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Blick in die Vergangenheit


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592 Antworten in diesem Thema

#141 aufewigrot

aufewigrot

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Geschrieben 07 November 2014 - 10:57

.............
Ilse Anna Klara Irma Fernande Leitgebel, spätere Freiherrin von Leitgebel-Rothenthal, (*29.4.1878, +30.1.1943). Durch Allerhöchste Bewilligung von Kaiser Karl I. am 3.6.1917 zur Freiin von Leitgebel-Rothental „befördert“, denn nur so war ihr es möglich in weiterer Folge in ein altes katholisches Adelsgeschlecht einzuheiraten.
 
** Das Einkommen der niederen Offiziersdienstgrade war zur damaligen Zeit außerordentlich gering. Es lag je nach Wertigkeit und Ansehen des Regiments zwischen 250 und 1.100 Euro monatlich. Erst ab dem Rang eines Hauptmannes gab es einen angemessenen Sold. Daher wurden nur Offiziere aus begüterten Familien aufgenommen.
Grundsätzlich gab es die Erlaubnis zu einer Ehe erst ab einem Jahreseinkommen von zumindest etwa 22.000 Euro. Lag das Einkommen darunter, so musste die Braut entsprechende finanzielle Mittel in die Ehe nachweislich mitbringen.

 
.............

Ähhmmmm. Der Euro scheint ja doch von Dauer zu sein. ;-)
Waren es damals Kronen oder fiel das schon in die Einführung des Alpendollars?

„Wenn man zum Herzen meiner Musik gelangen will, muss man in den Pausen, in der Stille suchen. Denn Stille ist Musik, so viel wie die Klänge und vielleicht noch mehr.“
Ennio Morricone 
Auch Fußball ist nicht nur das, was man in 90 Minuten sieht, jedoch eben nur in diesen 90 Minuten zählt.
 


#142 Hawaii

Hawaii

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Geschrieben 07 November 2014 - 12:17

@aufewigrot

 

uupppss, sollten selbstverständlich Kronen sein. Danke für den Hinweis.



#143 geidorf for ever

geidorf for ever

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Geschrieben 07 November 2014 - 12:58

@Hawaii: Da es sich bei den betreffenden Offizieren um (warum auch immer) deutsche Soldaten gehandelt hat, tippe ich eher auf Mark als auf Kronen.- Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass unser seliger Kaiser Karl die Soldzahlungen der Deutschen übernommen hat. :-)



#144 aufewigrot

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Geschrieben 07 November 2014 - 13:08

Najo. Wenn wir das heute so betrachten. SO unmöglich is neeet! ;-)
Wenn ich mir so nebenbei die Heiratsregelungen nochmal zu Gemüte führ:
Das hat sich wenigstens noch ausgezahlt. Heute ist es meistens ein schweres Verlustgschäft. *sfg*

„Wenn man zum Herzen meiner Musik gelangen will, muss man in den Pausen, in der Stille suchen. Denn Stille ist Musik, so viel wie die Klänge und vielleicht noch mehr.“
Ennio Morricone 
Auch Fußball ist nicht nur das, was man in 90 Minuten sieht, jedoch eben nur in diesen 90 Minuten zählt.
 


#145 Hawaii

Hawaii

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Geschrieben 07 November 2014 - 13:53

Mein Dank an alle interessierten und konzentrierten Leser. Ihr habt natürlich richtigerweise meinen Nonsens erkannt.

Ich halte mich jetzt streng an meine Deutschlehrerin im Gymnasium:

"Schmidt, immer zuerst denken, dann erst schreiben".

 

Also, es handelt sich selbstverständlich um Mark!

 

Mea culpa maxima! Nie mehr in meinem Leben werde ich Euro mit Kronen und Mark verwechseln, versprochen.



#146 nemo

nemo

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Geschrieben 07 November 2014 - 17:24

War Refik Muftic nicht der Torhüter eines anderen Grazer Vereines? Ich denke, du hast eher Zoran Misic gemeint, Hawaii ;)



#147 Hawaii

Hawaii

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Geschrieben 07 November 2014 - 20:24

Jetzt gebe ich es auf. 2 Blödheiten innerhalb weniger Tage.

Aber ich habe eine Entschuldigung: Kur in Bad Radkersburg! Ich kenne alle Buschenschenken mittlerweile zwischen Mureck und Gornja Radgona. Und das sind viele.

Ab morgen gibt es wieder korrekte Beiträge, denn es gibt Rückblicke auf ehemalige Spieler des GAK. Da sollte eigentlich nichts schiefgehen ;-)



#148 Hawaii

Hawaii

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Geschrieben 07 November 2014 - 20:30

@aufewigrot

http://www.spiegel.d...e-a-687087.html



#149 Hawaii

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Geschrieben 12 November 2014 - 06:21

Ein besonderes Schmankerl gibt es vom August 1917 zu berichten.
Die Lebensmittelknappheit im Raum Graz zwingt die Grazer Statthalterei zu Einkäufen im großen Stil.
So wird mit einer Budapester Firma ein Vertrag abgeschlossen, der die Lieferung von 20 Waggonladungen Kürbisse in Fässer gepresst, beinhaltet. Pünktlich wird die heißersehnte Ware auch geliefert. Bei der Übernahme stellt sich aber heraus, dass die gesamte Sendung verdorben und für menschlichen Genuss nicht geeignet war.
Eine genauere Analyse ergab dann ein unglaubliches Szenario. In jedem Fass war 60% Wasser, 20% Kerngehäuse und nur 20% reine Frucht.
Sofort wurde beim Hersteller sehr heftig reklamiert und der Schaden inklusive Fracht auf über 960.000 Kronen beziffert.
Dumm war nur, dass der Firmenbesitzer spurlos verschwunden war. Aber es kommt noch dümmer.
Die 960.000 Kronen wurden seitens der Statthalterei im Voraus bezahlt und vom Firmenbesitzer schon Tage vor der Lieferung bei einer böhmischen Bank behoben.
Also:
Firmenbesitzer weg, Kohle weg, Kürbisse eigentlich nicht geliefert. Die tatsächlich gelieferte „Schweinerei“ auch noch verdorben.



#150 Stephan

Stephan

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Geschrieben 12 November 2014 - 20:10

Könnt also auch ein Geschäftsfall aus dem ahr 2014 sein ...



#151 aufewigrot

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Geschrieben 15 November 2014 - 11:53

@aufewigrot
http://www.spiegel.d...e-a-687087.html

Danke! "... Wir alle sind Torwart"
und keiner hats gecheckt. Unglaublich. *lol*

„Wenn man zum Herzen meiner Musik gelangen will, muss man in den Pausen, in der Stille suchen. Denn Stille ist Musik, so viel wie die Klänge und vielleicht noch mehr.“
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#152 aufewigrot

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Geschrieben 16 November 2014 - 19:56

Eine Ausstattung wie bei den Heeres-Sanitötern. Da ließen wohl die frischen Leiden des Krieges grüßen.

„Wenn man zum Herzen meiner Musik gelangen will, muss man in den Pausen, in der Stille suchen. Denn Stille ist Musik, so viel wie die Klänge und vielleicht noch mehr.“
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#153 Hawaii

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Geschrieben 20 November 2014 - 06:17

Offensichtlich war der Grazer Athletiksport Klub einst eine gute Adresse für Adel und Politik. Denn nicht nur Präsidenten, auch die Kinder der Präsidenten machten „Karriere“.

 

Karl Markel (Mitbegründer des GAK)
Seine Schwester Anna heiratete ins kroatische Adelsgeschlecht der Pisačić Hižanovečki ein.

 

Ing. Franz Schreiner, Obmann des GAK von Oktober 1902 bis Juni 1903 (Sohn des ersten Sponsors des GAK)
Er heiratete die Tochter des Landeshauptmannes Dr. Wilhelm Kaan. Allerdings starb Hedwig am 10.12.1918 im Alter von erst 27 Jahren an der Grippe.

 

Max Leitgebel, Präsident des GAK von April 1906 bis Juni 1908
Seine Tochter Ilse Anna trat vom evangelischen zum katholischen Glauben über und heiratete 1918 mit Allerhöchster Bewilligung von Kaiser Karl I. in das Geschlecht Rothental ein. Sie erhielt das Prädikat „Freiherrin von Leitgebel-Rothenthal“.
 



#154 Hawaii

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Geschrieben 23 November 2014 - 08:52

Heute ein Artikel über die Grazer Tramway. Speziell für Jungväter und Tramwayfans.

Ab dem 6.10.1917 wurden "die Hilmteichwagen (Linie 1) von der Auersperggasse über einen eigenen Bahnkörper zur Schubertstraße in einer Schleife geleitet. Fuhrleute haben darauf zu achten, daß die Straßenbahn in der Schubertstraße auf der rechten Straßenseite fährt."

Im Juli 1914 wurden in Graz die ersten Schaffnerinnen der Grazer elektrischen Tramway eingestellt. Ein Jahr später waren es schon 93 Frauen. Anlässlich des Jahrestages wurde vom bekannten Fotografen Petunvill ein Gruppenbild aller Schaffnerinnen angefertigt.

Am 30.12.1917 schaltete die Grazer Tramway Gesellschaft in diversen Zeitungen Annoncen, in denen Schaffnerinnen gesucht wurden (siehe angehängte Grafik).

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#155 Hawaii

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Geschrieben 29 November 2014 - 06:38

1913 veröffentlichte eine Wiener Zeitung folgende „10 Gebote für nörgelnde Vereinsmitglieder“


1. Sprich schlecht von deinem Verein bei jeder Gelegenheit.
2. Drohe stets mit dem Austritt oder mit Widersetzlichkeit, wenn dir im Vereinsleben etwas nicht passt.
3) Unterlasse nicht, jedermann haarklein zu erzählen, dass du mit der Tätigkeit deines Vereines nicht einverstanden bist.
4. Wenn du dich mit einem Vereinsmitgliede verfeindet hast, versäume nicht,  es den Verein entgelten zu lassen.
5. Unterstelle allen, die Arbeit für den Verein verrichten, dass sie es nur aus Ehrgeiz oder um des Amtes willen oder wegen persönlicher Vorteile tun. Hüte dich aber sorgfältig, etwas für deinen Verein zu tun, damit du nicht selbst in der gleichen Weise beschuldigst wird.
6. Erkläre jedem, der nicht im Vereine ist, wie es eigentlich zu sein hätte, hüte dich aber, das im Verein selbst zu sagen.
7. Sprich niemals Gutes über die Gewählten deines Vereines, die an der Verbesserung der Verhältnisse arbeiten.
8. Wenn du etwas gescheiter als andere bist, so lauere, bis einer der Vorstandschaft einen Fehler oder ein Versäumnis begeht. Dann falle über ihn her. Mit deinen besseren Gedanken halte unbedingt so lange zurück.
9. Vergiss nie, aus „prinzipiellen Gründen“ in einer Versammlung Opposition zu machen, denn du bist die Würze der Versammlungen. Wärest du nicht, so würden die Versammlungen unschmackhaft sein.
10.Trifft einmal einer in deinem Sinne das Richtige, so widersprich dennoch, sonst wärest du nicht derjenige, der alles besser weiß.

 

Ich finde diese Gebote haben an Aktualität nichts eingebüßt.



#156 Hawaii

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Geschrieben 30 November 2014 - 07:15

Radrennen sind nicht immer gleich Radrennen!

 

Im September 1912 veranstaltete der Knittelfelder Radfahrerverein „Edelweiß“ ein Radrennen. Nicht wirklich aufregend, würde man nun meinen. Allerdings war der Bewerb als „Langsam-Radwettfahren“ (!!) ausgeschrieben.
Streckenlänge 1 Kilometer, nämlich von der Ingeringbrücke bis Pausendorf. 20 Starter fanden sich ein.

Es siegte der Wiener Radhändler Josef Grasser in 38 Minuten und 15 Sekunden. Dass ein erheblicher Teil der gutplatzierten Radler im Zivilberuf Beamte waren, lässt auf gewohntes Tempo schließen.
Gewonnen hätte eigentlich in über 44 Minuten der Marburger Student Götz Krautinger Allerdings wurde er aber zwei Meter vor dem Ziel von einem Hund nicht ganz regelkonform als Beute erkannt und umgestoßen.

 

1913 fand wieder einmal die Radfernfahrt Wien-Graz-Wien statt.

Liest man die Ergebnisliste genauer durch, dann stechen 2 Disqualifikationen ins Auge.
Die Herren Meschar und Jellinek belegten die Plätze 19 und 20. Allerdings wurden beide etwas später aus der Reihung genommen, da sie zwischen Bruck/Mur und Spital am Semmering nachweislich in kraftsparender Art und Weise die Eisenbahn benützt hatten.

 

Morgen geht es wieder um den GAK. Diesmal um ein überaus kurioses Spiel gegen Sturm Graz.



#157 aufewigrot

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Geschrieben 02 Dezember 2014 - 21:12

Anmerkung:
Diesem Oberleutnant Nittner, einem der Flugpioniere Österreichs entstammte der Name "Fliegerhorst Nittner" als militärisch genutzter Teil am Thalerhof, welcher voriges Jahr den Betrieb einstellte und jetzt um 8 Mille zum Verkauf steht.

„Wenn man zum Herzen meiner Musik gelangen will, muss man in den Pausen, in der Stille suchen. Denn Stille ist Musik, so viel wie die Klänge und vielleicht noch mehr.“
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#158 Hawaii

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Geschrieben 07 Dezember 2014 - 07:11

War Darth Vader schon im Jahr 1914 auf der Erde?

 

1914 eröffnete der Wiener AC seinen neuen Fußballplatz.

Dr. Abeles, Präsident des Österreichischen Fußball Verbandes, nahm den Ankick vor. Interessierter Beobachter im Hintergrund Darth Vader.

Vielleicht spielte einst Anakin Skywalker beim WAC? Oder hat Darth Vader gar mit H. G. Wells zusammen gearbeitet?

 

Morgen steht wieder der GAK am Programm. Diesmal eine "Mannschaft der Saison" aus der jüngeren Vergangenheit.......

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#159 Hawaii

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Geschrieben 15 Dezember 2014 - 05:53

Dem „Erlanger Tagblatt“ ist im März 1895 folgender Wortlaut zu entnehmen:
„Der Kaiser hat der Familie des verstorbenen Freiherrn von Schorlemer-Alst ein Beleidigungs-Telegramm in den huldvollsten Ausdrücken übersandt.“
Selbstverständlich beeilte sich das Tagblatt am nächsten Tag diese Peinlichkeit aus der Welt zu schaffen, denn gemeint war nämlich Beileidstelegramm.



#160 Hawaii

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Geschrieben 17 Dezember 2014 - 05:49

Ob im März 1894 in Graz tatsächlich das erste Fußballspiel Österreichs nach europäischem Reglement stattgefunden hat, das ist mittlerweile höchst umstritten.

Interessant dazu einige Zeile aus dem Jahr 1903.

Rudolf Lange*, Grazer Akademischer Sportverein, schrieb im November 1903:
Vor kurzem erlebte der „Grazer Fußballsport“ die Vollendung seines ersten Dezeniums. Wir hätten dieses freudige Erlebnis nicht würdiger feiern können, als dies die schönen Erfolge in dieser Saison taten, die uns wieder in die vorderste Reihe aller österreichischen Fußballvereine stellen. Hoffentlich können wir diesen schwer erkämpften Platz immer behaupten.

Wiederum ein Beleg dafür, dass das relevante Spiel eher nicht das "erste" Fußballspiel war.

 

*Ing. Rudolf Lange war 1. Sportwart der Fußballsektion des ASV, Linker Verteidiger und Kapitän der Mannschaft. Er wohnte in der Grabenstraße 16.
 

 

Morgen geht es um die Steirischen Pfadfinder und den Grazer Athletiksport Klub!






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