Zum Inhalt wechseln



Foto

Frauen-Fußballerinnen in Mittelerde

Frauen Fußball Heraf Neuseeland

  • Please log in to reply
4 Antworten in diesem Thema

#1 aufewigrot

aufewigrot

    Hero

  • Members
  • PIPPIPPIPPIPPIP
  • 4.758 Beiträge
  • LocationНью-Йорк, Москва, Пекин

Geschrieben 31 Juli 2018 - 14:43

Jajainnen, lieberinnen Andinnen Herafinnen.
Emanzipiertinnen Fußballerinnen sindinnen nichtinnen leichtinnen zuinnen trainierinnen!
Beiinnen schlechtinnen Leistungeninnen gibtinnen esinnen immerinnen nochinnen eineninnen schuldigeninnen Manninnen!

Dazuinnen istinnen derinnen Raseninnen zuinnen grüninnen!

Mit "innen" im Lesen kannst du dir das leichter merken.
Als Wiener im solltest das aber eigentlich schon vorher besonders gut gewusst haben!

https://sport.orf.at...299785/2299784/


Ein Schwarzer neben mir: Maa heit hobm ma oba echt nur Pech...
Ich: Toooor!
2. März 2003, Einschlag zum 0:4 , Endstand:
Müllmänner 0 Reds 5

 


#2 Stipe

Stipe

    Hero

  • Members
  • PIPPIPPIPPIPPIP
  • 2.648 Beiträge
  • LocationGraz

Geschrieben 31 Juli 2018 - 16:36

In einem knapp 500 Wörter umfassenden Text über Fußballerinnen kommt siebenmal ein Wort mit der Endung -innen vor. Spielerinnen, Neuseeländerinnen usw. Das wird damit zu tun haben, dass der Text von Frauen handelt. Wenn dich das so aus der Fassung bringt dass du deswegen extra ein Posting verfasst empfehle ich dir, solche Texte in Zukunft zu meiden.


Keiner kann uns stoppen GAK!


#3 aufewigrot

aufewigrot

    Hero

  • Members
  • PIPPIPPIPPIPPIP
  • 4.758 Beiträge
  • LocationНью-Йорк, Москва, Пекин

Geschrieben 31 Juli 2018 - 21:01

Diesmal liegst leider daneben.
Die -Innen Endung kann im emanzipierten Österreich oder in Deutschland ja gar nicht mehr aus der Fassung bringen. Denn sonst müsste man hier ja längst auswandern. Mit der Verkomplizierung der Sprache, der ohnehin immer weniger mächtig sind, müssen wir ohnehin leben.

Dass derselbe aus Europa kopierte Jacinda-Labour-Emanzenshit in Neuseeland gerade von der westlichen Linksextremenpresse gefeiert wird, ist ebenfalls schon emotionsloses Basiswissen für Jeden, der sich orf.on noch antut. Naja. Sie lässt sich ja gut verkaufen. Das wars dann aber auch schon. Mit fotogenem Aussehen und einem emanzipatorischen Aufschrei kann man heute ja gut Schlagzeilen machen, auch wenn man nie wirklich etwas geleistet hat. Aber wenigstens ist sie (hoffentlich) nicht komplett geistig umnachtet. Hat ja immerhin einen Bachelor hingekriegt. Dass sie erst in der Position der Premierministerin erstmals wirklich arbeiten muss, kann auch nur einer Jungsozialistin passieren.


Dass der Heraf Andi sich aber erlaubt hat, von den Fußballerinnen auch noch Leistung zu verlangen und dafür dann wegen Mobbing vom Hof geprügelt wird, finde ich gerade für einen Wiener allerdings schon eine Satire wert. 

Der Aufschrei der selbstdefinierten INNEN, die im inzwischen völlig ad absurdum geführten Mainstream sogar für den schlechtesten Aktionismus noch gefeiert werden, ist natürlich nichts für einen normalen Fußballtrainer männlicher Natur.

Ich warte ja nur mehr darauf, dass der Ruf nach der Frauenquote im Fußball kommt. Dann gibts wohl vermehrt Satire.

So eine Vermännlichung in diesem Chauvinistensport! Das darf einfach nicht sein! Oder ist dafür dann am Fußballplatz die Abteilung Pussy samt Femen (beide so nötig wie ein Kropf) zuständig?


Ein Schwarzer neben mir: Maa heit hobm ma oba echt nur Pech...
Ich: Toooor!
2. März 2003, Einschlag zum 0:4 , Endstand:
Müllmänner 0 Reds 5

 


#4 bertl80

bertl80

    Hero

  • Members
  • PIPPIPPIPPIPPIP
  • 3.765 Beiträge

Geschrieben 01 August 2018 - 06:13

Gut, über die nicht vorhandenen Führungskompetenzen des Andi Heraf haben sich schon andere Leute aufgeregt. "Evtl" muss man ein Frauen-Team halt doch a bissl anders führen als eine Männertruppe. Und wennst schon bei einem Männerteam dafür bekannt warst, ein Arschloch zu sein, dann liegts auf der Hand, dass du in einem Frauenteam am Ende Probleme kriegen wirst.

Verteidigst du ihn jetzt, weil er ein Mann ist oder weil er Österreicher ist?

#5 aufewigrot

aufewigrot

    Hero

  • Members
  • PIPPIPPIPPIPPIP
  • 4.758 Beiträge
  • LocationНью-Йорк, Москва, Пекин

Geschrieben 01 August 2018 - 08:53

Sehe keinen Grund, gerade Heraf zu verteidigen. Deswegen habe ich auch die kritische Satire gewählt. 

Aus welchem bekannten Holz der Heraf geschnitzt ist, dürfte viel mehr den Verbandsverantwortlichen dort entgangen sein.
Ich würde denen einen garantiert geeigneten Nachfolgekandidaten vorschlagen: Hitzelsperger.
Das ist dann im internen Umgang wie pressetechnisch absolut ungefährlich, da Schuldvermutung und Kritik per se´ völlig außen vor sind.
 

Nur blöd, wenn es dann fußballerisch wieder nicht klappt. Dann muss halt Gollum herhalten. 

Für mich ist dieser aus dem Westen geklonte Hype in Mittelerde und die Tatsache, dass der Schwachsinn bei uns dann auch noch relativ breit berichtet wird, einfach nur mehr lächerlich.
Bald alle Männer stehen in unserer metoo-Presselandschaft im Verdacht, absolute Arschlöcher zu sein. Auch wenn es viele gibt, die sich wirklich abartig daneben benehmen. Diese zwanghafte "Innen"-Kultur wird das alles noch verstärken. So wie die Zwangstoleranz unter vielen Gemäßigten genau das Gegenteil ausgelöst hat. 
Dass ihn der ORF nicht gleich komplett durch den Kakao gezogen hat, dürfte ebenfalls an seiner Wiener Heimat liegen. 
Der Andi wird sich wohl bald als Trainer im Unterhaus wiederfinden.

Grundsätzlich zum Frauenfußball:
Habe mir kürzlich unser Frauen-Team vor Ort im Training angesehen. Da wird mit Mädels gleich umgegangen, wie mit den Jungs. Weil sie sonst einfach nur heim gehen können. Und wie es sich gehört.

Gleichberechtigung und Emanzipation ist im Fußball überall dort absolut kein Thema, wo einfach mit mannschaftlichem Respekt gearbeitet und keine besonderen emanzipatorischen Ansprüche gestellt werden. Was jedoch indiskutabel und völlig gleich ist, ist die Hierarchie zum Trainer und dessen Position. Ich gehe sogar noch weiter, zu sagen: Die Frauen muss man mit noch mehr Distanz und Konsequenz führen. Denn eine Gruppendynamik oder Cliquenbildung unter Frauen kannst ungleich schwerer wieder ins Lot bringen, wie bei den Männern. Weil Frauen einfach anders ticken.

Unsere Mädels hier spielen 4. Liga, was in Deutschland schon hohe Leistungsklasse ist. Klar muss man als Trainer die Frauen mit deren Dynamiken und Sensibilitäten anders führen. Die Prinzipien sind aber beinahe völlig gleich. 
Genau darum bin ich ein absoluter Fan des gemischten Nachwuchsfußballs, der in Deutschland bis zur C-Jugend sehenswert durchgezogen wird.
Alle Beteiligten lernen innerhalb kürzester Zeit, sich stets aufmerksam zu respektieren und stets daran zu arbeiten.
Wir haben hier eine junge Frau dabei, die keinen Leistungsvergleich mit den Jungs zu scheuen braucht und technisch derart schnell beschlagen ist, dass den Meisten schwindelig wird. Auffällig. Sie würde niemals etwas Spezielles für sich heraus nehmen oder Wörter wie Mobbing gebrauchen.

Klar ist das überall verschieden. Doch eines kann man sagen: So eine Emanze kann (wie natürlich auch ein polarisierender FührungsspielER) relativ leicht das ganze Mannschaftsgefüge zerstören. Im Zeitalter der Intrigen-Apps praktisch über Nacht.

Ich tippe gefühlsmäßig beim Fall Heraf mal auf Intrige, weil er überhart kompromisslos war. Ferndiagnose ohne Anspruch auf Richtigkeit.


Ein Schwarzer neben mir: Maa heit hobm ma oba echt nur Pech...
Ich: Toooor!
2. März 2003, Einschlag zum 0:4 , Endstand:
Müllmänner 0 Reds 5

 





Besucher die dieses Thema lesen: 0

Mitglieder: 0, Gäste: 0, unsichtbare Mitglieder: 0