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Sticher Rücktritt


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Die inoffizielle meldet

Wie er es bereits gestern angedeutet hat: Präsident Sticher tritt zurück!

 

Sticher hatte ursprünglich für Mittwochvormittag eine Pressekonferenz angekündigt, hier die aktuelle Presseaussendung:

 

Presseerklärung. "Ich nehme zur Kenntnis, dass Herr Fischl der Meinung ist, den Verein besser führen zu können und möchte ihm und der Zukunft des GAK-Neu dabei nicht im Weg stehen", begründete Sticher in seiner Presseerklärung. Gemäß den Statuten des Vereins werde die Führung der Geschäfte nun den Vizepräsidenten übertragen.

 

Gemäß den Statuten führt nun der 1. Vizepräsident Dr. Manfred Rath die Geschäfte, 2. Vizepräsident ist Walter Messner. In den nächsten Tagen erfolgt die Einladung zur außerordentlichen Generalversammlung, die noch in diesem Monat stattfinden wird.

 

selbst für seinen abgang braucht dieses minderbemittelte ar***loch noch einen schuldigen.

 

jetzt also nicht IMG, BL, wien oder höhere gewalt - diesmal ist der fischl schuld :x

 

endlich mal ein positives signal, aber um monate zu spät...

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Mögliche Kandidaten. Die aussichtsreichsten Kandidaten auf das Sticher-Erbe? Zum einen Interimsboss Messner, dem ja schon seit längerem präsidiale Gelüste nachgesagt werden. Oder aber Harald Fischl, der ja beim Gipfel am Montag angekündigt hatte, dass er sich vorstellen könne, ganz allein den GAK-Kahn wieder finanziell flott zu machen. Wolfgang Egi, der in letzter Zeit selbst aufopfernd für den GAK gekämpft hat, hat nach eigenen Aussagen keine Ambitionen auf den Chefsessel.

 

http://www.kleine.at/sport/fussball/387501/index.do?seite=2

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Gast GAK-Forever

Harald Fischl verteidigt sich im Interview mit Sport1.at gegen die Vorwürfe, er sei für den Rücktritt von GAK-Präsident Stephan Sticher verantwortlich.

 

"Das ist definitiv nicht der Grund. Stephan ist gezeichnet vom Schicksal des GAK. Er stellte sich dieser Herausforderung, wurde aber letztlich alleine gelassen."

 

Der Ex-Boss hegt selbst keine Ambitionen. "Ich sagte nie, dass ich Präsident werden möchte. Obwohl es ein Leichtes gewesen wäre, diese Position einzunehmen."

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Gast GAK-Forever

Sport1: Stephan Sticher ist als GAK-Präsident zurückgetreten. Angeblich wegen ihren Angriffen auf seine Person.

 

Harald Fischl: Das ist definitiv nicht der Grund. Er rief mich am Dienstag an und erklärte mir seine Beweggründe. Er bestätigte mich in meinen Aussagen (Anm. „Wäre fair und gescheit, neuen Leuten die Macht zu lassen“) und sagte, dass dies der richtige Weg sei. Außerdem sagte er mir seine Unterstützung zu, sollte ich mich bereit erklären zu helfen.

 

Sport1: Sticher wird mit den Worten zitiert: „Ich nehme zur Kenntnis, dass Herr Fischl der Meinung ist, den Verein besser führen zu können und möchte ihm und der Zukunft des GAK-Neu dabei nicht im Weg stehen.“

 

Fischl: Wenn er das so sagte, dann hat er auch Recht. Es ist leider in der Vergangenheit nichts substantiell positives passiert. Es gab Negativmeldungen rund um die Uhr, viele Ansagen, die nicht eintraten und eine Panne nach der anderen. Ich will ihm aber nicht die Schuld zuschreiben. Das tut man in so einem Moment nicht und wäre auch nicht fair. Man muss das Positive im Menschen sehen und auch bei Stephan Sticher kann man viel Positives erkennen. Er ist gezeichnet vom Schicksal des GAK. Stephan stellte sich dieser Herausforderung, wurde aber letztlich alleine gelassen. Ich wüsste nicht, ob ich nicht auch gescheitert wäre.

 

Sport1: Sie haben also eine konstruktive Gesprächsbasis?

 

Fischl: Absolut. Er rief mich wie gesagt an und teilte mir seine Standpunkte mit. Ich sagte zu ihm: „Stephan, ich hätte das an deiner Stelle auch gemacht.“ Er möchte mit mir in Zukunft gut zusammenarbeiten. Ich bin aber nicht der Präsident, sondern der gleiche Mithelfer wie Sticher künftig. Stephan will sich aber zur Verfügung stellen, um beim GAK behilflich zu sein.

 

Sport1: Nun könnten sie wieder ins operative Geschäft eingreifen. Würde sie das reizen?

 

Fischl: Ich könnte derzeit gar nicht ins operative Geschäft eingreifen. Denn: Wer das operative Geschäft leitet, entscheidet der Souverän beim GAK, also die Mitglieder. Und bevor es keine Mitgliederversammlung gibt, kann sich niemand selbst berufen. Mein Vorschlag war deshalb, so schnell als möglich eine Generalversammlung einzuberufen, um zu hören was die Mitglieder wollen. Diese Generalversammlung soll auf außerordentlichem Wege noch diese Woche stattfinden.

 

Sport1: Würden sie, wenn sie gefragt werden, wieder Verantwortung beim GAK übernehmen?

 

Fischl: Ich bin Verantwortung für den GAK zu tragen. In welcher Art und Weise werde ich den Mitgliedern sagen. Ich bin aber nicht in der Lage, sowohl zeitlich als auch familiär, den GAK möglicherweise von der Landesliga in die Bundesliga zu führen. Es bedarf jetzt erfahrener Leute, die rasch Entscheidungen herbei führen können – da kann ich sicher meinen Beitrag leisten. Ich sagte nie, dass ich Präsident vom GAK werden möchte. Auch drängte ich mich nie in den Vordergrund, obwohl es ein Leichtes gewesen wäre, diese Position einzunehmen.

 

Sport1: Das heißt sie wollen künftig nicht Präsident des GAK werden.

 

Fischl: Ich glaube, dass der GAK gar keinen Präsidenten braucht. Meine Zielvorstellung wäre, dass der GAK ein Verwaltungsorgan schaffen und sich einen Geschäftsführer suchen soll. Ein professioneller, der in der Lage ist, die Aufgaben, die ihm das Verwaltungsorgan stellt, umzusetzen. Es braucht keinen Präsidenten, der sich in der Öffentlichkeit wichtig macht. Das geht nur im Kollektiv – einer alleine wäre überfordert.

 

Sport1: Am Freitag steht der Tag der Entscheidung für den GAK an – Regionalliga oder Landesliga. Wie zuversichtlich blicken sie diesem Tag entgegen?

 

Fischl: Jetzt ist endlich der Weg frei für eine gänzliche Neuordnung. Man kann persönlich unbelastet in die Zukunft gehen und objektiv bewerten. Man ist losgelöst von den subjektiven Eindrücken, die man letztlich ja zur Kenntnis nehmen musste. Nun kann man die Vergangenheits-Bewältigung angehen, die meines Erachtens unerlässlich ist. Aus den Fehlern kann man schließlich lernen.

 

Sport1: Eine große finanzielle Hürde bleibt aber: Wie viel Geld fehlt dem GAK wirklich?

 

Fischl: Ich weiß es nicht. Ich bin zu wenig involviert und beschäftigte mich auch gar nicht damit. Das war die Aufgabe des Präsidiums. Ich persönlich erhielt keine Informationen, also will ich auch keine Stellungnahme abgeben. Man muss aber den Mitgliedern sagen, wer diese Dinge verschuldete. Um diese Vergangenheits-Bewältigung kommt man nicht herum.

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Als ich heute knap vor 19 uhr die Meldung hörte bin ich mit einem guten gefühl zum test gegen Bad A....... gegangen aber irgendwie hab ich jetzt das Üble Gefühl das dies vieleicht gar keine so Positive Meldung war . Denn ohne Steuermann war er auch noch so schlecht seh ich keine Hoffnung . Unser lieber Ex-Präse hat wieder einmal bewiesen das er zum falschen Zeitpunkt die falsche Aktion gesetzt hat .

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Fischl: Ich glaube, dass der GAK gar keinen Präsidenten braucht. Meine Zielvorstellung wäre, dass der GAK ein Verwaltungsorgan schaffen und sich einen Geschäftsführer suchen soll.

....war nicht ein gewisser Svetits der von Fischl emporgehobene "Geschäftsführer"? :wink:

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meine meinung ist:

 

der GAK steht deshalb derart schlecht da, weil es seit rudi roth NIEMANDEN gab, der irgendetwas entschieden hat (oder entscheiden konnte?).

 

ich will damit nicht rr in schutz nehmen, das wissen die "1+1=2"-fans. aber der rudi hat wenigstens gesagt: "wir machen das so und aus."

 

was ich stst vorwerfe ist, dass er keine entscheidungen getroffen hat, immer nur um den heißen brei herumgeredet hat. darum auch ständig die 80%-lösungen.

 

ein geschäftsführer, einer, der die ausführende "gewalt" ist, derjenige, der dem geldgeber (in dem falle könnte es fischl sein, wenn er 100% des rl-budgets finanziert, siehe kleine zeitung) untersteht und hauptberuflich (d.h. wie etwa ein kohlfürst 16 stunden den tag arbeitet) ENTSCHEIDUNGEN umsetzt - tja, wenn wir so jemanden gehabt hätten, so schlecht könnten wir glaub ich gar nicht mehr dastehen. entweder wir wären saniert ODER was auch immer, jedenfalls nicht derart am grunde der mur mMn.

 

ich bin nicht für gehorsam dem gelde gegenüber, mag kommen wer will. fakt ist aber auch: derjenige, der jetzt zahlt, der hat nunmal RECHT. nämlich das recht darauf, die führung zu bestimmen. wir MITGLIEDER sind jetzt demnach aufgerufen, die RAHMENBEDINGUNGEN entsprechend mitzugestalten.

 

damit alleingänge (oder allein-nicht-gänge) von zukünftigen (nicht-)entscheidungsträgern ein für allemal der seeligen geschichte dieses traditionsvereins angehören.

 

 

 

p.s.: fakt ist zudem: gibt es keinen alternativen wahlvorschlag am nächsten donnerstag - was dann? ich denke, wir müssen jetzt einfach nehmen was kommt. schlimmer als sticher, messner, egi kann es eigentlich nicht sein. neue leute, befristet gewählt. das ist mein weg.

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ihr wisst schon das wenn der herr sogenande super fischel kommt der einen gak neu gründen will wenn ihr damit einverstanden seid bitte ich will keinen gak neu und da gibts mehrere leute die meiner meinung sind.

 

komm, erzähl uns mehr, weil das is mir ned wurscht. Rück raus mit den Beweisen, dass es so ist.

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Die einzig richtige Entscheidung in seiner gesamten Amtszeit!

Jetzt müssen nur noch ALLE anderen Vorstandsflaschen ihre Sessel räumen!

Den das gesammte unfähige Pack muss weg!

Das sich für den einen oder anderen aus dieser Bande ein paar Tage Häfen ausgehen, dafür bete ich.

 

Auf die Durchhalteparolen, wie jetzt müssen alle gemeinsam, blablabla pfeif ich. Muss man eben auf reinen Amateurbetrieb umstellen, die Akademie sausen lassen und wenn es sein muss in der LL spielen. Dafür kann man sich in ein paar Jahren wieder in den Spiegel schauen. Nachdem das Präsidenten-

und Vorstandsgfraster in den letzten 20 Jjahren gezeigt hat, wie man täuscht, tarnt, lügt und betrügt, sollte man endlich den ehrlichen Weg gehen.

Ob das mit einem Fischl möglich ist wage ich zu bezweifeln. Kein Rückgrad und keine Eier! Ändert seine Meinungen und Ansichten nach jeweiliger Zuhörerklientel, wenn es sein muss im 5 Minutentakt, da wird einem schlecht...

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Ganz objektiv:

 

STST sollte gehen. Aber um was Gutes zu berichten: Erst nach dem Interview gestern von geidorf habe ich erst erfahren, dass STST in der kurzen Zeit wirklich viel reingebuttert hat!

Was man ihm vorwerfen kann ist, dass er einfach der Falsche für den Posten war!

 

Obs daran lag, wie er ist, oder obs generell die Lage war, als er den Klub übernommen hat- kA.

 

Aber es war definitiv der richtige Schritt und nun heisst es für die anderen,

diesem Beispiel zu folgen und den Weg für den GAK wirklich NEU frei zu machen!

Hoffen wir nur, dass es nicht schon zu spät war...

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1) der sticher ging weil es aus ist

 

2) damit er sich rauswinden kann und dem rudi das steuer überlässt (dank rath und messner ist die sache ja schon in seiner hand)

 

gezahlt hat er, ja. gezahlt haben aber auch andere, viele kleine denen das 1000mal mehr wehtut als es roth oder sonstigen weh tut...

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Erst nach dem Interview gestern von geidorf habe ich erst erfahren, dass STST in der kurzen Zeit wirklich viel reingebuttert hat!

Was man ihm vorwerfen kann ist, dass er einfach der Falsche für den Posten war!...

 

Hintennach ist man immer gscheiter. Er und Ihr!

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Endlich kommt Bewegung in die GAK-Vernichter.

Es fehlen aber etliche, die hoffentlich auch noch diese Woche endlich ihre Funktionen zurücklegen.

Was tut sich eigentlich bei der Staatsanwaltschaft?

Diese katastrophale Verschuldungspolitik m u s s doch Folgen haben für die Verantwortlichen.

Wann gibt es die GV?

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STST war einfach der falsche Mann. Er hat sehr viel Geld für den GAK investiert, aber war für das Amt des Präsidenten nicht geeignet. Wenn ich mir den Rinner und den Sticher angeschaut habe, ich muss sagen, das ist wie Tag und Nacht. Wie kann ein Geschäftsmann, der so eine große Firma leitet, so ein schlechter Rethoriker sein.

 

Jetzt hoffe ich nur noch, das der Rattenschwanz von Vorstände auch soviel Courage besitzt und ebenfalls den Hut nimmt.

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STST war einfach der falsche Mann. Er hat sehr viel Geld für den GAK investiert, aber war für das Amt des Präsidenten nicht geeignet. Wenn ich mir den Rinner und den Sticher angeschaut habe, ich muss sagen, das ist wie Tag und Nacht. Wie kann ein Geschäftsmann, der so eine große Firma leitet, so ein schlechter Rethoriker sein.

 

die leistungen von rinner kann man im moment nicht beurteilen - der hat einen auf 0 gestellten verein übernommen - die aufbruchsstimmung war vorprogrammiert (nach der zwangsherrschaft des dicken) - warten wir mal ab wo strum in 3 - 5 jahren steht ...

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