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Über kurz oder lang wird man sich an Spieltagen aus Weinzödl verabschieden müssen - spätestens dann, wenn wir wieder ganz oben sind, wird wie einst in Liebenau gespielt. Es sei denn, der Didi Mateschitz oder ein anderer reicher Onkel stellt uns ein Stadion hin. Als Realist glaube ich aber nicht an solche Märchen und die GAK-Vergangenheit gibt mir Recht, wenn ich da an so manchen Zauberer denke ...

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Immer wieder erstaunlich wie Stnrw den Charakter verdirbt.

Nur soviel: Gratis war das bestimmt nicht; den Verein hats halt nichts gekostet, da uns ein Sponsor seine Werbefläche zur Verfügung gestellt hat. (Ist auf der Anzeige auch ersichtlich.) Daher von mein

warrior_net hat geschrieben:     Mit dem fehlenden Plan hast du vollkommen recht, nur hast einen Buchstaben vertauscht !   Die Vereinsführung hatte nämlich keinen Plan P wie Platzstürmer !!!   - Sie

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Und warum wird die geplante Haupttribüne nun so gebaut um die zukünftigen Spielfeldmaße so zu gestalten, dass das Spielfeld für internationale Spiele zugelassen werden kann? Wenn laut deiner Argumentation ohnehin über der 2. Liga Liebenau zu 100% alternativlos ist?

 

Alles Fragen mit Pros und Kontras, die man andenkt und diskutiert.

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erscheint mir keine summe zu sein, die unmöglich wäre aufzubringen wenn es darum geht weinzödl bundesligatauglich zu machen!

 

was ich aber gemeint habe ist, dass hier immer geschrieben wird, dass die rasenheizung nicht möglich bzw. zu teuer ist aufgrund von wasserleitungen und kanal die verlegt werden müssten. ist das tatsächlich so? vielleicht kann eine rasenheizung ja verlegt werden ohne an den bestehenden leitungen bzw. kanal etwas ändern zu müssen?

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Angeblich geht das wegen der Hauptwasserleitung unter dem Spielfeld nicht.

darum geht es mir: "angeblich"

es kann also sein, dass es eigentlich gar kein problem wäre eine rasenheizung umzusetzen (abgesehen ob der verein sich sowas derzeit leisten kann oder nicht), für den fall, dass man weinzödl bundesliga-tauglich machen wollen würde

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Über kurz oder lang wird man sich an Spieltagen aus Weinzödl verabschieden müssen - spätestens dann, wenn wir wieder ganz oben sind, wird wie einst in Liebenau gespielt. Es sei denn, der Didi Mateschitz oder ein anderer reicher Onkel stellt uns ein Stadion hin. Als Realist glaube ich aber nicht an solche Märchen und die GAK-Vergangenheit gibt mir Recht, wenn ich da an so manchen Zauberer denke ...

 

Oder Magna sponsert, stellt mitten ins Fabriksgelände ein Stadion hin, beendet die Schichten um 18:30, damit alle Leute um 19:02 zum Anpfiff drinnen sind. Danach gehts ums Weitspucken nach Messendorf.  :arrow:

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Unter dem Spielfeld verläuft - quer - eine Hauptwasserleitung. Diese muss dauernd zugänglich sein ...

 

W.

 

Wir sollten dies beherzigen, falls unsere Mannschaft mal länger nicht brilliert weil sie auf der Leitung steht.

 

LOL, noch gar nie gesehen die Idee: http://g-a-k.at/aktuell/20190502/smart-stadion.jpg

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Ich verfolge die Diskussion um das Trainingszentrum schon seit geraumer Zeit mit Interesse. Unabhängig davon ob man es für vernünftig hält, das Trainingszentrum bundesligatauglich zu machen bzw. weiter auszubauen oder oder nicht möchte ich hier ein paar Dinge aufklären, die ich aus fachlicher Sicht beurteilen kann.
Ich habe heute aus Interesse eine Leitungsauskunft über Kanal, Strom, Fernwärme, Wasser und Erdgasleitungen im Bereich des TZ eingeholt.

Zu Platz 1 gibt es folgende unterirdische Einbauten:
Kanal: Es besteht eine Kanal im Bereich der Zufahrtsstraße zum Red Corner, ein sehr kleiner Kanal Quert das Spielfeld am Nordöstlichen Eck.
Dabei handelt es sich um einen Kanal mit Durchmesser von 10cm. Diesen zu verlegen hat kostenmäßig keine Relevanz und ist technisch unkritisch.
Erdgas und Fernwärme gibt es keine
Strom: Eine Stromleitung quert den Platz, diese zu verlegen sehe ich weder technisch noch kostenmäßig kritisch.
Wasser: Eine große Wasserleitung (Druckleitung Durchmesser 70cm) quert den Platz. Diese zu verlegen wäre sicher aufwendig und auch kostenintensiv.
Ich gehe von einer Summe von ca. 100000 Euro aus.
Bei der oft erwähnten Zufahrt auf der Ostseite des Stadions handelt es sich offensichtlich um eine Zufahrt zu einem Wasserschacht südlich des Platzes 1.
Warum diese Zufahrt genau entlang des Platzes verlaufen muss ist mir nicht erklärlich. Da es sich um eine Zufahrt handelt, die wahrscheinlich einmal pro Jahr benutzt wird. Diese Zufahrt könnte genauso gut direkt nördlich der Brücke an die Wiener Straße angebunden werden. Dann könnte man die Osttribüne um einiges erweitern. Weiters wäre zu hinterfragen wie das alles vertraglich geregelt ist.
Was ich eigentlich sagen wollte:
Leitungsumlegungen sind nicht ganz unproblematisch und wenn man mit der Thematik nicht vertraut ist, trauen sich viele Planer auch nicht drüber. Ich denke aber, dass man mit relativ geringen Investitionen (ca. 150.000-200.000 Euro) für Leitungsumlegungen und Zufahrtsverlegung einen wesentlichen Erweiterungsraum für den Platz 1 auf der Ostseite schaffen könnte. Und das wäre ein echter Quantensprung für unser Stadion Graz Weinzödl.
Man soll sich nicht immer von der "Leitungskeule" erschlagen lassen, das ist ein von Behörden sehr beliebtes Instrument bzw. "Argument" um Planungsansätze und Bauszenarien im Keim zu ersticken.

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Ich glaube mich zu erinnern, dass man sich im Zuge des TZ-Baues mit Leitungsumlegungen beschäftigt hat, ich kann jetzt aber auch nicht sagen, ob es tatsächlich irgendwelche baulichen Maßnahmen gegeben hat (es kann sein, dass man wegen dem Klubhaus schon die Druckleitung leicht verschoben hat, deshalb der Knick - die verlief früher gerade durch in Richtung Wasserwerk).

 

Meine Quellen sagen auch mir, dass die Verlegung der Stromleitung sicher kein Problem ist, bei Kanal und Wasserleitung ist halt die Erreichbarkeit ein Problem (ich nehme an, es gibt im Falle des Falles eine Vereinbarung, dass die Teile der mobilen Tribüne auf der Ostseite entsprechend entfernt werden, um bei einem Schaden da Bauarbeiten durchzuführen - bedeutet schlichtweg, dass notwendige Tribünenteile abgerissen bzw. abgetragen werden). Und bei Umlegungen ist halt immer die Frage, wohin sie umgelegt werden können bzw. sollen. Und da gibt es ja schon räumliche Begrenzungen, weil ja eigentlich nur die Zufahrtsstraße als Option bleiben würde (der Bereich außen herum, v. a. murseitig ist ja Naturschutzgebiet, z. T. gibt es ja auch andere Grundstücksbesitzer). 

 

Auf der anderen Seite bleibt halt immer noch die räumliche Begrenzung des Stadions. Eigentlich müsste man den großen Radiergummi nehmen und das gesamte Gebiet komplett neu aufsetzen. Ein guten Platz für das Stadion finden, mit genug Raum umschließende Tribünen, Zugänge, eine saubere Lösung für Parkplätze und halt die Situierung eines neuen Klubhauses (eventuell im Stadion integriert) sowie von den dann noch vom Platzprogramm möglichen Trainingsplätzen (mindestens 3, mehr wird wohl nicht gehen) und auch hier natürlich die Bedachtnahme auf allfällige Leitungen.

 

Aus dem Straßenbau weiß ich, dass die Leitungsfrage oft eine sehr kritische und teure ist. Machbar ist natürlich (fast) alles ... - letztlich wird das aber der Besitzer der Immobilie entscheiden!

 

Viel interessanter ist aber das Gerücht, dass der Wirt vom Redcorner aufhören wird, das wäre ja die Chance für den Klub sich das Lokal (als "Club 1902") und die Schankrechts zu sichern ...

 

W.

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Spannendes Gerücht. Wenn es so ist, wären die Beweggründe interessant. Ich nehme einmal an, dass die Pacht für das Lokal nicht gerade billig ist. Und wenn der Verein das wirklich selbst machen würde, müsste wohl ein Profi das Geschäft kalkulieren und führen. Das Club 1902 Team ist super! Aber beim derzeitigen Red Corner musst sicher einen durchgehenden Gastronomiebetrieb gewährleisten.

 

Was ist eigentlich mit den "Red Lodges"? Werden die noch in irgend einer Weise genutzt oder steht da alles leer?

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Spannendes Gerücht. Wenn es so ist, wären die Beweggründe interessant. Ich nehme einmal an, dass die Pacht für das Lokal nicht gerade billig ist. Und wenn der Verein das wirklich selbst machen würde, müsste wohl ein Profi das Geschäft kalkulieren und führen. Das Club 1902 Team ist super! Aber beim derzeitigen Red Corner musst sicher einen durchgehenden Gastronomiebetrieb gewährleisten.

 

Was ist eigentlich mit den "Red Lodges"? Werden die noch in irgend einer Weise genutzt oder steht da alles leer?

Der Beweggrund ist die Pensionierung der Familie Wagner, was ich persönlich sehr schade finde, da es meiner Meinung nach ein sehr gut geführtes Lokal mit ansprechender Kulinarik war. (Eine weitere Diskussion über die Familie Wagner erachte ich als unangebracht)

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Für mich ist das noch immer der einzig realistisch umsetzbare Masterplan für ein GAK-Stadion Graz-Weinzödl.

Diese Fläche bietet Platz für ein 6000er Stadion, 650 Parkplätze, (die man während der Woche perfekt als Park und Ride nutzen kann), Platz für Infrastruktur Gatro und öffentliche Verkehrsanbindung. Und für das Training bleibt auch noch genug Platz. Ob es gescheit ist, Liebenau den anderen zu überlassen weiß ich nicht.

Leider konnte ich meine Grafik nicht anfügen, es geht jedenfalls um die Fläche westlich des Kunstrasen Platzes, wo man auf den beiden Trainingsplätzen und dem westlich davon liegenden Grundstück ein Stadion errichten könnte...

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ob der GAK sich das Red Corner antut? Ausgenommen am Spieltag wird der Verein nicht so viel Anknüpfungspunkte zu einem Restaurant haben, aber ein autonomes Schankrecht wäre für die Einnahmen ein Traum!!

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Für mich ist das noch immer der einzig realistisch umsetzbare Masterplan für ein GAK-Stadion Graz-Weinzödl.

 

Es ist hws. einzig technisch (!) umsetzbare Möglichkeit für ein ordentliches Stadion (als realistisch sehe ich das nicht ein), wobei das Fassungsvermögen mit 6.000 sicherlich zu gering sein wird. Denke, da sind 8.000+ (eigentlich 10.000) Sitzer notwendig, für alle Eventualitäten. Wir würden ja nicht unbedingt ein eigenes Stadion bauen, um dann bei Spitzenspielen doch noch nach Liebenau gehen.

 

Bei den Parkplätzen müüste man halt auch schauen, da würden wohl auch 800+ notwendig sein (gut, den P+R könnte man aufstocken, die Idee mit Parkgarage unterhalb des Platzes ist nicht schlecht) und eine perfekte Anbindung mit Shuttlebussen (z. B. von der Maut Andritz, Jakominiplatz, Hauptbahnhof. Endstation Andritz), dafür braucht es dann ja auch Infrastruktur (Busschleife, Haltestelle, Abstellplätze, Busspuren etc.). Das wäre ein ordentliches Paket. Dazu kommt dann noch Gastronomie, die irgendwer machen muss (Frage ist, was da außerhalb der Spiele los sein wird - eh nix ...).

 

Nur: "Wer soll das bezahlen, wer hat soviele Pinke-Pinke ...?"

 

W.

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Nur: "Wer soll das bezahlen, wer hat soviele Pinke-Pinke ...?"

 

Zum Vergleich  die NV Arena:

https://de.wikipedia.org/wiki/NV_Arena

 

Kapazität: 8.000

Die für das Gesamtprojekt vorgesehenen Kosten beliefen sich inklusive Infrastrukturmaßnahmen auf rund 25,7 Mio. (!!!) Euro.

Davon machten die reinen Stadion-Errichtungskosten ohne Infrastruktur 18 Mio. aus, die Grundstückskosten und Errichtung der Parkplätze rund 7,7 Mio.

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Zum Vergleich  die NV Arena:

https://de.wikipedia.org/wiki/NV_Arena

 

Kapazität: 8.000

Die für das Gesamtprojekt vorgesehenen Kosten beliefen sich inklusive Infrastrukturmaßnahmen auf rund 25,7 Mio. (!!!) Euro.

Davon machten die reinen Stadion-Errichtungskosten ohne Infrastruktur 18 Mio. aus, die Grundstückskosten und Errichtung der Parkplätze rund 7,7 Mio.

 

Plus die 500k (geschätzt) jährlichen Betriebskosten. Und es ist unwahrscheinlich, dass das Land bei uns für die BK aufkommen wird wie beim SKN.

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