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Immer wieder erstaunlich wie Stnrw den Charakter verdirbt.

Nur soviel: Gratis war das bestimmt nicht; den Verein hats halt nichts gekostet, da uns ein Sponsor seine Werbefläche zur Verfügung gestellt hat. (Ist auf der Anzeige auch ersichtlich.) Daher von mein

warrior_net hat geschrieben:     Mit dem fehlenden Plan hast du vollkommen recht, nur hast einen Buchstaben vertauscht !   Die Vereinsführung hatte nämlich keinen Plan P wie Platzstürmer !!!   - Sie

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Ich bin mir nicht sicher das dies eine Interimslösung ist.

 

Möglich.

 

Da ja sich jetzt aber so oder so vereinsintern Dinge verändern werden (neuer Vorstand, Professionalisierung, neue Vereinsstruktur) bzw. sicherlich auch im sportlichen Bereich nach der Herbstsaison ein gewisser Gesprächsbedarf existiert, wäre eine Mitgliederversammlung (oder a. o. GV) in der Winterpause wichtig. Da könnte man v. a. die Idee präsentieren, wie es mit dem Verein weitergehen sollen und die Mitglieder hätten die Chance, die Vorschläge einzubringen. Vielleicht könnte man daraus auch eine eigene Arbeitsgruppe mit "normalen" Mitglieder einrichten, die sich bei der Neustrukturierung einbringen wollen.

 

Personell würde ich mir wünschen, wenn so jemand wie Gerald Säumel in den Vorstand käme, sofern man mit ihm nicht noch etwas anderes vor hat ...

 

W.

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Wohltuend das heutige Interview mit HARA in der heutigen KZ Onlineausgabe. Einfach grundsolide und ehrliche Antworten. Das hebt ihn MM nach entschieden ab von vergleichbaren Präsidenten und Obmännern, ist aber eh nichts Neues. Wenn man bedenkt was zB beim grünen Klub in Wien derzeit abläuft, läuft einem der Schauer über den Rücken. Ja, eine(goldene) Ära geht zu Ende, um eine oft gebrauchte Phrase zu dreschen!

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Lieber HARA!

 

Vielen und herzlichen Dank für die Jahre deines Engagements!

Ohne dich und deinem Team der Vorstandsmitglieder wären wir nicht dort, wo wir heute sind, und würden wahrscheinlich in einer unteren Liga herumgrundeln.

Eigentlich unglaublich, was du für den GAK geleistet hast.

 

Ich wünsche dir und deiner Familie für die Zukunft alles Gute und viel Glück!!!!

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Wohltuend das heutige Interview mit HARA in der heutigen KZ Onlineausgabe. Einfach grundsolide und ehrliche Antworten. Das hebt ihn MM nach entschieden ab von vergleichbaren Präsidenten und Obmännern, ist aber eh nichts Neues. Wenn man bedenkt was zB beim grünen Klub in Wien derzeit abläuft, läuft einem der Schauer über den Rücken. Ja, eine(goldene) Ära geht zu Ende, um eine oft gebrauchte Phrase zu dreschen!

Hat irgendwer dieses Interview in lesbarer Form verfügbar? Ist ja wieder + Artikel leider...

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Vor dem Titel in der Regionalliga sprachen Sie von der Notwendigkeit einer sportlichen Philosophie. Hat der GAK eine?

Rannegger: Wenn wir uns die drei Spitzenreiter in der Bundesliga ansehen, kann ich nachvollziehen, dass sie eine sportliche Philosophie haben. Genau dorthin müssen wir kommen. Der WAC und der LASK haben das auch nicht in einem Jahr geschafft. Da hat sich der gesamte Verein darauf eingestellt und das hat sich mit einem konkreten Ziel entwickelt. Auch da sind wir noch am Anfang.

 

Werden Sie das noch mittragen?

Rannegger: Da lasse ich dem Vorstand freie Hand. Ich bin ja nicht weg und werde im Hintergrund noch da sein, mich aber mehr auf das Sponsoring konzentrieren. Man wird sehen, wie der Weg weitergeht. Kurzfristig denke ich, dass das Frühjahr wesentlich besser wird als der Herbst. Unsere entscheidenden Spieler kommen zurück. Wir haben in den vergangenen Jahren immer ein gutes Frühjahr gehabt und wenn wir uns auf einem einstelligen Tabellenplatz etablieren können, ist es mehr, als man eigentlich verlangen kann. So nüchtern muss man das betrachten. Der Verein muss sich erst in der Liga etablieren und sich dann Schritt für Schritt weiterentwickeln. Das Potenzial des Vereins ist absolut da.

 

2013 gab es das erste Testspiel in Ligist vor dem Auftakt in die 1. Klasse Mitte A. Haben Sie damals gedacht, dass der GAK 2019 in der Zweiten Liga spielen wird?

Rannegger: Das war ein Wunschdenken, eine Vision. Dass es so gelingt, konnte niemand wissen. Und wenn man sich unsere Ergebnisse in der Oberliga ansieht, war es sehr knapp. Trotzdem haben wir es immer auf dem ehrlichen Weg geschafft. Es macht mich sehr stolz, dass wir den sportlichen Weg gegangen sind. Wir haben nie gemauschelt. Das haben wir in der Vergangenheit oft genug gemacht und ich denke, dass wir mit den Aufstiegen gezeigt haben, dass man es sportlich schaffen kann.

War die Identität als „Stadtklub“ marketingtechnisch geplant oder ist sie gewachsen?

Rannegger: Das ist gewachsen und man sieht, dass es sehr gut angenommen wird. Was nicht heißen soll, dass nur Fans aus der Stadt kommen dürfen (lacht). Aber es hat schon was für sich. Mit dem Grazer Stadtklub verbindet man jetzt den GAK – im Marketing, aber auch als Philosophie.

 

Was sagen Sie eigentlich zur Stadionsituation?

Rannegger: Für uns war der Abgang aus Weinzödl nicht einfach. Liebenau ist notwendig, aber kühl. Da kommt kein Heimatgefühl auf. Graz hat ein Einzugsgebiet von 500.000 Leuten. Es gibt nur ein Stadion für mehr als 5000 Leute. Ende der 1970er-Jahre hat es sechs Stadien in diesem Ausmaß gegeben. Wenn man die Leute zum Sport bringen möchte, muss man auch die Infrastruktur schaffen.

Werden Sie in der künftigen Führungsetage zu finden sein?

Rannegger: Das kann ich noch nicht sagen, denn es kommt darauf an, in welche Richtung es geht. Stillstand ist Rückschritt. Jetzt hat der Verein ein halbes Jahr bis zur Generalversammlung Zeit. Man muss sich von gewissen Dingen trennen. Das basisdemokratische Modell und überbordende Ehrenamtlichkeit wird man in diesem Ausmaß nicht nutzen können, wenn man weiterkommen möchte.

 

Aber ist der Klub der Mitglieder nicht genau das, was der Verein in den vergangenen Jahren wollte?

Rannegger: Wir sind mittlerweile ein Unternehmen mit mehr als 50 Angestellten. Der GAK hat zwar immer Gewinne gemacht und wir werden auch heuer mit einer schwarzen Zahl abschließen, aber man muss fragen: Wer gibt sich in Zukunft her, wenn man ein Budget von sieben bis acht Millionen hat und der Vorstand dafür persönlich haften muss? Das kann sich einfach keiner leisten. Und man muss ohnehin schon einen positiven Hieb haben, um sich in diesem Ausmaß zu engagieren. Das muss man in einer Kapitalgesellschaft mit dem Spielbetrieb kanalisieren, dann hat man das Haftungsthema einmal weg und den Überblick.

 

Was sich nicht geändert hat: Das einzig Schwarze, das Sie mögen, sind die Budgetzahlen. Oder wurden Sie milder?

Rannegger: Ich habe viele Freunde, die sich schwarz-weiß kleiden. Es ist einfach notwendig, dass es in Graz diese zwei Vereine und auch das Derby wieder gibt. Ich bin ein Freund dieser sportlichen Rivalität, von der beide profitieren können. Wofür ich nicht bin, sind Menschen, die sich danebenbenehmen und das Ganze nicht als Sport sehen, sondern als Religion. Es ist klar, beide Vereine sind mehr als nur ein Klub, aber es ist immer noch eine Form des Spiels.

 

Was ist der GAK für Sie?

Rannegger: Ein Teil meines Lebens, der mich jetzt intensiver begleitet hat. Nun kann ich mir wieder besser die Spiele anschauen.

 

Im Fansektor oder als VIP?

Rannegger: Nicht auf der VIP-Tribüne.

 

Was hätte Obmann Harald Rannegger besser machen können?

Rannegger: Ich bin sehr zufrieden, wie sich der Verein von einem leblosen Körper zu einem positiven Konstrukt mit Perspektive entwickelt hat. Man kann immer mehr Tore schießen oder Punkte machen, aber im Rahmen meiner Möglichkeiten war es das Optimale. Ich hätte reich heiraten und noch mehr in den Verein investieren können (lacht). Das war nicht der Plan.

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Naja, so unrecht hat er nicht. Von der Sponsorseite und Medienpräsenz her sind sie sicher froh wenn wir nicht rauf kommen. Und was das Derby selbst betrifft, für mich persönlich war das nie ein Highlight. Im Gegenteil, waren meist ziemliche Unkick und wurden trotz Dauerkarte gern von mir ausgelassen.

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Das hat der Tebbich beim Dienstalk schon anklingen lassen (dort im Bezug auf Sponsoren, diesmal anscheinend Fokus Medien) und dort hat ihm Matthias widersprochen: O-Ton: So wie Sturm oder GAK bei den Fans ein nicht sehr mobiles Klientel hat, so ähnlich verhält sich das auch bei den Sponsoren. Der eine nimmt dem Anderen da nicht wirklich was weg, aber schwer ist die Sponsorensuche immer.

 

Und im Bezug Medien glaub ich auch nicht dass Konkurrenz nicht den Medienwert steigert, da gibt es keinen Verdrängungkampf. In den Medien ist mehr immer mehr. Dem Tebbich glaub ich das aber so oder so nicht nachdem was er schon so als Fakten verzapft hat, vielleicht kann dazu wer was vom Fach beitragen.

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