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Immer wieder erstaunlich wie Stnrw den Charakter verdirbt.

Nur soviel: Gratis war das bestimmt nicht; den Verein hats halt nichts gekostet, da uns ein Sponsor seine Werbefläche zur Verfügung gestellt hat. (Ist auf der Anzeige auch ersichtlich.) Daher von mein

warrior_net hat geschrieben:     Mit dem fehlenden Plan hast du vollkommen recht, nur hast einen Buchstaben vertauscht !   Die Vereinsführung hatte nämlich keinen Plan P wie Platzstürmer !!!   - Sie

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Ich frage mich wie es sich lebt in so einer bösen Vorahnung über die Jahre. Dieser Schatten kann ja auch nicht lustig sein für die Verursacher. Mit Einfluss und Geld kann man zwar Dinge hinausschieben, aber hintennach fehlen einem doch auch die Jahre.

Der geschädigte GAK Fan bleibe auf jeden Fall wachsam wie es weitergeht ob Graz, Wien oder auch anderswo.

 

mig - dabei seit 1974

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Für mich war seit der Geschichte mit Gutachter Kleiner klar, dass es auf die 10 Jahre hinaus läuft. An dieser Grenze fällt sehr viel flach.
Es ging von Anfang an darum, die Sache zu ziehen, zu zerstückeln und das was übrig bleibt letztlich mit Verfahrensdaueranrechenbarkeiten so abzumindern, so dass maximal Zahlungen, jedoch keinesfalls Haftstrafen fällig werden.

Erstklassige Anwälte mit entsprechenden Zugängen und strategischen Kompetenzen kosten richtig Geld. Diese Kohle haben die Betroffenen locker.
Denke nicht, dass da der Hauptdrahtzieher lange schlecht geschlafen hat.

Gerade Graz ist eine heillose Behörden-/Anwalts/Bankster/Gutachter und Justizfilzinzucht. Nirgendwo geht Vetternwirtschaft leichter wie in der "Endstation Graz". Auch in anderen Bereichen. Z.B. BH-GU. Siehe Alen R. Unglaublich, dieser korruptideologische Saustall.
Die sind alle nur stark, wenn es ums Schikanieren der Normalsterblichen geht, die man in ihrem Gutglauben an Bürgertum noch erpressen kann. Geht der Fall mal in prominentere Sphären, ist sehr schnell Schluss mit Konsequenz und bedrohlichen Tönen.

Das zum Thema "Saubermachen" in Graz. Aufregen ist längst zu spät.
Die größten Sch.... gewinnen. Die Messe ist längst gelesen.
So, und jetzt könnts mich steinigen.

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Natürlich gut, dass es sie gibt. Nur: Warum erst jetzt?
Man darf wohl davon ausgehen, dass diese Instanz für den worst case eingeplant war.
Denn wer außer den Informierten wusste wohl besser, dass man von >5 Millionen redet?
Man sehe, was komme. Es würde mich überraschen, wenn vor der 10 Jahres-Grenze irgendetwas noch gröber wirkend rechtskräftig würde.

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@milli
Right. Vor allen Dingen auch deswegen, weil bei den Schwarzen die Karten ziemlich klar auf den Tisch gelegt wurden (oder werden konnten). Und sie taten das auch wirklich, was man ihnen  lassen muss. Der Kreis rund um den Obermüllmann, welcher wirklich mitmischen konnte, war nicht allzu groß.


Nur: Diese Komplexität beim GAK war sehr schnell klar. Die Arbeit des Masseverwalters war aus heutiger Sicht sehr zügig. Die Fakten zur Tragweite der Ermittlungen waren im Grunde nach nicht mal 2 Jahren klar und die StA ja zur Stelle.
Diese Verzögerung hier liegt scheinbar nur an der Handhabe (Argument: zu wenig Personal) in der Justiz und eben gescheiten Anwälten.
Begutachten und Zerreden.
Die schlimmste Phase haben jene, denen wirklich was blühen könnte im Grunde bereits überstanden, denn:

Die Justiz scheint personell überfordert und hat mal seine Instanzen.
Öffentlichen Druck gibt es fast keinen mehr.
Weil auch immer weniger in solchen Fällen an Gerechtigkeit glauben.

MfG am Tag der Enthaftung des 28 Mille-Uli

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@otteha Völlig klar. Darf es für die Urteile selbst auch nicht.

Doch komisch: Fast alle letztlich aufgeklärten großen Fälle der Justiz begleitete ein stetes öffentliches Interesse. Da wandert halt so mancher Akt vielleicht nicht mehr so einfach in die Schublade. Es könnte ja inzwischen auch sein, dass 5 Mille "eh nix mehr sind". Angesichts der Skandalsummen ja möglich... 

Die Rolle der Presse als öffentliches Kontrollorgan ist (leider auch hier) nicht unwesentlich. Frag mal einen Verteidiger was er in so einem Fall tunlist meidet, obwohl das ja wie oben erwähnt in einem funktionierenden Rechtstaat die Entscheidung nicht tangiert. Die Menschen (das Volk darf man ja auch nicht mehr sagen) hat - bei öffentlichem Interesse - ein Recht darauf, zu erfahren wie Verfahren unter Beteiligung einflussreicher Personen ausgehen. Denn darin bildet er sich seine Bürgermeinung hinsichtlich der Sicherheit des Rechtstaates in dem er lebt und den demokratischen Grundwerten, denen er sich unterwirft.

Der GAK war sehr wohl traditioneller Bestandteil des bundesweiten öffentlichen (Sport-)Lebens. Also sehe ich hier diesen Anspruch gegeben.
Auffällig wenig ging da durch die Presse. Von Recherchen gar nicht zu reden. Da war Null. Und zwar schon BEVOR vor Inso 3 die Tagesthemen-Schlagzahl in der Presse ab 2008/09 Lehman signifikant und ab 2011 durch Euro/GR/aktuelle Migration nochmals höher wurde.
Man stelle sich einfach nur als Gegebeispiel vor, auch nur einer der Verdächtigen würde z.B. einer "politically incorrect"en Farbe angehören.
Da wären doch schon längst 10 Verhandlungstage verstrichen, oder? Ich meine damit nicht eine bestimmte Partei, sondern die Relation im Tempo und plötzliche Motivation.

"Berufung auf ein laufendes Verfahren" ist natürlich ein Argument, in der viel zu langen Dauer hier jedoch anzuprangern. Leider auch ein bissichen mit die Journalisten, die sich aus Zeiten, in denen man auch die Justiz direkt zu hinterfragen wagte, wohlweislich verabschiedet haben.

Ein letztlich konsequentes Verfahren mit angemessenen Ergebnissen täte nicht nur dem GAK gut, sondern auch der Justiz.

 

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Die Geschichte des Vereins soll gewürdigt werden, und Statuen von Sturm Spielern werden aufgestellt. Mir wird schlecht.

 

http://www.kleinezeitung.at/s/sport/fussball/oesterreich/bundesliga/sturm/4935765/SK-Sturm_So-soll-der-neue-StadionVorplatz-aussehen

 

5000 Zuseher rechtfertigen diesen Aufwand sicher. *kotz*

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Die Geschichte des Vereins soll gewürdigt werden, und Statuen von Sturm Spielern werden aufgestellt. Mir wird schlecht.

 

http://www.kleinezeitung.at/s/sport/fussball/oesterreich/bundesliga/sturm/4935765/SK-Sturm_So-soll-der-neue-StadionVorplatz-aussehen

 

Also, wenn das mit Vereinsgeld und auf Privatgrund erfolgt, kein Problem. Allerdings ist der Besitzer des Stadions und des bestehenden Vorplatzes die öffentliche Hand und ich wüsste nicht, dass sie das finanzieren sollte ...

 

W.

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Diese Pressemeldung ist grade mal ein Lebenszeichen eines Babypause-gestressten "80-Stunden-Topmanagers".
Für die 50 Meter Fußgänger-Überdachung von der Tram zur Passage wird er vielleicht zum Ehrenbürger der Stadt Graz nominiert.
Mehr sieht man hier (Gott sei Dank) nicht mehr. Das Modell 2012 hat sich "den Besucherzahlen angepasst".
Da ist wieder ein Kelch an Graz vorbei gegangen...

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Die Geschichte des Vereins soll gewürdigt werden, und Statuen von Sturm Spielern werden aufgestellt. Mir wird schlecht.

 

http://www.kleinezeitung.at/s/sport/fussball/oesterreich/bundesliga/sturm/4935765/SK-Sturm_So-soll-der-neue-StadionVorplatz-aussehen

Vorschlag: Vielleicht auch noch ein paar Statuen unserer geliebten Ex-Funktionäre dazu? Mich zieht eh schon lang nichts mehr dorthin, bleibt nur die Frage, was wir tun, wenn wir tatsächlich irgendwann wieder Bundesliga sein sollten. Dann müßten sie ihre Statuen wohl ständig bewachen, damit die Leute nicht mit Inbrunst...

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Außerdem geht es hier überwiegend nicht um den jetzigen Stadionvorplatz, sondern um den so genannten Bertha-von-Suttner-Platz auf der nördlichen Seite der Ulrich-Lichtenstein-Gasse (südlich des Bauvorhabens Hötzendorfstraße/Johann-Sebastian-Bach-Gasse) neben der Straßenbahn-Wendeschleife.

 

W.

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ok, die modelle sind von fachhochschülern, schon recht.

aber ein bisschen armselig für eine "zukunftsvision" ist das schon, vorallem, wenn man die ursprünglichen, großspurigen renderings mit der überplattung noch vor augen hat...
ich meine, uns kann das alles knapp am arse vorbeigehen, bis wir wieder nach liebenau müssen, wenn wir es denn schaffen, sind die statuen sicher voll mit taubenschiss und urinstein.

aber hinterfragen kann man schon, ob ein öffentlicher platz für statuen von vereinsikonen des sk sturm herhalten soll.

mmn ein pr schnellschuss ins knie der kleinen, weil da ist sicher noch nicht das letzte wort gesprochen.

grundsätzlich ist aber gegen das citygate projekt, das die gegend dort ordentlich urbanisieren wird und gegen eine modernisierung des stadionvorplatzes nichts einzuwenden, eher im gegenteil.

wie erwähnt, was in liebenau passiert muss uns wurscht sein!

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Wir könnten ja auch die Karlau in Hannes K. Education Center und das "Karl Franzens" von der Uni mit "Mario Haas" ersetzten (zumindest das Romanistik Institut in Erinnerung an seine glorreiche Frankreichzeit) umbenennen. Oder noch gescheiter, wir benennen gleich Graz in Strwn City um......

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