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Klagewelle - jeder gegen jeden!?


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Ist vielleicht ein blöder Ansatz, aber könnte nicht nun jeder Dauerkartenbesitzer und/oder Mitglied des GAK die Bundesliga verklagen? Ich denke da an finanziellen Schaden durch quasi Entwertung der Dauerkarte. Da der GAK (gleich wie eigentlich der ÖFB oder die Buli) ein Verein ist, der aus Mitgliedern besteht, werden alle Mitglieder erheblich geschädigt (Beiträge etc.)!

 

 

 

Ich bin Mitglied, mein 4 jähriger Sohn ist Mitglied, ich habe eine gute Rechtsschutzversicherung .......

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Wieso sollte man den Abzug von den ganzen 28Pkt zustimmen?       Wenn der GAK die 6Pkt. Abzug der FIFA Akzeptiert sind die Klagen(Bis auf Admira) ja sowieso vom Tisch.

dürfte kein blöder aprilscherz sein, da das gestern in ried auch schon die runde gemacht hat. ohne fundiertes rechtswissen zu haben, glaub ich dass das trotzdem nicht möglich sein wird.

Ex-GAK-Präsident erwägt Klage gegen Bundesliga:

 

Fischl sucht "wahren Schädiger"

 

 

 

· Masseverwalter bereitet Klage und Verfügung vor

 

· Interesse weitere Mitglieder für Sammelklage

 

Auch der frühere GAK-Präsident Harald Fischl erwägt eine Klage gegen die österreichische Fußball-Bundesliga. Fischl, acht Jahre lang und bis 1998 Präsident des seit rund einem Monat im Konkurs befindlichen Fußball-Bundesliga-Klubs aus Graz, hat eine Grazer Rechtsanwaltskanzlei mit der Prüfung und Vorbereitung einer Klage beauftragt.

 

Fischl, seit 1998 GAK-Ehrenpräsident, begründete seine Klagelegitimation damit, dass ein Verein wie der Liebherr GAK seinen Mitgliedern gehöre und er somit letztlich als Mitglied im Sinne des Vereins auf Grund des Urteils der Bundesliga (22 Punkte Abzug) einen großen Vermögensschaden erwarten muss. "Wir Mitglieder haben die Bestimmungsgewalt über das Vermögen und sind damit quasi Eigentümer", sagte Fischl, laut dem weitere Mitglieder Interesse bekundet hätten, sich einer Sammelklage anzuschließen.

 

 

 

Der Senat 5 der österreichischen Fußball-Bundesliga hatte den beiden steirischen Bundesligisten Sturm Graz und GAK als Folge der Insolvenzen und der "damit zusammenhängenden Nichterfüllung von Kriterien" in der Tabelle je zehn Zähler abgezogen. Dem im Insolvenzverfahren befindlichen GAK wurden zusätzlich zwölf Minus-Punkte - und damit insgesamt 22 Punkte - wegen Verstößen gegen Verpflichtungen aus dem Lizenzierungsverfahren aufgebrummt. Zuvor waren dem GAK wegen eines UEFA-Urteils bereits 6 Zähler abgezogen worden.

 

 

 

GAK mit minus einem Punkt

 

Ex-Meister GAK rangiert damit nach einem Totalabzug von 28 Zählern nach 25 von 36 Runden derzeit mit minus einem Punkt abgeschlagen am Tabellenende und wäre damit wohl sicher zum Abstieg aus der T-Mobile-Bundesliga verurteilt.

 

 

 

Rechtliche Schritte gegen Bundesliga

 

GAK-Masseverwalter Dr. Norbert Scherbaum leitet deshalb derzeit im Sinne der geschädigten Gläubiger rechtliche Schritte gegen die Bundesliga ein. Laut Scherbaum ist eine Gläubiger-Schädigung während eines Konkursverfahrens unzulässig. Mit einer Einstweiligen Verfügung soll zudem beim Landesgericht für Zivilrechtssachen in Wien der Punkte-Abzug - sowohl die 22 des Senats als auch die 6 wegen des "Falles Kimoni" - rückgängig gemacht werden. An beiden Angelegenheiten werde derzeit "intensiv gearbeitet", war aus der Kanzlei zu erfahren.

 

 

 

Weil die Bundesliga dagegen Einspruch erheben kann, droht eine lange, ungewisse Situation in der Liga, die am 20. Mai endet. Bezüglich Lizenzen ist der 31. Mai der letzte Stichtag. Der aktuelle Fall ist auch deshalb hoch interessant, weil er die rechtlichen Rahmenbedingungen und damit die Fundamente des - womöglich nicht nur österreichischen - Fußballs berührt. An sich verpflichtet sich ein Lizenz-Erwerber, also ein Bundesliga-Verein, die Bestimmungen und Bedingungen des Lizenzierungs-Verfahrens einzuhalten.

 

 

 

"Wahre Schädiger" finden

 

Fischl geht es freilich vielmehr darum, über die Klage gegen die Bundesliga die "wahren Schädiger" des Vereins, der 2004 noch Meister war, danach aber bald finanziell ins Trudeln gekommen war, zu finden. "Die Bundesliga hat mit Sicherheit rechtswidrig gehandelt. Deshalb wird im Verfahren gegen die Liga die Wahrheit auf den Tisch kommen", sagte Fischl.

 

 

 

Sollte also die Bundesliga doch Recht bekommen, müsse laut Fischl geklärt werden, ob eventuell Malversationen von Vereins-Funktionären vorliegen könnten. Fischl: "Irgendjemand hat den Verein geschädigt. Wer, das muss geklärt werden." Dann würden jene Personen, die für den am GAK entstandenen Schaden verantwortlich wären, geklagt werden. Beauftragt mit der Klärung der rechtlichen Dinge ist die Grazer Kanzlei Dr. Harald Christandl.

 

 

 

Fischl ist mittlerweile Eigentümer der Wienerwald-Gruppe Österreich, baut und betreibt Pflegeheim-Einrichtungen und hat ein Stahlbau-Unternehmen in Kärnten. Politisch ist er noch als BZÖ-Finanzreferent sowie als Gemeinderat in Fürstenfeld aktiv.

 

 

 

Bundesliga-Pressesprecher Christian Kircher sagte dazu: "In Österreich hat jeder das Recht, vor einem Gericht sein Recht einzufordern. Wenn es diese Klage geben sollte, werden wir uns mit der Thematik beschäftigen."

 

 

 

Quelle: APA / News / Kleine Zeitung usw.

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Hier noch ein Artikel vom Standard, http://derstandard.at/?url=/?id=2823377

 

 

Der GAK und die gesammelten Klagen

 

 

 

In die Causen GAK gegen Bundesliga und GAK gegen das Ende mengt sich auch Harald Fischl ein - Der Ehren­präsident der Rotjacken droht der Liga mit einer Klage

 

Graz - "Das Imperium schlägt zurück und das sind wir, der Verein." In einer etwas drastischen Formulierung äußert GAK-Ehrenpräsident Harald Fischl als "Vereinsmitglied" seinen Unmut über den Niedergang "seines" Vereins.

 

 

 

Fischl - er war acht Jahre lang bis 1998 selbst GAK-Präsident - stellt in diesen Stunden eine Sammelklage zusammen. Er hat eine bekannte Grazer Anwaltskanzlei (Dr. Harald Christandl) mit der Ausarbeitung und Prüfung einer Klage gegen die Fußball-Bundesliga beauftragt. Die blieb noch relativ gelassen: "In Österreich hat jeder das Recht, vor einem Gericht sein Recht einzufordern. Wenn es diese Klage geben sollte, werden wir uns mit der Thematik beschäftigen", sagte Ligasprecher Christian Kircher.

 

 

 

Aber Fischl drohte gestern, Mittwoch, gegenüber dem Standard auch mit einer Klage gegen "jene im Verein, die für diesen Zustand verantwortlich waren".

 

 

 

 

 

Svetits' Behauptung

 

 

 

Der BZÖ-Finanzchef, "Wienerwald"-Inhaber und Betreiber einer Kette von privaten Pflegeheimen, äußerte einen schweren Verdacht: "Der Konkurs hätte schon früher angemeldet werden müssen." Auch der ehemalige GAK-Präsident Peter Svetits, der vom Verein in Unfrieden geschieden war, behauptete am Mittwoch im Gespräch mit dem Standard, er habe "nachweislich" schon im Spätherbst 2006 vor drohenden finanziellen Problemen gewarnt. Svetits: "Ich habe das mehrmals auch öffentlich kundgetan."

 

 

 

Fischl warnt jedenfalls seine ehemaligen GAK-Kollegen an der Vereinsspitze, sollte sich aus den Bundesliga-Unterlagen, "in die wir bei einer Klage ja Einsicht bekommen, herausstellen, dass im Verein selbst was passiert ist, dass hier tatsächlich geschädigt wurde, und die Bundesliga Recht hat, werden wir auch die Verantwortlichen des GAK auf Schadenersatz klagen. Da wird es um Millionen gehen. Immerhin ist der GAK ja unser Eigentum, das Eigentum der Mitglieder".

 

 

 

 

 

Was werden wird

 

 

 

Noch sei vieles unklar. Etwa "die Frage, warum der Verein, nicht aber die AG oder die Betriebsgesellschaft im Konkurs ist, oder was mit dem millionenteuren Trainingszentrum passieren wird."

 

 

 

Tatsächlich wird der GAK, sollte der angestrebte Ausgleich gelingen, nur rund 6,6 Millionen der insgesamt 15,5 Millionen Euro an Verbindlichkeiten los. Stadtrivale Sturm Graz konnte sich im Vergleich dazu deutlich besser entschulden, um kumulativ 15 Millionen Euro. Die Diskrepanz beim GAK erklärt sich durch zahlreiche private Haftungsübernahmen. Zu nennen sind etwa jene durch den Ex-Präsident Rudi Roth und den aktuellen Vereinschef Stephan Sticher. Durch so genannte Rückstehungserklärungen wäre der Verein für solcherart privat übernommene Haftungen nicht belangbar.

 

 

 

GAK-Masseverwalter Norbert Scherbaum leitet unterdessen im Sinne der möglicherweise geschädigten Gläubiger rechtliche Schritte gegen die Bundesliga ein. Mit einer Einstweiligen Verfügung sollen zudem beim Landesgericht für Zivilrechtssachen in Wien die Punkteabzüge - sowohl die 22 durch den Senat 5 als auch die 6 durch den Senat 1 wegen des "Falls Daniel Kimoni" - rückgängig gemacht werden. An beiden Angelegenheiten werde derzeit "intensiv gearbeitet", hieß es am Mittwoch.

 

 

 

Weil die Bundesliga dagegen Einspruch erheben kann, droht lange eine ungewisse Situation in der Meisterschaft, die am 20. Mai endet. Bezüglich der Lizenzen ist der 31. Mai letzter Stichtag. Der aktuelle Fall ist auch deshalb hoch interessant, weil er die rechtlichen Rahmenbedingungen und damit die Fundamente des Fußballs berührt. An sich verpflichtet sich ein Lizenzwerber, die Bestimmungen des Lizenzierungs-Verfahrens einzuhalten. (DER STANDARD, Printausgabe, Donnerstag, 29. März 2007, mue, josko)

 

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ist dieser Dr. Christandl nicht auch schon seit jeher im Fussballgeschäft verstrickt? gehört der nicht zu irgendeiner "buberlpartie"?????

 

 

 

Dr. Christandl hat u. a. die geschädigten Sparer nach dem Konkurs der Bank für Handel und Industrie in Graz vertreten!

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"Wahre Schädiger" finden

 

Fischl geht es freilich vielmehr darum, über die Klage gegen die Bundesliga die "wahren Schädiger" des Vereins, der 2004 noch Meister war, danach aber bald finanziell ins Trudeln gekommen war, zu finden. "Die Bundesliga hat mit Sicherheit rechtswidrig gehandelt. Deshalb wird im Verfahren gegen die Liga die Wahrheit auf den Tisch kommen", sagte Fischl.

 

 

 

Sollte also die Bundesliga doch Recht bekommen, müsse laut Fischl geklärt werden, ob eventuell Malversationen von Vereins-Funktionären vorliegen könnten. Fischl: "Irgendjemand hat den Verein geschädigt. Wer, das muss geklärt werden." Dann würden jene Personen, die für den am GAK entstandenen Schaden verantwortlich wären, geklagt werden. Beauftragt mit der Klärung der rechtlichen Dinge ist die Grazer Kanzlei Dr. Harald Christandl.

 

 

 

 

Das wird aber spannend, mich interessiert es nämlich auch brennend wer den Karren so an die Wand gefahren hat, eine gerichtliche Klärung ist die einzige Möglichkeit das jemals zu eruieren.

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Die gestrige Mitgliederversammlung in Laßnitzhöhe war ein sehr konstruktiver Termin. Bekommen die GAK-Mitglieder eine Klagelegitimation, wäre das ein Meilenstein für den Verein, vielleicht sogar eine echte Bombe für Fußball-Europa. Jetzt gilt es vorerst einmal, die Bundesliga mit Klagen einzudecken und aufzuzeigen, dass sie sich mit ihrem Urteil über die österreichischen Gesetze hinweggesetzt hat. Und hier gilt: Doppelt hält besser - sprich Masseverwalter Scherbaum und Harry Fischl plus Mitglieder klagen. Bin mir sicher, dass der BL bereits ganz schön der Reis geht.

 

 

 

Glaubt man Gerüchten, soll ein Vorstandsmitglied bereits mit der Auflösung und anschließenden Neugründung des Vereins liebäugeln. Zum Glück können eine Vereinsauflösung nur die Mitglieder beschließen - und einer solchen wird wohl niemand zustimmen. Denn in diesem Fall könnte niemand mehr für den verursachten Schaden - falls Funktionäre dafür von einem Gericht verantwortlich gemacht werden sollten - zur Verantwortung, sprich Gutmachung, herangezogen werden.

 

 

 

Wir kämpfen weiter um unseren GAK, noch ist nichts verloren. Klar ist aber auch, dass wir uns jetzt keine weiteren negativen Schlagzeilen leisten dürfen. Also: Unterstützen wir die Mannschaft in den nächsten schweren Spielen. Ich glaube daran, dass wir es wirtschaftlich packen und die abgezogenen Punkte (wie auch Sturm) bald wieder auf unserem Konto haben. Aber das würde uns nichts helfen, wenn es sportlich schief geht. Und am wenigsten können wir in der jetzigen Situation - vor allem bei der Suche nach Sponsoren - auch nur eine einzige negative Meldung brauchen! Ich hoffe, dass das jeder einzelne Fan einsieht! Und dass die Mannschaft weiterkämpft, solange noch Hoffnung besteht. Die Chance, wieder realistische Chancen auf den Klassenerhalt zu haben, ist größer, als so manche glauben. Und wenn wir in die Red Zac müssten, ist das noch das kleinere Übel. In diesem Fall können wir Trainingszentrum und Akademie behalten.

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Glaubt man Gerüchten, soll ein Vorstandsmitglied bereits mit der Auflösung und anschließenden Neugründung des Vereins liebäugeln. Zum Glück können eine Vereinsauflösung nur die Mitglieder beschließen - und einer solchen wird wohl niemand zustimmen. Denn in diesem Fall könnte niemand mehr für den verursachten Schaden - falls Funktionäre dafür von einem Gericht verantwortlich gemacht werden sollten - zur Verantwortung, sprich Gutmachung, herangezogen werden.

 

 

 

 

Erstmal Super Beiträge die Du hier im Forum schreibst sehr Objektiv Hut ab...

 

 

 

Ich bin selbst bei einem Verein im Vorstand (kein Fussballverein) aber ich muss sagen das man auch einen Verein auflösen kann ohne die Mehrheit der Mitglieder (das kann zwar nur das Gericht/Vereinspolizei) aber es ist möglich...

 

 

 

...ich kenne die Statuten der Vereine zwar nicht aber sie wurden sicher auch nach dem Vereinsgesetz ausgearbeitet und bei unserem Verein war ich ebenfalls beteiligt bei der ausarbeitung unserer Statuten ist nie einfach...

 

 

 

Ich bin seit mehr als 30 Jahren Fan einer Grazer Mannschaft und hoffe für beide Mannschaften das beste...

 

...ich würde mir auch wünschen das hier im Forum mehr Fans so Objektiv bleiben wie Spitze Feder aber leider ist das nicht immer so...

 

 

 

mfg Basti

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Nur was helfen die Klagen-wenn der Zwangsausgleich nicht durchgeht.

 

Meine Angst ist einfach * 1904 +2007.

 

 

 

da mach ich mir überhaupt keine sorgen! 1904 - 2007 wirds sicher niiiiiie lauten -> psssst ... 18.08.1902

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Klagt die Liga den GAK kaputt?

 

 

 

Für den angeschlagenen GAK könnte es aber noch schlimmer kommen.

 

 

 

Denn: Peter Vogl, Ehrenpräsident der SV Ried und nunmehr rechtlicher Berater der Bundesliga, kündigt im Kurier an, in Kürze eine Forderung beim Masseverwalter zu stellen.

 

 

 

Im Namen der Liga versteht sich. "Etwa 15 Millionen Euro sollen im Konkursverfahren geltend gemacht werden", so Vogl, der weiters betont: "Feuer muss man mit Feuer bekämpfen!"

 

"Alle erleiden durch den GAK einen Imageschaden"

 

 

 

Grund: "Bundesliga, ÖFB und alle Vereine erleiden durch den GAK nicht nur einen Imageschaden. Wenn in Medien von Chaos die Rede ist, Sponsoren abspringen, TV-Rechte entwertet werden und der Ausschluss aus dem UEFA-Cup droht, lässt sich dieser Schaden auch beziffern. Da kommt man leicht auf diese hohe Summe."

 

 

 

Für die Grazer könnte dies der Genickbruch bedeuten. Zwar wird Masseverwalter Scherbaum diese Forderung wohl bestreiten, aber er muss als Rücklage 20 Prozent aufbringen.

 

 

 

Bedeutet in konkreten Zahlen: Der GAK braucht im Insolvenzverfahren weitere drei Millionen Euro.

 

 

 

Angesichts dieser Aussichten, würde es wenig verwundern, wenn in Graz demnächst endgültig die Lichter ausgehen.

 

Quelle: sport1.at

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ROFL.

 

 

 

Geile Idee aber.

 

 

 

Wenn man mit dem Feuer spielt und gewisse Rechtssituationen ausnutzt, braucht man sich nicht wundern, wenn das auch die Bundesliga machen wird.

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Ich denk wenn die Bundesliga das wirklich durchzieht gibts sowieso keine Rettung mehr, weil auch wenn dei Forderung bestritten wird und auch erkannt wird dass sie zu unrecht besteht wird das bis zum Abschluss des Ausgleichsverfahrens zu lange für eine Lizenzerteilung für den GAK dauern.

 

 

 

Da die Bundesliga den GAK eben nicht bestrafen darf wegen Gläubigerschädigung machen sie sich einfach selbst zu Gläubigern. Kluger Schachzug eigentlich.

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diese klage von ried ist meiner meinung nach nur spekulation. Was wäre wenn Rapid 4. und die Austria 3. wird, beide trennt nur ein punkt und im letzten spiel machte der Schiedsrichter einen fehler. Dann wird Rapid auch nicht vors gericht gehen und 50Mio € verlangen, schließlich hätte man ja ins Uefacupfinale kommen können und dann auch noch die zuschauereinnahmen...

 

 

 

wenn man schon spekuliert dann sollte man nicht vom besten fall ausgehen.

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Halte diese Sache für einen Bluff, und für einen schlechten noch dazu. Im Konkurs können alle Forderungen angemeldet werden, die einem Gläubiger vor Konkurseröffnung entstanden sind (§ 51 Konkursordnung). Wird nun behauptet, durch den GAK-Konkurs sei den anderen ein Imageschaden erwachsen, dann ist schon aus der Behauptung klar, dass dieser Schaden - und somit auch die Schadenersatzforderung - erst nach Konkurseröffnung entstanden und somit keine Konkursforderung ist. Das kostet den Konkursrichter ein müdes Lächeln.

 

 

 

Nach Ende des Konkursverfahrens könnte man natürlich Schadenersatzklagen einbringen, so viel man will. Da wünsche ich aber viel Spaß dabei, hier Kausalität, Rechtswidrigkeit und Verschulden (des GAK!) zu beweisen.

 

 

 

Oder verstehe ich da etwas falsch?

 

Der Stehgeiger

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Halte diese Sache für einen Bluff, und für einen schlechten noch dazu. Im Konkurs können alle Forderungen angemeldet werden, die einem Gläubiger vor Konkurseröffnung entstanden sind (§ 51 Konkursordnung). Wird nun behauptet, durch den GAK-Konkurs sei den anderen ein Imageschaden erwachsen, dann ist schon aus der Behauptung klar, dass dieser Schaden - und somit auch die Schadenersatzforderung - erst nach Konkurseröffnung entstanden und somit keine Konkursforderung ist. Das kostet den Konkursrichter ein müdes Lächeln.

 

 

 

Nach Ende des Konkursverfahrens könnte man natürlich Schadenersatzklagen einbringen, so viel man will. Da wünsche ich aber viel Spaß dabei, hier Kausalität, Rechtswidrigkeit und Verschulden (des GAK!) zu beweisen.

 

 

 

Oder verstehe ich da etwas falsch?

 

Der Stehgeiger

 

 

 

:top: !!! :!:

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Klagt die Liga den GAK kaputt?

 

Im Namen der Liga versteht sich. "Etwa 15 Millionen Euro sollen im Konkursverfahren geltend gemacht werden", so Vogl, der weiters betont: "Feuer muss man mit Feuer bekämpfen!"

 

"Alle erleiden durch den GAK einen Imageschaden"

 

 

 

Grund: "Bundesliga, ÖFB und alle Vereine erleiden durch den GAK nicht nur einen Imageschaden. Wenn in Medien von Chaos die Rede ist, Sponsoren abspringen, TV-Rechte entwertet werden und der Ausschluss aus dem UEFA-Cup droht, lässt sich dieser Schaden auch beziffern. Da kommt man leicht auf diese hohe Summe."

 

 

 

1.) Vielleicht bin ich ja so dumm, aber diese Begründung geht mir gar nicht ein... Bis jetzt liegen ja noch keine Fakten auf dem Tisch...

 

2.) Wie wollen die das beziffern?? Ist ja alles nur unberechenbare Fiktion, oder??

 

 

 

Laut ORF (wurde beim Live-Cupspiel in der Pause gerade angesprochen) wollen sich Rapid, die Austria und Mattersburg der Klage anschließen.

 

 

 

 

Wie kann das als Forderung beim Zwangsausgleichsverfahren dazukommen?? Wir schulden denen ja an sch***!!! Soviel Irrsin macht mich wirklich rasend...

 

 

 

:evil::evil: bogsa :evil::evil:

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Tja, aber die Bezeichnung Wiener Mafia ist natürlich VÖLLIG aus der Luft gegriffen (hat uns Chris Wikus ja dargelegt)

 

Hier sind nur lauter Ehrenmänner am Werk, denen nur das Wohl der Liga am Herzen liegt und daher schweren Selbigens den GAK quasi verklagen MÜSSEN.

 

Der Herr Pucher hat uns ja auch ausgerichtet, wie sehr er uns ein positives Ergebnis wünscht.

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man muss gar kein jurist sein, um erkennen zu können, das diese lächerliche schadenserstzklage nicht in die konkursmasse einfließen kann, wäre sie vorm Konkursverfahren durchgegangen, dann schon, aber jetzt ist es zu spät. Eine solche klage hätte wahrscheinlich konsequenzen für österreich, weil man sich nicht an die statuten halten kann, auf die man ja so pocht...

 

 

 

In der Krone stehen immer wieder tolle vergleiche, ich kann mich zwar nicht mehr an den genauen zusammenhang erinnern, aber eine dolchstoßlegende im zusammenhang mit dem GAK zu nennen, halte ich schon für stark übertrieben und imageschädigend, womit wir wieder beim ausgangspunkt wären

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