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Immer wieder erstaunlich wie Stnrw den Charakter verdirbt.

Nur soviel: Gratis war das bestimmt nicht; den Verein hats halt nichts gekostet, da uns ein Sponsor seine Werbefläche zur Verfügung gestellt hat. (Ist auf der Anzeige auch ersichtlich.) Daher von mein

warrior_net hat geschrieben:     Mit dem fehlenden Plan hast du vollkommen recht, nur hast einen Buchstaben vertauscht !   Die Vereinsführung hatte nämlich keinen Plan P wie Platzstürmer !!!   - Sie

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vor 49 Minuten schrieb abdomen-sono:

Was haltet ihr von Ronivaldo? Der dürfte bald zu haben sein. Ich hielte ihn für eine Verstärkung.

Dass der in der Liga eine Verstärkung wär ist eh keine Frage. 
Wird aber aus finanziellen Gründen sicher net bei uns landen.

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vor 25 Minuten schrieb scouty:

Dass der in der Liga eine Verstärkung wär ist eh keine Frage. 
Wird aber aus finanziellen Gründen sicher net bei uns landen.

Ich möchte einen Ronivaldo nicht beim Gak sehen, aber warum ist Blau Weiss an ihm dran wenn er Finanziell nicht stemmbar ist? Warum wisst ihr alle was für den Verein leistbar ist und wer nicht? Da fordert man immer mehr aber zu finanzieren sind solche Leute nicht, klingt für mich ganz Suspekt. Da hau ich das Geld lieber für einen Sulzbacher raus als für einen veralteten Ronivaldo. 

Wichtig ist aus seinen Finanziellen Mitteln das Maximale rauszuholen und das tut man aktuell nicht. Aber wie schnell sich das ändern kann, zeigt die letztjährige Tabelle und die heurige. Man tut immer so als wären so viele Vereine in der 2. Liga so viel überlegen was die Finanzen angeht. 

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Auch wenn es das Gerücht gab, wir seien vor Peham an ihm dran gewesen, kann ich mir einen Wechsel kaum vorstellen, sofern das überhaupt zur Diskussion stünde. In Innsbruck gibt es zwar finanzielle Probleme, aber was da wirklich passiert, kann heute und von außen wohl schwer beurteilen. Bei der Lizenz- und Zulassungsvergabe vor Ostern werden wir sicher mehr wissen.

Zitat

Wichtig ist aus seinen Finanziellen Mitteln das Maximale rauszuholen und das tut man aktuell nicht. Aber wie schnell sich das ändern kann, zeigt die letztjährige Tabelle und die heurige. Man tut immer so als wären so viele Vereine in der 2. Liga so viel überlegen was die Finanzen angeht. 

Das ist grundsätzlich schon richtig, wobei natürlich eine Budgetsumme nicht gleich Budgetsumme ist. Man muss die effektiven Kaderkosten bei gleichen Voraussetzungen (Profibetrieb) vergleichen und da ist die Streuung ziemlich groß.

Aber grundsätzlich ist schon richtig, dass das Geld nicht alles ist, aber schon eine nicht unwichtige Voraussetzung. Wir müssen v. a. auch versuchen, unsere Verletztenlisten zu reduzieren, dass hatte sicher auch eine Auswirkung auf die Performance in der Saison (Stichwort: zwei, drei mehr Optionen auf der Bank)

W.

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Hätte man die Verletzten wenigstens auf der Bank (Harrer, Gabbichler, Palla, Seidl) würde eine ganz andere Qualität noch zur Verfügung stehen und könnten eher ein Spiel noch zur unseren Gunsten drehen. Bin auch gespannt, ob einer der genannten vor allem Harrer noch diese Saison spielt.

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Aber, er ist noch nicht vertragslos. Sein Vertrag dürfte im Sommer auslaufen. Alles andere ist wohl Spekulation.

Ich meine: wir haben mit Peham die gewünschte/geforderte Stürmerpersonalie eigentlich erledigt (wie schon gesagt, soll man dem Vernehmen nach auch an Ronivaldo dran gewesen sein). Dazu wird auch immer wieder das Alter von Spielern thematisiert ...

Unsere Baustellen liegen in einem anderen Bereich, wenn sich dann noch ein Ronivaldo "ausgehen" sollte ... recht glauben will es nicht, weil es ja nicht nur von uns abhängt ...

W.

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Über die derzeitigen Stärken von Ronivaldo braucht man nicht diskutieren. Trotzdem sollte man sich hinterfragen, ob er in unser Beuteschema passt? Ich weiß auch nicht, ob wir ihn uns leisten KÖNNEN (wir sind natürlich auch nicht mehr die Armenhäusler der Liga und können - wenn wir wollen - sicher auch etwas locker machen), aber die Frage ist ja eher ob wir ihn uns leisten WOLLEN? Wir haben Peham als routinierten Stürmer mit noch längerfristigem Vertrag und ich hoffe, dass wir nächstes Jahr auch weiterhin Pedro an seiner Seite haben werden. Und dann muss man schon fragen: will man sich einen Ronivaldo als 3. Stürmer leisten?

Ich sage: Ronivaldo ist die Vergangenheit - Pedro ist die Zukunft (und wenn wir Pedro nicht behalten können, dann hätte ich gerne einen anderen "Zukunfts-Spieler" statt den "Vergangenheits-Ronivaldo")

Weil da wieder BW Linz ins Spiel gebracht wird (weil irgendwo irgendwer erwähnt hat, dass sie an Ronivaldo interessiert wären - was mE aber eigentlich nicht so wirklich zu Wawra passen würde): sie waren gerüchteweise ja auch an Peham interessiert und haben ihn nicht bekommen, aber wir haben ihn bekommen. Also man braucht net bei jeder Personalie sofort hinterfragen "aber warum kann BW Linz das und wir nicht?". Es geht halt auch immer drum, wie sehr man etwas will - ich gehe davon aus, dass wir Peham SEHR wollten und auch dementsprechend agiert haben, mit Erfolg dann.

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Ich glaube auch nicht, dass man den Spieler Ronivaldo nachgeiern sollte, obwohl seine Qualität unbestritten ist. Wir sollten unsere schwächeren Positionen (ZOM, ZM, und LV) mit Qualitätsspieler besetzen, dann sehen wir auch eine zweit Halbzeit wie die erste gegen Rapid 2. Vielleicht dazu noch den einen oder anderen  Spieler aus der Regionalliga mit Zukunftsaussichten.

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vor einer Stunde schrieb bertl80:

Also man braucht net bei jeder Personalie sofort hinterfragen "aber warum kann BW Linz das und wir nicht?". Es geht halt auch immer drum, wie sehr man etwas will - ich gehe davon aus, dass wir Peham SEHR wollten und auch dementsprechend agiert haben, mit Erfolg dann.

Absolut richtig, man kann/soll/muss sich von anderen Vereinen Dinge abschauen, aber bei jedem Spieler sofort die Transferreaktion zu wollen, geht einfach schon deshalb nicht, weil alle mehr oder weniger im gleichen Teich fischen. Am Ende wird jeder seinen eigenen Weg gehen (müssen). 

Denke, dass die grundsätzliche Richtung, die AG eingeschlagen hat, sich bei steirischen Spielern umzuschauen, sowas ist, allerdings ist da auch klar, dass gerade angesichts der aktuellen Situation nicht einfacher wird. Und Fühler ins nahegelegene Ausland zu strecken kann auch nicht falsch sein, auch wenn da sicher schon andere sich dort schon länger umschauen ...

W.

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https://sport.orf.at/#/stories/3094269/
 

Najo. Schaut so aus als ob es wieder keinen Absteiger geben wird. Gehe nicht davon aus, dass Wacker Innsbruck am Konkurs vorbeischrammen wird.

 

Wenn noch wer Konkurs geht, was in der Operettenliga an der Donau immer realistisch ist, kriegt man nicht mal mehr genug Vereine fürs aktuelle Format zusammen.

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Das Ligensystem in Österreich ist tot. Mannschaften wie Wacker sind weg, aber Hauptsache man hat Granaten wie Altach und Hartberg in der Bundesliga. Bravo. Sicher, die Liga ist nicht an allem Schuld, wirtschaften müssen die Vereine schon selber.

Aber interessant und attraktiv ist was anderes. Eigentlich gehört ein geschlossenes System mit den mitglieds- und zuschauerstärksten Vereinen her, wie in den amerikanischen Profiligen. Für alles andere ist unser Land zu klein. Sorry, falls etwas Offtopic.

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Der Trend geht in die Richtung das man eben auf Investoren geht um die Bundesliga zu erreichen.

Z.b Austria Klagenfurt und Innsbruck.

In der 1. Liga gibt es z.b bei der Austria auch schon Investoren ( Friends of Austria).

Lask ebenso, bei RB kann jeder selbst entscheiden ob das ein Sponsor oder Investor ist.

Ohne die es den Verein nicht mehr in dieser Liga geben würde.

 

Das die kleinen oben überleben verdanken diese meistens auch der Stadt in der diese spielen.

Z.b Hartberg, Altach, damals Mattersburg.

Diese stellen nicht nur , ich nenne es mal , kostengünstig die Infrastruktur zur Verfügung.

Sondern stellen auch die Sponsoren auf.

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vor 18 Stunden schrieb redmonster:

Das Ligensystem in Österreich ist tot. Mannschaften wie Wacker sind weg, aber Hauptsache man hat Granaten wie Altach und Hartberg in der Bundesliga. Bravo. Sicher, die Liga ist nicht an allem Schuld, wirtschaften müssen die Vereine schon selber.

Aber interessant und attraktiv ist was anderes. Eigentlich gehört ein geschlossenes System mit den mitglieds- und zuschauerstärksten Vereinen her, wie in den amerikanischen Profiligen. Für alles andere ist unser Land zu klein. Sorry, falls etwas Offtopic.

Ein geschlossenes Ligasystem halte ich egal ob lokal oder international für komplett verkehrt. Diskussionswürdig ist am ehesten noch die Anzahl der Teams (16 sind in der zweiten Liga scheinbar zu viel)

Wacker Innsbruck hat sich nicht an die Rahmenbedingungen der zweiten Liga angepasst und zahlt jetzt dafür den Preis...

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Ein offenes System macht meiner Meinung nach nur Sinn, wenn du auch entsprechende Vereine hast, die gut in die 1. Liga etc. passen würden. Das können sich die großen Länder, wie England, Deutschland, Spanien, Italien aufgrund der vielen großen, zuschauerstarken Klubs, leisten. Aber in Österreich, wo dann schon einmal ein Hartberg, Mattersburg, Altach, Wolfsberg etc. herumgurken und du dann viele Spiele gegen die hast, ist das der Attraktivität der Liga komplett abträglich. Was im übrigen sportlich mit diesen Vereinen nach ein paar Jahren passiert, wenn so mancher Mäzen dann genug hat, steht auf einem anderen Blatt.

Ich versteh schon den Standpunkt des Sportlichen, aber es sollten dennoch Überlegungen angestellt werden, wie man die Liga auch attraktiv machen kann. Ich kenne genug Anhänger anderer Vereine, die sich nichts sehnlicher wünschen, als nicht immer gegen diese, entschuldigung, "Deppenklubs" spielen zu müssen ...

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Die 2. österreichische Liga kann nur als Karriere Sprungbrett für junge Buam oder als Halbprofi Liga dienen, wo Altherren sich neben dem Schepfen was dazuverdienen können.
 

Eine Vollzeit Profiliga in der österreichischen 2. Klasse/2. Division geht sich einfach nicht aus. Steht auch nicht dafür wenn durchschnittlich nur ein paar hundert Hanseln zu den Spielen kommen, was dann logischerweise für Sponsoren auch wenig interessant ist.

 

Das 2. Liga Format mit den Amateur Teams der Bundesliga macht daher Sinn. Wenig Sinn macht’s wenn man in dieser Liga mit diesem Profi/Luxus Firlefanz anfängt und den Kickern anfängt alles hinten reinzustecken wie das in Innsbruck gemacht wurde mit den Wohnungsverträgen und den Krankenkassen Zusatzversicherungen/ OP Kosten.
 

 

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Wer das Programm der aktuellen Bürgermeisterin kennt weiß, dass da für die sportliche Infrastruktur nicht unbedingt gerne Geld zur Verfügung gestellt wird. Das muss einem klar sein. Und bei dem Schuldenstand, den die aktuelle Stadtregierung übernommen hat, kann man ihr das nicht einmal übel nehmen.

Man muss sich halt überlegen, wie wichtig ein Betrag X für den Ausbau/die Modernisierung des VIP-Bereichs ist. Ich bin ehrlich gesagt schon froh, wenn der Rasen in dieser Kloschüssel halbwegs gut ist und den braucht man wirklich. Was gabs da nicht auch schon für Diskussionen? Ziel muss sein, dass die wichtigste Stadioninfrastruktur (z. B. Flutlicht, Rasen, sanitäre Anlagen etc.) funktioniert. Ein VIP-Bereich, entschuldigung, hat da keine Priorität.

Jeder Sportverein in Graz möchte natürlich das bestmögliche für seinen Verein. Aber unter dieser Stadtregierung, gepaart mit der finanziellen Situation, wirds noch so manche unangenehme Überraschung für den einen oder anderen Sportverein geben. Ich denke da besonders an die Großen, Stnrw, GAK und die 99ers ... Kleinere Vereine tun sich leichter, weil die nicht so viele Auflagen bzgl. ihrer Spielstätte erfüllen müssen.

Wichtige Projekte gibts in Graz viele (Ausbau Öffi-Verkehr z. B.). Da muss ich auch als Sportfreund sagen, dass es momentan wohl Projekte gibt, die man bevorzugen sollte. Und da keine Kohle da ist, bin ich schon froh, wenn das Nötigste für den Sport in Graz getan wird. Wichtig ist mir, dass die Vereine auch überleben.

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Stimme meinem Vorposter voll und ganz zu.
 

Der grundlegende GAK Fehler begann Ende der 90er Jahre mit dem Größenwahn und der damit verbundenen Verschuldung und dem Verkauf der Korösistraße und dem Einzug in Liebenau. 
 

Mit dem Einmieten in Liebenau machte man sich abhängig vom Eigentümer/ der Politik. Ganz schwerer Fehler, der leider nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Damit gab man jede Selbstbestimmtheit auf und wurde zum Bittsteller. Diese Rolle werden wir in Graz wohl leider nicht mehr los. Stolze mehr als 90 Jahre Selbstbestimmtheit warf man mit ein paar Jahren Fehlentscheidungen über Bord. Schade! 
 

Wobei ich hier selber ergänzen muss dass uns die Korösistraße angeblich auch nie gehörte und wir nur das unbefristete Pachtrecht hatten. Aber das können unsere Vereinshistoriker sicher besser erklären.

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Naja, man muss aber die Kirche schon im Dorf lassen. Ohne Förderungen der öffentlichen Hand hätte es weder eine sanierte Körösistraße, noch ein TZ in Weinzödl gegeben. Der Grundfehler war nicht unbedingt nur der Verkauf der Körösistraße, sondern auch, dass das TZ (das ja notwendig war/ist) nicht unter dem Dach des Stammvereins gebaut wurde. (der Stammverein hat sich seinerzeit ja gegen den Verkauf des Casinostadions gestellt). Das schlimmste ist aber, dass Weinzödl - trotz unserer Investitionen inkl. Körösistraßen-Verkauf - uns jetzt nicht mehr gehört.

ABER: jeder Infrastruktur muss auch erhalten und betrieben werden. Und nach der Sanierung in den 1980ern war das Casino Stadion relativ schnell in keinem guten Zustand mehr (Rasen etc.). Außerdem fehlte das ursprüngliche geplante (und eingesparte) Flutlicht (später hätte man es aufgrund der Anrainer hws. nicht mehr durchbekommen - beim Tennis gibt es bis heute keins). Also, Zweitligafußball hätte es dort in der Form nicht mehr gegeben.

Das muss man bei aller Trauer um den Verlust des eigenen Platzes auch sagen. Und ohne das große Entgegenkommen des ASVÖ war/ist die Pacht in Geidorf relativ günstig, Also, Abhängigkeiten gab es so oder so. Und die Entscheidung in den 1990er-Jahren für den Neubau und den Umzug war die Initialzündung für den Grazer Fußball, der davor ja ordentlich in den Seilen hingen. Dass beide Vereine danach in Großmannssucht verfallen sind, steht auf einem anderen Blatt, hat aber nix mit der Stadionssituation zu tun.

Und ganz ehrlich: da bin ich eher von der Öffentlichen Hand abhängig als von einem Investor ...

Andere Förderungen etc. nehmen die Vereine ja auch gerne mit ...

W.

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Wichtig ist vor allem aus der Vergangenheit zu lernen und nicht wieder dem Größenwahn zu verfallen und nicht mehr Geld ausgeben als man einnimmt. 
 

Daher passt das schon dass wir hier über die Vergangenheit reden damit man nicht ständig den gleichen Blödsinn macht.

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