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Der Stehgeiger

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  1. Irgendwie fühle ich mich jetzt erleichtert, nachdem ich das Statement von HARA gelesen habe, weil das nach jahrelangem Herumlavieren, das uns um keinen Schritt weitergebracht hat, endlich der Anpfiff für die Entscheidung um das Bestehen des GAK und eine echte Vergangenheitsbewältigung ist. Jetzt wissen wir wenigstens, woran wir sind: Der GAK hat in den nächsten Wochen eine letzte Chance, oder das war's dann. Schluss jetzt mit Arschkriechereinen, Schluss mit "Diplomatie" gegenüber irgendwelchen Fraktionen, die dann doch nur ihre Eigeninteressen im Auge hatten. Jetzt gibt es nur noch zwei Möglichkeiten: Für den GAK zu sein - oder gegen ihn. Und man kann sich endlich anschauen, wer von den vielen, die behaupten, dass ihnen der GAK am Herzen liegt, auch die Eier hat, für ihn einzustehen. Was zählt mehr? Der eigene (Zweit-)job beim GAK oder der Invasoren-GmbH, oder der Verein? Die Interessen der Freunde des Vorstandsvorsitzenden, oder faires Gehör für die Verteidiger des GAK? Abrechnungen innerhalb der aktuellen und ehemaligen "Retter" des GAK, oder dessen Zukunft? Die Aussicht auf Zweitligafußball eines FC Invasoren Rot-Weiß Graz Umgebung, oder die "bloße" Erhaltung des GAK unter mühsamer Beteiligung der Mitglieder? Das muss dann wohl jeder für sich selbst entscheiden... Auf die Roten! Der Stehgeiger
  2. Wenn sie dazu nix schreiben - darf ich dann wieder Styria-Mafia, depperte, sagen? Bitte, bitte, bitte!
  3. Styria-Mafia, depperte. Aber könnten mir die Herren Kü und Invasoren endlich einmal erklären, wie sie sich ihre angeblich so hochtrabenden Ziele mit dem GAK ohne dessen "bloßen Weiterbestand", der ja offensichtlich nicht so wichtig ist, vorstellen?
  4. Wenn es in jedem GAK-Fan und -Mitglied noch einen Funken Verstand gibt, müssten diese Sager von Opa Kü die beste Werbung sein, die sich die "Bewegung" um Ranegger vorstellen kann. Hier die "Guten", die den GAK in "höhere Sphären" führen werden, weil sich die "Liquiditätsprobleme" schon irgendwie "auflösen" werden, wenn wir nur alle "zusammenrücken" und fest daran glauben, und dort die "Bösen", die "nur" den Bestand des GAK retten wollen, und das auch noch "mit Abschlägen". Das ist doch Rudi Roth-Neusprech zugunsten privater Interessen und disqualifiziert sich von selbst. We are GAK! Der Stehgeiger
  5. Kürschner spricht in der Kleinen Zeitung "Klartext": Herr Präsident, jetzt wissen wir es endlich aus ihrem eigenen Mund, dass sie nicht derjenigen "Beweung" angehören, die den GAK am Leben erhalten will. Vielen Dank für ihre Offenheit. Weitere Schmankerl aus dem Artikel: Wann, Herr Präsident? Im Oktober, oder wenn sich die Wogen geglättet haben? Letzteres wird erst passieren, wenn der GAK wieder eine Führung hat, die aus dem totalen finanziellen Desaster der letzten Jahren gelernt hat. Altlasten, Herr Präsident? Aus welcher Zeit stammen denn diese Schulden? Oder sind Altlsten das, woran man sich nach der 3-Affen-Methode ("nichts sehen, nichts hören, nichts sagen") nicht erinnern will? Rebernig, übernehmen sie! Etwa von den "Personen", denen wir jedes Monat € 12.000,-- überweisen? Freiheit für den GAK! Der Stehgeiger
  6. Ein Schmankerl auch aus Sicht der Mitglieder, denen eine Generalversammlung und Einblick in eben diese Gebarung des Vereins nun schon seit Monaten vorenthalten wird.
  7. Trainerfrage brauchen wir uns allein deshalb keine stellen, weil wir keine Kohle haben. Da sollte man wohl eher zur Motivation wieder einmal den Kickern was zahlen. Wieso wir aber mit demselben Kader plötzlich ohne jede Not ein massives Tormannproblem und ein spielerisch impotentes zentrales Mittelfeld haben, sollte man den Herrn Pötscher schon fragen.
  8. Können wir als Lehrvideo verkaufen: Wie mache ich einen völlig ungefährlichen Gegner stark.
  9. Welche? Das Problem ist, dass wir in der 2. Halbzeit komplett zum Fußball spielen aufgehört haben. Ein ernstzunehmender Torschuss ist ein bissl wenig...
  10. Wette gegen mich selbst gewonnen. Wie jedes Mal bei diesem Thema kommt innerhalb weniger Stunden der Franzos zur Verteidigung rechtsradikaler Ausfälle geritten und patzt die Überbringer der schlechten Nachricht als Schuldige an. Du bist der, der hier politisiert.
  11. Wundern sollte man sich über solche Geschichten aber nicht, wenn man dem Trainer einen "ehrenamtlichen" Aufpasser vorsetzt und zur Situation des Vereins nicht mehr zustande bringt als sinnloses Geschwafel über "Altlasten", die schon seit Monaten in Kürze bereinigt sein werden...
  12. Nein. Selbstverständlich "muss" man ein Risiko, das die Existenz des Vereins in Gefahr bringt, nicht eingehen. "Müsste" man das wirklich, würde es bald nicht mehr viele Fußballvereine geben. Außerdem sollte man sich auch vor Augen führen, was das, was hier gefordert und anscheinend schon wieder betrieben wird - nämlich auf gut Glück und einen nicht planbaren sportlichen Erfolg hinaus Geld auszugeben, das man nicht hat, und bei Nichtgelingen eben in Konkurs zu gehen - eigentlich bedeutet. Der GAK hat Angestellte, Lieferanten und Kunden. Sehenden Auges in Kauf zu nehmen, dass diese das ihnen zustehende Geld bzw. ihre Leistungen möglicherweise nicht bekommen, ist nicht nur moralisch ziemlich daneben, sondern auch strafrechtlich ziemlich nahe an diversen Kridadelikten (wenn nicht am Betrug). Wie heißen noch schnell unsere Herren Rechnungsprüfer?
  13. Vielleicht ein Anstoß für alle im Verein: Mehr Klartext - weniger inhaltsleeres Gewäsch! Herr Ro... äh ... Kürschner?
  14. Ich habe Fischl - trotz gegenteiliger politischer Positionen - bisher immer grundsätzlich geschätzt, weil ich ihm abgenommen habe, dass sein GAK-Engagement nicht politischen Zielen dient, sondern dem Verein (und seiner eigenen Selbstdarstellung, aber das ist bis zu einem gewissen Grad legitim). Sollte er jetzt aus politischen Motiven - und andere fallen mir in diesem Fall beim besten Fall nicht ein - das nutzloseste GAK-Vorstandsmitglied und dessen opportunistisches Gesinde protegieren (auf welcher Seite - außer der des GAK - sind die eigentlich noch nicht gestanden?), wäre das enttäuschend, aber gleichzeitig auch nichts wirklich Neues, da man eh gewohnt ist, dass in diesem Verein alle irgendwelche persönlichen Interessen verfolgen. Zeichnen wir die strategische Landkarte des GAK unter Einbeziehung der neuen Spieler, Interessen und Allianzen halt wieder einmal neu. Rot und weiß... Der Stehgeiger
  15. Ziel des GAK - wie auch jedes anderen Sportvereins - muss es sein, die bestmögliche Jugendarbeit zu haben, die wir uns leisten können. Die derzeitige scheint dem nicht zu entsprechen. Die ideologische Überhöhung der "Akademie" (die wir im übrigen eh nicht mehr haben) legt den Schluss nahe, dass hier auch andere Interessen als die des GAK mitspielen und wieder einmal "der Schwanz mit dem Hund wedelt".
  16. Im Klartext: Stessl schaut "gratis" GAK-Spiele an und intrigiert dann bei einem "kostenlosen" Schnitzel am Felix-Dahn-Platz "unentgeltlich" beim Präsidenten gegen den Trainer. Herzlichen Dank! Der Rest des Interviews klingt - sehr entlarvend - nach Rudi Roth in seiner besten Zeit. Kräfte bündeln ist wohl wirklich bald wieder angesagt - für den GAK! Der Stehgeiger
  17. Für ein Derby ist es in 1-2 Runden auch noch früh genug. Hartberg ist der "attraktivste" unter den schlagbaren Gegnern.
  18. Dass wir abspecken müssen ist klar, aber Stessl im Zusammenhang mit dem Kohlfürst-Abgang als Ersatz zu nennen ist derartiger Schwachsinn, dass man sich wirklich fragen muss, in welcher Welt der Onkel Kü lebt. Ach ja, fast vergessen, in den 80er Jahren...
  19. http://www.nachrichten.at/sport/fussball/art99,231374 Ohne Worte. Wenn sie nicht kicken wollen, dann sollen sie es sein lassen. Sinnloser Arschloch-Verein.
  20. Schon einmal darüber nachgedacht, dass es ziemlich kindisch ist, sich darüber aufzuregen wenn andere etwas geschenkt bekommen? Da ich am Freitag so einen Schal bekommen werde, aber nicht zur Zielgruppe gehöre und keine Incentives benötige, erkläre ich mich hiermit bereit, den Gutschein an einen GAK-Fan weiter zu verschenken, der schon als Kind gegenüber seinen Geschwistern zu kurz gekommen ist.
  21. Täuschen mich meine bescheidenen mathematischen Fähigkeiten, oder sind 30% von 1,7 Mio so ungefähr € 500.000,--? Und kann der Rudi, äh, Toni Kürschner auch so gut Prozentrechnen wie ich?
  22. Nein, das macht der Gregor nach Verlust des Goalgetters Kulovits schon selber.
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