Zum Inhalt springen

Finanzielles bei Magna Graz


Empfohlene Beiträge

@bzgl gruabn-verkauf.

 

pragmatisch gesehen ist es einfach so, dass der wahrscheinlich vor langer zeit abgeschlossene und wohl noch viel länger laufende pachtvertrag einfach einen gewissen (hohen) wert darstellt.

als er abgeschlossen wurde, konnte keiner wissen dass ein grund in dieser lage wasweissichwieviel jahre später irre viel wert sein wird.

wenn er noch hundert jahre läuft, ist es beinahe das selbe wie wenn sturm der besitzer der gruabn wäre.

 

die stadt könnte alternativ darauf warten dass sturm pleite geht, müsste dann aber wohl auch dem masseverwalter einiges zahlen, um an das eigene eigentum zu kommen.

 

oder seh ich was falsch?

 

man kann den herrschaften hüben wie drüben (stadt, sturm) viel vorwerfen, aber für einen uralten pachtvertrag kann man sie nicht zur verantwortung ziehen, oder?

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
  • Antworten 91
  • Erstellt
  • Letzte Antwort

Top-Benutzer in diesem Thema

Top-Benutzer in diesem Thema

Beliebte Beiträge

Bei Sturm ist zur Zeit nichts zu verdienen. Und bei Osim geht's ja nicht um den Vertrag.

@ redsteve:

 

ie stadt könnte alternativ darauf warten dass sturm pleite geht, müsste dann aber wohl auch dem masseverwalter einiges zahlen, um an das eigene eigentum zu kommen.

 

in vielen Verträgen ist der Konkurs ein vertraglicher Auflösungsgrund. Wenn das in diesem Pachtvertrag auch so ist müßte die Stadt gar nichts zahlen....

 

pragmatisch gesehen ist es einfach so, dass der wahrscheinlich vor langer zeit abgeschlossene und wohl noch viel länger laufende pachtvertrag einfach einen gewissen (hohen) wert darstellt.

 

Natürlich, aber Sturm wurde dieses Grundstück zur Verfügung gestellt, um dort Fussball zu spielen. Sturm braucht ein neues Trainingszentrum, die Gruabn ist nicht mehr zeitgemäß. Ich habe überhaupt kein Problem damit und bin sehr dafür wenn die Stadt sagt: Wir nehmen die Gruabn zurück und leisten einen entsprechenden Beitrag zu einem neuen Trainingszentrum (wie es ja beim GAK auch war). Bitte ein entsprechendes Konzept auf den Tisch!

 

Die andere Sache ist die, dass Sturm offensichtlich ein schwerer Sanierungsfall ist. Hier ist es schon schwieriger, aber ich bin doch dafür, dass auch die Politik einen Sanierungsbeitrag leistet, weil Sturm ist ein steirischer Traditionsverein und gehört in die Bundesliga. Voraussetzung muss allerdings ein klares procedere sein.

Zuerst eine korrekte Bestandsaufnahme aller Vermögenswerte/Verbindlichkeiten, Ermittlung der Ursachen, lückenlose Aufklärung von möglicherweise gesetzes/statutenwidrigen Vorgängen, zur Verantwortung Ziehen der Organe einschl die Inanspruchnahme von Haftungen und vorallem ein Sanierungskonzept. Das geht nur mit einer neuen Organisation und Führung. Das wollen auch viele, aber es gibt eine Gruppe um den Präsidenten, die das mit allen Mitteln verhindern will. Warum wohl?!

 

Nichts von diesen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Sanierung ist derzeit vorhanden. Aber dieses Netzwerk aus Lügen muss weitergebaut werden, dazu braucht man Zeit, dazu eine Lizenz und da kommt ein "Gruabn-Verkauf" gerade recht. Warum wohl ist gerade jetzt die Gruabn so ein heisses Thema? Wenn man eins und eins zusammenzählt, kommt nur der Punkt "Lizenz" heraus.

 

Wenn die Stadt Graz jetzt ohne Kontrolle und Auflagen Steuergelder in diesen Verein steckt, ist das in meinen Augen ein POLITSKANDAL. Die Gruabn dient nur als Deckmäntelchen für Geldflüsse.

 

In nicht allzuferner Zeit wird dann dieser Verein (falls es Sturm dann noch gibt) wieder Geld brauchen, um dann wirklich ein Trainingszentrum zu bauen. Dann sollen wieder die Steuerzahler blechen, während der Präsident irgendwo urlaubt oder mit dem Rolls, den er sich mit harter Plakatierarbeit selbst erarbeitet hat durch die Gegend fährt.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Frei nach Grillparzer, jetzt ist er im Reindl wie er selbst sagen würde. Und zwar er selbst und nicht der SK Sturm. Er hat es geschafft, er hat den Bogen überspannt und wundert sich nachgerade warum nur er alleine Mitleid mit sich hat.

Klar ist seine Situation jetzt nicht lustig, aber er sollte sich trösten damit, dass er gute 10 Jahre:

 

Patzig und arrogant zu allen sein konnte

 

Stadträten per fernsehen ausrichten ließ, dass er gedenkt im Erfolg seine CL Spiele in Wien aus zu tragen, weil er da mehr Karten verkaufen könnte und ergo mehr Geld von ihnen will.

 

Dem Stadtrivalen aber jeglichen Respekt verweigert hat. (Mickey Mouse, wir haben ja Fußballer etc. etc. brauch ma eh nicht reden).

 

Die eignen Fans geschröpft und dann auch noch missachtet hat.

 

Osim und der Mannschaft den Erfolg missgönnen konnte und ständig kleingeistigst versucht hat jeden Erfolg auf sich umzumünzen.

 

Und, und (und jetzt kommt eine Unterstellung, die nicht ich werde beweisen müssen) sich am Fußball (vielleicht auch gar nicht auf Kosten des SK Sturm, der hätte das Geld ohne ihn gar nicht gekriegt) persönlich oder (s)ein Unternehmen bereichert hat.

 

Jetzt ist schluss mit lustig, ich glaube SK Sturm wird sowohl die Lizenz kriegen, als auch nicht absteigen. aber nur dann wenn Plakartnig im Mai nicht mehr Präsident ist.

 

Baba und fall net, niemand wird dich vermissen, und den Groupiers bleibst eh erhalten.

 

Wie wäre es mit Basketball, da hätte die Steiermark eine auswahl an BULI Vereine, die zu ruinieren wären. Aber, ach ja, er braucht den Fußball oder den Sport nach eigener Aussage nicht mehr, ihn kennt eh schon jeder.

 

Seien wir einem gnädigen Schicksal dankbar, dass bei uns ATS Zeiten der Vergangenheit angehören und uns ein Messias von der Kragenweite Kartnigs erspart geblieben ist.

 

From the high to the low to the end of the show!

 

mig - dabei seit 1974

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich hab hier in Wien zwar keinen "Grazer", dort soll aber folgendes stehen:

 

Weil Kartnig dauernd "pro - ORF" agiert, diesen gegen einen BL-Beschluss ins Stadion lässt und auch noch die Sponsoren Premiere / ATV + brüskiert, weil er bei ORF-Interviews dafür sorgt, dass dabei keine Premiere / ATV+ Werbung zu sehen ist, wird überlegt, den Schwarzen das TV-Geld zu streichen. Das letzte Mal haben sie übrigens am meisten erhalten!

 

Knapp 200.000 Euro in einem Viertel der Meisterschaft.

 

Kartnig schadet wieder mal mit seiner Dickköpfigkeit Sturm, wie schon seit Jahren.

 

Aber sie brauchen das Geld eh nicht, oder? :roll:

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

gerade im sturmforum entdeckt...

Scheinbar ziehen sich die Verhandlungen noch hin und die Unterschriften der Verantwortlichen sind, wie es aussieht, noch ausständig.

Auch hier wird ein Unternehmen genannt, welches im halböffentlichen Bereich tätig ist .....

 

liegt das zufällig am andreas-hofer-platz in graz??

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

laut der heutigen kl.zeitung will die stadt die gruabn um 1,4 mio. euro kaufen und dem pack nochdazu steuerschulden erlassen. wie kommen wir steuerzahler dazu so eine schwachsinnige aktion zu bezahlen. spätestens im nächsten jahr bekommt die stadt das areal sowieso gratis...

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
laut der heutigen kl.zeitung will die stadt die gruabn um 1,4 mio. euro kaufen und dem pack nochdazu steuerschulden erlassen. wie kommen wir steuerzahler dazu so eine schwachsinnige aktion zu bezahlen. spätestens im nächsten jahr bekommt die stadt das areal sowieso gratis...

Stimmt so nicht ganz. Die Stadt will für die Gruabn 1 Mio zahlen und Steuerschulden in Höhe von Euro 400.000 erlassen.

 

Vor nicht allzu langer Zeit wollte HK für die Gruabn 2 Mio lukrieren. :wink:

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

eines sollten sie aber nicht vergessen:

 

wenn sie den schwarzen 400' steuerschulden erlassen, dann auch uns.

 

wie komm ich als GAK-Fan dazu, die Unfähigkeit des Sturmvorstands zu bezahlen?

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
eines sollten sie aber nicht vergessen:

 

wenn sie den schwarzen 400' steuerschulden erlassen, dann auch uns.

 

wie komm ich als GAK-Fan dazu, die Unfähigkeit des Sturmvorstands zu bezahlen?

 

Bin schon mal gespannt wie sich das Land dafür bei uns Roten revanchieren wird.

 

Wie kartnig selber sagt wird as Geld ja rein für Außenstände verwendet: nix für Trainingszentrum, nix für Jugend, ....

 

Reine Schuldenbegleicherei, die ein H.K. persönlich zu verantworten hat. Ich hoffe mir hilft das liebe gute Land und unser treue Mammi auch mal aus dem Dilemma. Und das auch mit Geldern von Leuten die nicht einmal ansatzweise interesse am Fußball haben.

 

Eh kloa - die Opern-Red. Bussi Bussi Freundschaften!!!

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
eines sollten sie aber nicht vergessen:

 

wenn sie den schwarzen 400' steuerschulden erlassen, dann auch uns.

 

wie komm ich als GAK-Fan dazu, die Unfähigkeit des Sturmvorstands zu bezahlen?

 

Weniger als Fußballfan. Eher als Steuerzahler. Die wirtschaftliche Lage ist ja momentan nicht gerade berauschend, permanent gehen Firmen und Geschäfte Pleite. Und die ganze Zeit jammert man im Rathaus, wie wenig Geld Graz doch hat. --> Sprich die Bürger werden abgezockt durch blaue Zonen und ähnliche Schikanen (wodurch dann noch mehr Geschäfte Pleite machen, aber das is eine andere Geschichte).

Und dann wollen die dem Kartnig 400.000€ schenken? Wie komm ich denn dazu? Sicher nicht... wieso sollen die grazer Bürger dafür bezahlen, dass der Kartnig missgewirtschaftet hat? Dann sollens ihn pfänden. Bei ihm is schließlich das fehlende Geld, das er durch diverse Provisionen von Sturm abgezweigt hat...

 

Ich sag ja nichts, wenn einer Firma Steuern erlassen werden, damit sie nicht Mitarbeiter auf die Straße setzen muss. Aber sicher nicht einem Fußballklub, wo man sich jahrelang wahnwitzige Gagen genehmigt hat...

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
eines sollten sie aber nicht vergessen:

 

wenn sie den schwarzen 400' steuerschulden erlassen, dann auch uns.

 

wie komm ich als GAK-Fan dazu, die Unfähigkeit des Sturmvorstands zu bezahlen?

 

Weniger als Fußballfan. Eher als Steuerzahler. Die wirtschaftliche Lage ist ja momentan nicht gerade berauschend, permanent gehen Firmen und Geschäfte Pleite. Und die ganze Zeit jammert man im Rathaus, wie wenig Geld Graz doch hat. --> Sprich die Bürger werden abgezockt durch blaue Zonen und ähnliche Schikanen (wodurch dann noch mehr Geschäfte Pleite machen, aber das is eine andere Geschichte).

Und dann wollen die dem Kartnig 400.000€ schenken? Wie komm ich denn dazu? Sicher nicht... wieso sollen die grazer Bürger dafür bezahlen, dass der Kartnig missgewirtschaftet hat? Dann sollens ihn pfänden. Bei ihm is schließlich das fehlende Geld, das er durch diverse Provisionen von Sturm abgezweigt hat...

 

Ich sag ja nichts, wenn einer Firma Steuern erlassen werden, damit sie nicht Mitarbeiter auf die Straße setzen muss. Aber sicher nicht einem Fußballklub, wo man sich jahrelang wahnwitzige Gagen genehmigt hat...

 

Man schenkt den Schwarzen ja nix. Sie kriegen einfach um die 400.000 weniger für den Platz. Is ja gar net so blöd von der Stadt, wer weiß wie lange die Gläubiger überhaupt noch was kriegen vom Kartnig.

 

Und 1,4 Mio sollte die Immobilie doch locker wert sein. Wenn man bedenkt, was man da alles draus machen kann...

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

kleine:

 

Sturm gibt die Gruabn auf und speckt beim Trainingszentrum ab

 

Präsident Hannes Kartnig „braucht das Geld“, das die Stadt Graz für die Ablöse des Pachtvertrags überweist.

 

GRAZ. Seit 1921 ist Sturm Graz mit dem Platz in der Grazer Klosterwiesgasse verbunden, nächste Woche könnte das Vereinskapitel mit dem Titel „Gruabn“ endgültig geschlossen werden. Denn die Verhandlungen um die Ablöse der Pacht durch die Stadt Graz stehen vor dem Abschluss: Sturm-Präsident Hannes Kartnig bestätigt: „Akzeptiert man unser Angebot, sind wir handelseins.“ Insgesamt muss das Rathaus rund 1,4 Millionen Euro hinblättern.

 

Der „Preisverfall“ zeigt, wie sehr der Verein, dem noch immer eine dringend benötigte Sponsor-Unterschrift fehlt, unter Druck steht: Vor wenigen Jahren forderte Kartnig für die Gruabn-Freigabe noch mehr als zwei Millionen Euro, nun soll nur rund eine Million fließen, der Rest sind Steuerschulden, die die Stadt dem Verein erlassen soll.

 

Folgen für das geplante Trainingszentrum bleiben nicht aus. Kartnig: „Wir wollten ja die Jugendteams in der Gruabn ansiedeln und für die Profis in Messendorf ausbauen. Nun müssen alle dort Platz finden, das Projekt wird umgeplant.“ Das Geld für die Gruabn wird aber nicht fürs Trainingszentrum zweckgewidmet: „Das ist in unserer wirtschaftlichen Situation undenkbar.“

 

Kartnig gibt die „Gruabn“ frei

 

Um 1,4 Millionen Euro will die Stadt Sturms Pacht ablösen. Statt der Gruabn sollen dann eine Wohnanlage und ein Park entstehen. Oder der Grazer Sportklub übersiedelt auf den Kickplatz am Jakominigürtel.

 

BERND HECKE

 

Verhandelt wird seit Wochen, jetzt steht man kurz vor dem Abschluss. Sturm-Präsident Hannes Kartnig bestätigt: „Ja, wir haben dem Rathaus ein Angebot übermittelt, ich denke, wir sind fast handelseins.“ Im Rathaus bestätigen Finanzstadtrat Wolfgang Riedler (SP) und Sportstadtrat Detlev Eisel-Eiselsberg (VP), dass der Gemeinderat den Deal nächste Woche absegnen soll.

 

Der Preis ist gut gehütet, doch ein Geheimnis, das sich lüften lässt: Die Stadt löst Sturm den Pachtvertrag um rund eine Million Euro ab und erlässt dem Verein Kommunalsteuer-Schulden. In Summe lässt sich Kartnig die Gruabn um 1,4 Millionen Euro „abkaufen“ (siehe auch Seite 68).

 

Über die Verwertung des kostbaren Areals in zentraler Lage scheiden sich die Geister im Rathaus noch. Riedler betont: „Ich muss das Areal dann verwerten, sonst können wir uns die Ablöse nicht leisten. Ich denke, den Anrainern wäre am meisten gedient, wenn wir hier eine Wohnanlage ermöglichen und dafür sorgen, dass ein Park errichtet wird.“

 

Sportstadtrat Eisel-Eiselsberg kämpft darum, dass der Grazer Sportklub, der seinen Platz gegenüber der Stadthalle verlassen muss, in die Gruabn übersiedelt: „Das wäre günstiger als der teure Stadion-Neubau in der Herrgottwiesgasse und dem Verein käme es entgegen, wenn er im Bezirk Jakomini bleiben könnte.

 

De facto ist es also so, dass die Stadt 1,4 Mio zahlt. Die Steuern werden ihnen ja nicht wirklich erlassen, sondern vermindern den Kaufpreis.

 

Der übrigens viel zu tief ist. Solange Sturm nicht will, kann die Stadt nicht auf das Areal zugreifen. Somit müsste der "Kauf"preis nahe am realen Wert liegen.

 

Angenommen, das Areal ist der Einfachheit halber 100 Mal 140 Meter gross, was wahrscheinlich ohnehin zu klein geschätzt ist:

14.000 Quadratmeter, 1.4 Millionen Euro.

Macht 100 Euro pro Quadratmeter.

Wert ist das Ganze aber sicher 400 Euro pro Quadratmeter.

 

Kein guter Deal für Sturm. Die greifen nach jedem Strohhalm und wissen, dass die Stadt nicht mehr zahlen kann.

Schlimm wäre nur wenn unter der Hand doch wieder andere Beträge fliessen. Zuzutrauen wärs vielen.

 

Das Argument von @bertl80 kann auch einiges: Wenn Sturm pleite geht, sind die 400.000 für die Stadt ohnehin weg.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Das Argument von @bertl80 kann auch einiges: Wenn Sturm pleite geht, sind die 400.000 für die Stadt ohnehin weg.

 

ja aber die mille müsst man auch nciht zahlen, da sturm ja den pachtvertrag nicht mehr erfüllen könnte und somit entweder gepfändet würde oder es käme zu einer auflösung des vertrags. würde einen gewinn gegenüber der "abkauf-variante" von 600.000 euro machen...

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@nr13

 

das stimmt nur dann, wenn der konkurs als vertragsauflösungsgrund festgeschrieben wurde.

 

die pacht selbst ist wahrscheinlich derart billig, dass man es echt vernachlässigen kann, egal wie pleite sturm ist. vielleicht ist die pacht auch gratis.

ein nichtbezahlen der pacht wird also nie zur vertragsauflösung führen, sondern nur ein konkurs, und der nur, wenns im vertrag steht.

 

ansonsten läuft die stadt im konkursfall gefahr, wesentlich mehr bezahlen zu müssen.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

die politiker streiten zum glück auch. wäre ja eine sauerei, wenn das einfach so über die bühne geht.

 

 

LABG. PETER HAGENAUER

 

Kartnig soll durch Rücktritt Weg für

Sturm-Sanierung freimachen

 

„Bevor die Stadt Graz oder das Land Steiermark auch nur einen Cent in den SK Sturm investieren, müssen Tatsachen geschaffen werden“, fordert der Grüne Kontrollsprecher LAbg. Peter Hagenauer. „Seit Monaten lässt Sturm-Präsident Hannes Kartnig Luftblasen bezüglich eines Finanzierungskonzeptes des Grazer Traditionsvereins von sich, kündigt Sponsoren, Wirtschaftsbeiräte und Konzepte an – in Wahrheit hat er nichts auf den Tisch legen können außer einen erpresserischen Brief an die Grazer Stadtregierung, in dem er sie ultimativ auffordert, die Gruabn abzulösen.“

„Daher kann es nur eine Alternative geben: Wer in fünf Jahren ein Guthaben von über 7 Millionen Euro verjubelt und den SK Sturm in einer undurchschaubaren und nepotistischen Art und Weise in Konkursnähe führt, kann keine Lösung der Probleme erwirken, sondern ist die Ursache des Problems. Kartnig hat ein Vorstandsmitglied rausgeworfen, weil es in die Klubfinanzen Einsicht nehmen wollte. Dieser Umstand allein spricht dagegen, dass die öffentliche Hand Kartnig auch nur einen einzigen Euro gibt.“

 

Daher: „Wenn sich das Land Steiermark und die Stadt Graz an einem Sanierungskonzept für den SK Sturm beteiligen, so ist der Rücktritt Kartnigs eine unabdingbare Voraussetzung dafür. Ein solches Sanierungskonzept muss den Erhalt der Gruabn als Sportstätte sicherstellen. Ich fordere Kartnig auf, den Weg für eine geordnete Zukunft des SK Sturm freizumachen.“

 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

wenn sich dei stadt erpressen lässt, ist das ein skandal sondergleichen.

 

quelle: die presse

 

Fußball:

"Sturm droht Zwangsabstieg"

 

VON ERNST SITTINGER (Die Presse) 14.04.2005

 

Finanznöte. Polit-Poker um die "Gruabn" lässt Kartnig zittern.

 

 

 

GRAZ. In Sachen Zukunft des SK Sturm gingen am Mittwochnachmittag die Wogen im Grazer Rathaus hoch. Denn in den politischen Büros trudelte ein Brief von Präsident Hannes Kartnig ein, der dringend ersucht, die Ablöse des Pachtvertrages in der "Gruabn" endlich zum Abschluss zu bringen. Diese Ablöse sei für den Klub "von existenzieller Wichtigkeit", schreibt Kartnig und setzt eine Frist: Sollte die Sache nicht bis heute, Donnerstag, geklärt sein, dann würde dies "den Zwangsabstieg in die Regionalliga zur Folge haben".

 

 

 

 

Hintergrund des dramatischen Appells ist die angespannte Finanzlage des Klubs. Um das Lizenzierungsverfahren für die Bundesliga zu bestehen, braucht Kartnig finanzielle Garantien - unter anderem auch jene 1,450.000 Euro, die ihm die Stadt Graz als Ablöse für die "Gruabn"-Sportstätte in Aussicht gestellt hat. "Leider sind wir nunmehr von der Übermittlung der Zusicherung an die Bundesliga abhängig", schildert Kartnig die Lage.

 

 

In der Stadtpolitik ist zwar die Ablöse als solche nicht umstritten. Uneinig sind sich die Parteien aber darüber, was künftig mit der "Gruabn" geschehen soll. Finanzstadtrat Wolfgang Riedler (SP) bringt heute, Donnerstag, einen Antrag in den Gemeinderat ein, der vorsieht, die Sportstättenwidmung aufzuheben und den Platz für Wohnzwecke zu nützen.

 

 

Dagegen läuft nicht nur eine Bürgerinitiative Sturm, sondern auch die ÖVP legt sich quer. Sportstadtrat Detlev Eisel-Eiselsberg: "Für die Umwidmung wäre zweimal ein Beschluss mit Zweidrittelmehrheit notwendig, weil sowohl das Stadtentwicklungskonzept als auch der Flächenwidmungsplan geändert werden müsste. Das kann man doch nicht alles pauschal vorwegnehmen."

 

 

Tatsächlich verfolgt die ÖVP einen ganz anderen Plan: Die Gruabn soll als Sportplatz bestehen bleiben und dem Grazer Sportclub als Ersatz für dessen Areal in der Conrad-von-Hötzendorfstraße zur Verfügung gestellt werden. VP-Bürgermeister Siegfried Nagl: "Ich fühle mich nicht nur dem SK Sturm verpflichtet, sondern auch den Bezirksbewohnern. Und denen bin ich im Wort, dass nicht alles verbaut wird."

 

 

Riedler wiederum argumentiert, dass die Gruabn viel mehr wert sei als jene Fläche in der Herrgottwiesgasse, die bisher als Ersatz-Platz für den Sportclub vorgesehen ist. Der Quadratmeterpreis beträgt dort rund 150 Euro, in der Gruabn aber das Doppelte. Die Stadt brauche den Erlös.

 

 

Ob es heute in letzter Minute noch zur Einigung kommt, ist fraglich. Hannes Kartnig will im Gespräch mit der "Presse" allerdings nicht schwarz sehen. Den Brief habe er nur geschrieben, um Druck zu machen: "Notfalls unterschreibe ich selber, dann bekommen wir die Lizenz. Ich will aber, dass die Stadt unterschreibt."

 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich glaube diue Stddt versucht dem Plakartnig über diesen Umweg seine Perspektiven ab zu nehmen. Der ominöse Sponsor könnte durchaus in irgendeiner Konstellation zu Ankünder stehen, die wiederum die Stellen vonm Hannes schon gern ehätten, bzw. sich halt auch gerne den (geschäftlichen) Störenfried vom Hals geschafft hätte.

Zum rest ist nur zu sagen, dass jeder Player in diesem Match höllisch aufpassen sollte. Stadt und Land sollte kein Geld in eine Grube werfen. gewinnen kann nur der, der klar vorgibt was mit dem Geld zu passieren hätte und sich auch darum kümmert. Beides geht mit Kartnig nicht. Also, wie ich schon vor Wochen gesagt habe es ist aus für den präpotenten Kerl mit der Zigarre auf der Kreditkaqrtenwerbung.

Ricke Racke die Mühlen mahlen. Stum soll leben, Kartnig gehen, das ist schon Strafe genug für ihn, ab in die Bedeutungslosigkeit. Mal sehen wie der Oberlauser noch auf ihn reflektiert, wenn er höchstens noch Funktionär seiner Werksmannschaft aus Plakatieren ist.

 

mig - dabei seit 1974

 

PS Soll nicht heißen, dass bei uns nicht auch der Geldsegen schief hängt, jedoch tut er das wenigstens recht transpaernt und ohne das K´sche Getöse und Gebrause udn wir haben viele Wege offen. Für HK sehe ich nur einen un dder geht ohne Sturm durch das Tal.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Sturm hat die "Gruabn" endgültig verkauft

 

Hannes Kartnig bestätigte den Verkauf der "Gruabn", die Lizenz für die kommende Saison ist aber trotz der 1,1 Mio. Euro noch nicht fix

Es war kein Geheimnis mehr, aber jetzt ist es Tatsache. SK Sturm Graz hat laut Präsident Hannes Kartnig den Pachtvertrag für sein früheres Stadion, die legendäre "Gruabn", um 1,5 Mio. Euro an die Stadt Graz verkauft. "Wir brauchen das Geld, um diese Saison auszufinanzieren, das streite ich gar nicht ab", erklärte Kartnig in der ORF-Kurzsportsendung. Kartnig und seinem seinem Klub bleiben von den rund 1,5 Mio. Euro netto nur zirka 1,1 Mio. Euro, weil die Stadt Graz die fällige Kommunalsteuer-Schulden der "Blackies" vom Kaufpreis abzieht.

 

Lizenz noch nicht fix. Durch den "Gruabn"-Verkauf ist laut Kartnig die Lizenz für die kommende Saison noch nicht endgültig gesichert. "Aber ich habe einen Sponsorvertrag, der zu 90 Prozent abgeschlossen ist. Wenn der unter Dach und Fach ist, werde ich die Unterlagen wahrscheinlich in der kommenden Woche der Bundesliga vorlegen", sagte Kartnig. In diesem Fall sollte der Spielgenehmigung für 2005/06 nichts im Wege stehen.

 

die lizenz noch nicht fix ? game over hk :D

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

×
×
  • Neu erstellen...