Plan hast du vollkommen recht, nur hast einen Buchstaben vertauscht !   Die Vereinsführung hatte nämlich keinen Plan P wie Platzstürmer !!!   - Sie

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Oder vielleicht versucht er über die Öffentlichkeit noch mehr Druck auf die Stadt Graz auszuüben.

Uns klebt seit Monaten die EGI-Seuche am Fuss, unter den Umständen wäre jeder andere Verein schon gestorben. Wäre der Trottel nach dem Kartnig zu Sturm gegangen, würds die Schwoarze Brut schon lang nicht mehr geben.

Ich mag Strum auch nicht - aber den Egi wünscht man nicht mal seinem ärgsten Feind...

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www.gak.at

 

Pressekonferenz: Die Fakten zur aktuellen Lage

Im Jänner 2008 wurde nach mehrwöchigen Vorarbeiten seitens der zukünftigen Gesellschafter unserer Gesellschaft (damals noch in Gründung) ein Letter of Intent an den Masseverwalter des GAK, Dr. Scherbaum übergeben, in dem der Betrag von damals EUR 3,0Mio angeboten wurde. Damit sollte das Zwangsausgleichserfordernis in der Höhe von

EUR 1,4Mio, die auf dem Trainingszentrum lastende Bankhypothek in der Höhe von ca.

EUR 1,5Mio durch eine Vergleichszahlung von

EUR 800.000,- und die Fortführung des GAK bis Ende Juni 2008 in der Höhe von EUR 800.000,- bezahlt werden. Als Gegenleistung erhält die Gesellschaft das Superädifikat am Trainingszentrum, sowie einen Nutzungsvertrag mit der Stadt Graz, in dem die notwendigen Möglichkeiten zur besseren Ausnutzung im Rahmen der Subventionswidmung, sowie die Möglichkeit der Verbauung eines Trainingsplatzes zu demselben Zweck enthalten sind, damit der einbezahlte Betrag refinanzierbar wird.

 

Erst im April 2008 konnten infolge der Gemeinderatswahl konkrete Verhandlungen mit der Stadt Graz aufgenommen werden.

 

Ende April 2008 wurde der Zwangsausgleichsantrag angenommen.

 

Im Mai 2008 erhielten die Investoren unmittelbar vor der Gemeinderatssitzung am 6. Mai einen Vertragsentwurf der alle wesentlichen und notwendigen Voraussetzungen für eine zumindest kostendeckende Refinanzierung nicht enthielt. Wir haben daraufhin der Stadt sechs Punkte genannt, die nach einhelligem Urteil unserer Wirtschaftsprüfer zu ändern wären. Trotzdem wurde dieser Entwurf im Gemeinderat beschlossen. Es wurde kein einziger dieser sechs Punkte berücksichtigt.

 

In der Zwischenzeit hat sich durch gestiegene Anforderungen der Geldbedarf auf EUR 3,3Mio (= fast 50Mio Schilling) erhöht. Indessen haben die Investoren seit Dezember 2007 die Fortführungskautionen zur Erhaltung des GAK aus eigener Tasche im Voraus bezahlt, ohne irgendeine Sicherheit zu haben. Mittlerweile sind dies rund EUR 700.000,- (= rund 10Mio Schilling).

 

Im Juni 2008 wurde in einem weiteren Gemeinderatsbeschluss wieder keiner dieser Punkte geändert.

 

Im Juli 2008 wurde uns nach langen und schwierigen Verhandlungen ein Punkt akzeptiert, der für uns und für die finanzierenden Banken einen wirtschaftlichen Selbstmord bedeutet hätte. Wir haben den Vertrag trotzdem akzeptiert, wohl in dem Wissen, dass dies keine Investition, sondern eine Subvention durch uns bedeutet. Wir haben auch den Ausfall von Investoren, für die diese Bedingungen untragbar waren, kompensieren können.

 

Anfang Juli 2008 tauchte plötzlich bei einer Gläubigerausschusssitzung eine nicht in unserem Vertrag stehende, aber im ersten Gemeinderat beschlossene Klausel auf, dass die Stadt nur dann den Vertrag unterschreibt, wenn das für die 15-jährige Finanzierung der Hypothek notwendige Pfandrecht nach 4 Jahren gelöscht wird. Dies wurde von uns immer als völlig unrealistisch dargestellt (steht auch im Gemeinderatsbericht). Da der Rechtsvertreter der Stadt in einem protokollierten Gespräch mit dem Masseverwalter und unserem Berater in der geforderten Bankerklärung diesen Passus nicht mehr formuliert hat, gingen wir von der Akzeptanz unseres Einwandes aus. Das ist keine neue Forderung von uns!! Die Laufzeit von 15 Jahren nun auf 4 Jahre zu reduzieren – es wird jeder der selbst schon einmal einen Kredit hatte verstehen, das ist so gut wie unmöglich zu schaffen. Wir würden den Vertrag unterschreiben, die Stadt Graz offenbar nicht.

 

Damit wären unsere Fortführungsvorleistungen verloren, der GAK nicht mehr am Leben und alle Kinder und Jugendlichen stehen auf der Strasse.

 

Oder vielleicht versucht er über die Öffentlichkeit noch mehr Druck auf die Stadt Graz auszuüben.

Uns klebt seit Monaten die EGI-Seuche am Fuss, unter den Umständen wäre jeder andere Verein schon gestorben. Wäre der Trottel nach dem Kartnig zu Sturm gegangen, würds die Schwoarze Brut schon lang nicht mehr geben.

 

 

Wie ich es geahnt habe, der GAK versucht weiter Druck auf die Stadt auszuüben

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Das ist keine neue Forderung von uns!! Die Laufzeit von 15 Jahren nun auf 4 Jahre zu reduzieren – es wird jeder der selbst schon einmal einen Kredit hatte verstehen, das ist so gut wie unmöglich zu schaffen . Wir würden den Vertrag unterschreiben, die Stadt Graz offenbar nicht.

 

Damit wären unsere Fortführungsvorleistungen verloren, der GAK nicht mehr am Leben und alle Kinder und Jugendlichen stehen auf der Strasse.

 

ja ja ... verpulvern haben wir es in gut 4 Jahren aber können ...

immer nur das Gejammere was die Herren nicht können ... Wo ist denn das Geld aus der Casino-Stadion Geschichte ????????? Im Trainingszentrum zumindest nicht zur Gänze .....

 

Vielleicht schon mal darüber nachgedacht, größere Schuhe zu tragen??

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Ja, was die nicht an Herzblut für den GAK vergießen. Meine Bitte an die Stadt: Hart bleiben. Mit jeder Forderung die erfüllt wird, kommen plötzlich 5 neue unserer "Retter". Und um den GAK geht es schon lange nicht mehr. Außer wenn die Kinder und Jugendlichen als Druckmittel mißbraucht werden. Ich fürchte, der Ofen ist aus, wenn Schilcher und Konsorten nicht endlich vom hohen Roß steigen und der Realität ins Auge blicken. So nebenbei wette ich, daß die Investoren auch investiert hätten, wenn die Stadt in keinem Punkt nachgegeben hätte.

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Ist der Egi Volltrunken oder sowieso nicht mehr im Beistz seiner geistigen Kräfte?!

 

Im Mai 2008 erhielten die Investoren unmittelbar vor der Gemeinderatssitzung am 6. Mai einen Vertragsentwurf der alle wesentlichen und notwendigen Voraussetzungen für eine zumindest kostendeckende Refinanzierung nicht enthielt.

 

Kostendeckende Refinanzierung??!!! Ich hab gedacht es geht um den GAK Herr EGI!!! Hiermit bestätigen sie selber, dass es nur um den Gewinn der Investoren geht. Endlich haben es auch sie ausgesprochen, was sowieso schon jeder wusste.

 

 

Die Laufzeit von 15 Jahren nun auf 4 Jahre zu reduzieren – es wird jeder der selbst schon einmal einen Kredit hatte verstehen, das ist so gut wie unmöglich zu schaffen. Wir würden den Vertrag unterschreiben, die Stadt Graz offenbar nicht

 

Auf Deutsch: Die so genannten Investoren haben keine Marie. Es wird darauf spekuliert, dass ihnen das TZ nach 15 Jahren genug Gewinn abwirft, dass der Kredit aus der Portokasse zurück gezahlt werden kann. Ganz versteh ichs trotzdem nicht, was hat die Hypothek der Bank mit der Stadt Graz zu tun?!

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Pressekonferenz: Die Fakten zur aktuellen Lage

Im Jänner 2008 wurde nach mehrwöchigen Vorarbeiten seitens der zukünftigen Gesellschafter unserer Gesellschaft (damals noch in Gründung) ein Letter of Intent an den Masseverwalter des GAK, Dr. Scherbaum übergeben, in dem der Betrag von damals EUR 3,0Mio angeboten wurde. Damit sollte das Zwangsausgleichserfordernis in der Höhe von

EUR 1,4Mio, die auf dem Trainingszentrum lastende Bankhypothek in der Höhe von ca.

EUR 1,5Mio durch eine Vergleichszahlung von

EUR 800.000,- und die Fortführung des GAK bis Ende Juni 2008 in der Höhe von EUR 800.000,- bezahlt werden. Als Gegenleistung erhält die Gesellschaft das Superädifikat am Trainingszentrum, sowie einen Nutzungsvertrag mit der Stadt Graz, in dem die notwendigen Möglichkeiten zur besseren Ausnutzung im Rahmen der Subventionswidmung, sowie die Möglichkeit der Verbauung eines Trainingsplatzes zu demselben Zweck enthalten sind, damit der einbezahlte Betrag refinanzierbar wird.

 

Erst im April 2008 konnten infolge der Gemeinderatswahl konkrete Verhandlungen mit der Stadt Graz aufgenommen werden.

 

Ende April 2008 wurde der Zwangsausgleichsantrag angenommen.

 

Im Mai 2008 erhielten die Investoren unmittelbar vor der Gemeinderatssitzung am 6. Mai einen Vertragsentwurf der alle wesentlichen und notwendigen Voraussetzungen für eine zumindest kostendeckende Refinanzierung nicht enthielt. Wir haben daraufhin der Stadt sechs Punkte genannt, die nach einhelligem Urteil unserer Wirtschaftsprüfer zu ändern wären. Trotzdem wurde dieser Entwurf im Gemeinderat beschlossen. Es wurde kein einziger dieser sechs Punkte berücksichtigt.

 

In der Zwischenzeit hat sich durch gestiegene Anforderungen der Geldbedarf auf EUR 3,3Mio (= fast 50Mio Schilling) erhöht. Indessen haben die Investoren seit Dezember 2007 die Fortführungskautionen zur Erhaltung des GAK aus eigener Tasche im Voraus bezahlt, ohne irgendeine Sicherheit zu haben. Mittlerweile sind dies rund EUR 700.000,- (= rund 10Mio Schilling).

 

Im Juni 2008 wurde in einem weiteren Gemeinderatsbeschluss wieder keiner dieser Punkte geändert.

 

Im Juli 2008 wurde uns nach langen und schwierigen Verhandlungen ein Punkt akzeptiert, der für uns und für die finanzierenden Banken einen wirtschaftlichen Selbstmord bedeutet hätte. Wir haben den Vertrag trotzdem akzeptiert, wohl in dem Wissen, dass dies keine Investition, sondern eine Subvention durch uns bedeutet. Wir haben auch den Ausfall von Investoren, für die diese Bedingungen untragbar waren, kompensieren können.

 

Anfang Juli 2008 tauchte plötzlich bei einer Gläubigerausschusssitzung eine nicht in unserem Vertrag stehende, aber im ersten Gemeinderat beschlossene Klausel auf, dass die Stadt nur dann den Vertrag unterschreibt, wenn das für die 15-jährige Finanzierung der Hypothek notwendige Pfandrecht nach 4 Jahren gelöscht wird. Dies wurde von uns immer als völlig unrealistisch dargestellt (steht auch im Gemeinderatsbericht). Da der Rechtsvertreter der Stadt in einem protokollierten Gespräch mit dem Masseverwalter und unserem Berater in der geforderten Bankerklärung diesen Passus nicht mehr formuliert hat, gingen wir von der Akzeptanz unseres Einwandes aus. Das ist keine neue Forderung von uns!! Die Laufzeit von 15 Jahren nun auf 4 Jahre zu reduzieren – es wird jeder der selbst schon einmal einen Kredit hatte verstehen, das ist so gut wie unmöglich zu schaffen. Wir würden den Vertrag unterschreiben, die Stadt Graz offenbar nicht.

 

Damit wären unsere Fortführungsvorleistungen verloren, der GAK nicht mehr am Leben und alle Kinder und Jugendlichen stehen auf der Strasse.

 

die armen investoren! hier, für euch und zu recht:

 

 

die sch**** stadt, aber echt! da könnte man als verursacher der ganzen miesere noch was am GAK verdienen und dann wollen das einem die sch****-politiker vermasseln!

 

wo komma da hin, wenn man heutzutage nicht mal mehr schulden machen, einen bruchteil davon zurückzahlen und sich diesen bruchteil mit gewinn nochmal zurück holen kann?

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Ich finde, diesen Freud'schen vom Herrn :!: sollte man für die Nachwelt retten, bevor er ausgebessert wird. Ohne euch wäre der GAK nicht dort, wo er jetzt ist!

 

Ich kann nur im Sinne des GAK, der Jugendlichen und der Akademie nachdrücklich an die Politik appellieren, den Verein an einem – wie es scheint - einfachen Punkt sterben zu lassen.
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Ich finde, diesen Freud'schen vom Herrn :!: sollte man für die Nachwelt retten, bevor er ausgebessert wird. Ohne euch wäre der GAK nicht dort, wo er jetzt ist!

 

Ich kann nur im Sinne des GAK, der Jugendlichen und der Akademie nachdrücklich an die Politik appellieren, den Verein an einem – wie es scheint - einfachen Punkt sterben zu lassen.

 

Ich habs von Anfang an gewusst, der Konkurs des GAKs war geplante Sache. Danke Herr Egi für ihr Statement, alles was sie sagen und schreiben kann und wird vor Gericht gegen sie verwendet.

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Man kann nur hoffen, daß die Politik nicht wegen Unseriösität der Verhandlungspartner den Hut draufhaut. Woher diese Arroganz kommt, ist mir unverständlich. Aber zumindest bekommen wir einen Vorgeschmack dessen, was uns blüht, wenn die Investoren im Verein das Sagen haben. Und einige werden nocht immer brav "bitte, bitte, schlag mich!" rufen...

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Ich frage mich warum man seit gut einem Jahr verhandelt, (Immer wieder von WE geäußert) und was da immer so gut ausgesehen hat udn warum man jetzt plötzlich so überrascht wurde. Wahrscheinlich muss man jetzt die Differenz zwischen dem was man manchen Investoren erzählt hat und dem was im Vertrag tatsächlich drinnen stand erklären.

 

Ganz abgesehen davon ist ja interessant, wie sich die 3 Mio der BKS jetzt auf 1 reduziert hat und ob es überhaupt um diese geht oder um eine andere Forderung. Im besten Fall hat da jemand die 2 Mio gezahlt oder "umgeschichtet" oder einfach nur neu besichert, bis man sie wieder dem verein umhängen kann.

 

Was geht uns eine Hypothek an für ein Grundstück, das nicht uns gehört?

 

 

mig - dabei seit 1974

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Jetzt muß ich einmal (scheinheilig) eine blöde Frage stellen: Was sagt eigentlich Rudi Roth zu diesem Schauspiel? Als alter Roter der sein Herzblut für den Verein vergießt (wir habens schriftlich!), kann es ihm doch nicht völlig egal sein, was einige, im Gegensatz zu ihm geldgierige Investoren aus seinem Verein machen? Ist es Ihnen völlig egal, oder heißen Sie es gar gut? Solche Fragen hätte ich ganz gerne einmal in der Kleinen Zeitung beantwortet...

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Wolfgang Egi, Klubleitung: Zurzeit gibt es keine Mehrheit bei der Stadt, um den strittigen Passus abzuändern. Sollte es uns nicht gelingen, bis morgen eine Regelung zu finden, dann ist der GAK morgen Geschichte.

 

Wenn der strittige Passus die Laufzeit ist (geht für mich aus dem weinerlichen Geschwafel nicht so eindeutig hervor), dann gibt es drei Möglichkeiten:

 

- die Investoren akzeptieren den Gemeinderatsbeschluß

- man einigt sich auf einen Kompromiß irgendwo zwischen 5 und 15 Jahren (klingt wie das vorweggenommene Urteil über die Verursacher der ganzen Misere :D ) und die Investoren verzichten endlich auf weitere Forderungen

- die Stadt gibt wieder nach und verliert ihr Gesicht.

 

Wobei ein Kompromiß für die Stadt auch nicht ganz einfach zu verkaufen sein wird, ich würde also nicht darauf wetten. Möglicherweise haben die Investoren doch zu hoch gepokert und der GAK darfs ausbaden.

 

Was mir noch hochkommt: Die Investoren wollen scheints nicht einen lausigen cent aus ihrem eigenen Geld investieren, alles nur geborgt (gklaut hätte ich fast gesagt) und dann jammern über die schlechte Welt. Und zurückzahlen darf das Geld dann der GAK auch noch über die Miete (*). Ja, die Welt ist wirklich schlecht zu anonymen Investoren.

 

(*) und wer weiß was noch für Geschichten zwischen Cortolezis und Cortolezis ausgehandelt wurden. Wurden vielleicht die Transferrechte übertragen? Wissen wir schlicht und ergreifend nicht, da wir die Vereinbarungen zwischen GAK und Investoren nicht kennen.

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So nachdem ich in meiner Eigenschaft als Journalist live dort war, einige Punkte. Im übrigen habe ich einen kompletten Tonbandmitschnitt zur Klärung allfälliger offener Fragen...

 

1) Schilcher sprach davon, dass die Hypothek von 1,5 Mio. von der BKS großzügigerweise auf 1 verkleinert wurde. Warum, schien ihm selbst ein Rätsel.

 

2) Einer verkürzten Laufzeit auf 10 Jahre würden die Investoren zustimmen. Auf vier Jahre (die Stadt fordert Löschung bis 2012) aber nicht. Kann mir keiner erzählen, dass es wegen einer Mio. EUR und sechs läppischen Jahren den GAK nicht mehr geben soll. Mein Tipp: Die Herren pokern weiter. Sie aber signalisieren Entschlossenheit und wollen "dem schlechten Geld jetzt kein gutes mehr nachwerfen!"

 

Ein schöner Versprecher von Egi: "Das ist nicht rentabel - äh - wirtschaftlich!"

 

3) Mit Kürschner ist laut Egi und Schilcher vereinbart, dass er den Verein übernimmt (wörtliches Zitat als "Präsident" - Hawaii hätte seine Freude!) sobald der Zwangsausgleich durch ist. Kürschner hätte auch das Geld für die laufende Saison beisammen.

 

Ansonsten fiel auf, dass sich Egi sehr bedeckt hielt und Schilcher das Reden überließ. Dessen Ausführungen waren aus Investorenlogik konsistent und Schilcher betonte, nur als Investor da zu sitzen.

 

Leider gab es keine tieferen Diskussionen, die Anwesenden schienen das alles in etwa so hinzunehmen. Der Zweck ist klar: noch einmal Druck auf die Stadtpolitiker auszuüben. Ob es gelingt, werden wir morgen sehen.

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...endgültig aus ist es nicht, denn...

 

für die strittige Position bezüglich Kreditrückzahlung gibt es persönliche Haftungen, die in dem Moment schlagend werden, wenn der GAK konkurs anmeldet. Wenn mich nicht alles täuscht, sind hier zwei Ex-Präsidenten haftbar. Beide haben das Geld! (Da gehts also nicht um Sükar!)

 

Wie Egi schon am Freitag angekündigt hat: "Dann werden wir auf die Politik halt medial Druck machen....!"

 

Die Lügen gehen also weiter...

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Kann mir keiner erzählen, dass es wegen einer Mio. EUR und sechs läppischen Jahren den GAK nicht mehr geben soll.

 

Schilcher selbst behauptet außerdem auf www.gak.at, dass seitens der Investoren von Anfang an € 800.000,-- für die Begleichung dieser Hypothekarforderung vorgesehen waren.

 

Im Jänner 2008 [...] der Betrag von damals EUR 3,0 Mio angeboten wurde. Damit sollte [...] die auf dem Trainingszentrum lastende Bankhypothek in der Höhe von ca. EUR 1,5 Mio durch eine Vergleichszahlung von EUR 800.000,- [...] bezahlt werden.
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Kann mir keiner erzählen, dass es wegen einer Mio. EUR und sechs läppischen Jahren den GAK nicht mehr geben soll.

 

Schilcher selbst behauptet außerdem auf www.gak.at, dass seitens der Investoren von Anfang an € 800.000,-- für die Begleichung dieser Hypothekarforderung vorgesehen waren.

 

Im Jänner 2008 [...] der Betrag von damals EUR 3,0 Mio angeboten wurde. Damit sollte [...] die auf dem Trainingszentrum lastende Bankhypothek in der Höhe von ca. EUR 1,5 Mio durch eine Vergleichszahlung von EUR 800.000,- [...] bezahlt werden.

 

Nach meiner Mitschrift nannte er beide Zahlen. Zuerst die 800.000 - da hast du zurecht darauf hingewiesen - dann sprach er von 1 Mio.

 

Anyway: daran wird es nicht scheitern, vielleicht zaubern sie ja morgen - falls die Stadt hart bleibt - überraschenderweise einen neuen Geldgeber aus dem Hut, der das übernimmt, weil er sooooooooo ein rotes Herz hat und den GAK nicht sterben lassen kann.

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