Zum Inhalt springen

Nachbesprechung: Austria - LIEBHERR GAK


Empfohlene Beiträge

Das Urteil ist hart, aber angemessen. Platzstürmen sollte niemals toleriert werden.

Dieser Donnerstag ist aber sicher noch nicht abgeschlossen. Das wird noch einige Auswirkungen haben.

 

Das Urteil ist NICHT hart. Ein Match ohne Zuschauer - lol. Die Austria mobilisiert gegen den regierenden Meister kaum 8.000 Leute, wie viele wären gegen Pasching gekommen? 5000? das hält der Stronach locker aus. und die 50.000 sind auch ein Witz. Immerhin war das ein massiver Eingriff ins Spielgeschehen und eine Bedrohung für Spieler und Publikum. Ich bin auf jeden Fall dafür, dass JEDE/R, der auf den Rasen hinunter gehoppelt ist und nicht wieder rauf wollte, minimum 2 Jahre Stadionverbot bekommt. Und die Justiz könnte ja separat auch noch was unternehmen gegen diese "Fans".

 

Weil wenn nicht mehr passiert als diese lächerliche Strafe, sind die Austria-"Fans" nächstes Jahr wieder am Rasen, das kann ich euch garantieren.

 

bin ganz deiner meinung körösistraße

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
  • Antworten 114
  • Erstellt
  • Letzte Antwort

Top-Benutzer in diesem Thema

Das Urteil ist NICHT hart.

 

bin hier voll bei körösistraße!!! Dieses Urteil is an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Als ich gestern im Abend-sport davon gehört habe, is mir nur ein "fassungslos"-Lächeln über die Lippen gekommen mit folgenden Gedanken: "Sie hams sichs wieder mal gerichtet"...

Das Gesamtausmaß des Urteils ist ja nicht mal rechtskräftig, da man ja von Seiten des FAK berufen hat.

 

Ich hätte beinhart mehr Spiele (zumindest 3) vor leeren Stadien spielen lassen. Es ist nun ja nicht das erste mal, dass so was passiert ist. Und die 50.000 € sind ja für die Austria ein klax. Die zahlens mit der MasterCard vom Onkel-Franky. Zumal der wirkliche "Brenner" ja ein leeres STadion verursacht.

 

Ob aus diesem Urteil lehren gezogen werden bezweifle ich! Es ist was anderes wenn Sturm-Fans auf den Rasen laufen um gegen das Missmanagement eines Fürsten zu protestieren, für den die Betroffenen nix können, welcher aber bei den Medien völlige Rückendeckung hat.

Aber auf den Rasen zu laufen, nur weil es halt seit ein paar Runden nicht läuft? Sie spielen ja nicht gegen den Abstieg. Und ein Pfeif-Konzert hätte die Violette-Mannschaft sicherlich auch verstanden. Und wenn sich die Meute vor dem Ausgang des STadions der Mannschaft gestellt hätte - auch gut.

 

Ich bin auch schon gespannt wie man sich an diesen Fans, die den Abbruch zu verantworten haben, von Seiten des FAK "schadlos" halten will. Wenn sie das schaffen, dann könnens denen gleich auch mal ein paar Fan-Beobachter zur Seite stellen bzw. Stadionverbot.

 

Ehrlich gesagt dachte ich mir, dass man hier etwas ungehaltener reagieren würde ob des Urteils.

 

LG

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Die Austria legte Protest gegen die Geldstrafe u. gegen die Strafverifizierung ein - die haben große Angst bei Punktegleichstand zurückgestzt zu werden - Szenario > punktegleichheit mit Pasching ,GAK und der FC Kärnten Cupsieger, daß währe zum lachen, nur für die UEFA 5Jahreswertung ein Horror für Österreich.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ich kann gar nicht reagieren, weil ich ob dieses urteiles noch immer geschockt bin.

da fällt mir nur abgewandeltes lied ein :

 

da frankie wirds schon richten da frankie machts schon gut .......

(frei nach dem guten alten peter alexander)

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
bin hier voll bei körösistraße!!! Dieses Urteil is an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Als ich gestern im Abend-sport davon gehört habe, is mir nur ein "fassungslos"-Lächeln über die Lippen gekommen mit folgenden Gedanken: "Sie hams sichs wieder mal gerichtet"...

Das Gesamtausmaß des Urteils ist ja nicht mal rechtskräftig, da man ja von Seiten des FAK berufen hat

 

Gegen jedes Urteil hat jeder, auch die Austria, Berufungsmöglichkeit. Das ist ein rechtsstaatliches Grundprinzip (auch wenn ich mich oft wie in einer Bananenrepublik vorkomme). Die Höhe der Geldstrafe hängt ja wohl nicht davon ab, wie reich der Sponsor ist. Wenn es anders wäre - dürfte Sturm dann ungestraft stürmen? Natürlich nicht und vorallem nicht beim Derby!(':wink:')

 

Am schwersten wiegt wohl der Passus mit Rückreihung bei Punktegleichheit. Das ist bei der Tordifferenz der Austria faktisch ein Punkteabzug.

 

Was wollts denn eigentlich? Soll die Austria aufgelöst werden? Ich weiß - ja, aber nicht per Urteil.

 

Zu diesem Platzsturm gibt es leider vorstellbar noch Steigerungsstufen. Körperliche Gewalt war gsD nicht im Spiel. Da muss im Strafrahmen noch Platz nach oben bleiben!

 

Ich bleibe dabei, für mich ist das Urteil in Ordnung.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

was du übersiehst: das sind wiederholungstäter!

und natürlich hängt ein strafrahmen von den finanziellen konditionen des "täters" ab - schau nach im strafgesetzbuch.

 

die sache ist nur deswegen gewaltlos verlaufen, weil die polizei dem recht nicht mit allen mitteln zum durchbruch verholfen hat. auf die dauer ist das keine praktikable lösung.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
und natürlich hängt ein strafrahmen von den finanziellen konditionen des "täters" ab - schau nach im strafgesetzbuch.

 

nur sind wir nicht im Strafgesetzbuch und nicht vor einem ordentlichen Strafgericht sondern im Strafenkatalog der Bundesliga und da gibts keine Unterscheidung zwischen reichen und armen Vereinen. Außerdem wird nicht Stronach bestraft, sondern die Austria und da spielts überhaupt keine Rolle wieviel Geld Stronach hat.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Gegen jedes Urteil hat jeder, auch die Austria, Berufungsmöglichkeit. Das ist ein rechtsstaatliches Grundprinzip (auch wenn ich mich oft wie in einer Bananenrepublik vorkomme).

 

Lieber/Liebe pace!

 

Ich wollte mit meinem Satz nur ausdrücken, dass es unter Umständen noch zu einer Milderung durch den Strafsenat der Bundesliga kommen könnte und dadurch die "Härte" der Strafe gemildert werden könnte. Bei einem etwas höreren Strafausmaß könnte man davon natürlich guten Gewissens davon gebrauch machen und somit der "unschuldigen" Austria ein wenig Entgegenkommen. Mit diesem Urteil aber sicher nicht!

 

Vor allem die Rückversetzung bei Punktegleichheit und besserer Tordifferenz ist dabei ein wichtiges Strafausmaß/"Bußgeld" an dem nicht gerüttelt werden darf, da es sich um einen Wiederholungsfall und auch um fahrlässiges Unterlassen des Ordnerdienstes handelt.

 

Als überzeugter Demokrat und Verfechter der Rechtsstaatlichkeit in diesem Lande würde mir NIE der Gedanke eines Reformationsverbotes von Urteilen über die Lippen kommen. Sowie das Recht der freien Beweiswürdigung, des freien Parteienverkehrs bzw. des freien Parteiengehörs im Verfahren unantastbar ist

 

Dass die Austria von Ihrem Recht des Einspruches gebrauch macht ist nur Recht und Billig! Obgleich Ihre Begründung "Mitleidsmasche/Unschuld" sicherlich auf sehr sehr dünnem Eis gebaut ist.

 

Die Höhe der Geldstrafe hängt ja wohl nicht davon ab, wie reich der Sponsor ist. Wenn es anders wäre - dürfte Sturm dann ungestraft stürmen? Natürlich nicht und vorallem nicht beim Derby!(':wink:')

Man müßte dabei in die jeweiligen Statuten/Papieren des Strafsenates blicken, ob es sich hierbei um strikte Strafsätze handelt oder ob den handelnden Personen ein "richterlicher" Ermessenspielraum eingeräumt wird.

Wenn es einen ermessenspielraum auch hier gibt, so sollte er bei der Austria sicherlich im oberen Segment die Strafe anzusiedeln sein. (Finanzielle Lage des Klubs, Mitverschulden etc etc)

 

 

Was wollts denn eigentlich? Soll die Austria aufgelöst werden? Ich weiß - ja, aber nicht per Urteil.

 

Zu diesem Platzsturm gibt es leider vorstellbar noch Steigerungsstufen. Körperliche Gewalt war gsD nicht im Spiel. Da muss im Strafrahmen noch Platz nach oben bleiben!

Gibt es ja eh!!!

Ähnliche Maßnahmen wie bei BAR-Honda im Raum standen. :wink: Punkte weg, Ausschluß von den restlichen Spielen ... IS NUR SPASS!!!!

 

Es bleibt jedoch der tragische Beigeschmack, dass zu wenig von Seiten der Austria unternommen wurde um es zu verhindern. Als dann alle am Spielfeld waren is es natürlich zu spät. Wenn man Pech hat eskaliert die Situation, wenn die "Aufständischen" zurückgedrängt worden wären.

 

Wenn nämlich - wie bereits von mir geschrieben - sie vor dem Ausgang der Mannschaft einen Sitzstreik aufführen oder die Mannschaft nach Spiel 15 Minuten auspfeifen: es hätte an Wirkung sicherlich nicht verfehlt.

 

Ich bleibe dabei, für mich ist das Urteil in Ordnung.

Für mich einigermaßen, wenn es dabei bleibt. Eine Änderung kommt trotz des Einspruches nicht in Frage. PUNKT

 

LG

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Geisterspiel im Horr-Stadion ist Risikospiel

 

 

Sechs Tage nach dem Skandal im Horr-Stadion bekommt die Austria-"Familie" am Mittwoch endgültig die Rechnung präsentiert: Das Geisterspiel gegen Superfund steht auf dem Programm. Im Stadion werden sich zwar lediglich rund 200 Personen (Spieler, Betreuerteam, Premiere-Mitarbeiter, Journalisten, Ballbuben, Stadionsprecher...) befinden, dennoch stellt die Partie offiziell ein "Risikospiel" dar.

 

Austria-Fans haben nämlich bereits angekündigt, dass sie auch am Mittwoch den Weg Richtung Horr-Stadion suchen werden.

 

Für den Bereich rund um das Stadion in Wien-Favoriten gilt nach einer Sicherheitsbesprechung am Dienstagvormittag (mit Austria-Vertretern, Fanpolizei, Sicherheitsdienst, Rettungsdienst, MA 36, Stadionverwaltung) ein behördliches Platzverbot, Polizei und Sicherheitsdienst werden dieses mit mehreren "Riegeln" rund um das Stadion exekutieren.

 

Die Austria-Offiziellen appellieren an die violetten Fans, ruhig zu bleiben und den Schaden nicht noch größer zu machen. "Ich appelliere an die Fans. Es darf keine Eskalationen rund um das Stadion zu geben", hofft General-Manager Toni Polster, dass die Atmosphäre ähnlich wie im Stadion beschaulich bleibt. Gegen die Rädelsführer vom GAK-Platzsturm kündigte Polster eine harte Vorgangsweise an.

 

Polster: "Wir sind es unseren Fans, Mitgliedern und Abonnenten schuldig, mit voller Härte und Konsequenz vorzugehen. Wir werden den Schaden einklagen." Mittlerweile gehen die Schätzungen über den entstandenen Schaden weit über die zunächst veranschlagten 100.000 Euro (50.000 Euro Strafe plus Kartenverkauf, Sponsoreinnahmen, Kantinenerlös,...) hinaus. Als erste Konsequenz hat die Austria ein geplantes Turnier der Fanklubs abgesagt, auch die Unterstützung der Auswärtsfahrten wurde bis auf weiteres ersatzlos gestrichen. Damit will die Austria einen "Selbstreinigungsprozess" ankurbeln.

 

"Von 2.800 Fans auf der West-Tribüne sind 2.680 in Ordnung. Wir haben zugesehen, aber jetzt müssen wir etwas tun", kündigte Austrias Veranstaltungsleiter Dietmar Kurzawa an, der zum Polizei-Aufgebot und dem Platzverbot am Mittwoch meinte: "Wir müssen auf Nummer Sicher gehen, es ist keine Ansammlung von Menschen rund ums Stadion erlaubt." Neben dem äußeren und inneren Polizeiriegel rund ums Stadion wird jedes Eingangstor von drei Securitas-Mitarbeitern bewacht, auf den Tribünen werden Patrouillen auf und ab marschieren. Hinter der "West" schieben sechs Mann Wache.

 

Unterm Strich sind zur Sicherheit 30 Mann vom Sicherheitsdienst, drei Ordner, sieben Fanbeauftragte sowie eine noch unbekannte Zahl an Polizisten im Einsatz - und das bei einem "Geisterspiel". Zudem wird das "Horror-Stadion" ab Dienstag 17 Uhr bis zum Spiel umfassend bewacht. Als offizieller Aufpasser der Bundesliga wird Michael Zoratti fungieren.

 

Besetzt wird am Mittwoch im Horr-Stadion daher lediglich die Südtribüne sein, auf der die Medienvertreter ihre Arbeit verrichten. Mit Ausnahme der fehlenden Zuschauer wird die Partie "normal" über die Bühne gehen - der Stadionsprecher und die Ballbuben sind so wie die Videowall im Einsatz, auch die Bundesliga-Hymne soll vor dem Anpfiff wie immer abgespielt werden.

 

Wie die Abo- und Logenbesitzer sowie VIPs - unter anderem dürfen diesmal Logen-Gäste von Magna, Siemens, Uniqa, BA-CA oder Brauunion nicht ins Stadion - entschädigt werden, will die Austria so rasch wie möglich klären. Zutritt haben lediglich 38 Personen pro Verein (Spieler, Betreuer, Zeugwart, Management,....), Journalisten mit von der Bundesliga ausgestellten Jahres-Akkreditierungen und Personen, die für die Aufrechterhaltung des Spielbetriebes zuständig sind (u.a. Elektriker, TV-Techniker, Rettung,....). "Leider Nein" heißt es diesmal auch für internationale Medien, Spielerbeobachter, Spieler-Frauen, -Kinder oder -Eltern. -apa-

 

die Austriana san so dumm bitte rents wieder aufs spielfeld :evil:

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gast redsteve

grazer

 

Abbruch: Frank klagt Frank

 

Rechtsanwalt Dr. Frank Gruber klagt die Austria ob entgangener Wettgewinne! Er hat 1.428 Euro "verloren" …

Frank Stronach kommt mit seiner Wiener Austria nicht aus den Turbulenzen. Nach dem Abbruch der Partie gegen den GAK (bei 0:3 in der 79. Minute) hat der Strafsenat 1 sein Urteil gesprochen. 50.000 Euro Geldstrafe, das Match gegen Pasching musste wegen Verschulden eines Abbruchs bzw. mangelhafter Sicherheitsvorkehrungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit gespielt werden. Zusätzlich wird die Austria bei möglicher Punktegleichheit am Ende der Meisterschaft unabhängig vom Torverhältnis in der Tabelle zurückgereiht. Das würde bedeuten, dass die Austria, falls diese in der Schlussrunde noch mit Rapid punktemäßig gleichziehen sollte, den Titel auf Grund der Strafverifizierung automatisch an die Hütteldorfer abgegeben müsste.

Und zusätzlich kommt auf die Veilchen weiteres Ungemach zu: Der Grazer Rechtsanwalt Dr. Frank Gruber wird über seinen Kollegen Dr. Wolfgang Vacarescu eine Klage gegen die Wiener Austria einbringen, da er einen Schaden in der Höhe von 1.428 Euro ob seiner entgangenen Wettgewinne hatte. Dr. Gruber hatte mehrere Wettscheine (Kombiwette: GAK führt zur Halbzeit, Sieg Endstand) gelöst, alle auf GAK-Sieg, bekam aber vom Wettbüro nur den Einsatz zurück. Dazu Gruber: "Admiral hat korrekt gehandelt, im Sinne der Admiral-Wettbedingungen, daher wird die Austria für den Schaden aufkommen müssen. Ich bin überzeugt, dass sich auch andere Wetter, die auf GAK gesetzt haben, dieser Klage anschließen werden."

Dr. Vacarescu, der die Klage einreicht, sieht die Causa so: "Mangelhafter Ordnereinsatz war der Grund für den Abbruch, die Austria ist ihrer Pflicht nicht nachgekommen, diese Veranstaltung ordnungsgemäß abzuhalten. Wett-Teilnehmern ist dadurch ein Nachteil entstanden." Zusätzlich legt man noch einen Ausdruck der ORF-Internet-Seite vor. In dieser ORF-Info wurde Austria Sportmanager Günther Kronsteiner zitiert – da stand zu lesen: Austria-Sportmanager Kronsteiner hat nach dem Abbruch der Partie Austria – GAK am Donnerstag in der 79. Minute beim Stand von 3:0 für die Grazer von einem "angesagten Platzsturm berichtet, der unter allen Umständen stattgefunden hätte". Kronsteiner stützte sich dabei auf Informationen seines Kapitäns Ernst Dospel, die dieser aus Fan-Kreisen erhalten hatte. "Es war kein Protest gegen das Ergebnis oder das Spiel, sondern gegen die generelle Situation", betonte der Sportmanager. Soweit die ORF-Info.

Für Gruber ein weiterer Hinweis für eine mangelnde Verantwortung: "Die Austria war gewarnt und hat trotzdem keine schützende Vorkehrung getroffen. Daher wird geklagt. Vielleicht deckt Frank Stronach den Schaden, er hat ja bereits einmal einer Spielwiederholung gegen Bregenz zugestimmt …"

 

mir fehlen auch 30 euro. bin schon gespannt.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
grazer

 

Abbruch: Frank klagt Frank

 

Rechtsanwalt Dr. Frank Gruber klagt die Austria ob entgangener Wettgewinne! Er hat 1.428 Euro "verloren" …

Frank Stronach kommt mit seiner Wiener Austria nicht aus den Turbulenzen. Nach dem Abbruch der Partie gegen den GAK (bei 0:3 in der 79. Minute) hat der Strafsenat 1 sein Urteil gesprochen. 50.000 Euro Geldstrafe, das Match gegen Pasching musste wegen Verschulden eines Abbruchs bzw. mangelhafter Sicherheitsvorkehrungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit gespielt werden. Zusätzlich wird die Austria bei möglicher Punktegleichheit am Ende der Meisterschaft unabhängig vom Torverhältnis in der Tabelle zurückgereiht. Das würde bedeuten, dass die Austria, falls diese in der Schlussrunde noch mit Rapid punktemäßig gleichziehen sollte, den Titel auf Grund der Strafverifizierung automatisch an die Hütteldorfer abgegeben müsste.

Und zusätzlich kommt auf die Veilchen weiteres Ungemach zu: Der Grazer Rechtsanwalt Dr. Frank Gruber wird über seinen Kollegen Dr. Wolfgang Vacarescu eine Klage gegen die Wiener Austria einbringen, da er einen Schaden in der Höhe von 1.428 Euro ob seiner entgangenen Wettgewinne hatte. Dr. Gruber hatte mehrere Wettscheine (Kombiwette: GAK führt zur Halbzeit, Sieg Endstand) gelöst, alle auf GAK-Sieg, bekam aber vom Wettbüro nur den Einsatz zurück. Dazu Gruber: "Admiral hat korrekt gehandelt, im Sinne der Admiral-Wettbedingungen, daher wird die Austria für den Schaden aufkommen müssen. Ich bin überzeugt, dass sich auch andere Wetter, die auf GAK gesetzt haben, dieser Klage anschließen werden."

Dr. Vacarescu, der die Klage einreicht, sieht die Causa so: "Mangelhafter Ordnereinsatz war der Grund für den Abbruch, die Austria ist ihrer Pflicht nicht nachgekommen, diese Veranstaltung ordnungsgemäß abzuhalten. Wett-Teilnehmern ist dadurch ein Nachteil entstanden." Zusätzlich legt man noch einen Ausdruck der ORF-Internet-Seite vor. In dieser ORF-Info wurde Austria Sportmanager Günther Kronsteiner zitiert – da stand zu lesen: Austria-Sportmanager Kronsteiner hat nach dem Abbruch der Partie Austria – GAK am Donnerstag in der 79. Minute beim Stand von 3:0 für die Grazer von einem "angesagten Platzsturm berichtet, der unter allen Umständen stattgefunden hätte". Kronsteiner stützte sich dabei auf Informationen seines Kapitäns Ernst Dospel, die dieser aus Fan-Kreisen erhalten hatte. "Es war kein Protest gegen das Ergebnis oder das Spiel, sondern gegen die generelle Situation", betonte der Sportmanager. Soweit die ORF-Info.

Für Gruber ein weiterer Hinweis für eine mangelnde Verantwortung: "Die Austria war gewarnt und hat trotzdem keine schützende Vorkehrung getroffen. Daher wird geklagt. Vielleicht deckt Frank Stronach den Schaden, er hat ja bereits einmal einer Spielwiederholung gegen Bregenz zugestimmt …"

 

mir fehlen auch 30 euro. bin schon gespannt.

 

*lol* - Rechtsanwalt Dr. Frank Gruber....

 

Das ist ja jener reitende Anwalt, der seine Lizenz aufgrund diverser "Vorfälle" mit "jungen" Frauen verloren hat. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen...

 

Ausser: In seiner anwaltlosen Zeit versuchte er sich als "Wettbüro"

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

*lol* - Rechtsanwalt Dr. Frank Gruber....

 

Das ist ja jener reitende Anwalt, der seine Lizenz aufgrund diverser "Vorfälle" mit "jungen" Frauen verloren hat. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen...

 

Ausser: In seiner anwaltlosen Zeit versuchte er sich als "Wettbüro"

Trotzdem, recht hat er. Habs mir auch gleich nach dem Spiel gedacht, da werden sich jetzt einige ganz schön ärgern. Denn aufgrund der guten Quote haben sicher viele Leute auf den GAK gesetzt. Und die haben aufgrund der Dummheit der Magnarianer ihren Gewinn verloren...

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich habe 50 Kröten auf Gak Sieg gesetzt!

 

Mir wurde im Admiral erklärt, das ich meinen Wetteinsatz zurückerstattet bekomme, aber mehr auch nicht!

 

Die grundsätzliche Frage stellt sich ja nur deswegen, da in irgendwelchen Wettverordnungen steht, dass das Spiel 75 Minuten gespielt sein muss...das ist auch passiert! Aus dem Grund konnte ich auch nicht einsehen, warum mein Gewinn nicht ausbezahlt wird!

 

Leider hilft mir das Klagen allerdings nicht viel, da ich den Wettschein ja bereits abgegeben habe....!

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

×
×
  • Neu erstellen...