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Immer wieder erstaunlich wie Stnrw den Charakter verdirbt.

Nur soviel: Gratis war das bestimmt nicht; den Verein hats halt nichts gekostet, da uns ein Sponsor seine Werbefläche zur Verfügung gestellt hat. (Ist auf der Anzeige auch ersichtlich.) Daher von mein

warrior_net hat geschrieben:     Mit dem fehlenden Plan hast du vollkommen recht, nur hast einen Buchstaben vertauscht !   Die Vereinsführung hatte nämlich keinen Plan P wie Platzstürmer !!!   - Sie

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Kleine Zeitung 07.08.2015 - Bernd Hecke

 

Lange Verfahren

Der eine Monsterprozess ist nun fast am Ende angelangt. Die Akte Sturm/Kartnig wird geschlossen, sobald über die Berufung über die siebenmonatige Freiheitsstrafe wegen des Ticketbetruges an Bundesliga und Fußballverband entschieden wird. Dann ist eine Causa erledigt, die sich zehn Jahre lang hingezogen hat. Das ewig lange Verfahren hat Kartnig den letzten Nerv gezogen und ihn ans „Ende gebracht", beklagte der 63-Jährige vor dem Oberlandesgericht.

Ebenso lange ziehen sich schon die Ermittlungen und Prüfungen in der Causa GAK hin. Auch hier dreht sich alles um den Verdacht des Betruges, der Steuerhinterziehung und der grob fahrlässigen Beeinträchtigung von Gläubigerinteressen. Doch ist es in diesem Fall noch zu keiner Anklage, geschweige denn zu einem Prozess gekommen.

Sollten hier Ex-Präsidenten einmal von einem Richter verurteilt werden, können diese sich aber nicht über endlose Verfahren beschweren. Denn es waren ihre Anwälte, die alles getan haben, um einen möglichen Prozessauftakt längstmöglich hinauszuzögern. 

:!:

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Sollten hier Ex-Präsidenten einmal von einem Richter verurteilt

werden, können diese sich aber nicht über endlose Verfahren beschweren.

Denn es waren ihre Anwälte, die alles getan haben, um einen möglichen

Prozessauftakt längstmöglich hinauszuzögern.

Klar können sie sich dann nicht mehr beschweren, weil sie dann schon lange unter der Erde liegen oder zumindest haftunfähig sind.

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..........

Sicher nicht mildernd kam bei Kartnig hinzu, dass er Schuld von Unschuld und Realität von seiner eigenen Welt nicht unterscheiden kann.

 

Typisches Schwoazen-Leiden ...

 

Joo... dees Schtiiiimmmmt...

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KLEZE heute:

 

Zukunftspläne in Rot

 

Tribünenausbau mit Auswärtssektor,
Dachkonstruktion für Stehplätze, Parkplätze – so geht der GAK in Sachen
Infrastruktur in die Offensive.



 

 

ROBERT PREIS


Morgen starten die „Rotjacken“ in die zweite
Runde der „Mission Unterliga Mitte“. Und während die Fans vom
Durchmarsch in höhere Fußballgefilde träumen, verrät auch der
Vereinsvorstand, wie er sich das Projekt vorstellt – abseits der
sportlichen Ziele.


Vereinsobmann Harald Rannegger: „Der sportliche
Erfolg hat natürlich Vorrang, aber wir planen für 2016 einen murseitigen
Ausbau der beiden Tribünen.“ Die Osttribüne (an der Straße) könnte
demnach um 125 Sitzplätze oder 250 Stehplätze – jeweils überdacht –
ausgebaut, die Westtribüne um einen Auswärtssektor erweitert werden.
„Wir kämen dann in Summe auf 2500 bereits genehmigte Plätze.“


2016 wird ausgebaut

Dass der Ausbau – genau genommen wurde um den
Auswärtssektor baubehördlich noch nicht angesucht – bald konkret wird,
belegen die Abozahlen: Von 750 Sitzplätzen sind bereits 700 für die neue
Saison verkauft. „Wir bauen aber erst dann aus, wenn wir die 90.000
Euro als Budgetüberschuss haben“, so Rannegger.


Vizeobmann Matthias Dielacher stellt weitere
Projekte in den Vordergrund. „Wir wollen heuer endlich die
Sanitäranlagen verbessern, einen Fahrradabstellplatz schaffen und die
Fankurve überdachen.“ Dinge, die ein Verein, der mit rund 1500
Zuschauern pro Spiel eine vergleichsweise hohe
Durchschnittszuschauerzahl aufweist, dringend benötige. Ende August gibt
es zudem ein Gespräch mit dem Einkaufszentrum Shopping Nord über die
künftige Nutzung der dortigen Parkplätze.


Dielacher: „Jetzt investieren wir einmal kräftig
in die Kampfmannschaft II. Wir müssen ja das sportliche Gerüst für alle
Ausbau-Träume schaffen.“ Der Nutzungsvertrag mit der Stadion
Verwaltungs- und Betriebs GmbH läuft übrigens noch bis zur Saison
2018/19 – in der der GAK bereits in der Landesliga spielen könnte.


Finanzierungsplan

Angesichts der diffizilen Vereinsvergangenheit
stellt sich bei Träumen in Rot jedoch stets die Finanzierungsfrage. „Wir
haben in den letzten Jahren allein durch Sponsoring und
Zuschauereinnahmen 250.000 Euro aufgestellt“, so Rannegger. Förderungen
wurden lediglich von ASVÖ (Allgemeiner Sportverband Österreichs) und dem
Steirischen Fußballverband bezogen. „So wird das auch künftig
gehalten.“

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Tja. Wie in der Flüchtlingsfrage.
Ideologien haben das Sagen. Und bevor ein paar selbsternannten Querulanten, die am liebsten gar nicht mehr arbeiten gehen wollen, nicht mit Geld das Maul gestopft wird, ist halt keine Ruh. Die Leute sind um keinen Deut besser, als "corruption five".

Wen interessiert denn in Österreich Nutzen und Sport? Jeder gegen Jeden für den eigenen Nutzen. Und wenn grade Leute des Weges kommen, die Nichts als das nackte Leben haben, gehen wir halt auf die los. Hauptsache unser A. ist warm und unsere potenziellen Paddei-Misswirtschafts-Freunderl gefüttert.

Weiter will ich gar nicht ausholen. Jeder, der in dieses Land noch investiert, muss bewundert werden. Denn man muss dazu sein Land in diesem Zustand schon verdammt lieben...

Da lieb ich mir sportlich gesehen die Niederungen in Weinzödl.
Da hat man, wenn man hinkommt wenigstens noch das Gefühl, dass es echt um Fußball geht.
Von mir aus ist es überhaupt kein Beinbruch mehr, wenn wir 1-2 Mal bis zur RL hängen bleiben.
 

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  • 3 Wochen später...

Mir fehlen in der Aufstellung auf die Schnelle, Mario Sonnleitner, Andreas Lienhart und Marco Perchtold.

Ansonsten ist es schon beeindruckend was da beim GAK für Talente hervorgekommen sind.

Insofern verstehe ich warum man sich so schwer von der Akademie getrennt hat.

Für die Zukunft kann das nur heißen: Volle Unterstützung für die Juniors und die 2er Mannschaft!

mit einem starken Nachwuchs kann man es auch weit bringen!

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Mir fehlen in der Aufstellung auf die Schnelle, Mario Sonnleitner, Andreas Lienhart und Marco Perchtold.

Ansonsten ist es schon beeindruckend was da beim GAK für Talente hervorgekommen sind.

Insofern verstehe ich warum man sich so schwer von der Akademie getrennt hat.

Für die Zukunft kann das nur heißen: Volle Unterstützung für die Juniors und die 2er Mannschaft!

mit einem starken Nachwuchs kann man es auch weit bringen!

 

Stimmt, dann hätte man ein Team das in Österreich um die Internationalen Plätze mitspielt.

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In Weinzödl bzw. in Liebenau wird man immer der Hampelmann von Beamten, Politikern usw. sein.

 

Hätte man was eigenes dann wäre man der Herr im Haus.

 

Ganz Abgesehen vom Feeling und der wunderbaren Identifikation mit einer eigenen (im 100%igen Sinn des Wortes) Heimstätte. Wäre für mich ein Wunder wenn das passieren würde.

 

Wird realistischerweise nie passieren. Wohl auch weil die meisten Fans (ohne mich) wohl irgendwann mal wieder ins Schwarz Weiße Liebenau wollen.

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Naja man muss wohl so realistisch sein, dass wir - sofern wir hoffentlich ligamäßig noch höher klettern - irgendwann (spätestens wohl bei manchen Spielen in der Regionalliga)wieder in Liebenau spielen wird müssen. Vielleicht wäre Gratkorn noch eine Alternative, aber da wird es wieder viele geben, die nicht aus Graz raus wollen. Dass wir uns selbst ein Bundesliga-taugliches Stadion leisten werden können, halte ich - außer es passiert ein Wunder - für eine zwar schönen, aber unrealistischen Traum.

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