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Medien-Thread: Zeitungsartikel, Homepageberichte etc.


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Immer wieder erstaunlich wie Stnrw den Charakter verdirbt.

Nur soviel: Gratis war das bestimmt nicht; den Verein hats halt nichts gekostet, da uns ein Sponsor seine Werbefläche zur Verfügung gestellt hat. (Ist auf der Anzeige auch ersichtlich.) Daher von mein

warrior_net hat geschrieben:     Mit dem fehlenden Plan hast du vollkommen recht, nur hast einen Buchstaben vertauscht !   Die Vereinsführung hatte nämlich keinen Plan P wie Platzstürmer !!!   - Sie

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Aus der Woche:

 

Das größte Problem sind die Außenstände der letzten Saison. Hier will Rannegger die Investoren, die den Zwangsausgleich finanziert und quasi im Gegenzug das Trainingszentrum erhalten haben, in die Pflicht nehmen. Sie hätten Präsident Anton Kürschner bei dessen Amtsantritt zugesichert, einen eventuellen Fehlbetrag in seiner ersten Saison zur Gänze zu übernehmen. „Geld ist bis heute keines gekommen. Sie haben ihn einfach im Regen stehen gelassen.“

Rannegger will noch in dieser Woche die Notbremse ziehen und denkt laut über eine Einstellung der Mietzahlungen für das Trainingszentrum nach: „Dieser Investorenvertrag ist ein reiner Knebelvertrag. Im Sinne des GAK müssen wir da unbedingt herauskommen.“

 

Eine (?) Seite vor dem Artikel war auch noch eine Kolumne zu der derzeitigen Situation. Habs nicht bei der Hand und im Internet nicht gefunden.

 

Habs auf der inoffiziellen (danke) gefunden (dafür habens die anderen Artikel nicht. Passt wahrscheinlich nicht ins Weltbild. Auch eine Art der Manipulation).

 

Unter dem Titel

 

Der dritte Kollaps naht

 

schreibt Heri Hahn:

 

 

 

Während der eine Fußballklub im Süden von Graz über fette Europa-League-Einnahmen und internationale Spiele jubelt, steht der andere Verein im Norden von Graz vorm Abgrund. Die Situation beim GAK hat sich zuletzt dramatisch verschlimmert. Sportlich hinkt man in der Regionalliga hinterher, die „Fans“ provozieren einen Spielabbruch – was aber noch schlimmer wiegt: Finanziell steht man erneut vor dem Kollaps!

 

Gesprochen wird von einer halben Million Euro Schulden. Seit Juni haben Angestellte und Spieler kein Gehalt bekommen, seit März wird bei GKK und Finanz in Raten bezahlt, bis März 2010 könnten es 900.000 Euro Minus sein. 45 Angestellte gibt es noch immer beim Verein, dazu eine Akademie ohne entsprechenden Status und ein unfinanzierbares Trainingszentrum.

 

Zwei Jahre sind seit dem Abstieg aus der Bundesliga vergangen. Zwei Jahre, in denen der GAK noch immer nicht erkannt hat, dass er nicht mehr in der „Champions League“ spielt ...

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Wenn man auf einer zwar wenig frequentierten aber doch öffentlichen Homepage schon merhmals gegen meinen Willen meinen vollen Namen nennt, dann in IHREM Fall (sonst natürlich nicht) bitte mit vollem Titel, Hr. Zurk, aber stante pede! :D

 

Und dann können sie ruhig wieder ihre Symbiose mit den Investoren eingehen.

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Anscheinend gehts auf rlmitte auch anders - da wird die Leistung gegen Flavia ja in den Himmel gelobt ...

 

Überlegene Athletiker dominieren Derby gegen Flavia

 

Eine klare Angelegenheit war das von vielen Seiten mit Spannung erwartete Derby zwischen zwei steirischen Vereinen mit langer Tradition. Groß war die Häme vieler nach dem unrühmlichen Spielabbruch am vergangenen Freitag gegen den FC Lustenau und zuvor der Niederlage gegen Sturms` Amateure. Für Flavia sollte es der Höhepunkt nach einer langen Zeit der Abstinenz vom großen Fußball sein. Jahrelang war man in unteren Ligen „verschollen“ – heute ging es gegen den „großen GAK“. Dementsprechend groß war die Motivation, dementsprechend groß auch die Erwartung von fast 2000 Zuschauern. Diese allerdings blieben unerfüllt. Der GAK war von Beginn an bis in die Haarspitzen motiviert und machte von Beginn an klar, wer dieses Spiel gewinnen würde. Zwar hatte Flavia bereits in der 4. Spielminute eine große Möglichkeit als Tormann Leitner einen guten Flachschuss von Mario Ploschnik an die Stange lenkte. Zuvor aber war bereits der GAK das erste Mal gefährlich vor das Tor der Gastgeber gekommen. Im weiteren Verlauf bestimmte eindeutig der GAK den Spielverlauf, meist aber war vor dem Sechzehner Schluss. Zu massiert stand Flavias Abwehr, gut organisiert von Christian Zach. Nur einmal wurde es wirklich gefährlich, als ein Flavia Abwehrspieler ausrutschte und Spirk allein aufs Tor zog. Den scharfen Schuss konnte jedoch Letnik gut parieren. Flavia kam nur noch einmal gefährlich vors Tor – ein Freistoß von Simon Dvorsak blieb aber an der Mauer hängen. So blieb es nach der ersten Halbzeit beim 0:0.

 

In der zweiten Halbzeit verstärkte der GAK von Beginn an den Druck und kam zu guten Chancen. Diese vereitelte zunächst entweder Goalie Letnik oder wurden von den GAK Stürmern leichtfertig vergeben. Dennoch war es nur eine Frage der Zeit bis das 1:0 fiel. In der 50. Minute war es dann auch so weit, diesmal war Letnik gegen Krassers Schuss machtlos. Wer jetzt einen Sturmlauf der Flavianer erwartet hatte wurde enttäuscht. Im Gegenteil, der GAK spielte weiter nach vorn, arbeitete Chance um Chance heraus, die allesamt vergeben wurden. So blieb ein Stangenschuss die einzige Ausbeute. Als Christian Zach in der 70. Minute vom übrigens wieder einmal sehr kleinlichen Schiri Robitsch die Ampelkarte sah, schien das Spiel endgültig gelaufen. Doch aus dem Nichts heraus kam Flavia doch noch zur großen Ausgleichschance. Einen der wenigen Konter schloss Dvorsak mit einem scharfen Schuss aus 16 Meter ab – der bis dahin ungeprüfte Leitner konnte den Ball aber gerade noch aus dem Eck ins Aus verlängern – den fälligen Eckball hatte das Schiriteam nicht gesehen. So kam es wie es kommen musste – der erst kurz zuvor eingewechselte Tieber erzielte zwei Minuten vor Schluss das entscheidende Tor zum hoch verdienten 2:0 Sieg für den GAK. Flavia gab zwar auch jetzt noch nicht auf, hatte sogar noch seine zwei größten Chancen in der Nachspielzeit, doch an diesem Abend war der GAK einfach zu stark. Zweikampfverhalten, spielerische Klasse, Einsatzbereitschaft, Raumaufteilung, der Wille zum Sieg – all diese Eigenschaften zeigte der GAK in einem starken Spiel, das an alte Zeiten erinnerte. An alte Zeiten erinnerte auch das vorbildliche Verhalten der GAK-Fans, die ihre Mannschaft anfeuerten, aber immer fair und diszipliniert blieben. Weder vor, noch nach dem Spiel kam es zu unschönen Szenen oder Ausschreitungen. Einzig der Schiedsrichter schien übernervös und verteilte bereits in der ersten Viertelstunde 4 gelbe Karten, ohne, dass man das Gefühl hatte, ein hartes oder unfaires Spiel zu sehen.

 

Autor: Matthias Göbl

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mir persönlich ist es ja egal wenn der herr zurck 30 verschiedene anmeldenamen im internet hat und für den herrn mariacher den schreibhammel macht. wenn sein kleines zumpfi dann an größe gewinnt soll er sich freuen.

ich freue mich mal diese heinzis persönlich zu treffen. und auf eine generalversammlung...

 

zum artikel: wenn man weiterhin so über uns schreibt, wir aber immer am gewinnen sind sollens schreiben. liest eh ka schwein...

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Bzgl. rlm-Artikel: Liegt vermutlich daran, dass der Hr. Göbl der Flavia-Korrespondent ist (nehme ich einmal an), der Hr. Turni aber Teufelsrunde-Fan ist. Sprich: ersterer kann definitiv objektiver über den GAK schreiben, weil er muss ja nicht Meinungsbildung zugunsten der Vereinskläger betreiben...

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Klubchef Franz Grad hat noch immer das Sagen und sich weder das Tragen einer schwarzen Kappe noch das Granteln abgewöhnt. "Die Regionalliga? Ein Blödsinn", schimpft er. In dieser Liga seien doch viel zu viele Spieler am Werk, die Geld vom Arbeitsamt und zwischendurch Prämien kassieren. Grad läuft heiß, kündigt an, als möglicher Meister in spe auf die Relegation gegen den Ostliga-Ersten zu verzichten. "Innerhalb von zwei Wochen müsste sich dann der Aufsteiger für die Erste Liga vorbereiten.

 

->Wenn der psychopathische Kapperlträger des wahr machen würde, was wär dann? Spielt dann der Zweite in da Reli oder steigt der Ostliga-Meister kampflos auf?

 

http://www.kurier.at/sport/fussball/1939872.php

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Klubchef Franz Grad hat noch immer das Sagen und sich weder das Tragen einer schwarzen Kappe noch das Granteln abgewöhnt. "Die Regionalliga? Ein Blödsinn", schimpft er. In dieser Liga seien doch viel zu viele Spieler am Werk, die Geld vom Arbeitsamt und zwischendurch Prämien kassieren. Grad läuft heiß, kündigt an, als möglicher Meister in spe auf die Relegation gegen den Ostliga-Ersten zu verzichten. "Innerhalb von zwei Wochen müsste sich dann der Aufsteiger für die Erste Liga vorbereiten.

 

->Wenn der psychopathische Kapperlträger des wahr machen würde, was wär dann? Spielt dann der Zweite in da Reli oder steigt der Ostliga-Meister kampflos auf?

 

http://www.kurier.at/sport/fussball/1939872.php

 

Denke nicht das der zweite dann aufsteigt, wohl aber Pasching in die Landesliga sich wieder vertschüssen darf

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Klubchef Franz Grad hat noch immer das Sagen und sich weder das Tragen einer schwarzen Kappe noch das Granteln abgewöhnt. "Die Regionalliga? Ein Blödsinn", schimpft er. In dieser Liga seien doch viel zu viele Spieler am Werk, die Geld vom Arbeitsamt und zwischendurch Prämien kassieren. Grad läuft heiß, kündigt an, als möglicher Meister in spe auf die Relegation gegen den Ostliga-Ersten zu verzichten. "Innerhalb von zwei Wochen müsste sich dann der Aufsteiger für die Erste Liga vorbereiten.

 

->Wenn der psychopathische Kapperlträger des wahr machen würde, was wär dann? Spielt dann der Zweite in da Reli oder steigt der Ostliga-Meister kampflos auf?

 

http://www.kurier.at/sport/fussball/1939872.php

Wenn mich nicht alles täuscht wird denn ersten dann 13punkte abgezogen,und der zweite spielt in der relegation.

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rotjacke22 hat geschrieben:

 

Der Zweite darf nur dann in der Relegation spielen, wenn dem Meister keine Lizenz erteilt wird! Bei Verzicht schaut der Zweite durch die Finger...

 

Hallo net bös sein, aber was geht uns der Zweite an ? :lol:

 

Mich interessiert eher wer Meister in der Ostliga wird, denn gegen den

spielen wir schliesslich Relegation !

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Kürschner spricht in der Kleinen Zeitung "Klartext":

 

Zudem fordert Kürschner vor der anstehenden Generalversammlung einen Schulterschluss in der GAK-Familie und im Vorstand, in dem sich zwei Bewegungen gebildet haben: Jene, die den Verein notfalls mit Abschlägen am Leben erhalten will, und jene, die mit dem GAK wieder in höhere fußballerische Sphären aufsteigen will. Inklusive Akademie und Trainingszentrum. Zweiterer gehört auch Kürschner an. "Die GAK-Familie wird nicht unbedingt größer. Jetzt müssen alle an einem Strang ziehen."

 

Herr Präsident, jetzt wissen wir es endlich aus ihrem eigenen Mund, dass sie nicht derjenigen "Beweung" angehören, die den GAK am Leben erhalten will. Vielen Dank für ihre Offenheit.

 

Weitere Schmankerl aus dem Artikel:

 

Die geplante Generalversammlung soll noch im Oktober abgehalten werden, wenn sich laut Kürschner "die Wogen geglättet haben".

 

Wann, Herr Präsident? Im Oktober, oder wenn sich die Wogen geglättet haben? Letzteres wird erst passieren, wenn der GAK wieder eine Führung hat, die aus dem totalen finanziellen Desaster der letzten Jahren gelernt hat.

 

Das Spiel gegen St. Florian ist nach der Überweisung der erforderlichen Rate gesichert. Sonst wären die Tore verschlossen geblieben. Spiele in der UPC Arena werden jetzt im Voraus bezahlt, Altlasten stehen aber noch aus.

 

Altlasten, Herr Präsident? Aus welcher Zeit stammen denn diese Schulden? Oder sind Altlsten das, woran man sich nach der 3-Affen-Methode ("nichts sehen, nichts hören, nichts sagen") nicht erinnern will?

 

"Wir haben im Moment ein Liquiditätsproblem, das sich aber bald auflösen sollte", sagt Kürschner. Gestopft werden sollen diese Löcher mit "den budgetierten Geldern, die wir noch zu bekommen haben".

 

Rebernig, übernehmen sie!

 

Zudem spekuliert der Präsident auf die Erfüllung von "wohlwollenden mündliche Zusagen einiger Personen", die vor seinem Amtsantritt gemacht wurden.

 

Etwa von den "Personen", denen wir jedes Monat € 12.000,-- überweisen?

 

Freiheit für den GAK!

Der Stehgeiger

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Der Zweite darf nur dann in der Relegation spielen, wenn dem Meister keine Lizenz erteilt wird! Bei Verzicht schaut der Zweite durch die Finger... :(

 

Laut Dr. Kappl letztes Jahr (war ja Interessant wegen Überlegungen bei den Sturm Amas und der nicht vorhandenen Lizenez von Voitsberg) werdem dem ersten 13 Punkte abgezogen und der 2. ist Meister außer er wär mehr als 13 Punkte hinten dann wirds lustig :lol:

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Kürschner spricht in der Kleinen Zeitung "Klartext":

 

Zudem fordert Kürschner vor der anstehenden Generalversammlung einen Schulterschluss in der GAK-Familie und im Vorstand, in dem sich zwei Bewegungen gebildet haben: Jene, die den Verein notfalls mit Abschlägen am Leben erhalten will, und jene, die mit dem GAK wieder in höhere fußballerische Sphären aufsteigen will. Inklusive Akademie und Trainingszentrum. Zweiterer gehört auch Kürschner an. "Die GAK-Familie wird nicht unbedingt größer. Jetzt müssen alle an einem Strang ziehen."

 

Bin ich irgendwann ohne es zu merken in eine irre Parallelwelt abgedriftet oder was? Wir können kaum die Platzmiete zahlen - oder sonst irgendwas - und die Wahnsinnigen (*) wollen in der selben Art und Weise weitermachen, die uns schon zwei Konkurse beschert hat? Schön langsam glaub ich wirklich, da gibt es den Auftrag, den GAK zu versenken, damit die Wohltäter das lästige Anhängsel zu ihrem Trainingszentrum endlich los sind, anders kann ich mir diese völlig realitätsfremden Ansagen nicht mehr erklären (ich beziehe mich nicht nur auf diese Meldung).

 

@Stehgeiger

Nicht nur 12.000 sondern auch Betriebskosten und Erhaltungskosten (und ich hab den leisen Verdacht, dass es noch etwas mehr ist). Allerdings können wir es eh nicht zahlen, weil eben diese Herren noch immer ihre Träume von Akademie und Bundesliga träumen. Ich Trottel, als Gegner der Mehr-Ausgeben-als-Haben-Fraktion bin ja damit sogar dafür, dass wir keine Schulden machen und diese Leute ("Gönner") ihr Geld bekommen. Pervers.

 

Es wird keinen Schulterschluß geben, wie ihn sich der Präsident vorstellt. Nicht unter den Bedingungen die in diesem Vertrag stehen. Es muß einen GAK mit einerm realistischen Finanzgebaren geben, und es muß einen unabhängigen GAK ohne lächerliche Bevormundung durch die Investoren geben. Vielleicht hat er dann eine kleine Chance.

 

 

(*) Normalerweise benutze ich keine Schimpfwörter, aber das hier ist auch kein solches sondern einfach eine Zustandbschreibung. :evil:

 

 

Ist eigentlich die Akademie jetzt schon fest in Investorenhand, oder hat der GAK hier noch etwas zu sagen?

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...Vorstand, in dem sich zwei Bewegungen gebildet haben: Jene, die den Verein notfalls mit Abschlägen am Leben erhalten will, und jene, die mit dem GAK wieder in höhere fußballerische Sphären aufsteigen will. Inklusive Akademie und Trainingszentrum. Zweiterer gehört auch Kürschner an.

 

Damit ist doch alles gesagt. Absolut unfassbar. Dieser Mann ist der Präsident unseres Klubs...

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