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Medien-Thread: Zeitungsartikel, Homepageberichte etc.


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Um ehrlich zu sein: Ich empfände jetzt nach >10 Jahren keine besondere Genugtuung mehr, wenn man irgendwen von den Herren strafrechtlich belangen würde. Für unseren GAK schaut dabei sowieso nichts Positives heraus. Jede Art von Prozess oder sonst irgendwas weckt nur negative Assoziationen mit dem GAK - da kannst dich noch so oft distanzieren und betonen, dass der GAK in dieser Geschichte eigentlich Opfer und nicht Täter war. Dafür würden schon die Schreiberlinge von der schwarzen Lokalpresse sorgen.

 

Insofern: mir ist es mittlerweile eher egal, was sich in dieser Sache tut. Wenn sich gar nie mehr was tut, soll es auch nicht zu unserem Schaden sein. Könn ma notfalls in diversen polemischen Diskussionen wenistens darauf hinweisen, dass eigentlich die Schwarzen der Betrügerverein waren und wir nur die Unschuldslämmer.

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Immer wieder erstaunlich wie Stnrw den Charakter verdirbt.

Nur soviel: Gratis war das bestimmt nicht; den Verein hats halt nichts gekostet, da uns ein Sponsor seine Werbefläche zur Verfügung gestellt hat. (Ist auf der Anzeige auch ersichtlich.) Daher von mein

warrior_net hat geschrieben:     Mit dem fehlenden Plan hast du vollkommen recht, nur hast einen Buchstaben vertauscht !   Die Vereinsführung hatte nämlich keinen Plan P wie Platzstürmer !!!   - Sie

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Ich bin kein Erheller, aber Verjährung kann eine Tat eben nur bevor die Staatsanwaltschaft zu ermitteln beginnt, wenn ich mich richtig erinnere, Strafrecht ist bei mir auch schon bald 20 Jahre her. :-) Und da die StA in dem Fall schon länger, naja, wie schreibe ich das jetzt, von dem Fall Kenntnis hat und "aktiv" ist, wird da nichts mehr verjähren.

Ich trete am 01.02. zur Fachprüfung aus Strafrecht und Strafprozessrecht an der Uni an und laut aktuellem Stand der Dinge (zumindest laut aktuellem Lehrbuch und der aktuellen Fassung des StGB) kann ich das nur bestätigen. Gemäß § 58 (3) Z 2 StGB wird die Zeit zwischen der ersten staatsanwaltschaftlichen Anordnung bzw. Antragstellung zur Beweisaufnahme und der rechtskräftigen Beendigung des Verfahrens in die Verjährung nicht eingerechnet.

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Egal ist mir nicht, was mit unserem GAK seinerzeit passiert ist, sowas gehört aufgeklärt (soweit es jedenfalls möglich ist). Damit wurde ja auch die Reputation des Namens "GAK" erheblich beschädigt.

 

Wurscht sind mir allerdings die damaligen Beteiligten, weil die (hoffentlich) mit unserem GAK nix mehr zu tun haben werden (einer sitzt leider noch im Vorstand des Stammvereins, warum auch immer ...), weil jetzt neue Zeiten angebrochen sind.

 

Eine Lehre für die Gegenwart und Zukunft soll die damalige Katastrophe aber auf jeden Fall bleiben!

 

W.

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Ich trete am 01.02. zur Fachprüfung aus Strafrecht und Strafprozessrecht an der Uni an und laut aktuellem Stand der Dinge (zumindest laut aktuellem Lehrbuch und der aktuellen Fassung des StGB) kann ich das nur bestätigen. Gemäß § 58 (3) Z 2 StGB wird die Zeit zwischen der ersten staatsanwaltschaftlichen Anordnung bzw. Antragstellung zur Beweisaufnahme und der rechtskräftigen Beendigung des Verfahrens in die Verjährung nicht eingerechnet.

 

WOW. Viel Glück!

Ich war gestern auf RIS und habe den §58 (3) auch so verstanden. Also gibt es die Verjährung in dem Sinne doch noch. Aber eben mit vielen verfahrensbedingten Ausnahmen. Ist ja alles zusammen in 3 § abgefasst. Da wird es schon ein Schlupfloch geben. Aber eh schon wurscht.

Als ich heute gelesen habe, dass für eine Razzia (außer bei Gefahr in Verzug) künftig 3 Tage ohne Einspruch von Oben abgewartet werden muss, habe ich das letzte Vertrauen in eine vernünftige Neuordnung der Justiz verloren. Was so ein Innenminister doch für "Notbremsen" auslöst, weil er nicht die Regeln des Bonzenfilzes, der Drogenlobby und Sonstiger spielen will.... 

 

Besser stoppe ich, statt erneut abzuschweifen. 

Zum GAK alt: Die Belangung der Totengräber können wir getrost vergessen.

Ich würde mich sehr wundern und freuen, wenn ich mich da auch nur im Ansatz irre.

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Also, wir würden da sicherlich nix abkriegen, eventuell noch eher der Stammverein oder gar der existierende Alt-Verein (wenn er bis dahin nicht abgewickelt wird) ...

 

W.

 

Das sowieso nicht. Meine eher, dass es den Meisten einfach auch nur um die moralische Genugtuung und einen sauberen Abschluss in der Öffentlichkeit geht. Gegen das G'schmäckle, das uns einfach nachhängt. 

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Ich trete am 01.02. zur Fachprüfung aus Strafrecht und Strafprozessrecht an der Uni an und laut aktuellem Stand der Dinge (zumindest laut aktuellem Lehrbuch und der aktuellen Fassung des StGB) kann ich das nur bestätigen. Gemäß § 58 (3) Z 2 StGB wird die Zeit zwischen der ersten staatsanwaltschaftlichen Anordnung bzw. Antragstellung zur Beweisaufnahme und der rechtskräftigen Beendigung des Verfahrens in die Verjährung nicht eingerechnet.

 

Na, dann habe ich bei der Schmölzer damals wirklich was gelernt. ;-) Und bei dir kann ja nichts mehr schiefgehen, viel Erfolg! Immer richtig subsummieren, dann ist es einfach. :-)

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Im Großen und ganzen ist es eine Frechheit was da abgezogen wird. Weder beim FC Tirol noch bei Sturm wurde so ein Kasperletheater gemacht. Eine Bananen Republik wie immer in Österreich. Wenn im Jahr Herr RR 8 mal in der Zeitung lachen sieht mit Politiker kann man 1 und 1 zusammen zählen. Ich alles andere als ein Kartnig Fan,aber an ihn wurde nur ein Exempel gemacht. Natürlich ist er selber Schuld. Aber er hat geschaut das Sturm überlebt hat. Im Gegensatz zu unsere Verbrecher. Die haben die Leiche munter weiter geschändet das sie nicht mal stinken mehr hat können. Aber klar solche Leute muss man schützen. Die letzten zwei Pfosten haben sogar das Fass den Boden ausgeschlagen. Das sollte man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Der GAK klopft bald an die 2.Liga an und die Justiz hat in diesen Zeitraum nicht mal die Mappe gefunden. Ist klar. Da ein kleiner Bürger der der Finanz vielleicht 50Euro Schuldet wichtiger ist.

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@bertl

Also egal ist es mir ganz sicher nicht. Ich nehme auch persönlich, dass der Meistertitel immer und ewig angepatzt bleibt.

Und wer sich schuldig gemacht hat, soll auch dafür bestraft werden und nicht vielleicht gar als Vorbild für die nächsten Verbrecher dienen und zeigen wie mans machen muß um straflos davonzukommen.

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Ich trete am 01.02. zur Fachprüfung aus Strafrecht und Strafprozessrecht an der Uni an und laut aktuellem Stand der Dinge (zumindest laut aktuellem Lehrbuch und der aktuellen Fassung des StGB) kann ich das nur bestätigen. Gemäß § 58 (3) Z 2 StGB wird die Zeit zwischen der ersten staatsanwaltschaftlichen Anordnung bzw. Antragstellung zur Beweisaufnahme und der rechtskräftigen Beendigung des Verfahrens in die Verjährung nicht eingerechnet.

 

Und den prozessrechtlichen Teil nicht vernachlässigen! Der hat mir im Juli beim Durl den A*** gerettet ;)

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Es wird eine Anklage geben und ich fürchte es wird ziemlich brutal für uns werden. Bei Strum war es in den Medien ein Verfahren gegen Kartnig. Bei uns wird der Aufmacher GAK sein. Oder wir haben Glück und es wird medial ein RR Prozess.

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Im Großen und ganzen ist es eine Frechheit was da abgezogen wird. Weder beim FC Tirol noch bei Sturm wurde so ein Kasperletheater gemacht. Eine Bananen Republik wie immer in Österreich. Wenn im Jahr Herr RR 8 mal in der Zeitung lachen sieht mit Politiker kann man 1 und 1 zusammen zählen. Ich alles andere als ein Kartnig Fan,aber an ihn wurde nur ein Exempel gemacht. Natürlich ist er selber Schuld. Aber er hat geschaut das Sturm überlebt hat. Im Gegensatz zu unsere Verbrecher. Die haben die Leiche munter weiter geschändet das sie nicht mal stinken mehr hat können. Aber klar solche Leute muss man schützen. Die letzten zwei Pfosten haben sogar das Fass den Boden ausgeschlagen. Das sollte man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Der GAK klopft bald an die 2.Liga an und die Justiz hat in diesen Zeitraum nicht mal die Mappe gefunden. Ist klar. Da ein kleiner Bürger der der Finanz vielleicht 50Euro Schuldet wichtiger ist.

 

Da unterschreibe ich 90%. Kartnig hatte allerdings nicht wirklich den Background, noch viel "drehen" zu können. Daneben war er für so etwas zu dumm und zu naiv. Außerdem verfügte er nur über ein C-Promi-Netzwerk, in deren Suppe sich ja auch seine Journalisten-Freunde fanden. Für diese Suppe hat es ja gereicht, herumzuprotzen. Ein Umfeld eben, in der es zum Charakter gehört, auch noch laut zu lachen, wenn es den Brülllöwen auf die F...e haut, von dessen Teller sie vorher erst kürzlich vom Catering-Teller gegessen haben.

 

In unserem Fall ist das anders. Das ist eine andere Liga. Eine Liga, für die der GAK leider beim Namen als Beispiel herhalten muss, wie diese Liga tun und lassen kann, was sie will. "Frisch, saftig, steirisch" und irgendwie doch nicht von dieser Welt. 

 

Daher erklärt sich auch das Interesse am Bürger mit den 50 Euro Schulden. Das sind in 100 Fällen immerhin 5.000 Euro mit 100x auf den Knopf drücken. Ohne jedes Problem: Wie damals bei Austria for Africa:

"Wal der, der nix zum Fressn hot, der kaunn si a net wehrn!"

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http://www.grazer.at/de/GVUuPkvI/wegen-ueberfuellung-jetzt-sind-neue-park-ride-in/?page=1

 

In Weinzödl soll das P&R erweitert werden. Das würde uns auch zugute kommen, wobei es wahrscheinlich nicht ausreichen wird. Kann mir nicht vorstellen das sie die Fläche verdoppeln.

Selbst verdoppeln wäre halt noch viel zu wenig für Matchtage. Aber jede Verbesserung ist zu begrüßen.

 

Vielleicht bauen sie ja ein Parkhaus hin...

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Naja, eigentlich kann man in Weinzödl nur mehr oben erweitern, also eine Hochgarage (2. Ebene oder mehr errichten). Eine weitere Möglichkeit wäre die Nutzung der B67 (Wiener Straße) zwischen der Straße Weinzödl (also auf der Höhe Klubhaus Juniors) bis zur Ampel mit der Reichsstraße/Weinzöttl. Die Straße ist dort überbreit und man könnte entweder - fix oder provisorisch dort eine Parkspur (stadteinwärts) einrichten. Frage ist dort nur die Straßenbeleuchtung, die ggf. ergänzt werden müsste.

 

Zusätzlich kommt ja noch Parkraum bei der neuen Angloamerikanischen Anlage.

 

W.

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Naja, eigentlich kann man in Weinzödl nur mehr oben erweitern, also eine Hochgarage (2. Ebene oder mehr errichten). Eine weitere Möglichkeit wäre die Nutzung der B67 (Wiener Straße) zwischen der Straße Weinzödl (also auf der Höhe Klubhaus Juniors) bis zur Ampel mit der Reichsstraße/Weinzöttl. Die Straße ist dort überbreit und man könnte entweder - fix oder provisorisch dort eine Parkspur (stadteinwärts) einrichten. Frage ist dort nur die Straßenbeleuchtung, die ggf. ergänzt werden müsste.

 

Zusätzlich kommt ja noch Parkraum bei der neuen Angloamerikanischen Anlage.

 

W.

Lieber W.,

 

Ich bin begeistert! Du schließt offenbar eine Kapazitätserweiterung in Weinzödl nicht mehr kategorisch aus. Taugt ma!!!

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Davon habe ich nix gesagt, es war lediglich ein Beitrag das Verkehrschaos zu reduzieren.

 

Ich habe auch prinzipiell nix gegen Weinzödl (ganz im Gegenteil), denke aber einfach, dass die Anlage einfach ihre Grenzen hat (so schön der Gedanke nach einem eigenen Stadion wäre, aber wer soll das Ausbau auf mehr als die doppelte Kapazität denn bezahlen und für die wirklich großen Spiele müsste man dann doch wieder nach Liebenau).

 

Und ich meine, Ausschließen kann ich sowieso nix, maximal meine Meinung kundtun ...

 

W.

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Es passt schon so vorerst. Man hat das Beste heraus geholt. Auch wenn mir die "Anstoßfinanzierung" zum Ausbau (nichts anderes ist es) wohl nie schmecken wird. Hätten wir nicht diesen (auch glücklichen) Cup-Lauf, würde dies ein ganz anderes Kaliber darstellen.

Wenn Weinzödl auf das zuletzt geplante Limit "aufgeblasen" wird, sind wir mit der derzeitigen Platzierung des Spielfeldes am Optimum.
Wir haben dann ein Rückzugsgebiet für schlechte Zeiten, in denen 3000 Leute kommen und nicht mehr.
Auch diese Zeiten werden wieder einmal kommen.

Wichtig ist in der vorhandenen und zu erwartenden Sachlage in den nächsten 5-10 Jahren, dass wir keine zu hohen Erhaltungskosten haben. Denn die werden auf jeden Fall gnadenlos auf den GAK umgelegt werden. Dies sollten wir uns auch in der sorgsamen Schonung der Infra vor Augen halten.

Nach dem Ausbau sehe ich Weinzödl für die Zukunft ohnehin fix in der Endkonfiguration. Mit eigenem Stadion wird da nichts mehr. Das muss man als Tatsache hinnehmen. Wenn nun die Infra nach Möglichkeit auch noch optimiert wird, wird es das gewesen sein.
Wollte man weitere Optionen offen lassen, hätte man die Tribünenplanung anders angelegt, so dass man die neue Tribüne nach einem weiteren Ausbau nicht wieder abreißen müsste.

Seien wir glücklich, wie es läuft. Wer weiß, wie lange wir noch derart im Erfolg schwimmen. Das kann sich schnell drehen.

Unser Vorstand hat seit der Gründung mit allen Entscheidungen bis vor Kurzem (die Jetzigen kann man noch nicht einordnen) eine RÖMISCH-EINS abgeliefert. Wir haben mit Liebenau/Weinzödl eine flexible Basis, die die Salzburger Austria z.B. nicht hatte und die ihr dann zum Verhängnis wurde.

proud to be red

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