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Medien-Thread: Zeitungsartikel, Homepageberichte etc.


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Immer wieder erstaunlich wie Stnrw den Charakter verdirbt.

Nur soviel: Gratis war das bestimmt nicht; den Verein hats halt nichts gekostet, da uns ein Sponsor seine Werbefläche zur Verfügung gestellt hat. (Ist auf der Anzeige auch ersichtlich.) Daher von mein

warrior_net hat geschrieben:     Mit dem fehlenden Plan hast du vollkommen recht, nur hast einen Buchstaben vertauscht !   Die Vereinsführung hatte nämlich keinen Plan P wie Platzstürmer !!!   - Sie

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Gratuliere, der offene Brief hat echt gesessen! Der Applaus von einigen Forumsusern ist euch sicher.
Der Stadt und dem Bürgermeister haben wir es ordentlich gezeigt! Mit uns braucht man keine Spompernadeln machen!
Wenn man im offenen Brief des Bürgermeisters ein bisserl zwischen den Zeilen liest, erkennt man sofort:
Das städtische Füllhorn wird sich in nächster Zeit gewaltig öffnen und eine wahre Förderungsflut wird sich über dem GAK 1902 ergießen.

Ich täte schon einmal einen Anlageberater kontaktieren, was denn mit dem vielen Geld zu machen sei!
Und sonst gemma nach Gratkorn und wenn die auch noch gemein sind, nach Übelbach und irgendwann kommen wir sicher wieder in Kapfenberg
vorbei, wartets nur, brauchts uns nur ärgern...
Alle, die die Ironie verstanden haben, können mir ja auch noch einmal ordentlich die Meinung geigen!

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Gratuliere, der offene Brief hat echt gesessen! Der Applaus von einigen Forumsusern ist euch sicher.

Der Stadt und dem Bürgermeister haben wir es ordentlich gezeigt! Mit uns braucht man keine Spompernadeln machen!

Wenn man im offenen Brief des Bürgermeisters ein bisserl zwischen den Zeilen liest, erkennt man sofort:

Das städtische Füllhorn wird sich in nächster Zeit gewaltig öffnen und eine wahre Förderungsflut wird sich über dem GAK 1902 ergießen.

Ich täte schon einmal einen Anlageberater kontaktieren, was denn mit dem vielen Geld zu machen sei!

Und sonst gemma nach Gratkorn und wenn die auch noch gemein sind, nach Übelbach und irgendwann kommen wir sicher wieder in Kapfenberg

vorbei, wartets nur, brauchts uns nur ärgern...

Alle, die die Ironie verstanden haben, können mir ja auch noch einmal ordentlich die Meinung geigen!

Zuerst für Gratkorn und jetzt dagegen?

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@18.08
Es widerstrebt mir zwar, mich zu solcherart Diskreditierungen bzw. Provokationen zu äußern,
allerdings ist deine Wortspende zu interessant um sie zu ignorieren.
"Zuerst für Gratkorn und jetzt dagegen?"
Offensichtlich ist das eher dein Problem, denn meines!
Aber keine Sorge, du bist nicht allein.
Es gibt auch viele andere, die jetzt plötzlich den großen Schwenk vollziehen und mit wehenden Fahnen nach Gratkorn ziehen wollen.
Ich würde dem GAK in diesem Fall Alles Gute Wünschen, mein Interesse am Stadtklub hielte sich damit allerdings in Grenzen.

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Loki: Man muss aber schon auch unterscheiden, ob man mit seinem Verein den Spielort temporär wechselt, oder ob man sich bei einem bestehenden Verein anbiedert um diesen umzufärbeln und umzubennen, damit man sich eine höhere Liga erschleichen kann.

 

DAS sind zwei komplett verschiedene Dinge und ein Vergleich ist hier keinesfalls zulässig. Nicht mal im Ansatz.

 

Mit dem Stadtklub hast natürlich recht, allerdings wenn die Stadt dermaßen alle Anstrengungen einen vernünftigen Verein aufzubauen blockiert, dann muss man eben auch mal beißen und nicht nur bellen...

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@ Lok : Du hast im Grunde völlig Recht. Man sollte sich versuchen zu arrangieren.
@ Ras : Auch Dir stimme ich im Grunde völlig zu: Man sollte Leute von denen man mal was brauchen könnte, nicht beleidigen. S. letzter Satz.

@ Pingu : Deinem Sarkasmus stimme ich ebenfalls zu. 
Die Stadt Graz, dessen Filz der Freunderlwirtschaft auf allen Ebenen inzwischen den Ruf der früher im deutschen Sprachraum geschätzten steirischen Bodenständigkeit abgelöst hat, wird mittelfristig sowieso in Schulden untergehen.

Dann sprechen wir nicht von der roten Insolvenz, sondern über die der Stadt Graz.

Der GAK-Fußball ist gut beraten , seinen eigenen Weg ohne Kompromisse mit unverlässlichen Leuten weiter zu gehen.
Nagl ist bald Geschichte. Dieses unansehnliche Kasperltheater vieler Unfähiger im Rathaus hoffentlich auch bald.

Warum ich inzwischen Gratkorn empfehle, obwohl mir das wegen der Gründungszeit 2013 wirklich fern lag?

1.) Gratkorn ist auch finanziell richtig angespannt, aber KONSTRUKTIV.
2.) Für 500 pro Spiel? Gerne!
3.) Dieses Stadion kann man wirklich viele Jahre nutzen und hat Erweiterungspotenzial
4.) Die Frage unseres Auftrags durch die Kooperation mit den GAK Juniors sehe ich in Gratkorn auch lösbar. Der Vorstand möge mich korrigieren, falls ich da falsch liege.
5.) Vielleicht ist Gratkorn sogar eher bereit, mit dem Stadion oder einem Grund generell mit sich sprechen zu lassen.

Wir sollten einfach aufhören, den Bittsteller zu geben. Machen wir es doch weiter selbst. Wenn man nicht ständig gebremst und schikaniert wird, haben sicher  genug Leute weiter Freude daran.
Machen wir es wie viele erfolgreiche Investoren im KMU-Bereich. Wenn sie uns schikanieren, schleichen wir uns eben!
Bis wir wieder auf Bundesliganiveau sind, soll die Stadt mit dem Bunker und ihrer Nibelungentreue für die Schwarzen bluten.

Zu guter Letzt: Ja, der Name GAK ist traditionell ein STADTKLUB. Dies bedeutet aber noch lange nicht, dass die STADT die Möglichkeiten dieses Klubs reguliert, indem sie den Klub regelrecht SABOTIERT. Was diese Stadtverantwortlichen brauchen ist ein klares Zeichen der Abwendung auf Dauer.
Und zwar deswegen, weil - wie man hört fast alle - verdiente Leute zum Schluss gekommen sind, dass Reden nichts geholfen hat und man am Fleiß der Leute nur mitverdienen will.

Diese Stadtregierung ist derart schlecht, dass sie sich leider JEDE Schelte gefallen lassen muss.
 

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@ HZP
Es ist völlig Wurscht, ob er es selbst geschrieben hat. Können tut er es wahrscheinlich. ;-)
Es steht in seinem Namen. Er wird wohl noch wissen was in seinem Namen passiert. Wenn nicht, siehe vorgehendes Posting letzter Satz.

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Ich gehe zwar davon aus, dass wir genug kluge Köpfe haben, die sich das angschaut haben, aber grundsätzlich haben wir ja (hoffentlich) einen schriftlichen Vertrag. Vielleicht sind ja darin auch dezitiert Pflichtender Vermiterin/Verpächterin zu finden, auf deren Einhaltung man einen Rechtsanspruch hat, das hätte dann nichts mit Bittsteller zu tun. Ist aber nur so ein Gedanke.

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@shorty; ich stimme deinen Ausführungen zu, jedoch wirst du wahrscheinlich auch mir und allen anderen zustimmen die mit einer Abwanderung nach gratkorn an schaß zum Quadrat verbinden..

 

@ewigrot; auch ich bin von den (kommunal) Politikern keineswegs begeistert sondern auch enttäuscht, angefressen usw...

Mein Zugang hierzu ist nicht bockig die beleidigte Leberwurst zu spielen sondern fleißig und tüchtig weiterzuarbeiten, mit breiter Unterstützung der roten Fangemeinde, und so LANGFRISTIG über die Jahre mir einen guten Ruf im allgemeinen Bewusstsein zu erarbeiten und mir so auch die behördliche und politische Unterstützung zu erzwingen..

 

Meine Ermutigung an alle verständlicherweise Frustrierte is; bitte keep calm und bitte tuts tüchtig weiter wirtschaften..

 

Weitere Zerwürfnisse innerhalb der roten fangemeinde und Zerwürfnisse mit der Allgemeinheit bzw mit Repräsentanten der Allgemeinheit können/und sollten wir uns meiner Meinung nach nicht leisten..

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@shorty; ich stimme deinen Ausführungen zu, jedoch wirst du wahrscheinlich auch mir und allen anderen zustimmen die mit einer Abwanderung nach gratkorn an schaß zum Quadrat verbinden..

 

 

Absolut. Die Mehrheit wird es (siehe Lok) mit Quadratkorn in Verbindung bringen. Da stimme ich dir zu. Nüchtern betrachtet ist es aber egal ob du nach Gratkorn, Kalsdorf oder einen anderen Spielort mit guten Konditionen temporär ausweichst.

Ich bin auch der Meinung, man sollte sich arrangieren. Und ich bin auch der Meinung, unser Verein nimmt schon sehr viel auf sich, um den Standort Graz nicht verlassen zu müssen. Aber irgendwann ist auch mal Ende. Dass wir den Fußballplatz der Stadt Graz nicht mit unserem eigenen Geld aufwerten dürfen, ist ziemlich übel. Dass die Gegenseite uns aber auch noch so hinstellt, als würde es um Geld gehen, welches wir von der Stadt Graz haben wollen, schlägt dem Fass den Boden aus.

 

Ein Arrangement ist eben auch nur möglich, wenn beide Seiten vernünftig agieren. In Summe läuft aber jede Aktion der Stadt Graz auf eine Schädigung des GAK 1902 hinaus. Es wir uns ein Spielortwechsel ebenso schaden, wie die hohe Miete im TZ gepaart mit unzureichender Infrastrutkur oder ein etwaiger Umzug in das schwarze Scheisshaus zu Liebenau.

 

Wenn man in Graz einen wirtschaftlich gesunden Verein mit nach und nach aufgebauter Jugendarbeit nicht will, dann werden wir uns entscheiden müssen, ob wir zusperren wenn uns das Geld ausgeht oder ob wir den Herren der Stadtpolitik zeigen sollten, dass ein langfristiger Mieter zu fairen Konditionen im TZ der Stadt nicht doch eine überlegenswerte Alternative zu einem leerstehenden Millionengrab sein könnte...

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...........

@ewigrot; auch ich bin von den (kommunal) Politikern keineswegs begeistert sondern auch enttäuscht, angefressen usw...

Mein Zugang hierzu ist nicht bockig die beleidigte Leberwurst zu spielen sondern fleißig und tüchtig weiterzuarbeiten, mit breiter Unterstützung der roten Fangemeinde, und so LANGFRISTIG über die Jahre mir einen guten Ruf im allgemeinen Bewusstsein zu erarbeiten und mir so auch die behördliche und politische Unterstützung zu erzwingen..

 

Meine Ermutigung an alle verständlicherweise Frustrierte is; bitte keep calm und bitte tuts tüchtig weiter wirtschaften..

 

Weitere Zerwürfnisse innerhalb der roten fangemeinde und Zerwürfnisse mit der Allgemeinheit bzw mit Repräsentanten der Allgemeinheit können/und sollten wir uns meiner Meinung nach nicht leisten..

Im Ganzen stimmt das schon.

Eines jedoch nicht: Ich sehe KEINE Zerwürfnisse in der roten Fangemeinde sondern die nötige Diskussion, die bisher sehr differenziert, aber sehr in Ordnung ist.

 

Die "Repräsentanten der Allgemeinheit" sind nicht nur dazu da, zu repräsentieren, sondern auch was zu LEISTEN.

Ansonsten sollten uns die Repräsentanten, die sich auf GAK-Kosten auch noch gegenseitig medial beweihräuchern und völlig vergessen, dass es stets Steuerzahlergeld ist, das ihnen zur potenziellen Dummverwertung anvertraut wird, bei notorischem Verhindern herzlichst am A. lecken. Die letzten 4 Worte im vorletzten stehen hier ausschließlich in meinem Namen.

 

PS: Einen Nachsatz habe ich noch:

Wäre ich Bürgermeister einer Viertelmillion-Stadt, die 1,1 Milliarden Schulden hat, würde ich mich BEI JEDER EINZELNEN VEREINSINSTITUTION WIE DEM GAK DAFÜR BEDANKEN, dass ohne Stadtzuschuss Erfolg, Steuern mit klar positiver wirtschaftlicher und kultureller Perspektive geschaffen werden.

Aber das zu schnallen hat der Herr im zentralen Rathauszimmer, der ja vorrangig mit Postensicherungen für die Seinigen beschäftigt ist, wahrscheinlich keine Zeit.

Bearbeitet von aufewigrot
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@18.08

Es widerstrebt mir zwar, mich zu solcherart Diskreditierungen bzw. Provokationen zu äußern,

allerdings ist deine Wortspende zu interessant um sie zu ignorieren.

"Zuerst für Gratkorn und jetzt dagegen?"

Offensichtlich ist das eher dein Problem, denn meines!

Aber keine Sorge, du bist nicht allein.

Es gibt auch viele andere, die jetzt plötzlich den großen Schwenk vollziehen und mit wehenden Fahnen nach Gratkorn ziehen wollen.

Ich würde dem GAK in diesem Fall Alles Gute Wünschen, mein Interesse am Stadtklub hielte sich damit allerdings in Grenzen.

naja die Provokation ging zwar unter dem Deckmantel der Ironie von dir aus aber wir wollen doch jetzt nicht überempfindlich werden. Die von dir als heftig empfundene Reaktion des Vorstandes hat schon seine Gründe .da muss man nicht gleich zur uneingeschränkten Verteidigung des Stadtoberhaupts oder der Partei übergehen .Schon gar nicht wenn der Bürgermeister solch irrwitzige Zahlenspielchen in einem Leserbrief bringt. In diesem Fall war der Vorstand gezwungen auf eine miese Kampagne des anderen Vereins zu reagieren und für die Mitglieder einiges klar zustellen.

Aber wenn du und andere Sorge haben ,daß uns jetzt niemand mehr lieb hat dann sei beruhigt . wird schon werden...

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Der "Brief" vom Nagl ist mehr als populistisch, aber ich halte ihm zugute, dass er ihn nicht "an einen Haushalt" geschickt hat, sprich via Leserbrief in der KleZe. Diese Nuance sollte man auch bedenken. Vielleicht hat er damit bewusst nur die feine Klinge des grobkörnigen Schweizer-Messers geöffnet.

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Wenn der Herr Bürgermeister meint über die Kleine Zeitung gewisse Dinge öffentlich richtig stellen zu müssen, anstatt zuvor das dirkete Gspräch zu suchen, dann steht ihm das natürlich frei,ist aber wohl auch eine Frage des Stils und der Gesprächskultur. Vielleicht sollte man dann aber auch versuchen den Herrn Bürgermeister - wenn er schon öffentlich diskutieren will - zu einer  Diskussionsrunde (runder Tisch) unter Einbeziehung der Medien einzuladen, wo dann aber auch wirklich alle Zahlen (auch was die Quersubventionen an die Schwarzen über Liebenau betrifft) auf den Tisch gelegt werden. Wir haben ja schließlich nichts zu verbergen, sondern forden nur eine faire Gleichbehandlung. Vorzugsweise sollte die Diskussions in unserem "generalsanierten" Stadion inklusive WC; Kabinen, Dusche, Stehplatzarealführung stattfinden, damit sich alle ein Bild machen können in welchem Luxus wir mit dem großzügigigen Subventionen der Stadt Graz leben.

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Der "Brief" vom Nagl ist mehr als populistisch, aber ich halte ihm zugute, dass er ihn nicht "an einen Haushal" geschickt hat, sprich via Lesrbrief in der KleZe. Diese Nuance sollte man auch bedenken. Vielleicht hat er damit bewusst nur die feine Klinge des grobkörnigen Schweizer-Messers geöffnet.

 

was heisst hier populistisch?- das nennt sich politik würde ich meinen!

mehr als sich als GAKanhänger von kindesbeinen an offen zu deklarieren (=gesprächsbereitschaft signalisieren) kann man eigentlich nicht verlangen; natürlich sind die angegebenen zahlenspielchen irrwitzig, no na net, part of the game wie es heisst....

auf miese kampagnen des  zweitgeborenen kann man ebenso mies reagieren, mit der stadtpolitik sollte man aber als stadtklub einen konsens suchen, in die provinz kann man dann immer noch gehen.

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was heisst hier populistisch?- das nennt sich poitik würde ich meinen!

mehr als sich als GAKanhänger von kindesbeinen an offen zu deklarieren (=gesprächsbereitschaft signalisieren) kann man eigentlich nicht verlangen; natürlich sind die angegebenen zahlenspielchen irrwitzig, no na net, part of the game wie es heisst....

auf miese kampagnen des  zweitgeborenen kann man ebenso reagieren, mit der stadtpolitik sollte man aber als stadtklub einen konsens suchen, in die provinz kann man dann immer noch gehen.

 

Ich finde, dass du es dir mit dieser Erklärung zu einfach machst. Zum Glück haben wir ja in der jüngeren Vergangenheit ein tolles Beispiel, dass "part of the game" nicht immer als Ausrede gelten darf.

 

Die Deklarierung als Roter macht's für mich ja noch irrwitziger. Da wäre mir lieber gewesen wenn er sich zumindest an ein paar Grundregeln für die Präsentation von Zahlen gehalten hätte - aktuelle Zahlen | vollständige Zahlen | diese auch zu hinterfragen. Da wäre mir ein erzschworzer Bürgermeister lieber, der sich dann aber auf so ein Statement auch vorbereitet. Für mich erweckt dieses Schreiben eher den Eindruck - "Wir hom no a Spalte in da Zeitung frei - des sollt ma net verfollen lossn. Gebt's ma schnö a poa Zohln".

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was heisst hier populistisch?- das nennt sich poitik würde ich meinen!

mehr als sich als GAKanhänger von kindesbeinen an offen zu deklarieren (=gesprächsbereitschaft signalisieren) kann man eigentlich nicht verlangen; natürlich sind die angegebenen zahlenspielchen irrwitzig, no na net, part of the game wie es heisst....

auf miese kampagnen des  zweitgeborenen kann man ebenso reagieren, mit der stadtpolitik sollte man aber als stadtklub einen konsens suchen, in die provinz kann man dann immer noch gehen.

Warum wurde diese Gesprächsbereitschaft nicht schon die letzten Monate gesucht, anstatt GAK-Funktionäre von einer Stelle zur anderen zu verweisen? Alleine die behördlichen Hindernisse mit der Genehmigung der 2500 Plätze... Versteh sowieso nicht warum man dreimal eine Ausnahme bei der Kapazität machen kann und sobald es öfter ist, ist es zu gefährlich oder wie?

 

Und den Brief kann man sehr wohl als populistisch ansehen. Querverweise auf andere Sportarten und die Gegenrechnung von Fördergeldern von Land und Stadt haben nichts mit der Klarstellung des GAKs zu tun, in der behauptet wird, von den jetzigen Investitionen nichts zu erhalten, bzw. davon zu profitieren.

 

Der GAK rechnet der Stadt auch nicht vor welch eine Wertschöpfung die internationalen Spiele der letzten 112 Jahre für Graz war.

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Ich würde sogar als GAK nicht nur nicht vorrechnen welche Wertschöpfung die internationalen Spiele waren, sondern auch der nationale Spielbetrieb. Es soll ja nicht immer so gewesen sein, dass Spieler nur schwarz kassiert und keine Abgaben abgeführt wurden. Es ist einfach lächerlich zu behaupten, wir würden an dem SZ Weinzdöl gesund stoßen - bei allem Respekt und bei allen zugegebenen Problemen die der Verein 10 Jahre nach dem Meistertitel verursacht hat.

 

Aber man darf halt auch nicht immer Äpfel mit Birnen vergleichen und das tut die Politik hier leider. Sie drehens argumentativ einfach so wie sie es brauchen... Und wie immer ist das Problem: 8 von 10 Bürgern nicken das brav ab weil sie es eh nicht besser wissen (wollen/können)!

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Aus Sicht von 1000 km weg kennt man von Graz:

 

Wenns gut geht: Arnie und Kernöl

Magna/Steyr

Auch wenns weh tut, durch die CL-Gruppenphasen: St...

Und: GAK

 

Sonst nur die Tatsache, dass Graz am Ende der Welt liegt und hier fast nichts läuft.

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