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Medien-Thread: Zeitungsartikel, Homepageberichte etc.


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Na ja, die machen sich halt Sorgen, wie es uns so geht. Denen sind wir schon seit Schaupps Zeiten am Herzen gelegen.

 

Und einem Obmann muss man halt einfachere Fragen stellen als einem Generalmanager von einem Unternehmen Konzern mit lt eigener Homepage 19 Mitarbeitern (inkl 4 Kantinenkräften).

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Immer wieder erstaunlich wie Stnrw den Charakter verdirbt.

Nur soviel: Gratis war das bestimmt nicht; den Verein hats halt nichts gekostet, da uns ein Sponsor seine Werbefläche zur Verfügung gestellt hat. (Ist auf der Anzeige auch ersichtlich.) Daher von mein

warrior_net hat geschrieben:     Mit dem fehlenden Plan hast du vollkommen recht, nur hast einen Buchstaben vertauscht !   Die Vereinsführung hatte nämlich keinen Plan P wie Platzstürmer !!!   - Sie

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Andererseits muss aber auch einmal klar gesagt werden, dass wir selbst auch Schuld sind, immer wieder mit der Vergangenheit in Verbindung gebracht werden. 

Denn wir selbst sind es, die permanent sagen, wir haben Tradition, wir müssen wieder nach oben, wir haben immer noch das beste Publikum und so weiter und so fort.

Wenn wir es ernst nehmen würden, müssten wir halt auch klar sagen: Wir sind neu, wir waren noch nie oben sondern bisher "immer" unten etc.

Insofern denke ich, das wir das einfach aushalten müssen. Wir selbst brechen nicht konsequent mit unserer Vergangenheit (warum auch?) und daher werden diese Querverbindungen immer bleiben. 

Zwei, drei Postings zuvor schwelgen wir ja auch in Erinnerung über "unsere" ehemaligen Profis...

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@otteha
Auch wenn Schaupp in Fußball-Graz von der dunklen Seite war und die Roten regelmäßig abwatschte:
Er tat dies wenigstens mit anerkennenswertem Instinkt, Wissen und Stil. Den heutigen oft ahnungslos getriebenen überambitionierten Nachwuchs-Publizisten fehlt vor lauter Gscheiterl-Studium das alles meist.
Wenn es nicht grade gegen Rot ging, waren die "Glace Handschuhe" stets ein gern gelesener Begleiter meiner Kindheit.
Und so manches Mal hatte er mit den Einwürfen gegen den GAK gar nicht so unrecht.

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Ich habe Schaupps journalistische Fähigkeiten nicht kritisiert. Nur angemerkt, dass er eben kein GAK Fan war. Im Gegensatz dazu war die Krone zu Schaupps Zeiten eher uns wohlgesonnen (ist jetzt auch kein journalistisches Lob) :-)

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Andererseits muss aber auch einmal klar gesagt werden, dass wir selbst auch Schuld sind, immer wieder mit der Vergangenheit in Verbindung gebracht werden. 

Denn wir selbst sind es, die permanent sagen, wir haben Tradition, wir müssen wieder nach oben, wir haben immer noch das beste Publikum und so weiter und so fort.

Wenn wir es ernst nehmen würden, müssten wir halt auch klar sagen: Wir sind neu, wir waren noch nie oben sondern bisher "immer" unten etc.

Insofern denke ich, das wir das einfach aushalten müssen. Wir selbst brechen nicht konsequent mit unserer Vergangenheit (warum auch?) und daher werden diese Querverbindungen immer bleiben. 

Zwei, drei Postings zuvor schwelgen wir ja auch in Erinnerung über "unsere" ehemaligen Profis...

Das sehe ich anders. Warum sollen wir mit der Vergangenheit brechen? Die gehört  ja dazu. Gute wie schlechte Zeiten. Aber es gibt uns jetzt schon 3 Jahre. Das Unterhaus  lebt gut von unser Tradition. Ein GAK ist kein normaler UL Verein. Die Leute kommen ja wegen GAK. Und statt Respekt  zu haben was die Fans und die fleißig  Leute im Vorstand  auf die Beine gebracht haben, kommt von der Kleinen  eine dumme Frage nach der anderen. Warum gibt es keinen Artikel  vom Tankwart  wenn sie es so spannend finden  oder über die letzten beiden Pfeifen die wirklich unseren Verein begraben haben. Es gibt nicht immer schlechte Berichte über uns. Aber so einer fällt mehr unter der Kategorie die Blackys geht es schlecht,also patzen wir die Roten an. Damit ja kein Schwarzer auf die Gedanken  kommt das es bei ihnen brennt. 

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Ich habe Schaupps journalistische Fähigkeiten nicht kritisiert. Nur angemerkt, dass er eben kein GAK Fan war. Im Gegensatz dazu war die Krone zu Schaupps Zeiten eher uns wohlgesonnen (ist jetzt auch kein journalistisches Lob) :-)

 

Hatte ich auch nicht als Kritik verstanden. Mir war nur bewusst geworden, dass Schaupp für viele Rote ein "schwarzes Tuch" war.

Doch nicht wirklich für alle.

Meine Güte. Heute ist es doch noch annähernd gleich mit der KleZe. Nur leider oft in geringerer Qualität...

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Es passt halt nicht wirklich zusammen, wenn man sich einerseits als großer Traditionsverein positioniert, sich als Ex-Meister und Sieger an der Anfield feiern lässt, aber auf der anderen Seite behauptet, dass man mit jeglichem finanziellen Harakiri der Vergangenheit nichts zu tun hat, weil es ja der "alte" GAK war, der für sämtliche Bauchflecke und Negativschlagzeilen gesorgt hat.

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Mein Gott irgendwann  ist es mal gut auch oder? Die Fans können nix dafür und der Verein auch nicht. Bei Wacker Innsbruck  fragt auch keiner mehr was mit dem FC Tirol war. Und zählen auch jeden Meister dazu der Gewonnen  wurde. Wenn in Österreich  die Justiz  so arbeitet  das man 10 Jahre dafür  braucht um zu einem Ergebnis  zu kommen, kann es wirklich uns egal sein. Der GAK  und seine Fans  haben ja schon dafür  teuer bezahlt.  

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In der Kleinen Zeitung ist heute auch ein großer Artikel über uns (weiß leider nicht, wie man einen Link reinkopiert) ....

Kompliment an unseren Obmann, souveräne Antworten! Ich habe die Fragen jetzt nicht als so schlimm empfunden, sondern teilweise eher ein wenig "schlicht".

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Es passt halt nicht wirklich zusammen, wenn man sich einerseits als großer Traditionsverein positioniert, sich als Ex-Meister und Sieger an der Anfield feiern lässt, aber auf der anderen Seite behauptet, dass man mit jeglichem finanziellen Harakiri der Vergangenheit nichts zu tun hat, weil es ja der "alte" GAK war, der für sämtliche Bauchflecke und Negativschlagzeilen gesorgt hat.

Tradition ist Tradition.

Sport ist Sport.

Miese ist Miese.

Sehe diese Dinge absolut getrennt.

 

Mit der Namensgebung GAK 1902 hat man sich zur Bestimmung des Klubs zur Gründerzeit und zu 110 Jahren Tradition bekannt.

Mit der Neugründung hat man den Pflock für einen neuen Weg eingeschlagen.

Klarer geht es nicht. Und man hört ja auch teilweise von der dunklen Seite inzwischen dafür klare Anerkennung.

 

Dass die Justiz bislang kein viel besseres Bild abgibt, als seinerzeitige Akteure... so what!

 

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 Artikel in der KLEZE:
    
    
INTERVIEW


Der GAK hat die Pyrenäen hinter sich


 

GAK-Obmann Harald Rannegger vor dem


Start in die Frühjahrssaison über die Ziele, die Zukunft und den Jakobsweg der Rotjacken.



Auf nach Gössendorf heißt es am Samstag für
den GAK: Die Athletiker starten um 15 Uhr in die Frühjahrssaison der
Unterliga Mitte. Herr Rannegger, zurzeit raschelt es im Blätterwald
allerdings eher aufgrund des Prozesses gegen die Führungsriege des
ehemaligen GAK. Betrifft Sie das?


HARALD RANNEGGER: Es betrifft uns indirekt, da
viele Menschen zwischen altem und dem neuen Verein nicht unterscheiden
und denken, dass es noch Außenstände gibt und ein Gerichtsverfahren
ansteht. Aufgrund der vielen Konkurse sind potenzielle Sponsoren zwar
noch etwas skeptisch, aber wir haben seit drei Jahren sehr gut
gewirtschaftet und viele Erfolge eingefahren.


Vor fast genau drei Jahren ist der GAK 1902 gegründet worden, wie sieht Ihre Bilanz aus?


RANNEGGER: Ich bin noch immer mit Feuer und
Flamme dabei. Es gibt zwar immer wieder unangenehme Situationen, aber
die Freude über den sportlichen Erfolg überwiegt. Ich versuche, es
nüchtern zu sehen und das Ziel im Visier zu behalten. Es ist wie der
Jakobsweg: steinig, lang und beschwerlich. Aber wir sind gerade über die
Pyrenäen gekommen.


Was ist Ihr Santiago?


RANNEGGER: Möglichst nahe an den Profifußball zu kommen.


Wann?


RANNEGGER: Das kann man nicht sagen, auch auf dem
Weg nach Santiago kann man sich verletzen und Zeit verlieren. Wir
wollen wirtschaftlich gut arbeiten, Spaß dabei haben und den Verein
weiterentwickeln.


Ist das System „GAK“ zum Erfolg verdammt?


RANNEGGER: Das nicht. Auch wenn wir einmal stehen
bleiben, bringt uns das nicht um. Aber nur Erfolg macht attraktiv. Dann
kommen die Leute und davon profitieren alle.


Wie sieht es beim GAK wirtschaftlich aus?


RANNEGGER: Die Zahlen gibt es bei der
Generalversammlung, die für Juni geplant ist. Es geht finanziell gut. So
haben wir etwa keine Sitzplätze mehr zu vergeben und bauen aus diesem
Grund eine weitere Tribüne für 128 Sitzplätze. Die soll planmäßig mit
dem ersten Heimspiel am 2. April fertig sein.


Bei der Generalversammlung wird ja auch ein neuer Vorstand gewählt . . .


RANNEGGER: So wie es derzeit aussieht, wird ein Großteil der Leute weitermachen.


Wer nicht?


RANNEGGER: Das kann und will ich zurzeit noch
nicht sagen. Wir arbeiten ehrenamtlich und es ist ein großer Aufwand.
Wir sind aber an einem Punkt angelangt, an dem wir einen derart großen
administrativen Aufwand haben, dass wir professionelle Strukturen
schaffen müssen.


Ein finanzielles Harakiri?


RANNEGGER: Nein. Da geht es maximal um einen
eingeschränkten Bürobetrieb und dass der Verein immer erreichbar ist.
Immerhin haben wir knapp 1000 Mitglieder.


Wer könnte auf dem Weg zum dritten Titel in Serie noch zum Stolperstein werden?


RANNEGGER: Feldkirchen und Eggersdorf sind uns am nächsten, aber wir haben alles dafür getan, dass wir sportlich weiterkommen.


Ist Richard Wemmer als GAK-Leitfigur für den Frühjahrsstart wieder fit?


RANNEGGER: Ja und darüber sind wir natürlich sehr
erleichtert. Er ist nicht nur für die Punkte, sondern auch für die
jungen Spieler wichtig. Sein verletztes Kreuzband ist zusammengewachsen,
nun werden wir sehen, wie er im Spiel- und Trainingsbetrieb tut.


INTERVIEW: GEORG MICHL

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Eigentlich ist es eh wurscht. Hauptsache, die Meisterschaft beginnt wieder!

 

Und wie oben bereits erwähnt, Fragen waren teilweise etwas "einfach", aber es schadet sicher nicht, dass wir doch groß in einer großen Tageszeitung vertreten waren.

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Eine Seite in der Kleinen ist für einen Unterligisten ein Traum.

Das nehme ich mit Hankuss und sage Danke Kleine Zeitung, weiter so!

Das Interview war neutral und bot dem Obmann die Chance den Verein zu präsentieren.

Mit den Fragen, die sich auf die Vergangenheit bezogen hat man aus meiner Sicht sogar

die Chance bekommen manches richtigzustellen. Es ist eben nicht jeder ein GAK Insider

und genau durch diese Fragenstellung mit den entsprechenden Antworten gibt es sicher bei vielen

"Aha-Erlebnisse"

 

Aha - die haben koplett bei null angefangen

Aha - die sind sportlich erfolgreich

Aha - die ziehen in der ganzen Liga die Fans in Massen an

Aha - die wirtschaften jetzt nachhaltig und sauber

......

Und vielleicht denkt sich ja einer:

Aha - die könnte ich mir einmal anschauen

oder sogar

Aha - die könnte ich vielleicht sponsern

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