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redbear

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Alle erstellten Inhalte von redbear

  1. Wie auch immer, ohne Fischl und Svetits hätte es keinen Auge gegeben und kein GAK-Wunder. Das sollten wir halt nie vergessen. Wie man aus dem GAK was macht, weiß der Peta - und das gibt mir Hoffnung. Rote Grüße redbear
  2. Kann sein, dass mir mein Blutsbruder Shatterhand jetzt dann wieder vorwirft, Feuerwasser getrunken zu haben, aber wenn ich mich recht erinnere, hat Peter Svetits den GAK schon einmal trainiert. Stimmts oder habe ich recht? Rote Grüße redbear
  3. Endlich hört hier dieses "Pro Sükar"-Geschrei auf. Das war ja von Anfang an nicht zum Aushalten. Die Hoffnung wächst. Rote Grüße redbear
  4. Wir müssen uns ja nur anschauen, welche Trainer in den letzten Jahren Erfolg mit unserer Mannschaft hatten: Thomale, Augenthaler, Gregoritsch, Libregts und Schachner. Auge war eine Art Fussballgott, der nur auf dem Platz erscheinen mußte, um jeden Zweifel zu beseitigen, dass die Fussballkunst und der Dienst an ihr der höchste Wert im Leben eines (männlichen) Homo sapiens ist. Von diesem Idol ging eine so ungeheure Motivationskraft aus, dass er sich fachlich auch den einen oder anderen Fehler (vor allem bei Transfers, manchmal auch in der Aufstellung) leisten konnte. Auge hat dem Verein, den
  5. "Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch", schrieb ein großer deutscher Dichter. Für uns hat "das Rettende" einen Namen: Petaaa Svetits! Der ist bekanntlich kein Sprücheklopfer, wie so mancher Möchtegern-Manager, sondern ein Mann, der Jobs annimmt, um zu handeln. Seien wir gespannt, was sich nun tun wird. Mit roten Grüßen redbear
  6. Mein Gott! Svetits wird noch Meistermannschaften formen, da wird hier niemand mehr wissen, dass einen Herrn Sükar überhaupt einmal gegeben hat. Rote Grüße redbear
  7. @halbzeitpause Mal abwarten, würd ich sagen, rote Grüße redbear.
  8. @Old Shatterhand Lieber weißer Bruder! Feuerwasser hat uns Roten nie gut getan, daher meide ich es. Was mich beflügelt ist die Leidenschaft für den Sport und das ist es auch, was mich mit Peter Svetits verbindet. Erbsenzählen überlassen wir den anderen. Wir wollen rote Meister sehen. Du doch auch! Rote Grüße redbear
  9. Man muss es einmal klar und deutlich aussprechen: So wie Walter Schachner seit dem Abgang von Ivica Osim der beste Fussballtrainer Österreichs ist, so ist Peter Svetits Österreichs professionellster und erfolgreichster Fussballmanager. Un ich freue mich schon heute auf die Zeiten, wo es Peter-Svetits-Threads mit hunderten begeisterten Postings geben wird. Rote Grüße redbear
  10. Mit der Verpflichtung von Peter Svetits hat der GAK die Grundlage für einen weiteren Meistertitel bis spätestens 2009 gelegt. Auf diesen Meistertitel setze ich ein paar schwarz-weiße Adidas Kick-Schuhe mit roter Widmung von Walter Koleznik aus dem Jahr 1971. Mit roten Grüßen redbear
  11. Es handelt sich um eine Ersatzdroge. Ihre Farbe ist rot. Rote grüße redbear
  12. Bin dafür, dass Svetits beim GAK so viel wie möglich zu sagen hat - das garantiert, dass wir schon bald wieder einen Meister feiern können. I'm so happy! Rote Grüße redbear
  13. @gades: Du kannst ganz beruhigt sein. Ich war immer Svetits-Fan. Auch in Zeiten, als mir das hier sehr hämische Kommentare eingetragen hat. Peter Svetits gehört zu den paar Leuten, ohne die der GAK nie Meister geworden wäre. Peter Svetits kennt nur ein Ziel: den sportlichen Erfolg, und das strebt er mit allen Mittel an. Und des taugt ma! Rote Grüße redbear
  14. Ich bin nicht mehr 17. Ich habe immer gewußt, was Svetits für den GAK geleistet hat. Er ist einer der Architekten unserer Meistermannschaft. Mit Peter Svetits gehts mir langsam wieder besser. Gott sei Dank! Rote Grüße redbear
  15. Auge hat viele Fehler gemacht, vor allem auch als Ratgeber bei Transfers, aber er hat die Mannschaft motiviert und - was bei einem Libero überrascht - ein einmaliges Offensivspiel aufgezogen. Auch Gregoritsch war ein großer Motivator. Libreghts hat dann gezeigt, was man mit Disziplin alles erreichen kann und legte die Basis für den Meistertitel. Unter Schoko hat JEDER Spieler vom ersten Tag an das Optimum aus sich herausgeholt. Von keinem wurde etwas verlangt, was er nicht konnte, was er konnte, musste er aber100-prozentig geben. Schoko hatte ein perfektes Defensivkonzept, konnte Spieler auf
  16. Also ich komme aus dem Wundern nicht mehr heraus. Vor wenigen Monaten haben wir feststellen müssen, dass uns aktuelle europäische Nationalspieler aus starken Ligen, die nicht gerade billig waren, nicht helfen konnten. Jetzt wird von mir erwartet, dass ich es für der Weisheit letzten Schluss halte, vereinslose Gratisspieler aus einem Fussball-Entwicklungsland für die Retter in der Not zu halten. Mein Rat: Hören wir doch damit auf, uns in den eigenen Sack zu lügen. Rote Grüße redbear
  17. Lieber Harry Lime! Da mir Dein Nickname zeigt, dass Du etwas von Film verstehst, sage ich Dir, was ich Dir sagen will, mit folgendem Beispiel: Wenn bei uns im Kino Halbpreistag ist, gehe ich trotzdem nicht hin, wenn sie dort keinen gscheiten Film spielen. Beim Wein ist es ähnlich. Muss kein Bordeaux sein, aber ich trinke keinen Tetrapack-Wein, nur weil er günstig ist. Übrigens: Ich esse auch nicht bei Mc Donalds - Rote Grüße redbear
  18. Ich würde sagen: Das hätt der Schoko auch zsambracht! Rote Grüße redbear
  19. @ Mario Kempes: Also ich habe mir die Spompanedeln von Schoko gerne gefallen lassen. Kann mich nicht erinnern, seit den sechziger Jahren je bessere GAK-Spiele gesehen zu haben als unter Schoko. Rote Grüße redbear
  20. redbear

    hassler

    @Paul: Sorry, meine Wortwahl war nicht korrekt. War keine Absicht dabei. Nix für ungut. Tut mir leid. Rote Grüße redbear
  21. redbear

    hassler

    @Paul: In diesem Thread gehts um den Fussballer Hassler. Wenn er gut genug für die Erste sit, wünsche ich ihm dort alles Gute und Dir und mir und uns allen viele schöne Hassler-Tore. Deshalb nämlich gehen wir ins Stadion. Mit dem Wert von Waren beschäftige ich mich beim Einkauf, nicht auf dem Fussballplatz. Dort frage ich nicht einmal, was das Bier kostet, wenn ich durstig bin oder vor Begeisterung überzukochen drohe. Kapiert? Rote Grüße redbear
  22. @florianforever: Der "Herz- und Seelenfußball" - was für eine schöne Formulierung, gratuliere - , den der GAK auf seinem Platz in der Korösistraße und im Liebenauer Stadion gespielt hat, gehört zu den besten Dingen, die ich erlebt habe. Wir waren Jahrzehntelang Mittelständler udn freuten uns über Derbysiege und wenns einmal gelang, Rapid oder Austria zu ärgern. Die großen Spieler sah man alle vier Jahre bei der WM. Die besten Österreicher spielten damals aber in den größten Ligen und bei den besten Mannschaften (Senekowitsch, Kreuz, Hasil, Schilcher, Krankl, Prohaska, Pezey, Jara, Krieger, Hub
  23. Reden wir jetzt einmal ganz marktwirtschaftlich über den Fußball. Ein GAK, der finanziell "autonom" ist, wie das manche fordern, wird maximal das eine oder andere Derby unentschieden halten, aber mit Sicherheit nicht mehr international spielen können. Das wäre ungefähr so, als würde man die Staatsoper von heute auf morgen aus dem Kartenverkauf finanzieren wollen. In einer solchen Mannschaft werden dann auch die künftigen Stars aus unserer Akademie höchstens zum Ausklang ihrer Karriere - die sie woanders gemacht haben, ausklingen lassen. Und das Publikum wird sich auf ORF 1 von Herbert Prohask
  24. Graz ist die zweitgrößte Stadt des achtreichsten Landes der Welt. Dieses Land hat eine beachtliche Fußballtradition. Österreich hat mehrere Wunderteams hervorgebracht , Spieler wie Happel, Hasil, Krankl ... sowie Vereine, die zumindest im europäischen Fußball einen gewissen Namen haben. Nach rund hundert Jahren als Mittelständler hat der GAK Ende der neunziger Jahre Dank sehr guter Präsidenten (Fischl, Svetits, Roth), Manager und Trainer (Thomale, Auge, Libregts, Gregoritsch, Schachner) und Spieler Anschluss an die nationale Spitze gefunden, wobei nicht zu vergessen ist, dass Sturm unter Train
  25. Mario Bazina ist ein Fussballspieler, der einen Fan begeistern kann. Er SPIELT Fussball. Alles, was Mario mit dem Ball tut, erscheint so leicht, als wäre es nichts anderes als der Ausdruck purer Freude am Spiel. Es ist das Gegenteil von Arbeit, das Mario den Zuschauer erleben läßt, reine Freiheit, egal wieviel Mühe es ihn gekostet haben mag, bis er sich und sein Gerät so elegant bewegen konnte. Sportler, die ihre Kunst - ich verwende dieses Wort sehr bewußt - so souverän beherrschen wie Mario, legen oft ein großes Maß an Respekt vor dem Gegner an den Tag und entwickeln ein besonderes Bedürf
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