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Medien-Thread: Zeitungsartikel, Homepageberichte etc.


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Immer wieder erstaunlich wie Stnrw den Charakter verdirbt.

Nur soviel: Gratis war das bestimmt nicht; den Verein hats halt nichts gekostet, da uns ein Sponsor seine Werbefläche zur Verfügung gestellt hat. (Ist auf der Anzeige auch ersichtlich.) Daher von mein

warrior_net hat geschrieben:     Mit dem fehlenden Plan hast du vollkommen recht, nur hast einen Buchstaben vertauscht !   Die Vereinsführung hatte nämlich keinen Plan P wie Platzstürmer !!!   - Sie

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Oder der unangenehme Herr Winkelhofer muss weiter Winkerl stehen.

http://www.scharf-links.de/uploads/pics/bananen-adler-oesterreich.jpg

Seit 2004 meine Rede....

 

Die Anwälte rund um die Verdächtigen haben seit der Kleiner-Gutachten-Geschichte mE längst gewonnen. Das war im Sommer 2012 im Grunde eigentlich klar.

 

Zitat aus ORF.at zum BAWAG-Prozess:

"Der mit Abstand größte Brocken entfiel auf Gutachter aus den Bereichen Finanzwirtschaft und Medizin mit mehr als 1,18 Mio. Euro. Allein der Wirtschaftsprüfer Fritz Kleiner legte eine Kostennote von mehr als 600.000 Euro."

 

Klingelts?

Natürlich klingelts! Und zwar im Wahrsten Sinne des Wortes. Bevorzugt in der Kasse dreister Gutachter für zeitweise unbrauchbare Gutachten. Diese Sorte von Abzockern ist so ziemlich die ärgste Pest nach käuflichen Politikern.

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  • 2 Wochen später...

Heutige Krone mit Bild

 

1500 sahen einen Riesenschritt des GAK in Richtung Oberliga

 

 Bis Minute 78 hielt Unterligist Feldkirchen, in dessen Stadion keine Maus mehr passte, ein Remis gegen den GAK. Feldkirchen-Goalie Solnier (o., beim Schuss von Fürstaller; re., gegen Koch) war vor 1500 Fans voll gefordert. Doch der GAK ließ sich nicht bremsen! Allmannsdorfer und Strauss sicherten das 2:0, dazu patzte Verfolger Eggersdorf (0:0 gegen Kainbach). Zehn Punkte Vorsprung, ein großer roter Schritt Richtung Oberliga!

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  • 3 Wochen später...

    Fußball am Scheideweg
 

 

Wie sieht die Zukunft des steirischen Fußballs aus? Eine Analyse.



 

 

In der Saison 2006/07 hat es sechs steirische
Vereine in den beiden Fußball-Profiligen gegeben, heute sind es nur
noch zwei: Sturm Graz in der Bundesliga, Kapfenberg in der Ersten Liga.
Für Wolfgang Bartosch, Präsident des steirischen Fußballverbandes, keine
ideale Situation: „Ich glaube, dass die Steiermark zumindest drei
Profivereine vertragen würde. Aber das hat natürlich sehr stark mit
wirtschaftlichen Faktoren zu tun.“ Die Konkurse von SK Sturm, GAK (drei
Mal), DSV Leoben und FC Gratkorn haben dies gezeigt. Gerhard Goldbrich,
Generalmanager des SK Sturm, hakt da ein: „Die Fans fordern, dass wir um
den Titel mitspielen. Wir müssen aber auf unser Budget aufpassen und
immer wieder wichtige Spieler verkaufen. Und viele große Firmen sind
nicht bereit, Sponsor zu sein.“


Ligasystem. Wie die Zukunft des steirischen
Spitzenfußballs aussieht, hängt auch sehr stark von der Entwicklung des
Ligasystems in Österreich ab. Immer wieder wird eine 16er-Liga statt je
zehn Vereinen in den beiden obersten Ligen gefordert, damit die Teams in
einer Saison nicht so oft gegeneinander spielen. Goldbrich: „Ich glaube
nicht, dass das die Qualität der Liga steigert. Und wenn 16 Klubs in
der Bundesliga spielen, was passiert dann mit der Ersten Liga?“ Dem
stimmt auch Bartosch zu: „Vor allem die Zweite Liga, der Übergang vom
Amateur zum Profifußball, stellt ein Problem dar.“


Ex-Top-Klub. Ein Verein, der lange Zeit im
Profifußball unterwegs war und nach dem Neustart in der untersten Liga
2013 wieder auf dem Weg nach oben ist, ist der GAK. Wo wird der Klub in
fünf Jahren stehen? „In fünf Jahren möchten wir ein gemäßigter Verein
sein, der in der Oberliga, Regionalliga oder im Bezahlfußball spielt“,
so GAK-Obmann Harald Rannegger. „Derzeit sind wir aufgrund der Finanzen
noch weit von einer höheren Liga weg.“


Neue Technik. Ein spannender Punkt sind auch die
technischen Hilfsmittel. „Die Torkamera oder der Videobeweis werden im
Profibereich sicher kommen. Im Amateurfußball ist es eine Frage der
Kosten“, so Bartosch. Rannegger glaubt, dass es mehr Interaktion geben
wird, etwa dass die Fans im Stadion via Smartphone Wiederholungen von
Toren anschauen können.


Nachwuchs. Wie steht es um den Nachwuchs?
Bartosch: „Schon jetzt haben mehr als die Hälfte der steirischen Vereine
im Nachwuchs eine Spielgemeinschaft mit Vereinen aus der Nachbarschaft,
da sie in ländlichen Regionen sonst nicht genug Spieler zusammenbringen
würden.

 

 

KLEZE von heute

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 „In fünf Jahren möchten wir ein gemäßigter Verein
sein, der in der Oberliga, Regionalliga oder im Bezahlfußball spielt“,
so GAK-Obmann Harald Rannegger. „Derzeit sind wir aufgrund der Finanzen
noch weit von einer höheren Liga weg.“

 
Also hoffentlich lyncht den Ranegger niemand hier im Forum von jenen, die jedes Jahr durchmarschieren wollen nach oben, denn Ranegger hält es doch glatt auch für möglich, in fünf Jahren noch in der Oberliga zu spielen, wenn es notwendig ist. Zumindest so interpretiere ich diese Aussage... 
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Vielleicht ist den Qualitätsreportern in diesem Qualitätsblatt ein kleiner qualitativer Lapsus unterlaufen, Denn dass Harry Rannegger in seiner Aufzählung die Landesliga vergisst, kann ich nicht glauben.

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Haben ja auch einen Konkurs vergessen

 

LOOOOL

Der war echt gut!!!!

 

Eine kleine mathematische Kürzung gefällig?

 

Konkurs 1         Oberliga

Konkurs 2         Landesliga

Konkurs 3         RL

Konkurs 4         Erste Liga

 

Macht 3.

 

I glaub i hob do wos vagessn.... am Strand von Malibu...

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Na, bumm! Wenn das alles wirklich stimmt: Schon im August 2001 (!) Zahlungsunfähigkeit und Schwarzlöhne seit Svetits (der scheint ja wieder einmal der Vater allen Übels zu sein mit seinen überzogenen Spielergagen) - den finanziell komatösen Verein mehr als 11 Jahre am Leben erhalten, (trotzdem) dazu noch Cup- und Meistertitel. Wahnsinn! Hoffentlich werden dafür ALLE Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen!!!

 

http://www.kleinezeitung.at/s/sport/fussball/oesterreich/stfv/gak/4978099/Nach-der-Pleite_GAKEndspiel_Gutachten-laeutet-Finale-ein

 

W.

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Na, bumm! Wenn das alles wirklich stimmt: Schon im August 2001 (!) Zahlungsunfähigkeit und Schwarzlöhne seit Svetits (der scheint ja wieder einmal der Vater allen Übels zu sein mit seinen überzogenen Spielergagen) - den finanziell komatösen Verein mehr als 11 Jahre am Leben erhalten, (trotzdem) dazu noch Cup- und Meistertitel. Wahnsinn! Hoffentlich werden dafür ALLE Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen!!!

 

http://www.kleinezeitung.at/s/sport/fussball/oesterreich/stfv/gak/4978099/Nach-der-Pleite_GAKEndspiel_Gutachten-laeutet-Finale-ein

 

W.

 

was soll da nach über 10 jahren rauskommen...dieser umstand wird bei etwaigen verurteilungen berücksichtigt!!

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Lieber späte Aufarbeitung als keine, bin gespannt was rauskommen wird. Wichtig wird es für unseren Verein sein - da zu erwarten steht, dass es wieder zu Verwechslungen und Vermischungen in der Öffentlichkeit kommen wird - auch nach außen klar und deutlich zu transportieren, dass wir damit NICHTS zu tun haben. Das ist besonders auch für die Sponsorensuche von wesentlicher Bedeutung. Wird auch für unseren Verein eine schwere Zeit wenn alles wieder aufgewärmt wird bis zum endgültigen Abschluss, der aber sicher noch einige Jahre dauern wird.

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  1. Wie ich seit 2012 sagte: Es ging von Anfang an nur um die Strafminderungsoption wegen der 10 Jahre. Der Schlüssel dazu war die Bestellung von Kleiner mit der Befangenheit und dann die Ausrede mit der Unterbesetzung. Der Grazer Anwalts/Justizfilz lässt grüßen.
  2. Roth wird sich die Zahlungen leisten können. Der Rest wird sich da schon schwerer tun.
  3. Gut, dass wir jetzt ein Fan-Verein sind. Hinsichtlich Sponsoren ist jetzt das Verkaufstalent gefragt. Denn durch den Prozess gibt es nicht nur negative Effekte. Sondern durchaus die Möglichkeit, die erhöhte Aufmerksamkeit in Werbewert zu drehen.

Und das war´s auch schon. Im Süden nix Neues.

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Ich gehöre eigentlich nicht zu Verschwörungstheoretikern - unabhängig von der langen Verfahrensdauer (die natürlich durch die Abbestellung vom Kleiner und dem neuen Gutachten erheblich beeinflusst wurde) habe ich nix gegen gut vorbereitete Strafprozesse (da ist doch einiges an Sumpf zusammengekommen - beim Kartnig hat sich das ja mehr oder weniger auf eine Person beschränkt). Gerade diese Klientel an - potentiell - Beschuldigten hat die finanzielle Power durch alle Instanzen zu gehen. Da sollte man schon vorher entsprechend gewappnet sein.

 

Zur Sache: das Thema Krida ist für mich entscheidend - und offenbar haben da alle Präsidenten etc. seit Svetits sich schwarzen Kassen bedient, das wird jetzt niemand ernstlich abstreiten können (auch wenn es da sicherlich bei dem einen oder anderen "Gedächtnislücken" geben wird ...) und ob da ja eine Geldstrafe und/oder Freiheitsentzug als mögliches Strafmaß kommt, ist letztlich egal.

 

Sollte es zu einer Bestrafung kommen, da stehen ja immer noch zivilrechtliche Forderungen im Raum - und dann wird es sicherlich ganz interessant ...

 

Insofern im Süden schon was Neues - weil jetzt offenbar in die Hände gespukt wird und es einige schweiß-nasse Hände geben wird ...

 

W.

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Ich sehe mich beim Anblick der Geschichte als alles andere als einen Verschwörungstheretiker. Bei aller Unschuldsvermutung, die natürlich auch hier gilt, ist doch dies ein klarer Fall von Insolvenzverschleppung mit beinahe sizilianischen Mafiamethoden. Offenkundig.
Beim GAK hat sich wirklich alles getroffen. Von Schaumschlägern, Reserve-Ganoven über Leute, für die Geld eigentlich nicht mal eine große Rolle spielt, bis zum naiven Idealisten, der scheinbar blind ins Messer gelaufen ist. Vom Gastronom, der lieber weiter die Melange runter gelassen hätte, gar nicht erst zu reden.

Viel mehr plagt einem beim Lesen des KleZe Artikels da schon fast das Gewissen, dass man bei der Meisterfeier teilweise unter Freundetränen Vollgas mitgefeiert hat.
Vermutlich war der alte GAK der erste Klub der Welt, der 3 Jahre nach seiner festgestellten Pleite unbehelligt auch noch Meister wurde.
Dieser Prozess ist nicht nur eine Abrechnung mit selbstherrlichen Persönlichkeiten, sondern auch mit den Zuständen und Narrenfreiheiten, die es dem österreichischen Klubfußball noch schwerer machen, als er es ohnehin schon hat:
Der hat nämlich schon lange kein Standing mehr.

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