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celeb

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Beiträge erstellt von celeb

  1. Gegen einen einzigen kann keiner was machen. Man kann alles einzäunen. Aber sonst? Wäre es ein Gruppen Problem ok. Ist es aber nicht. Fakt ist das unsere Anzahl an Fans dort nicht passt. Nicht Heute. Heute waren nicht so viele. Aber sonst kann man nicht 2500 bis 3000 Leute überwachen. Natürlich kann auch immer was in Liebenau passieren. Aber am Beispiel von Heute wäre er vorher in denn Graben gefallen als auf denn Platz gekommen. Und der Hawi am Foto war alles aber nicht sportlich.

    So macht man es aber sich zu einfach. Ja, es war heute einer, der aufs Spielfeld ist. Und die Spiele davor? Und die regemäßig fliegenden Becher?

     

    Die Vergleiche mit Vereine, die den größten Fananhang in Österreich haben, (Rapid und ja - Sturm) hinken sowieso gewaltig.

     

    Aber ja, zurücklehnen und so hinnehmen, weil da kann man nix tun, ist gleichbedeutend mit der Aufgabe des Vereins. Es wird nicht die Superlösung geben, auch Liebenau ist das nicht, aber eine Reihe von Maßnahmen kann die Wahrscheinlichkeit deutlich reduzieren. Diese gehören identifiziert, und umgesetzt. Dann können wir uns als Verein nix vorwerfen. So aber schon!

    • Like 1
  2. Dann sollte man sich diese Aktion zum Anlass nehmen, um die Wahrscheinlichkeit auf das minimalste zu reduzieren. Das bedeutet, bei jedem Wurfgeschoss dem Werfer aus dem Stadion umgehend zu verbannen, bei allem was das Spielfeld betritt sowieso. Die Schwierigkeit hierbei wird sicherlich die Identifizierung des Werfers sein. Hierfür muss man Maßnahmen erarbeiten (z.B. Erhöhung des Ordnerpersonals um das Spielfeld). Man darf das aber keinesfalls so hinnehmen.

    Einen guten Ruf zu erarbeiten dauert Jahre, diesen zu zerstören geht jedoch sehr schnell.

    Das heute war leider nur die Spitze des Eisbergs, was ist denn in Liebenau alles aufs Spielfeld geflogen, oder die Affenlaute? Oder die zunehmenden Besuche direkt am Spielfeld? Absolut unterste Schublade, schadet dem Verein und dem Sport und hat keinen Platz beim GAK mehr!

    • Like 3
  3.  

    Das schlimmste ist ja, dass so ein Blindgänger den Ruf nach 5 Jahren guter und seriöser Arbeit vernichtet. Die Medienberichte werden natürlich sehr hilfreich bei der Akquirierung von neuen Sponsoren sein. Der Schaden an der Vereinsreputation ist dabei das schlimmste. Die Geldstrafe usw. kann nie so hoch sein, dass sie das Ausbleiben von Sponsoren egalisiert. Außerdem befürchte ich, dass wir eine Platzsperre für Weinzödl bekommen (so wie damals gegen den FC Lustenau). Besonders leid tut mir der Vorstand der sich den Arsch aufreißt und dann wird die Arbeit von so einem (denkts euch eine passende Bezeichnung aus) zerstört.

    Stimme dir voll zu, aber bei den Spielen davor, war auch nicht alles so super. Es war heute einer, aber mit den Spielen davor waren es viele. Zu viele. Ist halt so wie mit Becherwerfer, irgendeiner trifft halt mal...

    • Like 1
  4. @Spitze Feder:

     

    Ja, aber leider zu Recht. Man hat sehr viel Aufbauarbeit geleistet, von Null weg. An Bewusstsein für die Mitgestaltung und Transparenz des Vereins geschaffen. Und eine Heimat in Weinzödl geschaffen. Großes Bewusstsein existiert für die finanziellen Interessen des Vereins. Klarerweise aufgrund der Konkurse. Nur - und das muss man sich vorwerfen lassen - fantechnisch hat man das Bewusstsein nur gering weiterentwickelt. Bei jedem einzelnen Becher oder sonstigem Wurfgeschoss hätte es Strafen für den Werfer geben müssen, bei jedem einzelnen Vergehen im Stadion. Bei Affenlaute ist das etwas schwieriger den Täter zu identifizieren. Jeder einzelne am Spielfeld ist einer zu viel, das ist sowieso klar. Da hätte man von Beginn weg rigoros durchgreifen müssen. Das hat man verabsäumt, und muss sich jetzt vorwerfen lassen.

     

    Ich hoffe aber, dass dieser Vorfall nun Anreiz genug ist, hier entsprechend ab nun bei jedem einzelnen Wurfgeschoss etc. rigoros durchzugreifen und es null Toleranz hierfür mehr gibt, um solch Auswüchse gleich im Keim zu ersticken.

    • Like 2
  5. Gratulation an die primitiven Idioten. An all die Becherwerfer, Affenleute, und nun auch wieder Platzstürmer. Es war ja beim letzten Heimspiel bei dem ein oder anderen schon knapp, sei es aus der Kurve mit Fahnen auf Gegenspieler zu gehen, oder auf der Längsseite, die schon fast am Linienrichter oben gepickt sind. Ihr seid primitiv, und solltet keinen Platz beim GAK haben. Das heute setzt dem ganzen noch die Krone auf! Gratulation!

    • Like 1
  6. Solange Weinzödl nicht für die zweite Liga tauglich ist, wäre ein möglicher Aufstieg auch für den GAK zu früh. So ehrlich muss man sein. Abgesehn davon, dass es zwar schön ist von der Tabellenspitze zu lachen, aber sportlich entschieden wird es - und das wissen wir - erst im Frühjahr.

  7. Die zweite HZ hat an jene gegen die Sturm Amas erinnert: Das war nicht gut, viele Fehlpässe, kein Spielaufbau. Wurde die letzten Minuten aber etwas besser.

     

    Elsneg wurde ungewöhnlich früh ausgewechselt. Ich hoffe, das hatte spielerische oder taktische Gründe, und er ist am Samstag fit.

  8. Aktuell sind noch jede Menge Runden zu spielen. Zu viel ist derzeit noch unbekannt: Wer hat Interesse am Aufstieg? Und wer beantragt die Lizenz? Kann man sportlich wirklich bis zum Schluss mithalten oder täuscht die Tabelle aufgrund der vielen Spiele gegen Abstiegskandidaten?

     

    Spielen wir den Herbst mal fertig - die Winterpause ist dann eh lang...

    • Like 2
  9. Preis von 12 Euro war schon ok.

    Aber man hat halt gemerkt das sich Kalsdorf nix geschert hat.

    (Zusatztribühne, Paletten etc)

     

     

    Als ob das in Weinzödl besser wär. Weder die Parkplatz-Situation, noch der Eintrittspreis und der Komfort unterscheiden sich wesentlich. Vom Awaybereich ganz zu schweigen. Der Ärger über den Awaybereich in Weinzödl wär hier sicher groß, wenn man dort als Gast spielen würde.

     

    Und trotzdem find ich Weinzödl kultig!

  10. Ein Spieler muss es sich gefallen lassen wenn er nicht spielt, aber wenn er mal die Pappm aufmacht, darf er gleich marschieren.

    Man kann aus Frust schon mal was falsches sagen. Es handelt sich aber um erwachsene Menschen, man wird sich ja doch noch an einen Tisch setzen können, um das zu klären. So viel Anstand einer Entschuldigung und diese zu akzeptieren sollten schon vorhanden sein, anstatt die beleidigte Leberwurst (beidseitig) zu spielen. Wenn die beiden nicht miteinander können, hätte man sich im Sommer doch trennen können. Hat man nicht gemacht, jetzt gilt es das beste für unseren Verein daraus zu machen und persönliche Eitelkeiten hinten anzustellen.

    Und da geht es nicht um Autorität, im Gegenteil. Das Ziel muss sein, alles für den GAK zu geben - aktuell hat man in der Causa Fischer aber nicht das Gefühl. Auch wenn es sich aktuell nicht in Ergebnisse widerspiegelt, schadet das Resultat dieser Situation mMn sehr wohl der Mannschaft insb. Rother, der den Frust der Fans etwas abbekommt. Und auch dem Trainer selbst, im Falle einer Niederlage bietet er halt dadurch schon eine große Zielfläche an Kritik.

     

    Also, zusammensetzen, Konflikt lösen und gemeinsam alles für den Verein geben!

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