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Ein sehr interessanter Artikel im Grazer:

 

Rettungsanker für GAK: Stadt nimmt Trainingszentrum zurück

Um dem GAK die Miete zu ersparen, würde die

Stadt GAK-Zentrum wieder „heimholen“.

Der GAK nagt am Hungertuch, das Budget wackelt, Spielergehälter wurden nicht ausbezahlt, kurz: Die Leidensgeschichte des Traditionsvereins nimmt kein Ende, zum bereits dritten Mal steht ein Konkursverfahren im Raum.

Sogar die Fans haben tief in die Taschen gegriffen, ein klares Signal dafür, dass man den GAK so nicht „sterben“ lassen darf. Naturgemäß „leidet“ Sportstadtrat Detlev Eisel-Eiselsberg besonders unter der derzeitigen Situation: „Jeder einzelne Sportverein in Graz muss nach Möglichkeit am Leben erhalten werden, ganz besonders gilt das natürlich für den GAK.“

Deshalb unterbreitet Eisel-

Eiselsberg dem GAK und der dahinterstehenden Investorengruppe auch einen außergewöhnlichen Vorschlag: „Wenn es im Interesse aller Beteiligten ist, würde die Stadt Graz das Trainingszentrum in Weinzödl wieder zurücknehmen. Ich bin zu allen Verhandlungen bereit.“ Vorteil dieser Variante: Derzeit sollte der GAK der Investorengruppe Monat für Monat 12.000 Euro überweisen, insgesamt also 144.000 Euro im Jahr. Geld, das der GAK derzeit ganz dringend zum Überleben und zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebs brauchen würde. Und, so Eisel-Eiselsberg: „Dieses Konstrukt war eine idealistische und gut gemeinte Idee – allerdings eignet es sich offenbar nicht für die Realität, sowohl wirtschaftlich als auch sportlich geht der GAK am Zahnfleisch ...“

Im Falle einer Rücküberführung in Stadtbesitz hat Eisel-

Eiselsberg ganz konkrete Pläne: „Das GAK-Zentrum müsste dann auch anderen Vereinen zugänglich sein, so könnten etwa die Baseballer dort eine neue Heimat finden.“ Damit könnte im Norden von Graz ein echtes Sportzentrum mit multifunktioneller Ausrichtung entstehen. „Und der GAK hätte wieder eine faire Chance.“

Liebe Leserinnen und Leser: Soll die Stadt dem GAK noch einmal helfen und das Zentrum zurückholen? Schreiben Sie uns Ihre Meinung entweder an redaktion.graz@woche.at oder an WOCHE Graz, Belgiergasse 3, 8020 Graz.

Autor: roland.reischl@woche.at

 

bitte die WOCHE net mit dem Grazer verwechseln, da sind wir WOCHE Leut echt empfindlich. ;-)

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Immer wieder erstaunlich wie Stnrw den Charakter verdirbt.

Nur soviel: Gratis war das bestimmt nicht; den Verein hats halt nichts gekostet, da uns ein Sponsor seine Werbefläche zur Verfügung gestellt hat. (Ist auf der Anzeige auch ersichtlich.) Daher von mein

warrior_net hat geschrieben:     Mit dem fehlenden Plan hast du vollkommen recht, nur hast einen Buchstaben vertauscht !   Die Vereinsführung hatte nämlich keinen Plan P wie Platzstürmer !!!   - Sie

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Na das ist einmal eine gute Idee!!!!!

Nach dem das Trainingszentrum nicht mehr den GAK gehört, aber die selben Kosten wie davor ohne Kredit Bedienung hat, wäre das eine Lösung. Das Trainingszentrum mit anderen Sportarten teilen bzw. es zu einem Sportzentrum zu verändern, hätte den Vorteil das es leichter zu finanzieren und der GAK kann sich eventuell aus den Kreis der Investoren lösen. Anscheinend haben es jetzt auch schon einige Politiker gemerkt, dass die „Rettung des GAK“ nur ein Vorwand war.

 

Mit der Rückgabe des TZ wäre auch der Investorenvertrag beendet!!!

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Na das ist einmal eine gute Idee!!!!!

Nach dem das Trainingszentrum nicht mehr den GAK gehört, aber die selben Kosten wie davor ohne Kredit Bedienung hat, wäre das eine Lösung. Das Trainingszentrum mit anderen Sportarten teilen bzw. es zu einem Sportzentrum zu verändern, hätte den Vorteil das es leichter zu finanzieren und der GAK kann sich eventuell aus den Kreis der Investoren lösen. Anscheinend haben es jetzt auch schon einige Politiker gemerkt, dass die „Rettung des GAK“ nur ein Vorwand war.

 

Mit der Rückgabe des TZ wäre auch der Investorenvertrag beendet!!!

 

Wie wäre es mit einer Petition der GAK-Mitglieder zur Rückgabe des Trainigszentrums an die Stadt Graz bei gleichzeitiger Anmietung des "Geisterhauses" im Norden des TZ als Spieler- und Nachwuchsheimat!

Das Haus gehört der Stadt Graz (meines Wissens) und steht seit Jahren leer! Wir mieten von der Stadt Graz nur mehr die Plätze, die wir benötigen!

 

EVER RED

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so eine petition wäre eine sehr gute idee!

 

und die rücknahme der stadt graz wäre eine win/win situation für alled beteiligten: die armen invasoren müssten sich nicht mehr mit dem verlustbringenden tz rum ärgern und der GAK könnte sich (zu einem wesentlich faireren preis) etwas mieten, was auch wirklich benötigt wird.

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bitte die WOCHE net mit dem Grazer verwechseln, da sind wir WOCHE Leut echt empfindlich. ;-)

 

Wobei das nun nicht mehr so dramatisch ist ist ja ein Strudel ein Teig - mittlerweile gleiche Eigentümer, gleicher Redktionssitz, gleiches Layout, Hr. Schoaß GF beider Medien - dazu wurden auch die Erscheinungstage getauscht :wink:

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Ich glaube nicht das sich das spielen wird, da haben die _Invasionen sicher was dagegen!!!!

 

Es wäre der einzige Weg die Typen loszuwerden.

 

Ich bin auch für eine Petition!

 

Es müsste sowieso einmal festgestellt werden, was die Mitglieder jetzt wollen. Blind in die GV zu gehen wäre eine Katastrophe! Das mit der Petition ist ja schon einmal ein Anfang!

 

Gibt's sonst schon irgendwelche Aktivitäten/Ideen zu Anträgen?

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bitte die WOCHE net mit dem Grazer verwechseln, da sind wir WOCHE Leut echt empfindlich. ;-)

 

Wobei das nun nicht mehr so dramatisch ist ist ja ein Strudel ein Teig - mittlerweile gleiche Eigentümer, gleicher Redktionssitz, gleiches Layout, Hr. Schoaß GF beider Medien - dazu wurden auch die Erscheinungstage getauscht :wink:

 

ganz so is es net, sind 2 unternehmen die eigenständig, und gegen einander arbeiten, obwohl sie beide die gleiche "mama" haben.

 

aber so is des bei der styria halt. ;-)

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Bericht Krone :Bevor Roth gestern in die Privattasche griff, hatten seine Mit-Investoren aber erklärt, dass sie im Moment nicht bereit sind, noch einmal zuzuschießen. "Es ist ein Fass ohne Boden", sagt deren Sprecher Ralph Schilcher. "Wir haben in den letzten Wochen allein 65.000 Euro bezahlt, um drei Konkursanträge der GKK abzuwenden. Weiteres offizielles Geld könnte es erst geben, wenn sich die Strukturen im Klub ändern." Und das kann frühestens bei der GV am 20. passieren...

 

Man lese und staune : spricht der Herr Investorensprecher von " Schwarzgeld "? Was bedeutet " offizielles " Geld?

:roll::roll::roll:

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Das könnte Investo-Speak für "mein Schwarzgeld ist mir dafür zu schade" sein? :D (Heh! Ist ja nur ein Witz, nicht gleich flüchten!)

 

Im Ernst: das inoffizielle Geld sind vielleicht die 50 Riesen vom Roth oder irgendwelche Zahlungen an die Finanz, die einmal für den GAK getätigt wurden, und keiner (?) wußte, wer es war...oops, hätte ich das jetzt nicht sagen sollen...

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Ich glaube nicht das sich das spielen wird, da haben die _Invasionen sicher was dagegen!!!!

 

Es wäre der einzige Weg die Typen loszuwerden.

 

Ich bin auch für eine Petition!

 

Richtig - versuchen sollte man es mMn auf alle Fälle...

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Das könnte Investo-Speak für "mein Schwarzgeld ist mir dafür zu schade" sein? :D (Heh! Ist ja nur ein Witz, nicht gleich flüchten!)

 

Im Ernst: das inoffizielle Geld sind vielleicht die 50 Riesen vom Roth oder irgendwelche Zahlungen an die Finanz, die einmal für den GAK getätigt wurden, und keiner (?) wußte, wer es war...oops, hätte ich das jetzt nicht sagen sollen...

 

Na Gott sei Dank waren es nur 50.000, stell dir vor er hätte 100.000 spenden wollen, da hätte er sich lt.Investorenvertrag glatt selber fragen müssen! :wink:

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Nur eine kleine Randbemerkung: abgesehen von der Wiedergabe des entsprechenden Presseberichtes scheint sich bei der TR nix zu tun.

 

Man müsste ja annehmen, dass die selbsternannten Vereinszerst ... äh ... retter jetzt zehntausende von Euros sammeln, damit unser Verein weiterbesteht. Scheint aber im Moment nicht der Fall zu sein.

 

Ein bisserl "Schähstad" nennt man das wohl ...

 

W.

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Weinzödl bleibt ein heißes Thema

Das Trainingszentrum Weinzödl polarisiert beim GAK und den Anhängern. Die Investoren sind bereit, über eine erweiterte Nutzung zu reden.

 

Foto © GEPAZwei Spieler sind beim GAK bereits weg

´

Seit mehr als einem Monat steht das Trainingszentrum beim GAK im Zentrum des Interesses. Mit dem Beginn der Diskussionen rund um die Anlage in Graz Weinzödl, damals von Ex-Vizepräsident Harald Rannegger aufs Tapet gebracht, kam das finanzielle Desaster bei den Athletikern ans Tageslicht. Der Investorengruppe, die mit der Stadt Graz einen Vertrag über die Nutzungsrechte der Anlage hat, wurde vor allem seitens der Anhängerschaft ein "Knebelvertrag" vorgeworfen. Die monatlichen Kosten von 10.000 Euro netto wären viel zu hoch, eine Vertragsauflösung gefordert.

 

Fakt ist, dass der GAK mit sechs Monatsmieten im Verzug ist und die Weinzödl GmbH monatliche Kosten von 37.000 Euro zu decken hat (siehe Infokasten). Bedenken bezüglich einer anderweitigen Nutzung, etwa in Form eines Wellnesscenters, im Fall eines Untergangs des GAK werden entkräftet.

 

"Die Investorengruppe kann ohne die Zustimmung des Gemeinderates mit dieser Anlage gar nichts machen", erklärt Sportstadtrat Detlev Eisel-Eiselsberg. "Vertraglich sind die Investoren verpflichtet, einen Grazer Fußballverein auf dem Gelände zu beherbergen."

 

Weitere Nutzung

Eine erweiterte Nutzung des Geländes, zum Beispiel durch andere Vereine, strebt der Stadtrat dennoch an: "Das Trainingszentrum ist zu groß für den GAK. Die Anlage wurde um viel Geld errichtet und kann sicher besser genutzt werden." Dadurch soll der GAK Geld sparen. "Geld wird es von der Stadt für den Klub aber sicher keines geben."

 

Mit GAK-Präsident Anton Kürschner hat Eisel-Eiselsberg diesbezüglich schon einen Termin fixiert, die Investoren-Gruppe wurde allerdings noch nicht kontaktiert. Investoren-Pressesprecher Martin Zechner signalisiert Interesse: "Wir sind gerne bereit mit der Stadt Gespräche zum Wohle des GAK zu führen."

 

 

Wer ist der herr Investoren Pressesprecher Martin Zechner ??

 

Zum Wohle des GAk ?? Das glauben Sie ja selber nicht !!!

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Die Sprache der diversen Investorensprecher ist sowas von entlarvend. Wenn ich ein "Gönner" bin führe ich das Wort "Gönner" nicht ständig im Mund, genauso, wie ein Gauner das Wort "Gauner" nie auf sich selbst anwenden würde...ein Gauner wird auch nie sagen, er arbeitet zum Schaden der Menschheit, nein, er tut diese zum "Wohle" (und wenn es seines ist...)

Und wenn also ein "Gönner" etwas zum "Wohle" des GAK tut, dann weiß ich, wie ich das zu verstehen habe. :D

 

...der wievielte ist das schon? Soviele Investoren gibt es ja gar nicht, wie Sprecher: Egi, Hadl, Schilcher, Messner, Zechner, hab ich wen vergessen?

Wahrscheinlich sind sie draufgekommen, dass der Faserschmeichlercharme eines Schilcher nicht so recht ankommt? Aber egal, wer der Sprecher ist, wenn der Inhalt Mist ist, helfen auch Engelszungen nichts.

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... Pressesprecher Martin Zechner signalisiert Interesse: "Wir sind gerne bereit mit der Stadt Gespräche zum Wohle des GAK zu führen."

... !

 

Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, die Herren werden jetzt dann langsam ein wenig unrund ...

 

Der Druck steigt! Dann bringen wir den Kessel einmal zum explodieren!

 

:twisted:

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Fakt ist, dass der GAK mit sechs Monatsmieten im Verzug ist und die Weinzödl GmbH monatliche Kosten von 37.000 Euro zu decken hat (siehe Infokasten). Bedenken bezüglich einer anderweitigen Nutzung, etwa in Form eines Wellnesscenters, im Fall eines Untergangs des GAK werden entkräftet.

 

dann muss die weinzödl1 aber bald konkurs anmelden, oder seh ich das falsch???

 

[/b]

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