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Medien-Thread: Zeitungsartikel, Homepageberichte etc.


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Das Ganze Theater kann auch einen Nutzen für uns bringen: Dass man Weinzödl durch ein paar Sondermaßnahmen (2-3 Fluchttürln und ein paar Standplätze mehr) nach dem Ausbau tatsächlich für 3500 komissioniert.

 

Ich meine mal: Das würde die nächsten Jahre reichen.

Denke ich auch. Und da die Grauslichen Liebenau eh nicht bekommen werden, können wir problemlos dort hin ausweichen wenn es sein muss.

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Immer wieder erstaunlich wie Stnrw den Charakter verdirbt.

Nur soviel: Gratis war das bestimmt nicht; den Verein hats halt nichts gekostet, da uns ein Sponsor seine Werbefläche zur Verfügung gestellt hat. (Ist auf der Anzeige auch ersichtlich.) Daher von mein

warrior_net hat geschrieben:     Mit dem fehlenden Plan hast du vollkommen recht, nur hast einen Buchstaben vertauscht !   Die Vereinsführung hatte nämlich keinen Plan P wie Platzstürmer !!!   - Sie

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Die werden gar nichts bekommen. Womit auch? Vor 5 Jahren hat es Sinn gemacht. Sie sind ja nicht reicher geworden mehr das Gegenteil. Die Stadt wird sich eine Miete mal zwei nicht entgehen lassen. Und Übernehmen? Deren Fans schreiben nur Blödsinn. Schon mal Überlegt was die Pflege und Instandhaltung kosten würde? Die können sich nicht mal eine Birne für das Flutlicht leisten. Auf der einen Seite will man auf ganz große machen wie da FC Bayern, auf der anderen Seite können die nicht mal einen Spieler vom KSV kaufen. Und ich schreibe Kaufen nicht Ablösefrei sich was holen. Da Jauk ist einen Sonnenkönig der viel spricht und wenig bringt. Welche Sponsoren hat er gebracht? Gar keine

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Ich halte von einer 2-Stadien-Lösung weiterhin nix, dass ist sinnloses Verbraten von Geld. Beide Vereine werden sich den Betrieb und den Erhalt a la long nicht leisten können. Dazu kommen moch die Investitionen für ein zweites bundesligataugliches Stadion. Jauk baut da ein Wolkenkuckucksheim. Es wurde noch keine einzige Zahl, kein einziger Businessplan, kein einziger Investor präsentiert. Das halte ich für ziemlich unseriös, v. a. für einen Banker! Und alleine schon der Begriff "fordert" stößt mir da auch, man kann es "vorschlagen" oder "es sich wünschen".

 

Wenn sie unbedingt eine "gebrandete" Umkleide wollen (natürlich ohne Safes ...), dann kann man ja eine der Umkleiden schwarz streichen. Der Rest lässt sich mit Beleuchtung, Screens etc. problemlos herstellen (hat ja in München mit Bayern/TSV auch funktioniert).

 

Wie auch Matthias Dielacher sagt, wird der Platz 1 in Weinzödl aus den schon von mir genannten Gründen nicht bundesligatauglich auszubauen sein. Man wird also komplett neu bauen und eventuell zusätzlich das TZ umgestalten müssen (sofern das überhaupt geht). Dazu noch Planungs- und Bauzeit von mehreren Jahren (wohin ausweichen?)

 

Eine ziemliche Sackgasse, in die ich nicht gerne sehenden Auges laufen würde.

 

Die Fakten sprechen so ziemlich für den Status quo, der sich aber sicherlich verbessern läßt ...

 

W.

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Da muss ich dir leider (wieder mal) widersprechen!

Ein eigenes Stadion bringt immer mehr Geld, als wenn du nur Mieter ist!

Hierfür gäbe es ja auch genug Beispiele.

 

Nur ist es auch klar, dass so ein Projekt (und da geb ich dir Recht) im Moment für den GAK nicht zu stemmen ist.

 

Bei Sturm würde die Situation eine andere sein.

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Warum sind wir dann aus der Körösistraße nach Liebenau umgezogen?

 

Wir sprechen hier nicht von Vereinen wie Barca, Bayern oder ManU ...

 

Ehrlicherweise wird es auch Sturm nicht stemmen können. 15 Heimspiele pro Jahr, ein bisserl Europavup, ein paar Extraveranstaltungen. Alleine schon eine Ablöse der getätigten Investitionen ginge in die Millionen, der bloße Betrieb kostet schon, die Bude muss erhalten werden...

 

StR Hohensinner hat das ja angedeutet...

 

W.

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Da muss ich dir leider (wieder mal) widersprechen!

Ein eigenes Stadion bringt immer mehr Geld, als wenn du nur Mieter ist!

Hierfür gäbe es ja auch genug Beispiele.

 

Nur ist es auch klar, dass so ein Projekt (und da geb ich dir Recht) im Moment für den GAK nicht zu stemmen ist.

 

Bei Sturm würde die Situation eine andere sein.

Da liegst du ziemlich daneben Stef4. Ein Stadion ist für einen österreichischen Bundesligisten niemals gewinnbringend zu betreiben. Bei uns werden sich keine 5000 täglich als Touristen das Stadion anschauen und dafür 20 Euro zahlen. Bei uns kostet auch eine Dauerkarte keine 2000 Euro und es warten schon tausende darauf endlich eine zu bekommen. Ein Zehntausender Stadion kostet dich im Jahr an Betriebskosten ca. 500000 Euro und an Instandhaltung noch einmal soviel. Das heißt die Miete für ein Spiel in Liebenau müsste ca. 80000 Euro betragen, dass das ganze für den Betreiber kostendeckend ist. Das heißt, dass die Stadionmiete, die Sturm oder GAK zahlen in Wahrheit hoch subventioniert ist. Und genauso ist es auch in Weinzödl. Gott sei Dank weiß das unser Vorstand und agiert entsprechend. Was der Jauk will ist ja, das klassische Banker-Heuschrecken-Prinzip: Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren. Das heißt, dass er so viel wie möglich Förderungen und Subventionen für den Betrieb, Ausbau und die Erhaltung von der öffentlichen Hand lukrieren will. Nach 15 Jahren hast eine ausgelutschte Stadionruine, weil er die Erhaltungspflichten nicht wahrnimmt. Diese gibt er dann der Stadt zurück und fordert einen Neubau, weil das ja alles unzumutbar ist und für einen international so erfolgreichen Klub usw. usw. kennt man ja.  Dann gibt es in der Politik wieder ein paar Seppen, die einknicken und ihm das als Wahlzuckerl geben und dann geht das Spiel von vorne los. Da waren schon andere vor ihm so gescheit. Ich hoffe nur, dass sich unsere Politiker da nicht drauf einlassen.

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Im Endeffekt würde das Station nach ein paar Jahren wie die Gruabn oder das Casion Station aussehen. Jetzt jammern weil sie ja so arm sind und unbedingt eine eigene Heimstätte brauchen. Diese spitzen Manager des zweitgebohrenen hatten Jahre Zeit ein Konzept und eine Finanzierung aufzustellen und ohne zu betteln etwas aus ihrer Situation zu machen.

 

Ich finde es absolut lächerlich was die von sich geben. Noch nie so einen Schwachsinn gelesen.

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Immer dieses fordernde Gejammere. Wenn der Jauk das Geld hat, bitte soll er der Stadt 30 Mille überweisen und ruhig sein. Die Stadt baut mit dem Geld ein komplett neues Stadion samt P+R Parkhaus in Weinzödl und alle sind happy. Ach wenns so einfach wäre ...

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Im Prinzip ist man gleich weit wie in den 90er-Jahren: Der GAK stand mit seinem Casino-Stadion im Regen, das ganz einfach nicht mehr fernsehtauglich war. Geld für eine Renovierung gab es nicht. Sturm hatte die Gruabn - der Name reicht, keine weiteren Erklärungen nötig. Beide waren natürlich happy, dass Bund-Land-Stadt ein neues Stadion gebaut haben. Jahrelang gab es kein Raunzen, passte alles. Dann trennten sich bekanntlich die Wege beider Klubs für mehrere Jahre, jetzt kommt es hoffentlich schon bald zu einem Wiedersehen.
In Wien wurden in der Zwischenzeit zwei Stadien gebaut, wobei beide Klubs sehr hohe Beträge selbst stemmen mussten. Der LASK plant ein eigenes Stadion, weil er in einer Stadt wie Linz eines braucht. Die Gugl gut und schön, aber mit Laufbahn etc. absolut nicht modern und anhängerfreundlich. Plötzlich will auch der SK Strum sein eigenes Stadion - ohne Geld, ganz einfach so geschenkt. Und weil der Klub ach so sozial ist, will er auch gleich für den GAK ein neues Stadion. Viel kleiner natürlich, aber immerhin ... Aber dieser Banker-Präsident der Zweitgeborenen fordert ja nicht nur das Stadion in Liebenau und die Baurechte - nein, er sagt auch ganz unverfroren, dass größere Umbauten etc. natürlich weiterhin die öffentliche Hand zu bezahlen habe ...
Blöd nur, dass als Zahler nur noch Land und Stadt übrig geblieben sind - und Sturm auch keine Investoren will, ohne die es im heutigen Fußball ganz einfach nicht mehr geht. Bleiben also nur die Steuerzahler als Sponsoren übrig - ob freiwillig oder nicht. Und da bin ich ganz bei Sportstadtrat Hohensinner, der sagt: "Sturm und GAK, das
ist schon wichtig, aber es gibt auch im Fußball noch andere."
Der GAK ist seit Jahren auf der Überholspur und auf dem Weg dorthin zurück, wo er hingehört. Klar, dass vieles (noch) nicht möglich ist, weil es ein wirklicher Kaltstart von quasi null weg war. Aber ich hoffe, dass sich der GAK schon bald vom Lokalrivalen abhebt und als moderner Stadtklub auftritt, der nicht nur ständiger Bittsteller bei Land und Stadt ist. Der GAK hat sich mit den Erfolgen in den letzten Jahren und ganz speziell heuer im ÖFB-Cup sensationell verkauft und ist sicher nicht nur für Sponsoren interessant geworden. Wenngleich für Sponsoren generell nicht die Klubs, sondern der österreichische Fußball mit seinem Niveau das größte Problem ist. Und gerade aus dieser glanzlosen Masse mit Ausnahme eines einzigen Klubs kann der GAK aufgrund seines Senkrechtstarts und hervorragenden Arbeit aller Verantwortlichen herausstechen. Zudem hat der Verein im Cup gezeigt, welch Zuschauerpotenzial in ihm steckt.
Eine andere Sache ist das mit der Heimat, die man jetzt im Trainingszentrum (wie gerne denke ich noch an die damalige Eröffnung ...) gefunden hat. Diese Heimat muss aber spätestens dann verlassen werden, wenn der GAK wieder oben ist. Auch das muss jedem Fan bewusst sein.
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Die Zeiten haben sich seit den 90er Jahren dennoch völlig verändert. In den 90er Jahren wirbelten Rapid und Austria Salzburg noch Fußball Europa auf (den 2. Geborenen verschweigen wir mal lieber) und das Österreichische Nationalteam konnte aus eigener Kraft an einer WM Endrunde teilnehmen.

 

In den 90er griff Fußball Österreich noch nach den Sternen, strebte nach oben und wollte expandieren.

 

Und scheiterte. Mittlerweile ist Fußball Österreich (Großteils) hoffentlich wieder am Boden der Realität angekommen. Will kleine Brötchen backen und das einfache ökonomische Prinzip umsetzen und nicht mehr ausgeben als man einnimmt.

 

Lange Rede kurzer Sinn; den Wechsel nach Liebenau in den 90er Jahren muss man schon auch im Lichte des Größenwahns damals sehen. Bekanntlich strebten auch wir nach oben und nach „dem Großen“ und scheiterten.

 

Daher ist mir Weinzödl und und unser neuer Weg des kleinen aber feinen so sympathisch. Und daher bin ich mitunter gegenüber dem Großen, überdimensionierten so skeptisch.

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Die Zeiten haben sich seit den 90er Jahren dennoch völlig verändert. In den 90er Jahren wirbelten Rapid und Austria Salzburg noch Fußball Europa auf (den 2. Geborenen verschweigen wir mal lieber) und das Österreichische Nationalteam konnte aus eigener Kraft an einer WM Endrunde teilnehmen.

 

In den 90er griff Fußball Österreich noch nach den Sternen, strebte nach oben und wollte expandieren.

 

Und scheiterte. Mittlerweile ist Fußball Österreich (Großteils) hoffentlich wieder am Boden der Realität angekommen. Will kleine Brötchen backen und das einfache ökonomische Prinzip umsetzen und nicht mehr ausgeben als man einnimmt.

 

Lange Rede kurzer Sinn; den Wechsel nach Liebenau in den 90er Jahren muss man schon auch im Lichte des Größenwahns damals sehen. Bekanntlich strebten auch wir nach oben und nach „dem Großen“ und scheiterten.

 

Daher ist mir Weinzödl und und unser neuer Weg des kleinen aber feinen so sympathisch. Und daher bin ich mitunter gegenüber dem Großen, überdimensionierten so skeptisch.

Unser Weg ist sympathisch, toll und erfolgreich. Damals hatte es nichts mit Größenwahn zu tun - zumindest nicht aus GAK-Sicht. Es musste eine Lösung her - wir schafften damals gleich in der ersten Saison nach dem Aufstieg den Sprung in den UEFA-Cup und mussten sogar dort in Kapfenberg spielen. Wie in dieser Saison alle Meisterschaftsspiele, weil aus dem Casino-Stadion kein Spiel mehr übertragen worden wäre. 

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Das ganze erinnert mich an einen bekannten meines Papas, der damals in den mitte 90iger Jahren die Zweitgeborenen mit dem spruch/gesang "die roten kommen. Die roten kommen. *Angst* " auf der Uhr gehabt hat.

 

Es gibt eigentlich neben unserem konstanten streben nach oben fast nix geileres als das sich die kasperln komplett ins Höschen machen. Mit nächster Saison sinds nix mehr alleiniger Profiklub in Graz. Das werden sie spüren... Konkurrenz auf Augenhöhe sind wir natürlich nicht, aber das hat Goliath auch nicht geholfen.

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Und eine Renovierung bzw. Adaptierung des Casino Stadions wäre deiner Meinung nach nicht möglich gewesen?

 

Darüber könnten wir jetzt lange hin und her schreiben...

Nein, war es definitiv nicht! Damals wären zwei Plätze zu sanieren gewesen, da war ein Neubau mit einem größeren Fassungsvermögen die einzig realistische Variante. So schade es um das Casino-Stadion war und noch immer ist. 

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Wie in dieser Saison alle Meisterschaftsspiele, weil aus dem Casino-Stadion kein Spiel mehr übertragen worden wäre. 

 

es ist wirklich schon eine halbe ewigkeit her, aber "alle" stimmt so nicht, und die begründung so auch nicht. es ging um die abendspiele, die ohne entsprechendes flutlicht nicht übertragbar waren. 

 

nachdem klar war, dass man ab 1997 ins neue liebenauer stadion zurückwechseln würde, kühlte die beziehung gemeinde kapfenberg - fischl aber rasant ab. die letzten vier spiele der saison 1996/97 fanden somit wieder im GAK-stadion (von mir aus auch casino-stadion) statt. und da waren die orf-kameras dabei wie eh und je, weil alle am nachmittag stattfanden.

 

http://www.austriasoccer.at/data/nat/1990_99/o1__bundesliga__1996_97.htm

 

die adaptierung/renovierung zweier heimstätten war damals genauso utopisch, wie wenn heute jemand zur gemeinde gehen würde, mit der forderung: ich will von euch ein pico-bello stadion, dafür pachte ich es und streife mir den möglichen gewinn ein, bei verlust zahlts aber ihr weiter. hähähä. dummdreistigkeit, deine heimat sei die cvauhö nummer drei.

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Jetzt übernehmen die Schwoazen hansln einfach alles was Jauk sagte und rennen mit ihrem Transparent "Sturmstadion Liebenau" durch ganz Österreich. Jetzt fangen sie sogar schon an es zu fordern. Sturm hat sich seit längerem zu einem Proletenverein entwickelt, zum Glück sind uns von dort einige erspart geblieben. Wenn man so eine Menge an Anhänger hat, sind natürlich immer Chaoten dabei, die sich mit gewissen Themen nicht auskennen, sondern irgendwas nachreden oder überhaupt vom Fußball nicht viel verstehen. 

 

Ich weiß ja nicht wie wir mit diesem Thema umgehen, ob es unseren verantwortlichen überhaupt interessiert was die Schwoazen sagen. Aber eines ist klar, sie wissen jetzt dass wir in die 2. Liga aufsteigen werden, verstehe nur deren Panik nicht!? Sie sind uns immer noch weit voraus. Haben viel mehr Anhänger, ein X-Fach höheres Budget, spielen Bundesliga, haben eine Akademie, die HIB haben sie sich geangelt usw.! Was wollen sie denn noch alles? Soll man ihnen jetzt auch noch ein Stadion schenken dass die Stadt Graz hingestellt hat? 

 

Oder glauben sie wirklich, dass sie das Stadion selbst erhalten können? Oder lässt man dann auch die Stadt bezahlen wenn es wieder renoviert werden muss bzw. wenn zb. ein neuer Rasen verlegt werden muss? Oder macht man es sich im Moment sehr leicht, denn jetzt wird ja alles renoviert bzw. wurde schon was gemacht. So könnte man abgewartet haben, damit die Stadt die Renovierung schön brav bezahlt um danach das Stadion einzufordern? 

 

Ich verstehe es ja wenn sie ein Stadion haben wollen, dann sollen sie aber auch was dafür tun. Sollen sie Investoren suchen, Kredite aufnehmen und Einsparungen im Budget vornehmen, dann sollte es auch klappen, das wollen sie natürlich nicht, da sie sportlich sonst ein paar Jahre abfallen könnten. 

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Die Zeiten haben sich seit den 90er Jahren dennoch völlig verändert. In den 90er Jahren wirbelten Rapid und Austria Salzburg noch Fußball Europa auf (den 2. Geborenen verschweigen wir mal lieber) und das Österreichische Nationalteam konnte aus eigener Kraft an einer WM Endrunde teilnehmen.

 

In den 90er griff Fußball Österreich noch nach den Sternen, strebte nach oben und wollte expandieren.

Diesbezüglich kann ich dir den aktuellen Ballesterer sehr empfehlen. Hauptthema - Gönner, Geld & Glitzer - Die wilden 90er

Rapid ging pleite - feierte danach Erfolge, Salzburg feierte Erfolge und wäre ohne Red Bull pleite gegangen, Tirol, GAK und Sturm feierten Erfolge und gingen pleite. Über ca 15 Jahre lebten die erfolgreichen Vereine komplett über ihre Verhältnisse... Das Interview mit Hannes Kartnig als Zugabe - zB ein Fußballveein ist kein Sparverein...

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Ich versteh auch nicht, was das Problem der "Schwarzen" ist. Die sollten doch froh sein, dass ein Derby in naher Zukunft keine Utopie mehr ist. Stattdessen verhalten sie sich neidisch, trotzig und unprofessionell.

 

Verschwenden wir diesem Thema am besten keine Energie.

Wir gehen unseren Weg weiter und kommen diesen Proletenverein immer näher und näher und näher....

 

Wenn wir glauben, wir müssen ein Spiel in Liebenau austragen, dann tun wir das einfach. Diese Deppen brauchen wir nicht fragen zum Glück. Sollen´s doch weiterhin die Stadt beschmieren. Das sind alles Zeichen, dass sie uns immer ernster nehmen.

Eine größere Genugtuung gibt es doch nicht.

Solange wir keine eigene (bundesligataugliche) Heimstätte haben, können sie sch..... gehen.

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